Steinhoff Informationsforum
Wer jedoch Geld hat, da er zur Zeit nicht unbedingt braucht und auch noch Zeit hat (2-3 Jahre) ist bei Steinhoff goldrichtig.
Die Zeit bringt dann das Geld :-)
Meine Meinung, keine Handelsempfehlung!
meine prognose (keine handelsempfehlung):
steinhoff wird diese woche entgegen dem gesamtmarkt steigen - witzig, oder?
Macht er das wirklich, wäre es einerseits ärgerlich um die zuvor nicht realisieren Gewinne, doch dann könnte ich mir noch ne ordentliche Ladung leisten, ohne meinen EK sonderlich hoch zu ziehen.
Denke es werden noch genügend Anleger weiche Knie bekommen und im Tief die Flinte ins Korn werfen.
Muß jeder selber für sich entscheiden.
Hop oder Top !
Meine Meinung, keine Handelsempfehlung!
Aber was soll man machen?, man kann dagegen nichts machen.
Die Hedgefonds haben Steinhoff im Würgegriff.
Daumen drücken, das Steinhoff das überlebt.
Ich bleibe drin,nach dem Motto "Hop oder Top".
Meine Meinung, keine Handelsempfehlung!
Moderation
Zeitpunkt: 11.04.22 15:01
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - Unbelegte Aussage.
Zeitpunkt: 11.04.22 15:01
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - Unbelegte Aussage.
Sicherlich wird da ein größeres Spiel gespielt von dem keiner hier wissen soll was Sache ist, siehe off book trades usw.
Aber Ihr glaubt doch wohl nicht im Ernst dass die großen Player sich an Kevin aus Wuppertal und seine Forumskumpel mit deren 300000 Aktien jucken und ein riesiges, teures undercover Spektakel veranstalten um Euch billig die Aktien wegzunehmen? Bei einer Gesamtmenge von über 4 Milliarden?
Diese Phantasien von den bösen Großen die Eure Paar Anteile billig haben wollen sind entweder totale Selbstüberschätzung oder einfach aus der Opferrolle raus, vielleicht bei einigen auch beides.
Entspannt doch einfach mal und nehmt Euch selber nicht so wichtig. So lange die großen hier aktiv sind und die SH Töchter liefern wird das alles schon werden, dauert halt etwas.
Ich habe jedenfalls immer noch volles Vertrauen in das Management, viel mehr als zu so manchen hochwichtigen Kleinanlegern die sich hier sogar noch wichtig tun und damit profilieren wollen, auf der HV gegen die Management Anträge zu voten.
Kuckt euch doch mal den Chart an, ist ne ganz markante Zone...
Natürlich nur meine Meinung
Zumindest nichts in den nächsten Jahren.Wieso sollte man dann, wenn man kein Trader ist in dieser Depotleiche verharren?Da gibt es weiss Gott besseres.
Aber man glaubte ja den Buchhaltern hier.
Ergebnis: statt 2,23% zahle ich jetzt 2,39%
Für mich sieht das nicht nach steigenden Zinsen aus, die geringe Erhöhung hat eher mit den etwas schlechteren Daten zu tun.
Funfakt: meine Tochter hat kürzlich eine 85%-Finanzierung für ihr neues Haus abgeschlossen. Laufzeit 25 Jahre mit Volltilgung, Zinsen 0,99% !
Nehmt mal aus den Berichten über steigende Zinsen das "vielleicht" raus, dann bleibt nicht mehr so viel übrig. Nächstes Jahr sieht das vermutlich anders aus, aber vorläufig sind wir immer noch bei Niedrigzinsen !!
Vielleicht kann Steinhoff ja sogar ein "Verwahrentgelt" bekommen lol
Siehe Aussage von Merz, "Höhepunkt des Wohlstands erreicht......"
Viele Haushalte werden viel Geld weniger haben, da bieten sich die Billig-Ramschläden zum erhalt des Einkaufserlebnissen an.
Gibt mittelfristig schlechtere Invests als Steinhoff, deutsche Autohersteller zum Beispiel, hier werden in ein paar Jahren die Lichter ausgemacht. Die Amis und Chines lassen sich doch nicht die Butter vom Brot nehmen.
Ich sag nur "Lieferketten".....da ist die Fallhöhe fürs produzierende Gewerbe extrem hoch.
Den Billigscheiß lassen die Chinesen noch raus, aber wenns an die fetten/marschenträchtigen Produkte geht (Halbleiter ect.) da wird zuerst Europa der Hahn zugedreht.
Hier kommen dunkle Zeiten........
Ergebnis:Der Gesamtkuchen schrumpft oder bleibt gleich.
Zudem muss der wo den vemeintlich niedrigeren Zins bezahlt, dann eben für die Dinge des Lebens mehr als mit 10% Inflation rechnen.
Es kommt ja nicht von ungefähr das konservative Dividendenaktien im entsprechendem Segment zulegen oder z.Mindest konstant bleiben.In stagflativen Zeiten sind wenig Schulden halt angesagt.
Nun muss sich auch schon die Mittelschicht in solchen Ramsch - Läden einfinden,
um sich noch solche bisherige Lebensformen , wie Urlaub und gewohnte Anschaffungen
noch leisten zu können .
Und das macht für die Zukunft schon ca 50 % der Bevölkerung aus .
Die fetten Jahre sind vorbei.
Der gleiche Kredit heute würde schon 5 % Zinsen kosten.
Das alles ohne große Verhandlungen, einfach online abgeschlossen.
winnwachstum in den USA und der Eurozone dürfte enttäuschen
Natixis Investment Managers: Es hätte schlimmer kommen können – Dennoch Vorsicht an den Aktienmärkten – Gewinnwachstum dürfte enttäuschen
Bild: © m.mphoto / stock.adobe.com
Fundamentale Nachricht von
Natixis Investment Managers
Natixis Investment Managers
Montag 11.04.2022 - 10:27 Uhr
Brexit, Handelskrieg, Covid und nun der Überfall auf die Ukraine. In den vergangenen Jahren wurde die Widerstandsfähigkeit der Aktienmärkte ein um das andere Mal getestet. Auch die aktuellen Turbulenzen sind nach Auffassung von Mabrouk Chetouane, Global Strategist bei Natixis Investment Managers, ein Beleg für die grundsätzliche Robustheit der Aktienmärkte. In seiner neuesten Einschätzung schreibt er:
„Die aktuelle Krise hat wieder einmal bewiesen, dass die Märkte die Fähigkeit haben, sich auch von harten Schlägen zu erholen. Die großen Aktienindizes haben einen Großteil ihres Ausverkaufs wieder wettgemacht, was im Einklang mit dem anschließenden Rückgang der vom Markt implizierten Volatilitätsmaße steht, die wieder ihr Vorkrisenniveau erreicht haben.
Trotz dieser Erholung bleiben wir jedoch vorsichtig. Insbesondere die Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf die Inflation haben uns veranlasst, die Wachstumsprognosen für die USA und die Eurozone nach unten zu korrigieren. Die Konsenserwartungen für das Wachstum der Unternehmensgewinne in den nächsten zwölf Monaten liegen zwar weiterhin hoch: bei 9,7 Prozent in den USA und 7,8 Prozent in der Eurozone.
Wir glauben allerdings, dass diese Erwartungen angesichts der realen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zu optimistisch sind und daher wahrscheinlich enttäuschen werden. Zumal der Druck auf die Produktionspreise, die sowohl in den USA als auch in der Eurozone schneller gestiegen sind als die Verbraucherpreise, weiterhin eine Belastung für die Gewinnspannen der Unternehmen und damit für die erwarteten Unternehmensgewinne darstellt.
Diese Divergenz zwischen den Unternehmensgewinnen und eher gedämpften Wirtschaftsaussichten mahnt angesichts der bevorstehenden Gewinnsaison zur Vorsicht. Die Abwärtskorrektur der Gewinnwachstumsaussichten für 2022, die bereits begonnen hat, dürfte sich in beiden Regionen fortsetzen."