Potential ohne ENDE?


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Neuester Beitrag: 17.04.24 12:07
Eröffnet am:11.03.09 10:23von: ogilseAnzahl Beiträge:44.99
Neuester Beitrag:17.04.24 12:07von: Frieda Friedl.Leser gesamt:8.409.321
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309 Postings, 3798 Tage Helmut DietrichDanke Frieda Friedlich

 
  
    #43101
1
24.10.23 15:44
für Dein  unermütliches Engagement.  

865 Postings, 290 Tage Frieda FriedlichWarum erlässt Lamberth das finale Urteil nicht?

 
  
    #43102
1
24.10.23 16:59
Weil ihn Anwälte der FHFA bereits am 14. August per mündlichem Antrag gebeten hatten, die Verkündung des (finalen) Urteils aufzuschieben, was Lamberth gewährte.

Grund könnte sein, dass die Auszahlung des Schadensersatzes eine Kapitalausschüttung darstellt, die in der Zwangsverwaltung unzulässig ist.

Das wirft für FHFA und Regierung freilich einen ganzen Rattenschwanz weiterer rechtlicher Probleme auf (siehe Link in # 100). Es könnte sein, dass sich FHFA/Regierung mit Vorwärtsverteidigung aus dem rechtlichen Schlamassel ziehen, indem sie FnF freilassen. Das ist allerdings nur eine spekulative Vermutung.  
Angehängte Grafik:
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2664 Postings, 4676 Tage oldwatcher100

 
  
    #43103
2
24.10.23 16:59
"Die Beendigung der Konservatoriumstätigkeit ist möglicherweise die eleganteste Lösung, da sie den rechtlichen Schlamassel der Vergangenheit unter den Teppich kehrt."

Das klingt logisch und gut.  

865 Postings, 290 Tage Frieda FriedlichFakt bleibt, dass eine Jury-Entscheidung

 
  
    #43104
2
24.10.23 17:22
praktisch nicht anfechtbar ist. Wenn acht zufällig ausgewählte Juroren nach 14 Tagen Anhörungen einstimmig zu dem Ergebnis kommen, dass FHFA und Regierung mit dem NWS gegen Treu und Glauben und die guten kaufmännischen Seiten verstoßen haben, also vertragsbrüchig geworden sind, können die Anwälte von FHFA, DeMarco und die Regierung kaum mehr an ihrer alten Spinstory festhalten, dass FnF sich in 2012 ff. in einer Todesspirale befunden hätten und der NWS positiv für die Aktionäre gewesen sei. Diese Spinstory hatte selbst Scotus im Juni 2021 noch nachgebetet.

Deshalb hat die Juryentscheidung eine Tragweite, die möglicherweise weit über den Lamberth-Prozess hinausgeht.

Würde Lamberth das finale Urteil unterschreiben, müsste der Schadensersatz im Prinzip ausgezahlt werden. Solche Kapitalausschüttungen sind in der Zwangsverwaltung aber offenbar unzulässig.

Mit der Unterschrift würde Lamberth somit ein neues Fass aufmachen. Die Klägeranwälte (Hume u. a.) könnten dann unbequeme Fragen stellen, z. B. wieso sich dann die Regierung mit der Briefvereinbarung von Jan. 2021 den Zuwachs der Liquidation Preference in Höhe des Gesamteinkommens (letztlich eine Schattenfortsetzung des NWS) genehmigt hat. Denn auch dies ist eine (gegen den Charter Act verstoßende) Kapitalausschüttung, weil ja neue SPS für den Zuwachs der LP erzeugt werden, zumindest in der Schattenbilanzen (in der offiziellen Bilanz ist die LP nicht ausgewiesen).

Auch die von Sandra Thompson gezahlten sozialen Hilfsprogramme aus den Firmenkassen sind unter diesen Prämissen fragwürdig. Das ist mit den Grundprinzipien einer Zwangsverwaltung, die die Firmen wieder auf eigenen Füße stellen soll, kaum vereinbar.

Die Vorwärtsverteidigung in Gestalt einer Freilassung hätte für die Regierung den Vorteil, dass all diese rechtlichen Baustellen unter den Teppich gekehrt würden. Womöglich müsste sie die Freilassung sogar für die Stammaktionäre halbwegs vorteilhaft gestalten - also z. B. nur die Warrants ausüben und auf eine SPS-in-Stammaktien-Umwandlung verzichten. Sicher ist freilich gar nichts...
 

865 Postings, 290 Tage Frieda FriedlichLamberth gibt offenbar nur "simple interest"

 
  
    #43105
1
25.10.23 09:11

865 Postings, 290 Tage Frieda FriedlichDie Frage bleibt, ob das auch ausgezahlt

 
  
    #43106
1
25.10.23 09:44
werden kann. Denn es wäre ja eine in der Zwangsverwaltung verbotene Kapitalausschüttung.

Umgehen ließe sich dies übrigens, falls - wie manche bei iHub munkeln (ist oft falsch) - am Wochenende die Freilassung und KE beschlossen werden sollte. Dann würde die Zwangsverwaltung enden und die Beträge könnten ausgezahlt werden.  

865 Postings, 290 Tage Frieda FriedlichEs sind allerdings nicht nur 5 % Zinsen,

 
  
    #43107
1
25.10.23 10:07
sondern 5 % über der Discount Rate der US-Notenbank. Zinsen werden gezahlt für die Zeit vom 17. August 2012 bis zum Erlass der Urteils. Der Unterschrift zufolge (unten) hat Lamberth am 14. Oktober das Urteil final abgesegnet.

Der 14.10.23 war daher so etwas wie ein "Dividendenstichtag". Man muss die JPS bzw Freddiestämme zu diesem Zeitpunkt im Depot gehabt haben, um den Schadensersatz und die Zinsen zu erhalten. Der Kursrückgang bei einigen JPS in den letzten Tagen (z. B. 15 Cents Kursrückgang bei FNMAS) könnte damit in Zusammenhang stehen.

Allerdings ist es möglich, dass die Kläger (Aktionäre) noch Berufung einlegen, z. B. weil nur 38 % des Kursverlustes am Stichtag (NWS-Verkündung) als Schadensersatz gewährt wurden - also 612 Mio. $ statt der ursprünglich in Aussicht gestellten 1,6 Mrd. $. Die Kläger haben dafür eine Frist (ich glaube ca. 2 Monate). Verstreicht diese Frist ohne Berufung, könnte die Auszahlung erfolgen.

Wird Berufung eingelegt (in dieser ginge es nur noch um die Schadenshöhe, das Juryurteil selbst ist nicht mehr anfechtbar), dann gehen bei der (fast provokativen) Langsamkeit der US-Gerichte wohl noch etliche weitere Monate ins Land, bis eine Überweisung kommt. Sie könnte dann allerdings bis zu 2,5 Mal so hoch ausfallen.

 
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865 Postings, 290 Tage Frieda FriedlichFed Discount Rate (Chart)

 
  
    #43108
1
25.10.23 10:55
Zurzeit liegt die Fed Discount Rate bei 5,5%. Es gibt also für 2023 rund 10% Verzugszinsen, weil Lamberth "5% über der Discount Rate" festgesetzt hat.

Für 2019 gibt es immerhin rund 8%. Danach kommt bis Anfang 2022 das "Covid-Zinsloch".

Allerdings gibt es keinen Zinseszinsen.

Ich schätze, das nach aktuellem Stand ein JPS wie FNMAS 50 Cents Schadensersatz erhält, und zusätzlich noch ca. 35 Cents Zinsen.

Davon gehen vermutlich ab: ca. 20 % Anwaltskosten aus der Sammelklage und vermutlich 15% US-Kapitalertragssteuer. "Netto" wären das ca. 58 US-Cents per FNMAS-JP, in Euro rund 55 Cents.

 
Angehängte Grafik:
2023-10-....jpg (verkleinert auf 46%) vergrößern
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2664 Postings, 4676 Tage oldwatcherDas heißt:

 
  
    #43109
2
25.10.23 13:45
Kauft jemand JETZT die Vorzüge (als Beispiel) und die Freigabe erfolgt nicht, bekommt er keinen (möglichen) Schadensersatz, sondern lediglich der Besitzer am Tag der Urteilsvergabe?!
Kauft jemand JETZT und die Freigabe erfolgt, wird er behandelt wie jemand der nach der Freigabe gekauft hat?  

865 Postings, 290 Tage Frieda FriedlichEs ist unklar, wann der Stichtag ist

 
  
    #43110
1
25.10.23 14:07
Das "Memorandum" von Lamberth (# 107) ist offenbar noch nicht das finale Urteil. Am Ende steht: "A separate Order consistent with this memorandum shall issue."

Außerdem hat jemand bei iHub hat geschrieben, dass der Stichtag nicht der Tag von Lamberths finalem Urteil ist, sondern der Tag des Ablaufs der diesem Urteil folgenden ca. 2-monatigen Berufungsfrist.
 

865 Postings, 290 Tage Frieda FriedlichEs stimmt aber, dass es - wie in # 109

 
  
    #43111
25.10.23 14:09
beschrieben - einen Stichtag gibt. Wer danach kauft, erhält weder Schadensersatz noch Zinsen.  

865 Postings, 290 Tage Frieda FriedlichGSE reform im US Fernsehen

 
  
    #43112
1
25.10.23 22:44

865 Postings, 290 Tage Frieda FriedlichImmerhin CNBC...

 
  
    #43113
25.10.23 22:48

865 Postings, 290 Tage Frieda FriedlichWarum bin ich bezüglich Stammaktien so bärisch?

 
  
    #43115
1
26.10.23 09:59
Weil ich glaube, dass die Gewaltenteilung in USA nicht mehr funktioniert. Im Fall des  FnF-Debakels ziehen Politiker, die ja zu den Beklagten zählen, und die Gerichtsbarkeit am gleichen Strang. Hinzu kommt, dass die FHFA als tendenziell verfassungswidriger vierter Zweig der Regierung rechtliche Freiräume nutzt und mit Willkür ausfüllt.

Das Endergebnis ist ein verkrusteter Verhau, der so hart ist wie Beton. Die Ungerechtigkeit wurde sozusagen einzementiert. Was die Väter der US-Verfassung einst befürchteten, ist eingetreten und hat sich festgesetzt. Auch Trump wird (und will) daran nicht wirklich rütteln, außer es bringt ihm persönliche Vorteile.

Die Chancen, dass dieses intrigante Zusammenspiel (siehe 4. Briefvereinbarung und die fatale, darauf aufsetzende Scotus-Opinion) mit juristischen Mitteln unterbunden oder gar rückabgewickelt wird, halte ich für äußerst gering.

Auch der Charterklage von Barron4664 gebe ich wenig Chancen, selbst wenn er formal im Recht ist. Alle bisherigen Prozesse haben gezeigt, dass die Justiz sich mit winkeladvokatischen Taschenspielertricks aus der Affäre zieht. Das Vorgehen der Gerichte ist zwar formal legal, aber im Endergebnis eben objektiv nicht gerecht. Die Rechte der Altaktionäre wurden seit Hank Paulson mit Füßen getreten, und diese Fußtritte dürften letztlich ungesühnt bleiben.

Das gilt erst recht, wenn die Zwangsverwaltung beendet worden ist, was schon bald der Fall sein könnte. Wenn die Stammaktien erst einmal im Zuge von recap/release verwässert worden sind, wird dies nachträglich niemand mehr juristisch rückabwickeln können, auch nicht Barron4664 und Co mit einer etwaigen Charterklage. Allenfalls lassen sich noch Peanuts-Abfindungen herausholen wie im Lamberth-Prozess.  

865 Postings, 290 Tage Frieda FriedlichDie Auszahlungen im Lamberth-Prozess

 
  
    #43116
2
26.10.23 10:47
an die Aktionäre sind kein verbotene "Kapitalverteilung" ("distribution of capital"), siehe hier:

https://investorshub.advfn.com/boards/...sg.aspx?message_id=173096715

...und dürften daher vorgenommen werden, wenn die 60-Tage-Frist nach Lamberths finalem Urteil verstrichen und keine Berufung eingelegt worden ist.

Dass die Beklagten (FHFA/FnF) Berufung einlegen, halte ich für unwahrscheinlich, weil die Schadensregulierung für sie glimpflich (peanuts) ausgefallen ist. Es könnte aber sein, dass die Kläger (Anwalt Hume) in die Berufung gehen, um mehr rauszuholen. Es wurden ja nur 612 Mrd. $ Schadensersatz von Lamberth bewilligt, obwohl usprünglich 1,6 Mrd. $ festgelegt waren.

Beim "simple interest" (nur Zinsen, keine Zinseszinsen ab 2012) für Fannie-JPS und gar keine Zinsen für Freddie-Aktionäre (Stämme + JPS) dürfte es weiterhin bleiben.  

2367 Postings, 996 Tage Walther Sparbier 2Das wird was hier. Dank auch noch mal an

 
  
    #43117
1
27.10.23 23:02
Frieda. Mit der nächsten rente geh ich da rein. 11ter wert da im depot. 2.amiwert. 2-3 k oder so. Verluste kann ich auch vertagen.  

111 Postings, 605 Tage pawpatrlmutig Walther,

 
  
    #43118
1
27.10.23 23:36
an den Stämmen hier wird bis dato noch kein gutes Haar gelassen.    

865 Postings, 290 Tage Frieda Friedlich# 117 - Fannie-Stämme erhalten keinen Cent

 
  
    #43119
28.10.23 11:35
aus dem Lamberth-Prozess, weil sie in der Sammelklage nicht vertreten waren (vermutlich, weil die alten Fannie-Verträge dafür rechtlich nicht ausgereicht haben).

Freddie-Stämme erhalten ca. 6 Cents pro Aktie (keine Zinsen*)

Das Freddie-JPS FMCKJ dürfte ca. 70 Cents erhalten (keine Zinsen*)

Die Fannie-JPS FNMAS und FNMAT erhalten knapp 1 Dollar inkl. Zinsen ab 2012.

-----------------------

* Freddie ist im US-Staat Virginia registriert. Nach Virginia-Recht können Geschworene Zinsen aussetzen, was sie ja auch getan hatten.

Fannie sitzt in Delaware. Dort sind Zinsen gesetzlich vorgeschrieben, so dass die Entscheidung der Jury, keine Zinsen zu gewähren, vom Delaware-Recht überschrieben wird.  

865 Postings, 290 Tage Frieda FriedlichLöschung

 
  
    #43120
1
28.10.23 11:51

Moderation
Zeitpunkt: 30.10.23 13:20
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers

 

 

865 Postings, 290 Tage Frieda FriedlichDiese harten Fakten dringen bei iHub-Pushern

 
  
    #43121
1
28.10.23 11:57
wie Navycommander freilich nicht durch. Deren dämliches Emoji-Gepushe (Choo-Choo-Train und Coffee-sipping Emojis) und News über von Lamberth bewilligte "Zinszahlungen" führten gestern zur absurden Situation, dass Fannie-Stämme mit 72 Cents schlossen, Freddie-Stämme hingegen mit nur 64 Cents.

finance.yahoo.com/quotes/fmcc,fnma/view/v1

Das sind 8 Cents Unterschied - was hirnrissig ist, denn
Freddie-Stämme erhalten ca. 6 Cents aus dem Lamberth-Prozess, Fannie-Stämme hingegen nichts (siehe # 119).

Wenn die Börse nicht voller Dummköpfe wäre, müssten Freddie-Stämme 6 Cents höher notieren als Fannie-Stämme - und nicht 8 Cents tiefer.  Der Vollpfosten-Aufschlag für Fannie-Stämme summiert sich somit auf 14 Cents.

-------------------

Man könnte fast risikofrei Geld verdienen, indem man zum gestrigen Schlusskurs Fannie-Stämme shortet und long Freddie-Stämme geht. Im OTC-Handel können Retail-Trader allerdings (soweit ich weiß) keine Aktien shorten.  

2664 Postings, 4676 Tage oldwatcher120

 
  
    #43122
1
28.10.23 11:58
Ich verstehe Deinen emotionalen Ausbruch. Du hast seit Jahren versucht, immer die neuesten Entwicklungen, Wahrscheinlichkeiten und Unwägbarkeiten in Deine (kostenlosen) Analysen mit einfließen zu lassen. Wenn es in dem einen oder anderen Fall heute andere ERgebnisse gibt als vor 2 oder 3 Jahren, so liegt das nicht an Deiner damaligen Fehleinschätzung, sondern an den Veränderungen, die DU und WIR nicht beeinflussen können.
Ich jedenfalls bin froh hier einen kompetenten Analytiker im Forum zu haben....Danke!
 

865 Postings, 290 Tage Frieda Friedlich# 122

 
  
    #43123
1
28.10.23 12:02
Ich hab inzwischen in # 121 eine korrigierte Version gepostet (Zahlenfehler korrigiert).

Wenn es meinerseits überhaupt Emotionen gibt hinsichtlich der gestrigen Schlusskurse der Fannie- und Freddie-Stämme...

hier noch mal ein funktionierender Link:
http://finance.yahoo.com/quotes/fmcc,fnma/view/v1

...dann handelt es sich im Wesentlichen um Erheiterung. :-)  

865 Postings, 290 Tage Frieda Friedlich# 117 Walter Sparbier

 
  
    #43124
1
28.10.23 12:08
Wenn du schon einen Teil deiner Rente in hochriskante Papiere stecken willst, dann nimm wenigstens die Freddie-Stämme statt der Fannie-Stamme (Begründung: # 121).  

865 Postings, 290 Tage Frieda Friedlich# 122

 
  
    #43125
28.10.23 12:24
"Wenn es in dem einen oder anderen Fall heute andere Ergebnisse gibt als vor 2 oder 3 Jahren, so liegt das nicht an Deiner damaligen Fehleinschätzung"

A.L. hatte vor 2,5 Jahren - bei Kursen der Fannie-Stämme von über 2 Dollar - einen Kursziel von 40 Cents genannt. Dieses Kursziel wurde Anfang 2023 erreicht:
 
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fdttre.gif (verkleinert auf 88%) vergrößern
fdttre.gif

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