Krieg in der Ukraine
Seite 1366 von 2511 Neuester Beitrag: 29.08.25 06:06 | ||||
Eröffnet am: | 11.03.22 21:48 | von: LachenderHa. | Anzahl Beiträge: | 63.76 |
Neuester Beitrag: | 29.08.25 06:06 | von: Silberruecken | Leser gesamt: | 10.810.718 |
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Großbritannien zieht offenbar in Betracht, als erstes Land der Ukraine Langstreckenraketen zu liefern. Der von Großbritannien verwaltete "International Fund for Ukraine" ruft Unternehmen zur Kontaktaufnahme auf, wenn sie Marschflugkörper mit einer Reichweite von 300 Kilometern und einer Nutzlast von 20 bis 490 Kilogramm bereitstellen können.
Der Aufruf aus der vergangenen Woche wurde an diesem Dienstag durch einen Bericht der "Washington Post" bekannt. Ein britischer Beamter hatte gegenüber der Zeitung allerdings betont, dass noch keine abschließende Entscheidung über eine Lieferung getroffen worden sei.
Dennoch gab es schon länger Anzeichen dafür, dass die britische Regierung wohl eine entsprechende Lieferung planen könnte: "Gemeinsam müssen wir der Ukraine helfen, ihre Städte vor russischen Bomben und iranischen Drohnen zu schützen. Und deshalb wird Großbritannien das erste Land sein, das der Ukraine Waffen mit größerer Reichweite zur Verfügung stellt", sagte etwa der britische Premierminister Rishi Sunak bereits auf der Münchner Sicherheitskonferenz im vergangenen Februar.
Prescht Großbritannien wieder vor?
Details nannte der Premier damals nicht. Die "Washington Post" geht allerdings davon aus, dass die beschriebenen Spezifika auf sogenannte Storm-Shadow-Marschflugkörper passen könnten, die Ende der Neunzigerjahre von Großbritannien und Frankreich entwickelt wurden.
Möglicherweise steht allerdings auch ein größerer Plan hinter der Lieferung der Marschflugkörper: In der vergangenen Woche sprach der niederländische Premier Mark Rutte davon, dass es weitere Gespräche mit der Ukraine über die Lieferung von F-16-Kampfjets gebe. Die Kampfflugzeuge, die von vielen westlichen Staaten genutzt werden, könnten auch die Marschflugkörper abfeuern. Rutte betonte allerdings bei dem Besuch des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, dass noch keine Entscheidung getroffen worden sei. Allerdings gebe es bei dem Thema auch keine Tabus.
Die Lieferung wäre ein Novum für die Ukraine. Denn bisher hatten sich die westlichen Staaten – allen voran die USA – geweigert, Raketen oder Marschflugkörper von solch großer Reichweite zu liefern. Theoretisch wäre auch der Mehrfachraketenwerfer Himars in der Lage, amerikanische ATACMS-Raketen mit bis zu 300 Kilometern Reichweite abzufeuern. Doch weil nicht nur die USA befürchten, dass dadurch auch Ziele im russischen Inland erreichbar wären, waren die Waffen bisher kein Thema.
Großbritannien war dagegen schon häufiger vorgeprescht: Noch vor der deutschen Ankündigung, westliche Kampfpanzer zu liefern, hatte die britische Regierung etwa angekündigt, 14 Challenger-Panzer abzugeben. "Das ist eine Position, die das Vereinigte Königreich auf einzigartige Weise einnehmen kann, da Russland uns sowieso nicht sehr mag", sagte der nicht genannte britische Beamte der "Washington Post". Man wisse zudem, dass es für andere Länder einfacher sei, Waffen zu liefern, wenn sich auch Großbritannien beteilige.
Gemeinsame Lieferung mit neuen Kampfjets?
Laut "Washington Post" wäre es möglich, dass die Storm Shadows auch mit den sowjetischen Kampfjets der Ukraine kompatibel sind. Laut einem Medienbericht soll es im vergangenen Dezember zu einem entsprechenden Test in Polen gekommen sein: Dabei sollen Storm-Shadow-Marschflugkörper in den Kampfjet Su-24 integriert worden sein, den die Ukraine noch aus alten Sowjetbeständen besitzt.
Quelle:https://www.t-online.de/nachrichten/ukraine/...gstreckenraketen-.html
Statt Munition jetzt eine Androhung auf ein Verfahren wegen Hochverrats.
Vorgestern 130 Meter gewonnen. Heute 3 Quadratkilometer verloren, weil die russische Armee einfach davongelaufen ist. Diesen strategisch wichtigen Punkt zu erobern hatte ihm 500 Leute gekostet.
https://twitter.com/saintjavelin/status/1655842406196019200
Soll von der Tribüne der Parade heute sein, die älteren Herren links und rechts sind wohl authentisch und auch auf anderen Bildern zu sehen.
Die beiden Veteranen links und rechts von ihm müssten über 90 sein, aber eigentlich wirken die dynamischer auf dem Bild als Putin (wenn er es denn ist) .
Und wer ist der kleine "Putinjunge" links oben zwei Reihen hinter Putin ? Muss der demnächst auch in die Ukraine - Fragen über Fragen.
Lukaschenko sah heute auch kaum besser aus als Putin und ist krank vorzeitig aus Moskau abgereist - hat er etwa schlechten Tee bekommen ?
Ein Experte sieht Unabhängigkeitstendenzen in Russland in Folge der militärischen Niederlagen in der Ukraine. Drohen sogar Aufstände? Die Ausgangslage würde es wohl hergeben.
München/Donbass – Die Ukraine sei zur „Geisel“ westlicher Staaten geworden, die Russland zerstören wollten: Das ist die nächste wirre These von Moskau-Machthaber Wladimir Putin, mit der der russische Präsident den Überfall seiner Armee auf den westlichen Nachbarn Ukraine rechtfertigen will.
Wladimir Putin: Verliert der Moskau-Machthaber gerade eben jene Macht?
„Ihr Ziel besteht (...) im Zerfall und in der Zerstörung unseres Landes“, behauptete Putin an diesem 9. Mai 2023 bei sichtlich getrübten Feierlichkeiten am „Tag des Sieges“.
Aber: Zerstört der 70-jährige Autokrat, der in diesen Tagen auf Fotos sichtlich müde wirkt, gerade mit dem Ukraine-Krieg selbst seine Regierung? Ein Experte prophezeite Putin nun das Ende seiner Macht und damit verbunden Aufstände in autonomen Regionen der Russischen Föderation.
„Russland steht näher am Kollaps als Sie denken. Russlands Staatsfundamente sind, ähnlich wie sein Militär, viel brüchiger als Moskaus Propaganda versucht, seinen Bürgern und Außenstehenden zu vermitteln. Wirtschaftlicher Niedergang, (...) ein personalisiertes Regime ohne Regelung der Nachfolge und eine drohende militärische Niederlage in der Ukraine werden Konflikte innerhalb der Elite sowie zwischen dem Zentrum (Moskau, d. Red.) und zahlreichen (Teil-) Republiken sowie Regionen auslösen“, erklärte Janusz Bugajwski der Kyiv Post.
US-Experte glaubt: Wladimir Putin wird in Russland verdrängt
Der 68-jährige Politologe analysiert für den US-amerikanischen ThinkTank „Jamestown Foundation“ Entwicklungen in Osteuropa. „Wir sehen Anzeichen von Konflikten zwischen verschiedenen Machtinstitutionen, mysteriöse Todesfälle von über einem Dutzend Oligarchen und häufige Säuberungen der Militärführung“, meinte der Brite in dem Interview mit der ukrainischen Wochenzeitung.
Putins Einfluss in Russland werde durch Gebietsverluste in der Ukraine, „die der Kreml nicht verbergen kann, und durch stark rückläufige Wirtschaftsbedingungen sowie Regierungsdienstleistungen, wie für das kommende Jahr prognostiziert, erheblich geschwächt“, erklärte Bugajwski und stellte die These auf: „Der Bruch wird sich beschleunigen, wenn Putin verdrängt wird, da sich interne Machtkämpfe verschärfen und regionale Führer die Gelegenheit sehen werden, neue Staaten zu gründen, ähnlich wie beim Zusammenbruch der UdSSR (1991, d. Red.).“
Aufstände innerhalb der Russischen Föderation? Ein Beispiel könnte die autonome Republik Tschetschenien sein, die von „Putins Bluthund“ Ramsan Kadyrow autokratisch regiert wird. Ein Indiz: Tschetschenische Kämpfer, die an der Seite der ukrainischen Armee kämpfen, es sollen mehrere Hunderte sein, erzählten kürzlich dem US-amerikanischen Online-Magazin The Baily Beast, dass sie mit ihren „ukrainischen Brüdern“ auch ihre Heimat Tschetschenien befreien wollen.
Aufstände in der Russischen Föderation? Tschetschenische Kämpfer drohen Moskau
Ukrainische Soldaten sollen wiederum ihren tschetschenischen Unterstützern versprochen haben, später an deren Seite im Nordkaukasus für die Unabhängigkeit vom Kreml in die Schlacht zu ziehen. „Wenn ich am Leben bin, werde ich mich an der Befreiung Tschetscheniens beteiligen“, wurde ein 43-jähriger Ukrainer zitiert. „Es kommen ständig Rekruten hierher. Sie alle bereiten sich darauf vor, Ichkeria (Tschetschenien, d. Red.) und andere besetzte Gebiete zu befreien“, erklärte zudem ein Tschetschene laut The Daily Beast: „Denn es gibt auch Tatarstan, Dagestan und Inguschetien.“
Bugajwski geht noch weiter. „Die ersten (Republiken), die ihre Souveränität und Unabhängigkeit erklären, werden die ethnisch homogenen nicht-russischen Republiken sein – Regionen, die die Ausbeutung ihrer Ressourcen durch Moskau ablehnen. Und Republiken sowie Regionen, die eine äußere Land- oder Seegrenze zu Nachbarstaaten haben, zusammen mit verwandten Bevölkerungsgruppen“, erklärte er der Kyiv Post.
Zur Einordnung: Nicht nur in Tschetschenien ist die Ausgangslage für kremltreue Machthaber schwierig. Im muslimisch geprägten Inguschetien (rund 400.000 Einwohner), das an Georgien und Tschetschenien grenzt, gibt es schon lange Unabhängigkeitsbestrebungen. Im ersten Halbjahr 2008 wurden hier etwa 70 Polizisten bei bewaffneten Angriffen mutmaßlicher Islamisten getötet.
Aufstände in Russland? Inguschetien, Tatarstan und Dagestan im Fokus
Laut Spiegel forderte das oppositionelle „Volksparlament Inguschiens“ seinerzeit zudem den Austritt aus der Russischen Föderation. Moskau installierte den russischen Armeegeneral Junus-Bek Jewkurow als Präsident, der im Juni 2009 einen Terroranschlag auf seinen Autokonvoi verletzt überlebte. Ende 2018 gab es indes monatelange Massenproteste, nachdem Gebiete an Tschetschenien abgetreten werden mussten.
Laut Neue Zürcher Zeitung (NZZ) liebäugelte auch Tatarstan (rund 3,8 Millionen Einwohner) in den 1990er Jahren mit der Unabhängigkeit. Die autonome Republik liegt mit der Großstadt Kasan (rund 1,24 Millionen Einwohner) mitten im westlichen Teil Russlands. Wie die NZZ schreibt, wurde die Verfassung Anfang Februar 2023 auf Druck aus Moskau revidiert, wonach Tatarstan nur noch eine einfach russische Region sei. Der Begriff „Souveränität“ sei überall in der Verfassung gestrichen worden. Ein zeitlicher Zufall?
Dagestan in Russland: Immer wieder Anschläge gegen kremltreue Politiker
Noch ein Beispiel: Dagestan (rund 2,9 Millionen Einwohner) hat am Kaspischen Meer eine lange Küste, grenzt an Aserbaidschan und Georgien. Hier gibt es seit mehr als 20 Jahren immer wieder Terroranschläge gegen Regierungsmitglieder. Laut der Nachrichtenagentur dpa sah sich der Kreml 2012 veranlasst, 30.000 russische Soldaten zu entsenden, um die Kontrolle über die Region samt der Großstadt Machatschkala (rund 600.000 Einwohner) wiederzuerlangen. Bugajwski: „Man sollte nicht davon ausgehen, dass der Prozess der Ablösung Putins friedlich verlaufen wird.“ (pm)
Quelle:https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/...0aee405621e&ei=8
Kasparov beschreibt die Diktatur unter Putin (fast hätte ich Stalin geschrieben) immer sehr gut.
Einige hier, die Putins Verbrechen immer relativieren, sollten vielleicht mal auf solche Leute hören, ebenso wie auf deutsche Korrespondten wie Udo Lielischkies, die familiär mit Russland verbunden sind.
Kasparow im Interview
https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/...war-eine-warnung-.html
...
Quelle:
https://www.youtube.com/watch?v=TcZGdVsHBv0
Die ukrainische Großoffensive scheint nun tatsächlich anzulaufen?
Prigoshin behauptet wohl, dass die ukrainische Armee um Bachmut in den vergangenen 24h ca. 3m² Gebiet zurückerobern konnte.
Auch im Norden der Ukraine, sowie um Avdiivka scheint es einen nennenswerten Vorstoß der ukrainischen Armee gegeben zu haben. Bislang gibt es aber noch keine Bildbelege, so dass man erstmal abwarten muss. Dennoch wäre es nicht verwunderlich, wenn sich in wenigen Tagen herausstellen sollte, dass die ukrainische Armee diverse Frontdurchbrüche erreichen und nennenswerte Gebiete zurückerobern konnte. Im vergangenen Jahr war das genauso, viel Funkstille und dann kam die Erfolgsmeldung mit zwei drei Tagen Verzögerung.
Ich hoffe, die EU bekommt auch ein Stückchen ab. Dann nehmen wir uns China vor, dann Indien ... und irgendwie gehört dann schon allen den Ländern, die stets moralisch überlegen waren.
Die Parade ist ein Schatten früherem Glanz und Glorie ( wenn man überhaupt davon sprechen kann ) und bereits vergangene Festlichkeiten hat man stets sparsam gehalten.
Selbstbewusstsein und Siegessicherheit sieht definitiv anders aus.
Im Gegenteil, Putin zeigt Angst und Schwäche, er fürchtet das russische Volk sowie seine Widersacher, dass er sich nicht traut, eine "würdige" Parade zu zelebrieren und sich als großen Mann zu inszenieren.
Er fürchtet sich, weshalb er auch eine weitere Mobilisierung scheut, obwohl diese eigentlich aus strategischer Sicht angezeigt wäre.
Auch das Zerwürfnis zwischen Prigoshin und dem Verteidigungsministerium zeigt, dass Putin nicht Herr im Hause ist. Wäre er Herr im Hause, würde er Prigoshin ruhig stellen, ggf. auch gewaltsam. Denn Fakt ist, solch Streitigkeiten gefährden den Erfolg und schädigen zudem das Ansehen Russlands.
Ukrainische GEGENOFFENSIVE: Wo bleibt sie und was wäre ein Sieg?
Quelle:
https://www.youtube.com/watch?v=ARnXpjD0o00
Quelle:
https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/...-in-der-ukraine/?from=embed
Die Moral der russischen Truppen scheint nicht sonderlich hoch zu sein. Gut so liebe russische Soldaten, zieht euch lieber zurück und rettet euer Leben.
Die von einigen Usern erwartete Parade Putins offenbarte eine militärisch sowie politische Katastrophe für Putins Russland.
Update vom 09.05.2023
https://youtu.be/TcZGdVsHBv0
https://youtu.be/TcZGdVsHBv0?t=446
https://www.youtube.com/watch?v=TcZGdVsHBv0&t=446s
Quelle:
https://www.youtube.com/watch?v=uBWGSIQd-Co
In dieser Folge interessant seine kritische Einschätzung zum 9.Mai, dem Feiertag in Russland.
Was ich u.a. nicht wusste ist, dass zu Zeiten der Sowjetunion dieser Tag nur etwa alle 20 Jahre gefeiert wurde und es in der SU nicht populär war, diesen Tag zu feiern, weil es ein schmerzlicher Tag für die SU war.
Er macht auch die Sowjetunion und damit indirekt auch Russland Mitverantwortlich für den 2.WK, weil man einen Deal mit dem 3.Reich einging und den Nazis das Vorrücken in Richtung Osten erst ermöglichte und tolerierte.
Seiner Meinung nach wäre die SU am 3.Reich gescheitert, wäre sie von den westlichen Alliierten nicht substanziell unterstützt worden.
Erst mit der Amtsübernahme Putins wurde dieser Tag propagandistisch verklärt und instrumentalisiert.
Weiterhin interessant ist, dass Prigoshin allein in Bachmut bei seinen Wagners von 500 Ausfällen pro Tag spricht. D.h. die Verluste auf russischer Seite scheinen wahrlich hoch zu sein und die Angaben der ukrainischen Offiziellen wahrscheinlich gar nicht so fern der Realität.
"The west must be ready for this moment of opportunity and risk in Ukraine"
sagt Timothy Garton Ash
https://www.theguardian.com/commentisfree/2023/...ne-counteroffensive
Quelle:
https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/...-in-der-ukraine/?from=embed
Tja Prigoshin, die Taktik des Elefanten im Porzelanladen scheint sich nicht auszuzahlen.
Quelle:
https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/...-in-der-ukraine/?from=embed
Geduld ist eine Tugend, welche vor allem die russische Armee bzw. das russische Regime nicht beherrscht, zum Glück für die Ukraine.
Soldaten: bislang insgesamt etwa 196.310 (+690)
Gepanzerte Kampffahrzeuge: 7275 (+18)
Panzer: 3736 (+2)
Artilleriesysteme: 3039 (+8)
Unbemannte Flugkörper / Drohnen: 2624 (+6)
Fahrzeuge und Treibstofftanks: 5974 (+5)
https://www.fr.de/politik/...-prigoschin-ticker-news-zr-92267319.html
Oberpeinlich seine Rede, wie kann einer wie Putin sich derart in der Welt blamieren.
Denkt er die Rede ist nur für Russland ausgestrahlt worden, für ein Land in dem alles zensiert wird und freie Presse verboten wurde.
das stimmt nicht, es kann sein, dass es unter bestimmten Bürger nicht populär war aber nicht unter breiten Bevölkerung. So eine billige Propaganda von Davydov habe ich nicht erwartet.
Dieser Feiertag wurde jedes Jahr gefeiert. Es gab auch jedes Jahr Militärparaden in Moskau. Es gab jedes Jahr Zivilparaden in jedem Stadt der UdSSR. Was er da behauptet, ist absoluter Quatsch und nicht plausibel. Wenn das stimmen würde, hätte es bedeutet, dass Sowjetbürger unzufrieden über das Ergebnis von dem 2.WK waren.
https://www.dw.com/de/...g-des-9-mai-1945-f%C3%BCr-russland/a-1574459