"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"
Jetzt muß nur noch der Euro abschmieren, dann wäre das Glück perfekt.
Wahrscheinlich sind die Chinesen gerade dabei, ihre Währungsreserven zu diversifizieren.
Ob das mit 1,15 $/€ bis Ende 2010, wie von mir gewettet, noch was wird ?
Wir werden sehen.
Der Dollar schteht spitz auf knopf sinkt er unter 80 wirds für den Dollar in die Binsen gehen. Und glaubt nicht das das nichts so kommt. Für alle $allerfans. Der Doller ist kurz vor dem abkotzen um es gelinde auszudrücken. 1.50$ wird kommen aber selbst der Euro wird mit nachgeben. Immer mehr merken es einfach du kannst vom Ami nichts kaufen du bekommst nur Produkte die 2B Ware ist.
Das war erst Ende November 2009!
Dannach ist der €uro abgesoffen.......
Mal sehen wer dieses mal früher nachgibt!
An solchen Tagen wie heute – mit dem FOMC Meeting und der Verkündung der Ergebnisse für die Öffentlichkeit um 20:15 Uhr MEZ – braucht man überhaupt nicht anzufangen, einen Kommentar über den heutigen Verlauf des Goldmarktes zu schreiben.
Es gab drei Optionen für den heutigen Tag: Entweder die FED entscheidet überhaupt nichts und der Goldpreis bleibt vor und nach der Entscheidung in etwa auf gleichem Niveau stehen. Oder der Goldpreis wird im Vorfeld der Entscheidung (moderat) gedrückt und die FED entscheidet prinzipiell für eine zukünftige Ausweitung ihrer Stützungsmaßnahmen. Und zuletzt: Der Goldpreis wird kräftig gedrückt und die FED lanciert ein neues Quantitative Easing (QE) Paket.
Heute war der Tag von Option 2: Es kam zu einer signifikanten Drückung (über $5) und nach Verkündung der FOMC Entscheidung konnte Gold die Drückung wieder (über)kompensieren und in den positiven Bereich vordringen.
Zum COMEX-Schluss um 19:30 Uhr MEZ, also 45 Minuten vor der Veröffentlichung der Entscheidung des FOMC, ist Gold um $6,70 auf $1.273,00 gefallen. Minuten später auf über $1.285 und bis über $1.290 gestiegen. Option 2 war heute die richtige Entscheidung.
Aber die Euro-Goldbesitzer konnten sich trotzdem nicht freuen: Denn Euro-Gold ist wegen des stark fallenden US-Dollars im Anschluss an die FED-Sitzung im Tagesverlauf ebenfalls gefallen. Der US-Dollar notiert inzwischen wieder unterhalb der Parität zum Schweizer Franken. Der Euro befestigt sich aber weiter gegenüber der Währung seines kleinen Nachbarn.
Dumm, dümmer, EZB: So kann man derzeit die Geldpolitik der Europäer umschreiben. Dort werden nämlich jegliche Dreckassets zu Nennpreisen durch die EZB monetarisiert. Im Gegensatz zum nordamerikanischen Bankensystem werden nämlich die dort in den Büchern befindlichen Assets wie Immobilien-Hypotheken nicht abgeschrieben. Das heißt diese Papiere stehen noch zu historischen Höchstpreisen in den Büchern, für die eigentlich kein Markt mehr bestehen würde. Aber da die Banken auch nicht billiger verkaufen wollen, sind die Objekte auch nicht billiger zu erwerben. Es werden also nicht nur die Immobilien-Besitzer und zukünftige Käufer von solchen Objekten betrogen (denn die denken fälschlicherweise, dass sie Immobilien als Schutz gegen Inflation erwerben können) – auch die europäischen Sparer glauben immer noch, dass ihre Einlagen bei den Banken sicher seien.
In Europa wird das ein besonders böses Erwachen sowohl für die Sparer als auch die neuen Immobilien-Gläubigen geben.
Europa hat also entschieden, den Weg der japanischen Zombie-Banken zu gehen: Mit Phantom-Vermögen für die Bankkunden und jahrzehntelanger Deflation und Wirtschafts-Rückgang. Die Europäer sind eben wie die Japaner gestrickt: Man begeht eher gemeinsam Harakiri, als dass man die Fehler einräumt und die Konsequenzen mit zum Teil erheblichen Preisabschlägen bezahlt.
Vor diesem Hintergrund ist eigentlich nicht verständlich, warum die europäische Währung gegenüber dem US-Dollar überhaupt so hoch bewertet wird. Aber eigentlich ist es klar: Die USA sind bezüglich der Vermögenswerte einfach ehrlicher als die Europäer. Wie viele Deutsche geraten in finanzielle Probleme, wenn ihre auf Kredit finanzierten Ferienhäuser auf Mallorca plötzlich nur noch 30 Prozent ihres Nennwertes hätten?
Leider sind die Leute gerade bei Themen wie der völligen Blindheit gegenüber Immobilien-Investment beratungsresistent. Und so müssen sie eben den Weg der "doomed" oder "mega-doomed" Gruppen gehen, den Walter Eichelburg & Co vollkommen sachgerecht beschreiben.
http://www.bullionaer.de/shop/showZiemann.php/action/latest
http://www.usdebtclock.org/
Auszug 22.September 2010 7.16Uhr :
dept per family : 672 855
income per family : 63 060
Und in den Schulden sind zahlreiche "Verpflichtungen" des US Steuerzahlers nicht enthalten.
Die Menschheitsgeschichte zeigt und in der Bibel sind sie beschrieben : Wenn der Schuldner nicht mehr kann, entledigt er sich des Gläubigers.
Die Frage, ob durchschnittliche Schulden pro US Familie von 672 855 $ bei einem durchschnittlichen Einkommen pro US Familie von 63 060 $ diesen Punkt schon beschreiben muß jeder für sich beantworten - genauso, wie die Frage : Wie geht es weiter ?
http://www.handelszeitung.ch/artikel/...uen-Schuldenkrise_787475.html
Europa zittert vor neuen Schuldenkrise
In der Euro-Zone geht die Sorge um, dass es zu einem Flächenbrand kommen könnte, wenn wiederum ein Mitgliedstaat wie Griechenland ins Wanken gerät. Der Grund für die Angst: Irland und Portugal bekommen ihre Schuldenprobleme offensichtlich nicht in den Griff.
Wenn Europa eine grosse Familie ist, dann hat diese Familie ein dunkles Geheimnis. Dieses dunkle Geheimnis heisst Überschuldung bei schwacher Wirtschaft, und es drängt dieser Tage wieder mit Macht an die Oberfläche: Leidtragender ist der Euro.
<a href="http://ww135.smartadserver.com/clic/...47/c=30173/keyword=/clickurl=" target="_blank"><img src="http://imagesrv.adition.com/banners/699/372247/altbanner.gif" width="300" height="250" border="0" alt="Hier klicken!" title="Klicken Sie hier!"></a>
Die Verschuldungskrise der Peripheriestaaten, die im Sommer scheinbar gelöst war, kehrt zurück. Griechenland, Portugal und Irland erleben an den Börsen wieder, was Vertrauensverlust bedeutet: Die Anleihen dieser Euro-Randländer wurden auf den Markt geworfen, wodurch die Notierungen absackten und die Risikoaufschläge nach oben sprangen. Die unbewältigten Probleme im irischen Bankensektor und die mangelnden Sanierungserfolge Lissabons lassen Anleger daran zweifeln, ob diese Staaten aus eigener Kraft aus der Schuldenfalle finden. Zusätzliche Unruhe lösten Kommentare des weltweit grössten Anleihenverwalters Pimco aus, dass eine Restrukturierung der griechischen Verbindlichkeiten schwer zu vermeiden sei. Restrukturierung ist im Sprachgebrauch der Finanzmarktteilnehmer synonym für Pleite.
Die Anspannungen an den Finanzmärkten rückt die Gruppe der sogenannten PIIGS-Staaten - Portugal, Irland, Italien, Griechenland und Spanien - zurück in den Fokus.
Griechenland
Das einstige Sorgenkind hat sich zum Musterschüler gewandelt. Griechenland kommt beim Abbau seiner Schulden schneller als geplant voran. In den ersten acht Monaten des Jahres belief sich die Neuverschuldung des Landes auf 14,5 Mrd Euro, das waren 32,2% weniger als im Vorjahr, teilte das griechische Finanzministerium mit. Griechenland hat damit sein ehrgeiziges Ziel, das Defizit in diesem Jahr von 13,6 auf 8,1% zu drücken, fast schon erreicht. Die Fortschritte bei der Haushaltskonsolidierung seien «bemerkenswert», schreibt die Ratingagentur Fitch anerkennend. Die Reformen, etwa die Erhöhung der Mehrwertsteuer oder die drastischen Kürzungen der Gehälter im öffentlichen Dienst, entfalten ihre Wirkung.
Ausgestanden ist die Krise noch lange nicht, mittelfristig ist ein Bankrott weiterhin nicht ausgeschlossen. Die Wirtschaftskrise verschärft sich durch die harten Sparmassnahmen vorerst, weil die Haushalte Schätzungen zufolge ein Viertel ihres Einkommens eingebüsst haben. Die Staatseinnahmen wachsen weniger stark als gedacht. Der Finanzbedarf Griechenlands in den kommenden Jahren ist gewaltig. Passend dazu beschwerte sich der Chef der europäischen Statistikbehörde Eurostat, dass er immer noch nicht einen 100%igen Einblick habe.
Irland
Irland ist das grosse Sorgenkind. Experten sorgen sich, dass das Land zum nächsten Griechenland werden könnte. Dabei galt es lange als Musterschüler der Euro-Zone. Frühzeitig boxte die Regierung Reformen durch und gewann das Vertrauen der Finanzmärkte. «Doch Irlands Reformeifer wurde völlig überschätzt. Es bekam einen Vertrauensvorschuss, den es nicht verdiente», sagt Klaus Baader, Ökonom von Société Générale. Er hält die Reformanstrengungen Irlands für ungenügend. Ein angepeiltes Defizit von 11,6% sei wenig ambitioniert. Um Steuererhöhungen komme das Land nicht herum. «Irland muss nachlegen. Gleichzeitig muss die Konjunktur auf die Beine kommen», sagt auch Christoph Weil, Ökonom bei der Commerzbank. Steuererhöhungen seien aber gefährlich, da die Konjunktur dann nicht in Tritt kommt.
Vor allem bekommt Irland seine Probleme im Bankensektor nicht in den Griff, die Irish Anglo Bank erweist sich als Fass ohne Boden und kostet Milliarden. Doch auch der gesamte Bankensektor braucht möglicherweise Milliarden an Kapitalspritzen. Im schlimmsten Fall droht den Iren in diesem Jahr ein Haushaltsdefizit von unvorstellbaren 24%.
Italien
Die Märkte sehen die Lage in Italien derzeit entspannt, die Zinsen für italienische Staatsanleihen blieben in den vergangenen Tagen unverändert. Der grosse Vorteil Italiens: Das Land ist vor allem im eigenen Land verschuldet, Italiener sparen viel und haben das höchste Finanzvermögen in ganz Europa aufgetürmt. Da die Regierung während der Krise kaum die Ausgaben zur Stützung der Konjunktur hochgefahren hat, ist der Konsolidierungsbedarf auch gar nicht so gross: Rund 4 Mrd Euro will Italien einsparen in diesem Jahr, einen Grossteil davon hat es schon geschafft. Achillesferse des Landes bleibt die schwache Wettbewerbsfähigkeit. Zwar sind die Löhne anders als in anderen Staaten nicht so stark gestiegen, die italienische Wirtschaft gilt aber als unproduktiv.
Spanien
«Spanien hat wieder etwas Luft bekommen», sagt Weil. Das Haushaltsloch fiel in den ersten sieben Monaten um 24 Mrd Euro geringer aus als im Vorjahr. Eigentlich wollten die Iberer ihr Defizit in diesem Jahr von 11,3 auf 9,3% senken. Jetzt scheinen aber auch 8% drin zu sein. Bei der Konsolidierung seiner angeschlagenen Sparkassen kommt das Land gut voran, auch die Rezession ist beendet. Das spanische Exportwachstum könne derzeit sogar mit dem deutschen Tempo Schritt halten. Einen Konjunkturrückschlag könnte es allerdings im 3. Quartal geben. Denn die Mehrwertsteuererhöhung im Juli hat dazu geführt, dass die Spanier viele Einkäufe vorgezogen haben. Das Wirtschaftswachstum dürfte zwischen Juni und September wohl negativ ausfallen. Gefahren drohen ausserdem nach wie vor im angeschlagenen Immobiliensektor. Zudem ist die Arbeitslosigkeit weiterhin extrem hoch. Die hohe Zahl der Jobsuchenden, der drohende Konjunktureinbruch und die verbesserte Finanzlage könnten den Druck auf die Regierung mindern, ihren Reformkurs durchzuhalten. Die Regierung hat ihre Sparpläne etwas aufgeweicht. Im Mai hatte die Regierung den mit 34 Mrd Euro verschuldeten Gemeinden verboten, neue Schulden aufzunehmen. Doch nun machte die Regierung eine Kehrtwende ein. Drei Viertel aller Gemeinden dürfen 2010 Schulden für Neuinvestitionen machen.
Portugal
Portugal ist hinter Irland das zweite Sorgenkind. Das Land strebt dieses Jahr ein Defizit von 7,3% an. Doch obwohl das Land durchaus harte Reformen verabschiedet hat, liegt das Defizit in diesem Jahr bislang sogar 0,5 Mrd Euro über dem des Vorjahres. Das Problem sind vor allem die hohen Sozialausgaben infolge der hohen Arbeitslosigkeit. Aus dem gleichen Grund sind auch die Einnahmen aus der Einkommensteuer zurückgegangen. Derzeit kämpft Portugal an den Finanzmärkten um das Vertrauen. Zwar gelang es, 1 Mrd Euro an frischem Kapital aufzunehmen. Doch die Zinsen, die Portugal dafür bezahlen musste, waren auf dem höchsten Stand seit Mai. Das Land braucht wohl bald Hilfe.
Der von den NY / Londoner Banken in Verbindung mit den Ratingagenturen durchgeführte und letztlich entlarvte Betrug führt zu einer grundlegend neuen Realität, die die letzten Jahrhunderte mit einem Paukenschlag beenden. Die Menschheitsgeschichte hat zahlreiche dieser Beispiele - aber noch nie waren alle Völker dieser Welt gleichzeitig in dieser Situation.
Und jeder Brückenbauingenieur weiß :
Gehen 1000 Menschen in losem Schritt über eine Brücke - passiert NICHTS.
Gehen 100 Menschen im Gleichschritt - die Brücke BRICHT.
Fed steht zum Kampf gegen Deflation bereit
Schon im November könnte die US-Notenbank die Märkte mit noch mehr Liquidität fluten - die Rede ist von bis zu 1000 Mrd. Dollar. Den Leitzins tastete die Fed angesichts dessen natürlich nicht an. Euro und Gold gewinnen.
Die US-Währungshüter richten sich darauf ein, rasch neue Milliarden in die Wirtschaft zu pumpen. Sie erklärten nach ihrer Sitzung am Dienstag, sie stünden bereit, zusätzliche Unterstützung zu leisten, um die Wirtschaftserholung anzuschieben und die Teuerung wegen der drohenden Deflation anzuschieben. Denn sie äußerten sich auch besorgt über die zu geringe Inflation in den USA. Sie liege "etwas unter dem Niveau", das die Federal Reserve anstrebe, um Vollbeschäftigung und Preisstabilität zu sichern.
Die Notenbank habe damit ein deutliches Signal in Richtung weiterer geldpolitischer Lockerung gegeben, sagte Zach Pandl, US-Ökonom bei der japanischen Großbank Nomura. "Wenn sich die nächsten Daten nicht erheblich verbessern sollten, wird die Fed im November die quantitative Lockerung wieder aufnehmen", sagte er. Ökonomen rechnen damit, dass die Fed dann bis zu 1000 Mrd. Dollar an Staatsanleihen aufkaufen könnte.
http://www.ftd.de/politik/konjunktur/:neue-geldspritzen-fed-steht-zum-kampf-gegen-deflation-bereit/50172757.html
Noch mehr Papiergold
Lange Rede, kurze Nachricht: Der COMEX-Betreiber CME Group führt am 3. Oktober den Handel mit so genannten E-micro Gold Futures ein. Mit diesem neuen Finanzprodukt lässt sich (Papier-)Gold künftig mit noch geringerem Kapitaleinsatz auf Termin handeln.
Mit einem Kontrakt (Vertrag) handelt man lediglich 10 Unzen anstatt den an der COMEX üblichen 100 Unzen Gold. Entsprechend geringer ist der Kapitalbedarf, um überhaupt am Terminmarkt handeln zu können. Im Falle eines Goldpreises von 1.250 Dollar ginge es bei einem normalen Future um mindestens 125.000 Dollar (1 Kontrakt = 100 Unzen Gold). Mit einem E-micro Gold Future könnte man in diesem Beispiel schon mit 12.500 Dollar auf dem Terminmarkt aktiv werden. Futures werden damit einer noch breiteren Investorengruppe zugänglich gemacht.
Konsequenzen
Mit jedem neuen Wettangebot auf die künftige Goldpreisentwicklung - was anderes sind diese Futures nicht - triften der Papiermarkt und der physische Goldmarkt weiter auseinander. Dabei steigen gleichzeitig die Risiken eines so genannten Defaults.
Von einem Default spricht man, wenn Lieferverpflichtungen von Kontrahenten nicht mehr eingehalten werden können. Denn was passiert, wenn die große Mehrheit der Käufer bei Fälligkeit auf physische Lieferung des Edelmetalls besteht?
Eine exorbitante Nachfrage würde auf ein stark begrenztes Angebot stoßen. Dies käme einem Bankrott der entsprechenden Goldschuldner (Halter von Short Futures) gleich, vergleichbar mit den Verhältnissen bei einem Bankenansturm, wenn nicht genügend Bargeld zur Verfügung steht, um alle Abhebungswünsche der Kunden zu befriedigen. Der Goldpreis würde in einem solchen Umfeld, entsprechend der ökonomischen Gesetze, durch die Decke gehen.
Fazit
Papiergold ist wie ungedecktes Papiergeld beliebig vermehrbar, das zugrunde liegende physische Gold dagegen nicht. Mit jedem neuen Goldderivat wird das echte Gold in ihrem Tresor wertvoller. Auch wenn der offizielle Marktpreis das nicht sofort signalisiert.
ich bin mir da garnicht so sicher, dass wir bei 1300 eine korrektur erleben..denke da eher an 1320
Man darf nicht vergessen, dass die Verschuldung incl Aufschuldung durch Zinsen stärker
steigt ohne etwas zu tilgen (Staatsquote, Banken fauel Papiere und Derivate Krake )
als selbst die FED aus dem Nichts dazu easen (pumpen ) kann. Nur der Glaube an die Pump und die Treasury Bonds ( Höchststände zur Zeit mit nur 2,5 % Rendite f 10 Jährige)
Könnte sie es, wäre das Problem mit einigen aberneuen Tausend Milliarden ja schon gelöst seit 2007.
Nur der Glaube an die Pump und die Treasury Bonds ( Höchststände zur Zeit mit nur 2,5 % Rendite f 10 Jährige) hält das Spiel weiter am Leben... Banken und Versicherungen müssen es glauben, bzw weiterkaufen, sie können gar nicht mehr raus aus den Papieren,
ohne sich selbst ins Bein zu schiessen
Das gleiche gilt f die Chinesen u Asiaten, sie können nichts an Treasuries auf den Markt werfen, sie können nur versuchen langfristig mit ihrer zusammenwachsenden Binnenwirtschaft
dem Dollarsog zu entkommen. Das werden sie auch schaffen.