Schutz von Anlagebetrügern
Seite 4 von 11 Neuester Beitrag: 28.11.12 08:52 | ||||
Eröffnet am: | 18.01.11 08:33 | von: störtebeker | Anzahl Beiträge: | 265 |
Neuester Beitrag: | 28.11.12 08:52 | von: störtebeker | Leser gesamt: | 76.752 |
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In München gibt es den traditionsreichen
Verein gegen betrügerisches Einschenken e.V.
Wie man in der Abendzeitung vom 30.03.2007 lesen kann, hat der Schankbetrug am Nockherberg nunmehr einen vermeintlichen "Star-Anwalt" zur Seite gestellt bekommen. Da kann sich der Schankbetrug auch richtig freuen und ebenso Herr Lutz Libbertz, so heißt der wohl bekannteste Münchner Rechtsanwalt, ist auch mal wieder in der Zeitung.
SPIEGEL-Redakteur Norbert F. Pötzl über den Ansehensverlust der westdeutschen Anwälte (I)
Missstände in der Anwaltschaft Nr. 2 - 5.2008 (PDF-Druckdatei)
Das ist die ULTIMATIVE METHODE!!
Mit freundlicher Genehmigung Permanenter Link zu dieser Pressemeldung:
Ökologisch auf die SchatzsucheDie Forscher der Global Scaling Research Institute GmbH in München haben jetzt die Entwicklung eines Prospektionsverfahrens abgeschlossen, das Umweltkatastrophen in Zukunft verhindern kann. Das Verfahren basiert auf einer lichtlinearen mathematischen Analyse von Besonderheiten kernphysikalischer Prozesse vor Ort. Die Ergebnisse können in Form von 3D-Bildern mit Angabe der Stoffzusammensetzung präsentiert werden.
Das Verfahren liefert Daten über die chemische Zusammensetzung (Element- und Isotopenverteilung) geologischer Formationen. Messungen werden an der Oberfläche oder aus geringer Höhe durchgeführt. Bohrlöcher müssen nicht angelegt werden.
Zur Zeit beträgt die Auflösung 3 Meter bis zu 400 Meter Tiefe. Theoretisch sind Scantiefen bis 4 Kilometer möglich. Mit diesem Verfahren können zwei verschiedene Ziele verfolgt werden. Erstens, die präzise Einschätzung von gefundenen Vorräten, zum Beispiel Erdöl. Förderwege können ökologisch sauber verlegt werden. Als zweites Ziel die Entdeckung von Bodenschätzen ohne ökologische Verwüstung.
Weitere Vorteile: Der Zeitaufwand für die Prospektion ist wesentlich geringer, die Prospektion selbst verlangt relativ wenig an Ausrüstung und ist an schwer zugänglichen Stellen auch möglich, wobei die Art der Erdoberfläche keine Rolle spielt.
Die Technologie befindet in ständiger Weiterentwicklung. Erwünscht ist eine Zusammenarbeit von Industrie und Wissenschaft um eine bessere Zukunft aufzubauen, auch für Entwicklungsländer.
Somit kann die Wirkung der Erdölförderung auf die Natur wesentlich besser kontrolliert werden, ohne auf noch gefährlichere Stromerzeugungsarten umzusteigen.
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht
• Kontakt
Global Scaling Research Institute GmbH
Lipowskystr. 8
81373 München
Tel.: +49 89 89081509
Fax: +49 89 89083689
info@globalscaling.de
www.globalscaling.de
Die Global Scaling Research Institute GmbH in memoriam Leonhard Euler (GSRI) in München ist eine innovative private Einrichtung für wissenschaftliche Konsultation, Ausbildung und Forschung. Global Scaling® ein markenrechtlich geschützes hocheffizientes Verfahren der Prozessanalyse, -optimierung und prognose, das auf neuen Erkenntnissen aus der physikalischen Grundlagenforschung basiert. Die Möglichkeiten der praktischen Anwendung sind unbegrenzt und nicht branchengebunden. In Zusammenarbeit mit den Absolventen der Ausbildung in Global Scaling entwickelt das GSRI neue Technologien und forciert internationale Projekte auf dem Gebiet der naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung.
Wir sind bestrebt, internationale Autoren wissenschaftlicher Pionierleistungen zusammenzuführen und den interdisziplinären Dialog im Namen ganzheitlicher naturwissenschaftlicher Forschung zu unterstützen. Ganzheitliche Naturwissenschaft ist eine jahrhundertealte Tradition, die nicht nur bewahrt, sondern auf der Grundlage neuer Erkenntnisse weiterentwickelt werden muss, um die Existenz der menschlichen Zivilisation nie wieder zu gefährden.
• Unternehmensinfo
Die Global Scaling Research Institute GmbH ist eine innovative private Einrichtung für wissenschaftliche Konsultation, Ausbildung und Forschung. Global Scaling® ein markenrechtlich geschützes hocheffizientes Verfahren der Prozessanalyse, -optimierung und prognose, das auf neuen Erkenntnissen aus der physikalischen Grundlagenforschung basiert. Das GSRI entwickelt neue Technologien und forciert internationale Projekte auf dem Gebiet der naturwissenschaftlichen Grundlagenforschung.
Das ist doch einfach PYRAMIDAL!
Kein weiterer Kommentar
Das vorstehend zitierte Verfahren ist nichts weniger als eine SUPER-Wünschelrute, mit der man sehr bequem Schätze und Bodenschätze orten kann, natürlich auch versunkenen Schiffe mit den tonnenschweren Ladungen von Gold und Silber.
Effektiver kann man Schätze sicherlich nicht auffinden. Die Bergung ist dann nur noch ein Kinderspiel.
Man kann sich beteiligen, direkt bei Hern Prof. Dr. Müller, der unter der oben angegebenen Anschrift Kontakt anbietet.
es häuften sich einige Löschungen auf Antrag von onlinerclub alias Olaf Kaul.
Erstaunlich ist die Zusammenstellung der Anträge und Veröffentlichung in #60 durch schlauerfuchs, da die Zitate aus internen, sonst nicht veröffentlichten Emails stammen.
Aber hier greife ich diese Zitate gerne auf.
"Kunden und Mandanten" mailte Herr Olaf Kaul (-> #60).
MandantUnter Mandant versteht man den Kunden bzw. Auftraggeber:
- eines Unternehmensberaters, Vermögensverwalters, Immobilienmaklers, Insolvenzverwalters
- eines Rechtsanwalts oder Steuerberaters – der Mandant oder Klient überträgt seiner Rechtsvertretung das Mandat
- eines Mediators, sonstigen Berater (z. T. auch Psychotherapeuten, Supervisoren &c.)
- als technische Einrichtung in einem Softwaresystem. Der Mandant ist die oberste Ordnungsinstanz in einem mandantenfähigen IT-System und stellt eine datentechnisch sowie organisatorisch abgeschlossene Einheit im System dar, die über Parameter gesteuert resp. definiert wird
Was bedeutet das nun in Bezug auf onlinerclub, meinestrasseundich, nautik und alles, was da dran hängt?
Ist "man" nur die Wand, an die ein Werbeplakat angekleistert wird? Nein, sicher nicht!
Sehen wir nur auf die Angebote
www.meinestrasseundich.de/nautik/
die in diesem Falle jedoch immer wieder dort auf exakt der gleichen Seite enden, wo Multimillionär Klaus Keppler "Gewinne in Aussicht stellt" und gleichzeitig die Hand aufhält .....
"Design by Semeraro & powered by onliner club " Olaf Kaul.
Dann muß man allein auf Grund dieser Konstellation sehr genau prüfen, ob man sich als Formulierer und Verbreiter der frohen Botschaft formaljuristisch von da heraushalten kann.
Die Frage nach den Grenzen ist interessant, bei der Mitgestaltung und Publikation gewisser Inhalte gibt sich die Justiz nicht mit einer simplen Abgrenzungserklärung zufrieden.
Beispiele dafür abseits der vorgenannten Firmen sind
politischer Extremismus, Terrorismus, Kinderpornografie, Emissionsprospekte, ...
Wer dafür im übertragenen Sinne "Plakate malt und klebt", der ist wenigstens als Mittäter oder Erfüllungsgehilfe in der Haftung. Schlimmer noch, wenn man Pläne zum Bombenbauen ins Netzt stellt ....
Es sind bisher keine Vollmachten vorgelegt worden, die Herrn Kaul ermächtigen, in irgendeinem Namen tätig zu werden, außer natürlich im eigenen.
In solche formalen Dinge sollte auch die Moderation nachhaken, denn pompös auf den Putz hauen hat keine Beweis- und Rechtskraft. Weil man hier im Thread immer so dezidiert Nachweise verlangt, sollte das auch im Außenverhältnis stärker beachtet werden.
Die an verschiedenen Stellen vorgetragene Argumentation seitens onlinerclub ist widersprüchlich:
Wenn es paßt, geht man zusammen, wenn es inopportun ist, geht man auf Distanz.
http://www.ariva.de/board/meldungen.m
In #60 hat schlauerfuchs das Begehren des Herrn Olaf Kaul auf Löschung veröffentlichr. Nochmals danke!
Melder: onlinerclub
Zeitpunkt: 10.02.11 10:16
Grund: Nautik Recovery Worldwide ist ein Kunde von uns in der Onlinervermarktung. www.meinestarsseundich.de vertreibt KEINE Beteiligungen. Das ist falsch und gelogen, irreführend
Ob ihm der Fehler in der Rage oder wegen einer Leseschwäche unterlief, ist unerheblich.
Richtigstellung:
Formuliert war die Frage, wie hoch die Minimalbeteiligung bei der Schatzsuche ist, ob 50.000,- € zutreffend sei. Das ist keine Unterstellung, daß Herr Kaul selbst Beteiligungen verkauft; zu "ob er" oder "ob er nicht" liegt keine Äußerung vor. Herr Kaul sollte selbst vorsichtiger mit seinen Worten umgehen, sonst kann das ein Bumerang werden.
Herr Kaul sagt, er ist der Onlinervermarkter und Webseitendesigner für Nautik Recovery Worldwide,
jede Seite ziert: Design by Semeraro & powered by onliner club
Soll ich so verstehen: Herr Kaul schafft es, seine maßgeschneiderten Seiten ohne Kenntnis vom Geschäft seines Auftraggebers zu erstellen.
Einer der berühmtesten Fälle: NicStic .....
Unglaublich, wie bekannte Serientäter weiter auf Abzocktour gehen dürfen!!
Erinnert sei an das Ausgangsthema dieser Rubrik:
???Haben wir
Schutz VOR Anlagebetrügern
oder
Schutz VON Anlagebetrügern
NLZ
Einer der berühmtesten Fälle:
NicStic, die rauchfreie Zigarette: Millionen von Franken wurden über Drittfirmen investiert und versickerten einfach – ohne, dass das Produkt je ausgereift auf den Markt gekommen wäre. Die Gerichtsverfahren dazu laufen noch immer; Entscheide sind vor Ende Jahr keine zu erwarten.
Verbot der Bankenkommission
Die Masche aber funktioniert auch weiterhin. Es mehren sich die Anzeichen dafür, dass die ehemaligen NicStic-Leute weiterhin in und um Zug aktiv sind. So betreibt etwa ein 55-jähriger Schweizer mit deutschen Wurzeln eine Firma, über die er Kapitalaquisition und Investmentpromotion anbot. Und das, obschon ihm die Eidgenössische Bankenkommission verboten hatte, eine solche Tätigkeit auszuüben oder zu bewerben. (Kommentar: Letzteres kommt doch sehr bekannt vor.)
Den ausführlichen Arikel lesen Sie in der Zuger Augabe der Zentralschweiz am Sonntag.
Sind wir sehr gespannt
Auch die vorher erschienenen Artikel sollten beachtet werden:
Zuger Nicstic ist auferstanden Aktienverkauf
Die betrügerischen Machenschaften um die erste rauchfreie Zigarette sind noch nicht zu Ende. Die Tricks sind die alten geblieben.
«Schlägt man auf solch eine Firma drauf, spriesst sie woanders wieder aus dem Boden», beschreibt Alain Bichsel, Pressesprecher der Eidgenössischen Bankenkommission (EBK), die jüngsten Aktivitäten der Firma Nicstic. Das ehemalige Hünenberger Unternehmen hat seine Aktionäre über die Jahre um rund 300 Millionen Franken betrogen. Der Trick: Das Unternehmen hatte im Jahr 2004 versprochen, die weltweit erste rauchfreie Zigarette auf den Markt zu bringen.
Dazu kam es aber nie. Die Markteinführung des Produktes wurde immer wieder verschoben: Zuerst sollte die «gesunde Zigarette» im September 2005 lanciert werden, dann zum Jahresbeginn 2006. Beide Termine verstrichen, ohne dass ein fertiges Produkt auftauchte. Aktien des Unternehmens wurden zu der Zeit allerdings fleissig verkauft. Das Kapital diente aber offenbar nicht dazu, die Entwicklung der Zigarette zu finanzieren, sondern wanderte vermutlich in die Taschen des Managements.
Nelly Keune
Räuber und andere Verbrecher zahlen keine Sozialabgaben
Eine Bande von Betrügern deren Namen ja sattsam bekannt sind .......
Nicstic: Den Geschädigten gehts zu langsam
Anlagebetrug
Eine Bande von Betrügern soll von Zug aus Ahnunglosen Millionen aus der Tasche gezogen haben. Vor Gericht wurden sie noch nicht gestellt.
Seit mehr als 20 Jahren betrügen sie Ahnungslose in der Schweiz und in Deutschland, sie haben Tausenden von Anlegern viele Millionen Franken aus der Tasche gezogen, wer es wagt, sich ihnen in den Weg zu stellen, wird mit Anzeigen und Verleumdungen im Internet überzogen und knallhart bedroht. Sie kommen immer wieder, und eine ihrer Operationsbasen ist der Kanton Zug. Abgezockt haben sie von Zug aus vor allem mit der Firma Nicstic. Diese warb mit einer rauchfreien Zigarette, die sie bald herstellen würde, und brachte so kräftig Aktien unters Volk. Doch das eingenommene Geld soll verschwunden sein, und die Zigarette ist nie auf den Markt gekommen. Laut der Eidgenössischen Bankenkomission (EBK), die die Firma aus dem Verkehr zog, weil sie unerlaubt mit Aktien gehandelt hatte, fielen mindestens 540 Anleger auf die Firma rein. Diese zahlten zwischen 4 und 25 Franken pro Aktie.
Nelly Keune
Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Zuger Ausgabeder «Zentralschweiz am Sonntag».
Zeitpunkt: 16.03.11 18:24
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - Einstellen von Klardaten/Diffamierung im Kontext
Zeitpunkt: 03.03.11 09:36
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Regelverstoß - Unterstellung - ARIVA.DE publiziert nicht "in Kooperation" mit GoMoPa, sondern liefert dem Portal lediglich Kursinformationen und Chart-Analysen: http://ag.ariva.de/referenzen/kunden_liste.m?kunde_id=gomopa
Die Münchner tz vom 03.03.11:
Prozess gegen Millionenbetrüger
BigHaber 2 Mart 2011 Çarşamba 12:05
Prozess gegen Millionenbetrüger
Der unsinnige Eiertanz, der jeden Tag geübt wird:
Die Identität des Täters verschleiern,
sein Bild mit Balken "verzieren".
Dann kann man auch ganz darauf verzichten.
Die tz leistet sich einen besonderen Purzelbaum:
In der Druckausgabe der tz ist der Herr
mit vollem Namen benannt und porträtiert ohne schwarze Abdeckung.
Der Schutz VON Betrügern hat Vorrang vor Schutz VOR Betrügern
Dies wird sogar bei den Angehörigen der rumänischen Bettelbanden und Trickbetrüger so gehandhabt, immer schön mit Augenklappe.
Immer wieder eines Blickes wert:
Abzocknews
Hinweis auf
2011-03-02
» 13:27:32 » Akte 2011 vom 01.03.11: Miese Falle bei neuen Internet-Handys (Video)
Prepaid-Verträge versprechen Handy-Nutzern volle Kostenkontrolle – ohne Vertragsbindung. Doch anders als die Werbung suggeriert, muss jeder Kunde beim Kauf einen Vertrag unter-schreiben “ mit viel Kleingedrucktem! Bei leerem Guthaben sollten eigentl
» 12:44:16 » Börsenaufsicht ermittelt: Ex-Verwaltungsrat von Goldman Sachs des Insiderhandels bezichtigt
Die Wall Street versinkt immer tiefer in ihrer bisher wohl größten Insideraffäre. Die ameri-kanische Börsenaufsicht SEC verdächtigt nun einen ehemaligen Verwaltungsrat von Goldman Sachs: Er soll Firmengeheimnisse verraten haben. Quelle:Â Faz.net / Zum Art
International gesuchter Betrüger gefasst
"Lustig", ein eher kleiner Fisch geht der Polizei eher zufällig ins Netz, Großbetrüger, über die man redet, die namentlich bekannt sind, deren Machenschaften publik sind, die läßt man ungeniert weitermachen.
Zitat von
K1 Fund Allocation
Das K1 Fund Allocation System - Die Auswahl der Zielfonds für die Index-Basis-Fonds beruht auf dem K1 Fund Allocation System. Bei dem durch Helmut Kiener entwickelten und seit dem Jahr 1996 sehr erfolgreich eingesetzten System, handelt es sich um ein halbautomatisiertes Allokations-System, das unter Verwendung stochastischer und statistischer Parameter präzise Anweisungen bei der Vermögensallokation eines Dachfonds Portfolios gibt.
Das K1 Fund Allocation System erzielte seit Beginn im Jahr 1996 bei mehr als 82% an positiver Monate, einen Nettogewinn in der Höhe von über +770%.
Zur Auswahl und Filterung potentieller investitionsfähiger Hedgefonds beobachtet das Portfoliomanagementteam auf der Grundlage des K1 Fund Allocation System kontinuierlich eine Vielzahl von aktiven Zielfonds auf der ganzen Welt. Diese Zielfonds werden basierend auf bestimmten quantitativen und qualitativen Kriterien, insbesondere der Risikomanagementkompetenz der einzelnen Hedgefondsmanager, bewertet.
Ende Zitat
Aber rund 350 Mio €einfach futsch ...
paßt hervorragend zu dem Prozeß
erinnert fatal an andere bekannten Firmen mit Sitz im Ausland
MAIN-POST „Anlügeberater“
Der Blender und die Blonde: Der Fall Helmut KienerWas weiß die Justizministerin von Liechtenstein über die Geschäfte des inhaftierten Fondsmanagers?
Auch FBI ermittelt gegen Aschaffenburger Hedgefonds-Manager
Der Fall Helmut Kiener: Bankengeld für den Privatjet
Bisher galt Dr. Dietrich Geuder eher als pressescheu. Aber schon am Tag vor seiner offiziellen Amtseinführung schaffte es der neue Chef der Würzburger Staatsanwaltschaft in die Schlagzeilen des Wall Street Journals und der ehrwürdigen London Times: Die Ermittlungen seiner Behörde zu dubiosen Geschäften eines hoch-riskanten Hedge-Fonds in Aschaffenburg sorgen in Finanzkreisen weltweit für Interesse.
weiterlesen s. o.
Findiger Anwalt beglückt Kiener-Anleger
wenn da was rumkomt ... für die geprellten Privatanleger
Bloß: Wo sind die Millionen? Kiener betonte stets, er wisse nichts vom Verbleib des Geldes. Wirtschaftsprüfer orteten dennoch 360.000 Dollar auf einem K1-Konto in Liechtenstein und 260.000 Euro in den Niederlanden - und werden die Beträge wohl auch als Lohn behalten wollen.