Ökonomen streiten über Verteilungsfrage
Seite 1 von 7962 Neuester Beitrag: 29.08.25 18:22 | ||||
Eröffnet am: | 05.11.12 08:09 | von: permanent | Anzahl Beiträge: | 200.034 |
Neuester Beitrag: | 29.08.25 18:22 | von: Fillorkill | Leser gesamt: | 42.206.904 |
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Wirtschaftswissenschaften : Ökonomen streiten über Verteilungsfrage 13:15 Uhr Ökonomen streiten über Verteilungsfrage
Die Einkommensungleichheit destabilisiert die Volkswirtschaften, sind
... (automatisch gekürzt) ...
http://www.handelsblatt.com/politik/international/...age/7328592.html
Moderation
Zeitpunkt: 06.10.14 08:32
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Original-Link: http://www.handelsblatt.com/politik/...gsfrage/7328592.html
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Völker der Welt, schaut auf diese Stadt; so rief man einst von West-Berlin aus. Der Ruf, auf diese Stadt zu schauen, er will Empathie wecken. Ein Mitgefühl im besten Sinn. Man muss es aber nicht rufen. Genug Menschen weltweit schauen auf jenes Land in der Mitte Europas.
Und sie berichten auch von dem, was sie sehen. Tagtäglich.Und sie wundern sich, schütteln ratlos den Kopf... denn das Volk dieses Landes, das schaut lieber weg.
Alle EU-Staaten wären nach einem EU-Beitritt der Ukraine also verpflichtet, Soldaten in die Ukraine zu entsenden. Denn sie müssten alle „in ihrer Macht stehende Unterstützung“ leisten. Dazu gehört natürlich auch das eigene Militär. Damit würden Deutschland und alle anderen EU-Staaten in einen offenen Krieg mit der Atommacht Russland eintreten.
Ein EU-Beitritt der Ukraine würde also die EU-Staaten verpflichten, eigene Soldaten in die Ukraine an die Front zu schicken und in einen offenen Krieg mit Russland einzutreten mit allen furchtbaren Folgen. Es wäre auch ein wirtschaftliches Desaster. Und das Wichtigste für gewisse Kreise: bei einem Sterben der eigenen Soldaten würde die Stimmung in der Gesellschaft kippen...was das wohl bedeutet?
Es verbessert sich überhaupt nichts in der Rentenversicherung wenn Beamte dort einzahlen und dann Renten in der Höhe ihrer jetzigen Pensionen erhalten. Um das zu ändern wären umfangreiche Gesetzesänderungen bis hin zum Grundgesetz notwendig. Wahrscheinlich würde der Staat sich sanieren auf kosten der echten Rentner. Auch müssten die Bezüge um die Beiträge erhöht werden. Der Staat hat die vergangenen Jahrzehnte nicht die vorgeschriebenen Rücklagen für die Pensionen gemacht. Besonders schuldenaffine linke Regierungen befördern übermäßig viele Staatsdiener ins Beamtentum um Geld zu sparen um es anderweitig zu verschleudern.
Es gibt keinen Grund dass Staatsangestellte ohne hoheitliche Aufgaben Beamte werden. Beamte sollten nur Richter, Staatsanwälte, die Polizei und höhere Führungsschichten der Bundeswehr werden können. Alle anderen nicht! Auch sollten Staatsangestellte und Beamte relativ einfach entlassen werden können. Das wäre mal ein richtiger Ansatz zur Lösung der Bürokratie. Bürokratieabbau mit einen besonderen Behörde für diesen Zweck ist nämlich pervers. Bürokratieabbau gelingt nur wenn es erheblich weniger Bürokraten gibt. Und um den Übergang in den Sozialsystemen von der Sonderbelastung durch die Babyboomer zu normalen Verhältnissen zu schaffen sind intelligentere Lösungen notwendig als die SPD-Vorschläge. Und der ganzen Welt zu helfen ist dabei sicherlich nicht hilfreich. Auch das Klima sollte Geduld haben und etwas warten. Für derartigen Kinderkram ist jetzt kein Geld da.
„Der Betrag dient dazu, das Programm nach der im Koalitionsvertrag vereinbarten Evaluation und Wirksamkeitsüberprüfung inhaltlich und strukturell neu auszurichten“, erklärte die CDU-Politikerin dazu gegenüber Bild.
Unter der Grünen-Politikerin Lisa Paus wurden mit „Demokratie leben!“ beispielsweise klima- und gendergerechte Politikprojekte oder grüne Infrastruktur finanziert.
Kann mir mal jemand den Unterschied zwischen CDU/CSU und den Grünen erklären?
2. Eine neue Waffenfabrik in der Lüneburger Heide wird eröffnet. Der Vizekanzler und der Verteidigungsminister stehen Schulter an Schulter, um die Geburt einer Produktionsstätte für Hunderttausende Granaten zu feiern. Milliardeninvestitionen, präsentiert als Zukunftsversprechen.
Und das in einer Zeit, in der das Land eigentlich etwas völlig anderes bräuchte. Denn während hierzulande von Aufrüstung geredet wird, schrumpft die deutsche Wirtschaft seit drei Jahren.
Seit zwölf Quartalen in Folge.
Keine Stagnation – sondern kontinuierlicher Rückgang. Die Folgen sind in allen Facetten spürbar: Sinkende Produktion, abwandernde Industrie, wachsende Unsicherheit. Was schützt Deutschlands Zukunft wohl besser: Eine funktionierende Exportwirtschaft, oder ein neuer Verwaltungsstab in Uniform?
Bevor das Wirtschaftswachstum kommt muss der Istzustand von 1945 erreicht werden.
https://www.youtube.com/shorts/yTfHy8JFyQw
https://www.youtube.com/shorts/OkrmcEj1Zlg
https://www.youtube.com/shorts/OkrmcEj1Zlg
Sie wollen nur das beste für uns ganz ehrlich!
mfg.meht.
Ein Trost gibts, es wird schwer für die Eliten ihr Vorhaben umzusetzen, weil denen die Jugend davon läuft und kein Interessen für "Waffen" und Krieg besteht... Übrigens eine 150mm Granate kostet angeblich 4000€. Die Durchschnittsrente in Deutschland für das Jahr 2025 liegt etwa zwischen 1.620 und 1.640 Euro brutto pro Monat. Dies ist eine Schätzung für die Gesamtrente aller Altersrentner.
Gottseidank haben wie einen Roderich Kiesewetter, der ist Oberst der Reserve und noch vieles mehr, der uns die Lage erklärt:
Im „Welt“-Interview erklärte der Politiker, Deutschland befinde sich nicht mehr im Frieden. Wörtlich sagte er:
„Wir sind in einer Zwischenphase weiterer Eskalationen, wir sind nicht mehr im Frieden. Aber um den Krieg zu "verhindern", müssen wir wehrfähiger werden.“
Für Kiesewetter befindet sich Deutschland quasi schon im Krieg: Russland warte nicht bis 2029:
„Wir rechnen mit einer Eskalation innerhalb der nächsten zwei Jahre. Und da wären wir etwas bequem, wenn wir da nicht rascher handeln würden.“
Eine Pflicht sei kein Ersatz für Arbeit, aber ein Einstieg in eine wehrhaftere Gesellschaft, so Kiesewetter weiter, er möchte am liebsten sofort den „Spannungsfall“ (Vorstufe des Verteidigungsfalles) ausrufen, denn dann wäre die Einführung der Wehrpflicht sofort möglich.
Klar, in dieser Lage kann/sollte man keine "Äpfel mit Birnen"...Denn die vor dem Staatsbankrott stehenden westeuropäischen Staaten werden, wenn sie ausreichend aufgerüstet und wieder genug Kanonenfutter rekrutiert haben, den Spannungs- und Kriegsfall ausrufen (und damit auch sämtliche Vermögenswerte der Bürger) pulverisieren.... Ach ja, Gott behüte uns vor dem "Haselstrauch"