Vonovia Aktie
mein TOP im 2016 mal sehen was daraus wird....
mein Tipp beste Aktie in 2016, na die mit den wenigsten Verluste doch ?!
VONOVIA SE
§
27,705 Euro +0,10
+0,36 %
WKN: A1ML7J ISIN: DE000A1ML7J1 Ticker-Symbol: VNA
https://www.n-tv.de/wirtschaft/der_boersen_tag/...rticle25662659.html
Wie von vielen bereits gesagt, der Schnaps nach oben nach der Bekanntgabe des Schuldenpakets,
war wahrscheinlich nur temporär.
Gepaart mit super Q Zahlen + deutliche Dividendenerhöhung müsste Vonvia schon wieder bei 28 - 30 € stehen.
https://de.investing.com/rates-bonds/germany-10-year-bond-yield
https://www.sharedeals.de/vonovia-aktie-jetzt-38-kurspotenzial/
Die Miete wird auch weiter steigen, jedes Jahr... am maximal möglichen so lang es dauert bis Bauen rentabel wird... Einzige Möglichkeit der Wohnungsnot auf Dauer herr zu werden, es sei denn die SPD setzt die Plattenbauten auf Staatskosten durch. Wenn nicht können die Jahre der Mieterhöhungen ewig dauern, denn Mindestlohnerhöhungen werden wohl gerade die Baubranche voll treffen soviel Osteuropäer wie die da haben mit MIndestlohn und die Baukosten werden nochmal nen Sprung nach oben machen.
Paradox ist nur, dass nur Gold rallyt als gäbe es kein morgen mehr. Stagflation ohne Ende und nur Gold rallyt.. die Frage ist... sind die echt so dumm und denken die Zinsen werden weiter erhöht wegen der unausweichlichen Inflation? Macht ja anders keinen Sinn, sonst würden die Immos mitrallyn...
Ich wage dieses Szenario sehr stark zu bezweifeln, dass die Notenbanken die Zinsen erhöen, wenn jetzt der Zollinflationsschub kommt und gleichzeitig die Wirtschaft in die Rezession. Denke die Jobs sind wichtiger und da wird dann trotz Inflation die Zinsen gesenkt werden... Naja mal schaun, aber so wirklich Sinn macht das was die Börse gerade spielt in Bezug auf die Immounternehmen meines erachtens nicht.
1) Die verhängten Zölle werden ersten Berechnungen von Ökonomen zufolge Global zu einem Sinken der Verbraucherpreise führen. Waren, die nun nicht mehr in den USA verkauft werden können, werden in die übrige Welt umgeleitet. Allen voran dorthin, wo die Volkswirtschaften offen sind. Für Deutschland geht man ersten Berechnungen zufolge von einem Sinken der Verbraucherpreise von 1,42 Prozent aus (also -1,42 Inflation = Deflation).
In den USA werden die Verbraucherpreise wohl um rund 9 Prozent steigen.
2) Weltweit (exkl. USA) und auch in Deutschland werden angesichts sinkender Verbraucherpreise vor allem diejenigen Unternehmen und Assets leiden, die vom Export bzw. vom Verkauf von global handelbaren Waren und Dienstleistungen abhängig sind. Dies führt letztendlich zu einem Rückgang der Wirtschaft bzw. zu einem gedämpften Wirtschaftswachstum.
3) Die globalen Finanzmärkte müssen nun Trumps Drohung, die Halter von US Staatsanleihen zum Umtausch in unverzinste Papiere mit 100 jähriger Laufzeit zu zwingen sehr sehr ernst nehmen. Dies wird mutmaßlich zu Kapitalabflüssen aus dem Dollar und den USA in die übrigen Währungen führen.
4) Sinkende Verbraucherpreise mit der Gefahr einer Deflation, eine gedämpfte Wirtschaft und die deutlich höhere Verfügbarkeit von Kapital (besonders in den finanziell eher stabilen Teilen der Welt) wird voraussichtlich zu deutlich (!) sinkenden Leit-/Einlage-/ und Marktzinsen führen. Ich sage nochmal DEUTLICH.
Dies wird sich voraussichtlich sehr positiv auf den nominalen Preis und den Wert von Immobilien auswirken, da sinkende Zinsen Immobilien erschwinglicher machen.
Der Markt ist gerade dabei, diese ganzen Informationen zu verstehen.
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...nnt-boerse-schnaeppchen
Ökonomen befürchten eine „Zollkaskade“, bei der andere Länder als Reaktion auf die US-Maßnahmen eigene Zölle gegen die USA und gegeneinander erheben. „Das würde den Welthandel und das Wachstum massiv einschränken.“
Dies könnte dazu führen, dass die Unwägbarkeiten für Unternehmen deutlich zunehmen und entsprechend die dann plötzlich und quasi über Nacht einsetzenden Verwerfungen und die damit deutlich steigenden Risiken für Unternehmen die Anlage in Aktien ein ganzes Stück weit unattraktiver machen. Spiegelbildlich muss Geld jedoch investiert werden und bei einer tendenziell zunehmenden Entglobalisierung dürften lokale Anlagen wieder mehr in den Blickpunkt rücken.
Hierzu gehören ganz klar Immobilien.
Wenn nun also nicht gerade weiteres Störfeuer von der Politik kommt (in Deutschland hat man ein ausgeprägtes Talent hierfür), könnte gepaart mit den mittelfristigen Zinserwartungen und der deutlichen Unterversorgung des Marktes mit Immobilien ein weiteres goldenes Jahrzehnt anbrechen. Nicht morgen. Aber in den nächsten Jahren.
Dies hat man ich China vor dem platzen der dortigen Immobilienblase beobachten können. In Ermangelung von brauchbaren Alternativen war die Investition in Immobilien dort praktisch Volkssport.
Ich glaube es liegt nicht unbedingt an den Löhnen, sondern vor allem an der Struktur unserer Altersversorgung und der nicht vorhandenen Aktienkultur.
Vor 25 Jahren hatten wir die Chance mit dem "Neuen Markt". Leider haben wir diese Chance komplett versaut.
Dilletantismus bei allen Beteiligten
Dazu noch "Gegenwind" zum Crashenden DAX.Ich nenne das Ein/Zweitage Fliege.
Wir haben das Theater nicht einmal hier gehabt. Wenn man über 30, 32 und 40€ phantasiert geht es Richtung 20, auf die schon mehrere hier warten.Jetzt braucht
nur der WH Chef was neues "unterschreiben", dann kommen neue Crash Kommentare,als ob alles seine Selbsverständlichkeit hätte. Na ja ab Montag, schätze ich, hören wir andere Musik..
Schönen Abend noch!
seeblitz1
Damit sind die belastenden Faktoren für den Aktienkurs praktisch schon wieder rückabgewickelt. Allerdings bestehen seit gestern kurz- und mittelfristig deutlich pushende Faktoren.
Entsprechend dynamisch entwickelt sich der Kurs der Aktie.
Wenn die Umstände allen Marktteilnehmern vollends bewusst werden, könnte nochmal von dem dann geltenden Kursniveau ein deutlicher Push nach oben stattfinden.
Sollte nächste Woche oder in den nächsten Wochen im Zuge einer etwaigen Vorstellung des Koalitionsvertrages dann möglicherweise auch die Rückabwicklung vom sogenannten Heizungsgesetz und auch noch deutliche Abschwächungen etwaiger Sanierungspflichten, gepaart mit einer Förderung des Neubaus zum Vorteil Vonovias verkündet werden, könnten wir möglicherweise wieder sehr schnell Kursregionen sehen, die man aktuell im Chart in der etwas weiteren Vergangenheit suchen muss.
Das nenne ich eine win win Situation.
Im übrigen würde es mich nicht wundern wenn Donald Duck vor seiner Zoll Liste Puts gekauft hat was illegal ist und mit Gefängnis bestraft gehört.
Aber nur meine Meinung.
https://de.investing.com/rates-bonds/germany-10-year-bond-yield