Vonovia Aktie
Beim Thema Mietpreissteigerung hat Vonovia enormes Potential
https://de.statista.com/statistik/daten/studie/...edten-deutschlands/
Wie tief soll es noch gehen?
Guten Feierabend@
seeblitz1
Einfach mal bis Ostern nicht auf den Kurs schauen und alles wird gut.
Im Mai kommt die Dividende mit einer höheren Rendite als Anleihen.
Alles wird gut, meine Meinung.
Bilderberg: #9430 Da muss man nun durch, denn auf dem Niveau zu werfen ist der größte Fehler.
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Der größte Fehler scheint mir doch ein anderer Fehler zu sein. Stichwort "Dispositionseffekt". Der größte Fehler wäre also so lange überhaupt unflexibel brutale Wertverluste im Depot auflaufen zu lassen, anstatt emotionslos die makroökonomischen Zusammenhänge schon vor Monaten zu erkennen, die nun mal maßgeblich für Immo Aktien sind. Von daher kann es nie schaden sich volkswirtschaftliche Grundkenntnisse anzueignen. Es gab hier doch massenhaft frühzeitig ganz klare Warnsignale im Chart und Warnungen vor ImmoAktien als Branche. Wer da also nicht viel früher reagiert hat, um Verluste zu begrenzen, sollte sich fragen ob er nicht nochmal gewisse Börsen-Basics auffrischen sollte bevor man Einzelwerte kauft. Außer einem wäre völlig egal welche Performance man macht und Börse nur als Ersatz für einen Daddelautomaten ansieht, wo man sein Geld verzockt.
Leider ein weit verbreitetes Phänomen, daß zu viele Kleinanleger sich nicht wirklich tiefer mit Börsendingen wie Money & Risk Management beschäftigen ( Money- und Risiko-Management: Warum wir es im Börsenhandel auch für unsere Psyche brauchen - https://magazin.comdirect.de/finanzwissen/...r-unsere-psyche-brauchen ) und stattdessen planlos Verluste immer weiter laufen lassen anstatt schon vor vor dem Kauf eine strikte Buy & Exit Strategie zu haben. Schuld gibt man dann später gerne allen möglichen Dingen (Politik, etc.), aber scheut eigene Mitschuld zu erkennen, daß man diese unnötig hohen Verluste jetzt im Depot hat, anstatt früh auszusteigen, z.B. in Branchen die umgekehrt von den äußeren Umständen profitiere ( z.B. Banken). Man muß flexibel sein und die relevanten Branchen spielen, wenn die Umstände für sie gut sind. Alles andere wäre unökonomischer emotionaler Starrsinn
Dispositionseffekt: Warum Anleger an Verliereraktien festhalten https://www.welt.de/gesundheit/psychologie/...raktien-festhalten.html ".... Die meisten Anleger machen dabei einen grundlegenden Fehler. „Aktien, die sich schlecht entwickelt haben, bleiben häufig viel zu lange in den Depots“, erklärt der Finanzwissenschaftler Weber. „Im Gegenzug werden Aktien, mit denen der Anleger Gewinn gemacht hat, oft zu früh verkauft.“ In der Wissenschaft wird dieses Verhalten auch als Dispositionseffekt beschrieben. ...Stellt sich die Frage: Warum halten Anleger so lange an verlustbringenden Titeln fest? „Geld ist für jeden ein Spiegel seiner Persönlichkeit“, erklärt die Finanzpsychologin Monika Müller aus Wiesbaden. „Anleger gehen mit jedem Investment eine persönliche Beziehung ein.“ Das heißt: Sie identifizierten sich mit dem Titel. „Das Verkaufen im Verlust spiegelt das Scheitern.“ Passiere das öfter, verliere der Anleger Selbstvertrauen. „Das zeigt, wie viel Emotionen in diesem Thema stecken“, sagt auch Jürgen Kurz von der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz in Düsseldorf. „Wer mal an ein Unternehmen geglaubt hat, muss sich ja eingestehen, dass das falsch war. Und das ist schwer.“.... Das Paradoxe dabei: Der Dispositionseffekt verleitet Anleger eigentlich dazu, größere Risiken einzugehen. Hat eine Aktie aber erst einmal verloren, werden weitere Verluste in Kauf genommen. „An der Stelle tun weitere fünf Prozent Verlust nicht mehr so weh.“ Wirklich bewusst sind sich die meisten Anleger dieses Problems nicht. ...... „Auch wenn Verluste schmerzen, die Emotionen müssen aus dem Thema raus“, ergänzt Aktienexperte Kurz. „Es geht schließlich um die Jahresperformance.“ ....Aktionäre sollten bei Gewinnertiteln daher Stopp-Loss-Orders setzen. Bei diesen automatischen Aufträgen legen sie eine Kursgrenze fest, ab der eine Aktie verkauft werden soll. Stopp-Loss-Orders sind für einen längeren Zeitraum gültig. Der Vorteil: „Auf diese Weise kann ich Gewinne mal laufen lassen“, sagt Prof. Weber. Bei größeren Rückschlägen wird das Papier dann verkauft – ganz automatisch.
Für mich war klar, das Merz Kanzler wird. Als Blackrock Mensch dachte ich das der Marktwirtschaft verstanden hat.
Das der dieses Schuldenpakt schnürt und dann auch noch so grottig verkauft, das hätte ich mir nie vorstellen können. Diese 500 Milliarden verteilen sich ja auf 12 Jahre. Das bedeutet das die Anleihen auch nur nach und nach emittiert werden. Ich denke er hat gemerkt das die Aktion nicht gut angekommen ist.
Die Zinsen sind ja auch mittlerweile wieder auf dem Rückmarsch.
Habe gerade die für mich wichtigen Parameter gecheckt und meinen wöchentlichen Einkauf getätigt.
Nur 120 Stück, für 24,29
Checkliste:
https://finance.yahoo.com/quote/%5ETNX/?guccounter=1
https://de.investing.com/rates-bonds/germany-10-year-bond-yield
https://www.baufi24.de/bauzinsen/
https://www.finanzen.net/anleihen/a19x8c-vonovia-se-anleihe
https://www.drklein.de/zinsentwicklung-prognose.html#!/
Die Gefahr dem abfahrenden Zug hinterher zu schauen, ist meiner Meinung nach groß.
Ich will mir hier eine stabile Zusatzrente aufbauen
Aber mußt Du immer so gnadenlos direkt sein.
Es gibt Anleger die nun auf verdammt hohen Verlusten sitzen,
Eigenschuld hin oder her, ein bißchen Einfühlungsvermögen steht
jedem gut.
P.S. Ich weiß Du meinst es nicht so.
um 10:00 BGH Verkündung.
Veniger Belastung bei der Börse. Kurse werden Steigen??
Hoffen wir.
V.Gr.
seeblitz1
Meine Meinung.
bei Vonovia läuft ALLES ANDERS als GS und Börsenlogik es meint.
DIe heutige Kurskerzen ziehen weiter un den Verfallssumpf.
Mal sehen was passiert, wenn der Soli fällt..
Die Daytrader werden sich wohl freuen... so werden die
Kurskerzen noch extremer ihre Haken ziehen..
Schönen Tag noch !!
seeblitz1
Allein die 4 Prozent Mietsteigerung in 2024 brachten rund 200 mio Euro mehr Mieteinnahmen. Damit wäre der Anstieg der Finanzierungskosten praktisch auch schon wieder neutralisiert. Allerdings werden auch die Mieten in 2025, 2026, etc. um je rund 4 Prozent steigen.
Insoweit handelt es sich bei den Kursverlusten eben nicht um rationale Gründe, jedenfalls nicht im Hinblick auf die Heftigkeit der Kursverluste. Wir haben vom 12-Monats-Hoch nun rund 30 Prozent Kursverlust.
So, wie die Kurse nach unten übertreiben, werden sie sich auch nach oben wieder entspannen. Rational ist das jedenfalls nicht. Wenn mir einer gesagt hätte, Du darfst das gleiche Haus nun 30 Prozent günstiger kaufen weil der Zins kurzfristig um 0,4 Prozent gestiegen ist, hätte ich das Angebot angenommen.
Heißt, die Kurse sinken nicht, weil kluge Leute kluges überlegt haben. Die Kurse sinken, weil undefiniert intelligente Menschen mit viel Geld massiv verkaufen (auch leer). Ob die Gedanken klug oder dumm sind, spielt eben keine Rolle, wenn dies in ausreichender Heftigkeit geschieht. Und das sehen wir gerade.
Nur ist die obere Rechnung ja jetzt alles andere als schwierig. Auch wenn der ein oder andere Schreiberling glaubt, einen Durchbruch bei der Kernforschung erreicht zu haben...
Welcher private Vermieter tut sich sowas denn dann noch an? ist ja jetzt schon kaum noch einer da...
Aja, nochmal Gratulation an die SPD und Grünen zum Wahlsieg...
Ich will wirklich langsam Neuwahlen, glaub ich bin bei Verstehn Sie Spass gelandet... ne der hört echt langsam auf bei mir.
26.03. 08:18 dpa-AFX: Koalitions-Arbeitsgruppe für besseren Mieterschutz
BERLIN (dpa-AFX) - Unterhändler von Union und SPD wollen Mieter effektiver vor überhöhten Mieten schützen. In einem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Papier der Arbeitsgruppe Verkehr und Infrastruktur, Bauen und Wohnen heißt es nicht nur, die Mietpreisbremse solle für zunächst zwei Jahre verlängert werden. Eine Expertengruppe soll bis Ende 2026 auch ein Bußgeld für Vermieter vorbereiten, die sich nicht an diese Vorschrift halten. Die Mietpreisbremse begrenzt in Regionen mit angespanntem Wohnungsmarkt die Mieten in neuen Verträgen.
Steuerbonus für Günstig-Vermieter
Die Arbeitsgruppe schlägt auch vor, Vermieten wieder attraktiver zu machen - und zwar über einen Steuerbonus für alle, die ihre Wohnungen günstig anbieten. Welche Mieten man verlangen darf, ist noch nicht festgelegt. Zur Ankurbelung des Wohnungsbaus soll es eine "Investitions-, Steuerentlastungs- und Entbürokratisierungsoffensive" geben. Die bisherigen KfW-Förderprogramme sollen zusammengefasst werden: Eins für den Neubau, eins für Modernisierungen.
Bei den Koalitionsverhandlungen bedeutet das Papier noch keine endgültige Einigung - über den Vorschlag der Arbeitsgruppe beraten nun die Chefverhandler der Parteien. Generell stehen zudem Vorschläge aus den Arbeitsgruppen unter Finanzierungsvorbehalt.
Punkte strittig
In der Arbeitsgruppe gab es zu verschiedenen Themen keine Einigung. So will die SPD für Gebiete mit angespanntem Wohnungsmarkt nur eine maximale Mietsteigerung von sechs Prozent in drei Jahren bis zur ortsüblichen Vergleichsmiete zulassen, in allen anderen Regionen statt derzeit 20 nur 15 Prozent. Dagegen lehnt die Union eine Verschärfung der sogenannten Kappungsgrenze ab./tam/DP/mis
https://www.finanznachrichten.de/...e-die-perfekte-kaufchance-486.htm
Eine sehr dezente Ungenauigkeit.
Ferner finde ich es fast schon lustig, dass immer wieder das Mantra der gestiegenen Zinsen als Grund für den Kursrückgang angeführt wird.
Tatsächlich jedoch müsste es heißen, dass die leicht gestiegenen Zinsen vermutlich aufgrund von Leerverkäufen zu irrational stark gesunkenen Kursen geführt hat (siehe mein obiges Beispiel).
Nochmal:
Dass die Zinsen temporär um 0,4 Prozentpunkte gestiegen sind, wird durch das Mietwachstum des Jahres 2024 schon kompensiert. Nicht berücksichtigt bleibt, dass die Zinsen schon wieder sinken, auch die Mieten in 2025, 2026 und 2027 aufgrund von Nachholeffekten um 4 bis 5 Prozent jährlich wachsen werden und sich die Bewertungen beim nun deutlich gesunkenen Rechnungszins in den nächsten Quartalen leicht, in den nächsten Jahren stark nach oben schrauben werden.
Insofern hätte ich jetzt gerne 20 mrd Euro. Dann würde ich das "Haus" Vonovia aktuell exakt zum halben Preis (also den Euro für 50 Cent) mit stark steigenden Aussichten kaufen...
Die minimal gestiegenen Zinsen werden von Vonovia durch die Mietsteigerung komepensiert. Bei den Mieten profitieren wir zudem von einem Zinseszins Effekt. Natürlich dürfte der Neubau gehemmt werden. Aber das macht unser Produkt noch wertvoller.
ICh denke auch es waren vor allem die Shortseller die uns hier Schmerz zugefügt haben. Das Management von Vonovia schaut ja leider nur lethargisch zu, statt von ihrem genehmigten Rückkaufprogramm Gebrauch zu machen. Wir Aktionäre scheinen diesen arroganten Herren egal zu sein.
Bin mal gespannt, wie sich der Leerverkauf entwickelt hat. Leider sehen wir die aktellen Zahlen ja erst nächste Woche:
https://www.marketbeat.com/stocks/OTCMKTS/VNNVF/...t/#google_vignette
Ferner bin ich der Meinung, dass Vonovia zwar eine angemessene Dividende bezahlt (zumindest in diesem Jahr), das Geld für einen Aktienrückkauf aber besser im Erhalt bzw. im Ausbau der eigenen Substanz investiert sein sollte als eigene Aktien zurück zu kaufen.
Wenn man dann irgendwann den LTV deutlich gedrückt hat, der Bestand vollständig modernisiert ist (bei jeder Modernisierung erhält Vonovia i.d.R. pro investierten 100 Euro Modernisierungsaufwand jährlich 8 Euro als Mieterhöhung = 8 Prozent Bruttorendite), die Dividende üppig aufgequollen und es auch keine Grundstücke mehr gibt, die man wirtschaftlich sinnvoll (=wertschöpfend --> ich baue f. z.B. 4000 Euro den qm und erstelle damit jedoch einen Wert von 5000 Euro den qm) bebauen kann, dann erst sollte man über nen Aktienrückkauf nachdenken.
Bislang sind wir noch ein ganzes Stück davon entfernt.
Dennoch sehe ich nicht, dass es auch nur im Ansatz gerechtfertigt war aufgrund eines Renditeanstiegs der 10-jährigen Bundesanleihen um 0,4 Prozentpunkte Vonovia von etwa 34 Euro auf 24 Euro und damit um rund 30 Prozent zu drücken. Das ist etwas drüber. Und wenn jetzt irgend so ein Schreiberling von 20 Euro faselt, ist das technisch möglich. Eigentlich auch ziemlich leicht. Es braucht nur Blackrock oder Norges Bank 0,5 Prozent der Vonovia Aktien an 2 Handelstagen in den Markt zu drücken und wir sind bei 20 Euro oder weniger. Ob das jedoch wirtschaftlich angemessen ist und dem langfristigen Wert Vonovias entspricht, das ist etwas ganz anderes.
Da die innerfraktionelle Fundamentalopposition betreiben
Siehe Mütterrente/Klimaleugner "Felsner", Agrardiesel etc)
Die SPD hat 16 % , auch wenn Merz so tut als hätte die
CDU 49 % und die SPD 5 % !
Da kann sich also gar nicht viel ändern !
Bürgergeld bleibt, Heizungsgesetz bleibt, Soli bleibt,
Cannabis bleibt, Wahlrecht bleibt (100 Abgeordnete weniger
Sind 125 Mio Einsparung)
Hätte vonovia die Wertberichtigungen nicht vorgenommen, dann wäre das LTV unter 40%.
Je höher das LTV ist desto besser der Hebel.
Die Mieterhöhungen der nächsten Jahre sind bei der geringen Neubautätigkeit vorprogrammiert.
Vonovia sollte meiner Meinung den Shortsellern mal ein wenig Respekt einflössen. Bis jetzt brauchten die keine Angst haben.
Ausserdem könnte vonovia mit Aktien eine weitere Übernahme finanzieren