"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"
Verabschiede dich mal von dem gednaken das seien Hedgefonds die Dollar rauf oder runter spekulieren. Am Devisenmarkt werden jeden Tag Billionen von Dollars gehandelt rund um den Planeten. Das sind keine Fonds und Spekulanten die irgendwo im dunkeln kämmerchen sitzen und sich im reichtum Suulen. Das sind Notenbanken die da am arbeiten sind und ein kleiner furtz an Spekulanten. Und noch ein kleiner furtz wird benötigt um Waren zu bezahlen.
Kurzum. Die Amis brauchen einen schwachen Dollar also bekommen sie auch einen.
Vorbei die schönen Zeit der Manger in ihren Nadelstreifen-Anzügen.
Kein Gordon Gekko mehr.
Stattdwssen nur noch dröge FED- und EZB-Beamte im langweiligen, grauen Zweireiher.
Heul !
Mit "Peanuts" gibt sich die Hypo Real Estate nicht zufrieden: Rund 150 Mrd. Euro Staatsgarantien auf der einen Seite, etwa 191 Mrd. Euro maroder Wertpapiere und Kredite auf der anderen Seite. Die gehen Ende September an eine "Bad Bank". Und das hat Folgen.
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Die Übertragung der Werte auf die FMS könne allerdings dazu führen, dass der Schuldenstand des Staates sich entsprechend erhöht, sollte die europäische Statistikbehörde Eurostat die FMS dem staatlichen Sektor zuordnen. Dieser Effekt sei aber"«rein statistischer Natur" und müsse in Kauf genommen werden, teilte das Finanzministerium mit. "Denn ohne die Stabilisierung und die Neuausrichtung der HRE wären in unabsehbarem Umfang echte Belastungen für den Steuerzahler entstanden", heißt es weiter.
Die Aktion könne zu einem Anstieg der Schuldenstandsquote von maximal 7,5 bis 8,5 Prozentpunkten führen. Die Quote könnte im kommenden Jahr damit auf bis zu 88 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) anwachsen. Der Euro-Stabilitätspakt sieht eine Obergrenze von 60 Prozent vor, die aber auch schon früher nicht eingehalten wurde.
http://www.n-tv.de/wirtschaft/...ommt-HRE-Schrott-article1550541.html
Dann haben sie nämlich genug zusammengerafft, um bis zum Lebensende auszukommen.
Unglaublich, aber wahr !
Ist ja auch kein Problem, wenn man sich von der Fed Geld zum Zinssatz von 1% leiht und dann davon Staatsanleihen mit Zins von 4% kauft.
Ein Spiel, bei dem man nie verlieren kann.
Und das nennen sie dann am Jahresende "Profit".
GS kauft übrigens auch in großem Stil fruchtbares Land in Afrika.
Oder hat mt der DB zusammen Stromnetze in Deutschland gekauft.
Alles mit zusammengest*hlenem Geld.
Goldman Sachs-Mitarbeiter im Durchschnitt mit 35 in den Ruhestand
Ich wäre jetzt schon ein Jahr in Rente. Heul...
Dies ist ohne Frage eine Sauerei, aber Schuld haben an dieser Krise nicht die Bänker.
Das Geldsystem ansich ist der Grund des Übels.Mit Hilfe der Bänker konnte diese verschoben werden und auch die Fallhöhe vom 3er auf den 10er verschoben werden, aber gesprungen werden muss so oder so.
Erschwerend kommt natürlich jetzt noch die Globalisierung dazu, die es warscheinlich so nicht gegeben hätte, wenn man nicht alle Krisen mit Geld erstickt hätte und zu einer großen gebündelt hätte.
Eigentlich ist es schon falsch zu sagen das die Bänker diese Krise beschleunigt haben, im Gegenteil sie haben sie herausgezögert.
mfg CPU
Nicht auf die Elliotwelle aber auf die Westerwelle ist Verlass. Der Roesler wird wohl sein Nachfolger und damit werden sie wieder waehlbar, denn der Roesler hat Humor. Seine Aussage zu der Merkel Barbie und den vielen dazu passenden Hosenanzuegen war doch koestlich, nicht wahr? Solche Politiker brauchen wir. Die uns zum Lachen bringen. Nicht dass der Hosenanzug und Westerwave uns nicht zum Lachen braechten. Besonders wenn Letzterer sich in Queen's English ergeht aber meist bleibt uns dann das Lachen im Hals stecken, wenn uns der Unsinn der Worte bewusst wird. Dann lieber Steinbrueck mit seiner Kavallerie. Der spricht Klartext wie ehemals Schmidt Schnauze. Leider ist er bei unseren Schweizern nicht so beliebt. Viel Feind, viel Ehr.
Also auf die 1500 zu. Frisch auf!
Kursziel ende des Jahres. Dann noch einmal ein aufbäumen bis mitte nächsten Jahres und dann weiter abwärts.
Die Zeichen die die Notenbanken sendenm sprechen für mich eindeutig, runter.
Dann noch die Amerikanische Politik:
Einmal das aufwärten des Remimbi.
Dann die Wahlen in den USA.
Von der dahinsichenden Wirtschaft der Amis.
Ich weiß beim besten Willen nicht, warum der Dollar nicht verlieren sollte.
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http://www.handelsblatt.com/finanzen/...nds-alarmiert-anleger;2659545
Hätten Sie mal in Gold investiert, da hätten sie was Festes in der Hand gehabt.
Am Ende hat sich noch jedes "Wertpapier" in Schall und Rauch aufgelöst.
Vergiss die sicher negativen Pigs-Zahlen für das dritte Quartal nicht! Die werden, leider, für mich sprechen!
Mit dem seit der gestrigen FED-Entscheidung rasant fallenden US-Dollar nahm Gold heute Anlauf auf die Marke von $1.300. Das hätte eigentlich aus markttechnischen Gesichtspunkten klappen müssen, denn der Euro-Goldpreis ist die letzten Tage gefallen. Aber das Gold Kartell möchte diese Marke nicht so schnell aufgeben – und so wurden wohl wieder mächtige Mengen neuer Short-Positionen an der COMEX eingegangen, um den Preisanstieg zu blockieren.
Dabei war das gelbe Metall nur noch fünf Dollar von der Marke von $1.300 um den Zeitraum des Londoner P.M. Fixes entfernt. Das heißt es gab auch eine entsprechend große physische Nachfrage nach dem Metall. Aber kurz nach Ende des Londoner Handels wurde im Derivate-Handel Gold auf bis zu $1.290 gedrückt. Auf diesem Niveau verblieb Gold dann bis zum Ende des Handels an der New Yorker COMEX – ein Schlusskurs von $1.290,20 wurde festgestellt.
Weiter positiv entwickelt sich Silber, das sich in großen Schritten seinem Höchststand aus dem Jahr 2008 nähert. Nachdem erst kürzlich die lange verteidigte Marke von $20 überschritten wurde, fiel heute auch die Marke von $21.
Top-Favorit des heutigen Tages war Palladium, das auf $543 um $13 anstieg. Von den vier Edelmetallen war es heute das einzige, das in Euro gerechnet leicht zulegen konnte.
Die beiden Londoner Fixings beim Gold kamen mit $1.291,75 (EUR 966,16) zum Vormittag und $1.293,50 (EUR 963,50) zum Nachmittag mit signifikanten Gewinnen in US-Dollar zustande. Auf Euro-Goldbasis gingen jedoch sieben Euro verloren. So richtig Freunde kommt dabei in unseren Landen nicht zustande.
Aber es ist erst einmal wichtig, dass die Schlacht Gold gegen Dollar erfolgreich geschlagen wird. Mit den großen Problemen im Euro-Raum wird der Euro-Goldpreisanstieg dann ganz von allein kommen. Wahrscheinlich wieder in sehr großen Schritten wie zur Euro-Krise im Frühjahr des Jahres. Denn die Probleme im europäischen Banken- und Immobilien-Sektor sind um ein vielfaches größer als in den Vereinigten Staaten. Und die EZB ist in Wirklichkeit keine Inkarnation der für Stabilität stehenden Bundesbank, sondern ein noch viel größeres Sodom und Gomorrha als die amerikanische FED.
Der US-Dollarindex gab heute kräftig um 0,7 Punkte auf 79,8 nach. Die Renditen der 10-jährigen Treasury Notes gaben weiter nach, verharrten aber aufgerundet bei der gestrigen Marke von 2,6 Prozent. Der Quotient aus beiden Werten steht mit 30,7 leicht niedriger da als noch am gestrigen Tag.
http://www.bullionaer.de/shop/showZiemann.php/action/latest
Vergiss die sicher negativen Pigs-Zahlen für das dritte Quartal nicht! Die werden, leider, für mich sprechen!
Na die nächste Keule werden sie schon auspacken ohne zweifel. Aber sie brauchen einen günstigeren Dollar. Ansonst Exportieren die Amis ja noch weniger. Was noch mehr Arbeitslose bedeuten würde. Und im Volk rumort es eh schon. Die Kongresswahlen im November gehen für die Republikaner verloren, dann herscht politischer stillstand. Dann geht gar nichts mehr. Wobei die Tea Party auch keine Lösung hat für die Probleme. Aber sie werden alle Gestze von Obama erst mal blockieren und nach verhandeln. Und Obama muss darauf eingehen. Finzieren werden sie den Spaß auch wieder über die Druckerpresse was bleibt auch anderes übrig. Und schau mal die Amerikanischen Bundesstaaten an da kannst du die PIGS in der Pfeiffe rauchen. Wenn ein Staat wie Kalifornien schon vor der Pleite steht und das ist noch der Beste Bundesstaat, das spricht bände.
Und wenn China nicht aufwerten will, dann muss der Dollar runter. Hier läuft ein Handelskrieg. Schutzzölle werden angedroht und.....
Natürtlich kann Amiland nicht schlagartig abwerten sonst wird Peking nervös. Aber ein gutes Beispiel das es klappt sie den Dollar zu Yen. Oder zum Schweizer Franken.
Punktum.: Sie werden es tun und tun müssen.
Zeitpunkt: 23.09.10 13:22
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Pushversuch - Aussage stimmt so nicht.
Was will die Fed denn noch?
Renten, Hypotheken, Firmenanleihen, Häuser und Aktien sind teuer, der Dollar ist billig, der Staat gibt alles. Dennoch deutet die Fed weitere Monsterwertpapierkäufe an, um die nationale Sparquote noch zu drücken. Das Ausland darf sich freuen.
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http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/...och/50173292.html
Nach fast zehn Jahren Aufwärtstrend sind die Edelmetallpreise dort angelangt, wo sie zusätzliches Kapital von Großanlegern anziehen. Gut für alle, die dabei bleiben.
Die US-Notenbank Fed hat in dieser Woche ein Mal mehr unmissverständlich klar gemacht, dass sie ihre extrem expansive Geldpolitik praktisch um jeden Preis fortsetzen will. Aus Kreisen der Europäischen Zentralbank war Ähnliches in Bezug auf ihre Geldpolitik schon vorher zu hören gewesen. Es handelt sich beiderseitig um ein gewagtes Experiment, weil niemand ahnen kann, was mit dem vielen Geld geschehen wird, sobald die Märkte es in der für sie typischen Eigendynamik mal hierhin und mal dorthin bugsieren. Zurzeit profitieren davon am meisten die Edelmetalle, während die Preise der meisten Rohstoffe sich im Zickzack entwickeln, Aktien nicht so recht wissen, wohin sie wollen, und Anleihen eine klassische Blase bilden........
http://www.wiwo.de/finanzen/die-gigantische-gold-und-silberspekulation-442096/
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Das, was wir heute sind, folgt aus den Gedanken, denen wir gestern nachgingen und unser gegenwärtiges Denken bestimmt unser Leben, wie es morgen sein wird. (Jean-Paul)
Hier ein Bericht von den Goldseiten:
www.goldseiten.de/content/diverses/artikel.php
Macht keinen Spass, das zu lesen :-(
Wirtschaftsstimmung trübt sich ein
Die deutsche Wirtschaft hat im September erheblich an Schwung verloren. Das lässt sich am Einkaufsmanagerindex des Markit-Instituts ablesen, der sowohl für den Bereich Industrie als auch für Dienstleister sank. Die Zeichen stehen aber nach wie vor auf Wachstum, heißt es.
http://www.manager-magazin.de/politik/artikel/0,2828,719075,00.html
Ist irgendwie langweilig wenn sitting bull und der Goldcrash-Thread nicht mehr von einer Trendwende reden.
Der Indianer hat doch einen KO 1300 short drin. Und so einen Derivate Put den er bei ca 2,10 gekauft hat. Der müsste jetzt bei ca 1 Euro liegen.
Aber das wird schon noch. Die Shorter sollen mal wieder verdienen damit wir Nachkaufkurse bekommen. :-)
Da ich keinerlei Kauf- und Verkaufsempfehlungen ausspreche, bitte ich klarzulegen, was Sie hier als Pushversuch auslegen?
Ich kann das so nicht akzeptieren und empfinde diese Art der Moderation als reine Willkuer und eine Frechheit sollte dies so stehenbleiben.