Energiewende konkret
http://www.epochtimes.de/...um-bio-lebensmittel-aus-china-765296.html
B Benzin- und Heizöl: Gerade wir in Deutschland verhalten uns doch vorbildlich, was die Umweltbelastung mit Co2 und auch anderen Schadstoffen angeht. Die eigentlichen "Co2-Übelltäter", die das weltweite Klima gefährden, finden sich in anderen Nationen, wie z. B. China und USA.
http://www.greenpeace.de/fileadmin/gpd/...What_is_holding_us_back.pdf
C Strom: Unsere Strompreise werden an der Strombörse in Leipzig gehandelt und auch von dort von den Energieversorgungsunternehmen eingekauft. Fest steht, dass dort die Preise seit Jahren sinken. In der Vergangenheit nutzten Stromanbieter dort steigende Preise gerne als Argument für Stromerhöhungen an ihre Kunden. Seitdem die Preise dort jedoch fallen, sucht man nach anderen, und zum großen Teil absurden Argumenten, um Preiserhöhungen gegenüber dem Verbraucher zu rechtfertigen!
Weitere Informationen hierzu sind u. a. zu finden unter:
http://www.iwr.de/news.php?id=21273
Lebensmittel - Benzin - Heizöl - und auch Strom- alles ist zu teuer.
Und keiner randaliert....woow, was fürn Quatsch.....
A Lebensmittel: kannst nicht alles aus China einfliegen, da müssen Verbraucher noch heimische Löhne bezahlen- und das ist auch gut so.
Habe ich soetwas behauptet? Nö... Lebensmittel sind jedoch deshalb auch relativ teuer, weil daran viele Unternehmen mitverdienen wollen, seien es eben die Stromkonzerne, Inhaber der Netze, Banken, Mineralölkonzerne, Lebensmittelkonzerne, Handelsketten, uvm.
Dies wiederum führt dazu, dass uns Sozialleistungen relativ teuer kommen, weil Leben in Dtl. eben wegen der hohen Nebenkosten teuer ist und vom Endkundenpreis vielleicht gerade mal 10 bis 20% an die Erzeuger und "echten" Leistungserbringer fließen.
Beispiel Eier, der Bauer bekommt dafür 2cent pro Ei, verkauft werden die Eier für 12cent.
Was wäre wohl, wenn Eier eben im Handel nur 4cent, die Milch nur 20cent, usw. kosten würden und man eine Familie mit 100€ statt 500€ im Monat ernähren könnte?
Was wäre, wenn es keinen Mietzins gäbe und Jeder eine wenn auch kleine Wohnung als Eigentum hätte und dementsprechend die Mietkosten von 500€ auf 150€ sinken könnten?
Dann könnte der Staat HartzIV sowie Sozialleistungen (welche immerhin einen hohen Anteil der Ausgaben ausmachen) deutlich senken und müsste dann auch deutlich weniger Steuern einkassieren, was die Waren und Dienste nochmals verbilligen würde.
Die Perspektiven wären gigantisch und eine Vollbeschäftigung bei sinkenden Arbeitszeiten möglich.
Das Problem aber ist, dass das System dafür nicht vorgesehen ist bzw. politisch nicht gewollt wird, weil eben von den 80% der zusätzlichen überflüssigen Nebenkosten leben bzw. darauf ihre Macht aufbauen, weil sie hierüber die Umverteilung bewerkstelligen können. Gäbe es diese Nebenkosten nicht, so würde nur derjenige Profit machen können, der "echte" Leistung erbringt.
B Benzin- Heizöl: Wer Co2 in die Atmosphäre donnert, soll ruhig löhnen. Wir vergasen unseren Planeten noch früh genug....
CO2 ist ein Gas, welches zum Bestandteil unserer Atmosphäre gehört. Noch vor wenigen Jahrhunderten lag der Anteil an CO2 um ein Vielfaches höher als Heute.
Aber es ist richtig, wer Benzin und Heizöl verbraucht, soll dafür auch zahlen. Problematisch finde ich nur, wenn Jemand an dieser Sache kassiert (Mineralölkonzerne) und Macht ausübt.
C Strom: Grünen Strom gibts zum Nulltarif gaukeln uns grüne Funktionäre vor. Ich hasse diese Rattenfänger....
Natürlich Bedarf es einer gewissen Vorleistung, doch ansonsten sind erneuerbare Energien zwar nicht frei von Kosten, jedoch sehr viel günstiger und weniger abhängig von Rohstoffpreisen als herkömmliche Kraftwerke.
Viele Windräder haben ihren Energieeinsatz sicherlich schon mehrfach wieder reingeholt. Bei einem Kohlekraftwerk wird dies niemals möglich sein, weil man IMMER etwas reinstecken muss, damit was rauskommt, ebenso Atomkraftwerke.
Naja und ziemlich unberücksichtigt bei herkömmlichen Kraftwerkeb bleibt der Rückbau und Endlagerung. Bei Atomkraftwerken wird dies je Kraftwerk mehrere Milliarden betragen und ich gehe davon aus, dass der Aufbau eines Endlagers dem Staat vermutlich Kosten in Höhe einer zweistelligen Milliardensumme kosten wird, ganz zu schweigen von den jährlichen Unterhaltungskosten in Höhe von vermutlich einer Milliarde EURO.
Bei Kohlekraftwerken sieht die Bilanz da schon deutlich besser aus, doch auch hier sind für einen Rückbau teils mehrere hundert Millionen € nötig.
Betrachtet man Beispielsweise ein Windrad, so ist der Rückbau erheblich günstiger, zumal ein großer Teil davon wichtige Industriemetalle sind.
Bei Solar sieht es da sicherlich schon etwas problematischer angesichts der teils giftigen Metalle wie Cadmium, die hier zum Einsatz kommen. Andererseits ist dies bei Handies, LCD-Bildschirmen, Elektronikzeugs allgemein auch nicht anders. Bedenkt man die lange Laufzeit von Solarzellen und deren Energieerzeugnis, so muss man später eben die Energie aufwenden um die Solarzellen zu recyceln und die Metalle zu trennen.
Grüne Energie ist perspektifisch jedoch unschlagbar günstig und es gibt ja schon ganze Ortschaften, welche sich selbst versorgen und weitaus günstigere Preise haben. Sicherlich wird hier auch noch viel staatlich subventioniert, doch mittlerweile sind die Technologien preislich so günstig zu haben, dass sich die Solarzellen auf dem Dach selbst ohne Förderung langfristig rentieren werden.
Das ist wie bei einem Autokauf in Bar im Vergleich zum Leasing. Der Kauf kostet erstmal viel Geld, doch anschließend kostet es eben fast nix mehr, während der Leaser jeden Monat Geld abdrücken muss. Und in 10 Jahren wird es in Dachziegel integrierte Solarpanelen geben, welche vielleicht 20% mehr als herkömmliche Ziegel kosten und nahezu JEDER wird sein Dach stets mit Solar bauen und damit seinen Strom zu einem gewissen Teil selbst produzieren.
dass wir unseren Strom bei den vier Großen oder den Stadtwerken um die Ecke kaufen müssten. Auf dem Markt tummeln sich verdammt viele, nur irgendwie kann keiner günstig.
Irgendwie will keiner von den Verbrauchern günstig, denn mehr als die Hälfte aller Verbraucher hat nachwievor einen teuren Tarif.
Des Weiteren gibt es dann noch so manche schwarzen Schafe, so dass Kunden sich nicht trauen zu wechseln.
Dann sind da noch die Kunden, die wechseln und einigen Anbietern wie Yellowstrom oder Lichtblick so viel Strom abkaufen, dass die Anbieter der hohen Nachfrage nicht Herr werden können und zwangsläufig dort die Tarife steigen. Ehrlicherweise muss man nunmal sagen, dass die günstigeren Anbieter häufig auch nur den Strom von den Großen aufkaufen (müssen) und sich dann die Preise annähern.
Langfristig ist und bleibt der beste Weg gegen steigende Preise, dass sich die Haushalte und Unternehmen teils selbst versorgen und Wind, Solar, Biogas, Wasser, Wärmerückgewinnung, usw. nutzen.
Bekanntlich liefert PV nachts und im Winter fast keinen Strom.
Zur Vermeidung eines Blackouts müssen CO2- Schleudern also zwangsweise am Netz bleiben, auch wenn diese wegen des Solarbooms nun unrentabel arbeiten.
Das Maßnahmenpaket soll bis zu 287 Millionen Euro pro Jahr kosten und soll ab dem Winter 2013/2014 greifen.
Bis zu 3900 Megawatt Leistung und damit eine Größenordnung von mindestens zehn großen Gaskraftwerken müssen zwangsweise am Netz gehalten werden....
Für diese Zusatzkosten müssen natürlich auch die Verbraucher zahlen.
Wer sonst????
Hab auf die Schnelle mal dies gefunden:
http://www.landwirt.com/Forum/211567/Eier-Produktion.html
1,5cent pro Ei bekommt hier der Bauer.
wenn da die böse Realität nicht wär.
Bekanntlich liefert PV nachts und im Winter fast keinen Strom.
Zur Vermeidung eines Blackouts müssen CO2- Schleudern also zwangsweise am Netz bleiben, auch wenn diese wegen des Solarbooms nun unrentabel arbeiten.
Das Maßnahmenpaket soll bis zu 287 Millionen Euro pro Jahr kosten und soll ab dem Winter 2013/2014 greifen.
Bis zu 3900 Megawatt Leistung und damit eine Größenordnung von mindestens zehn großen Gaskraftwerken müssen zwangsweise am Netz gehalten werden....
Für diese Zusatzkosten müssen natürlich auch die Verbraucher zahlen.
Wer sonst????
Seit Jahren ist der Stromverbrauch in Dtl. aber auch in den meisten Industriestaaten rückläufig, was in der Planung vor 10 Jahren so eigentlich nicht erwartet wurde. Demzufolge planten die Energieversorger einen Ausbau der Kapazitäten und da sind vor allem viele neue moderne Gaskraftwerke entstanden.
Diese Gaskraftwerke stehen jedoch zunehmend still und werden einfach nicht gebraucht und vermutlich erst im tiefsten Winter bei bundesweit -20°C halbwegs ausgelastet.
D.h. wir haben aktuell teils gigantische Reserven und eine Kapazitätsauslastung, welche ziemlich niedrig ist, so dass wir ohne Probleme jeden Winter bewältigen können.
Leider wollen die neu erbauten Kraftwärke und auch der frühzeitige Atomausstieg von den Energieerzeugern refinanziert werden, also erzeugt man künstliche Panik und schreibt von Engpässen, verkauft die Preiserhöhung als glasklare Konsequenz der Energiewende um die Menschen gegen den deutlich günstigeren Trend hin zu erneuerbaren Energien weiter fern zu halten und die bestehenden Kraftwerke weiter rentabel profitabel betreiben zu können. U.a. sei hier zu bedenken, wie sich immer mehr Ortschaften eigene Energieverorgungen- sowie Versorgungsnetze aufbauen und sich zunehmend von den zentralen Energieerzeugern abkoppeln (wollen).
Ist nur ne Frage der Zeit, bis Unternehmen auch in eigene Energieerzeugung investieren und damit langfristig ihre Energiekosten senken und kalkulierbarer machen.
Den Energieerzeugern kann dies nur ein Dorn im Auge sein, also wird eben über Lobbiisten in der Politik und Medien Stimmung gemacht.
Mir kann es aber langfristig egal sein, denn auch ich werde mich darum bemühen, meine Energie selbst zu erzeugen.
Mein Plan im nächsten Jahr ist es eine Solarthermieanlage für ca. 2500€ aufzubauen und damit meinen Warmwasserbedarf um die Hälfte senken zu können, weiterhin evt. eine Solaranlage im Preisrahmen 15000€ aufzubauen um meine Stromkosten deutlich senken zu können, eine Biogasanlage für weitere 4000€ um auch am Abend oder Morgen Strom produzieren zu können.
Interessant wäre auch noch ein Hydrolysator mit angebundener Brennstoffzelle bzw. eine Brennstoffzelle, welche auch umgekehrt arbeitet, d.h. als Hydrolysator. So könnte ich das Problem der Pufferung lösen.
Ferner könnte man für die kälteren Jahreszeiten ber die wärmeren sonnigen Monate auch Gas speichern und vorhalten.
Denkbar wäre ein solches Konzept für mich auch unter Beteiligung der Leute im Ort, d.h. dass man gemeinsam in größere Anlagen investiert und sich nach Möglichkeit ein eigenes Verteilnetz aufbaut.
Dies müsste nicht mal adhoc alles auf einmal passieren, sondern ist es denkbar, dass man es erstmal auf kleinem Niveau aufbaut und Jeder der will, kann dann darin seinen Solarstrom oder erzeugtes Biogas einleiten.
Mein Ziel wäre es, in spätestens 10 Jahren mich komplett selbst versorgen zu können, d.h. Strom fürn Haushalt und Strom fürs E-Auto, welches ich mir in 2 Jahren kaufen werde. ;-)
Deshalb finde ich diese ständige Meckerei über die Energiewende und steigenden Preisen für mich uninteressant, weil die Energiewende doch längst im Gange ist und sich auch ökonomisch immer mehr durchsetzt, daran werden auch Wegnahme von Subventionen nix mehr verändern.
Auch hohe Strompreise sorgen aktuell bei Özdemir und Gysi für Geschrei. Aber das kann nur reinster Populismus sein- so blöd können die wirklich nicht sein.
Denn je teuerer der Strom vom Multi, desto eher werden sich Hinz und Kunz eine PV- Anlage gönnen- zum Wohl für die Umwelt.....
Zitat:Demzufolge planten die Energieversorger einen Ausbau der Kapazitäten und da sind vor allem viele neue moderne Gaskraftwerke entstanden.
Das ist unsinnig da diese nicht wirtschaftlich betrieben werden können . Gaskraftwerke sollen nicht rund um die Uhr laufen gelassen werden. Die entstehenden kosten dafür werden wiederum auf den Endnutzer aufgeschlagen.
Zitat:Mir kann es aber langfristig egal sein, denn auch ich werde mich darum bemühen, meine Energie selbst zu erzeugen.
Schonmal versucht Solarenergie selbst zu verbrauchen ?
Meines Wissens nach musst du erzeugten Strom einpreisen, ein Selbstverbrauch bzw. Selbstversorgung ist nicht vorgesehn.
Alles was du so schreibst Tony ist Wunschdenken und Utopie und wird ,zum Glück, nicht funktionieren.
Zitat:Demzufolge planten die Energieversorger einen Ausbau der Kapazitäten und da sind vor allem viele neue moderne Gaskraftwerke entstanden.
Das ist unsinnig da diese nicht wirtschaftlich betrieben werden können . Gaskraftwerke sollen nicht rund um die Uhr laufen gelassen werden. Die entstehenden kosten dafür werden wiederum auf den Endnutzer aufgeschlagen.
Zitat:Mir kann es aber langfristig egal sein, denn auch ich werde mich darum bemühen, meine Energie selbst zu erzeugen.
Schonmal versucht Solarenergie selbst zu verbrauchen ?
Meines Wissens nach musst du erzeugten Strom einpreisen, ein Selbstverbrauch bzw. Selbstversorgung ist nicht vorgesehn.
Alles was du so schreibst Tony ist Wunschdenken und Utopie und wird ,zum Glück, nicht funktionieren.
Nein, dies ist nicht auf die Deindustrialisierung zurückzuführen, sondern darauf, dass die privaten Haushalte im Vergleich zu 1990 nur noch etwa die Hälfte an Energie verbrauchen.
Und auch in der Industrie wird der Energieverbrauch und Energiesparen zunehmend zu einem Thema.
Des Weiteren, warum soll ich meine Solarenergie nicht selbst verbrauchen können?
Wer hindert mich daran, ein eigenes Netz zu betreiben und z.B. einen spannungsabhängigen Umschalter in der Zuleitung zu installieren?
Du bewegst dich eben auf der Erhaltungsebene, während ich mich auf der Schöpfungsebene aufhalte ;-)
http://www.youtube.com/watch?v=kNKOXEcTcVw
Ich weiß nicht genau wieviel man an einem Ei verdient, ein Bekannter meinte 1,5 Cent pro Ei bei einem Stall mit 20000 Hennen!"
(aus dem von Dir genannten Link).
Da steht nicht, dass er 1,5 Cent für ein Ei erhält, sondern dass er 1,5 Cent an einem Ei verdient. Jeder, der wenigstens ein klein wenig von Wirtschaft versteht, weiß, dass das ein Unterschied ist.
Du hast einfach keine Ahnung.
Zitat:
"Das Beispiel Türkei zeigt nach Ansicht von Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), dass die Energiewende kein Preistreiber für Strom sein muss. «Wir sind ja derzeit in der Türkei, und hier kennt man die Energiewende nicht,
trotzdem sind auch hier die Strompreise um 22 Prozent gestiegen», sagte er in Istanbul der Nachrichtenagentur dpa während seiner Delegationsreise. Der Anstieg sei in weniger als einem Jahr erfolgt. «Es ist ein großer Irrtum, das der Strompreis ohne Energiewende nicht steigen oder gar sinken würde», sagte Kretschmann."
1. bitte Herr Kretschmann vergleichen sie mit Österreich, Luxemburg, Frankreich etc. und nicht mit der Türkei.
2 .Die Türkei hat unzählig viele Wasserkraftwerke und einige neue sind im Aufbau. Aber warum der Erdogan in der nähe von Sinop ein AKW errichtet, bleibt ein Rätsel. Wahrscheinlich hat Putin ihn schön eingewickelt. Die Türkei ist ansonsten ein Paradies für die neuen Erneuerbaren Energiequellen.
Und zu deinem 2.: Er hat ja einiges an Wirtschaftsvertretern in seiner Delegation. Genau darum geht es: Ein AKW wollen die nicht verkaufen, aber Geschäfte anbahnen. Und BaWüs Maschinenbauer haben (energie-)effiziente Maschinen im Angebot. Auch Lösungen im Energiebereich, Klimatechnik usw., wo es jede Menge kostenersparnis durch Effizienzgewinne geben kann, insebesondere wenn der Status quo nicht so toll ist.
Und die Türkei ist ein starker Wachstumsmarkt mit steigender Bedeutung. Da sollte man schon mitmischen als Exportnation.
Audi wandelt Ökostrom zu Wasserstoff für Brennstoffzellen.
Ist natürlich nur Pilotanlage.
Hat den großen Vorteil, das weniger Verluste anfallen, wie wenn man zu Methan (Erdgas) weiterwandelt und dann erst wieder nutzt.
Es ist gut einen breiten Katalog an Lösungen und Wegen zu haben. Einer für alles gibt es bei Energie nie und vor allem auch nicht überall gleich.
Also 11,5% Primärenergie war im 1.HJ erneuerbar in D nach 10,5% im Vorjährigen HJ.
Kernenergie bei 7,6% nach 9,3%
Erdöl bei 32,1% nach 32,2%
Stein- und Braunohle hat auch zugelegt.
Details (und vieles mehr) siehe:
http://www.ag-energiebilanzen.de/viewpage.php?idpage=118
Seite 4/29.
Insbesondere wenn man aufs Erdöl schaut sieht man, das man noch sehr viel vor hat, wenn man 2050 auf 80 oder gar 100% regenerativ will. Wobei sich das aktuell bei den meisten Prognosen nicht auf Primärenergie bezieht, sondern auf Stromerzeugung.
Aber für eine echte Energiewende ist der Strom auch "nur" ein Teil, wenn auch ein wichtiger.
Die Durchschnittswindgeschwindigkeit lag so um die 6 m/s.