STEINHOFF Reinkarnation
Moderation
Zeitpunkt: 21.04.23 09:40
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Kommentar: Beschäftigung mit Usern/fehlender Bezug zum Threadthema
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Folgende Frage interessiert mich nur, da alles andere zur Zeit für mich bis zum 30.06.23 nicht relevant ist:
Hat Steinhoff dieses angestrebte Whoa Verfahren, mit einer dafür dementsprechenden, vorgeschriebenen, umfassenden Erklärung und
Erläuterung, eventuell mit dementsprechenden Abweichungen oder Änderungen aufgrund der Eingaben des SDK, letztendlich jetzt eingereicht ?
JA oder NEIN.
Vielen Dank für eine verbindliche Antwort..
En what kind of investigations do you, or Bafin started? Forensic investigations?
Can you tell us something about the actions Bafin made? Or others?
Thankyou
Nach telefonischen Rückfragen war der mir zugeteilte Mitarbeiter zwar vollends im Bilde und komplett detailgetreu auf der Höheund hat mir auch mitgeteilt, dass hier mit Hochdruck, unter Hinzuziehung weiterer Mitarbeiter, dran gearbeitet wird. Das war es dann aber schon.
Ich würde mir auch eine Aktienaussetzung oder dementsprechende Bürodurchsuchungen wünschen. Aber es ist hier halt kein Wunschkonzert...
Und was haben wir denn bis heute von Steinhoff an nachhaltigen Informationen bezüglich des so wichtigen, und angeblich
aktionärsvernichtenden Whoa bekommen ?
Wieder nur heiße Luft in unverschlossenen Tüten..
Also wieder einmal gar nichts...
Moderation
Zeitpunkt: 21.04.23 09:41
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Kommentar: Urheberrecht: Text ohne Einverständnis des Urhebers veröffentlicht
Zeitpunkt: 21.04.23 09:41
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Bei diesem Whoa MUSS der Richter die Aktiva und die Passiva gegenüberstellen, um überhaupt eine dementsprechende Entscheidung treffen zu können. Soviel dürfte wohl klar sein. Die Passiva lassen sich ja recht schnell festlegen, bzw. errechnen.
Für die Aktiva bedarf es aber mit Sicherheit etliche unabhängige, gerichtsfeste Gutachten u.s.w. ( So ein Richter will sich ja schließlich auch nicht angreifbar machen. Und letztendlich muss der Richter ja diese Gutachten auch nicht bezahlen ).
Dies ist zeitlich bis zum 30.06.23 überhaupt gar nicht machbar ! Jede Wette.
Ok. Vielleicht ja bis zum 30.06.2024. Das heißt, die Gläubiger sitzen in der Sche..Ich halte es für vollkommen ausgeschlossen, dass ein Richter innerhalb von nur noch 2,5 Monaten dieses ganze Steinhoffkonstrukt vernünftig bewerten kann.
Also, was macht der Richter dann ? Keine Zinsen für die Gläubiger, bis die vollständige Bewertungsunterlagen vorliegen.
Wie gesagt, nicht wir Aktionäre haben zur Zeit das größere Problem...
Wenn LDP sagt, dass das Whoa mit seinem Vorschlag 100/0 Regelung oder vorher mit 80/20 Regelung die einzige Möglichkeiten sind, dass die Gläubiger die Kreditfazilitäten verlängern. Im Klartext 10 Prozent Zinsen zzgl. den gesamten Unternehmenswert, braucht er für so ein Konstrukt kein Whoa, sondern er kann den Gläubigern sagen, na gut, wenn es so ist, werden wir eben zu gegebener Zeit einen Insolvenzantrag stellen. Dann muss er höchstens den Gläubigern erklären, was das im Ergebnis für diese bedeutet. So und dann kann sich LDP zurücklehnen und abwarten, wobei er natürlich die Aktionäre auf dem laufenden zu halten hat. Er aber geht in ein Whoa, um die Firma nach und nach auszuschlachten und an die Gläubiger zu verschenken. Bitte wo steht, dass dieses Vorgehen mit einem Whoa-Verfahren konform geht? Was LDP und Kollegen machen, ist der Versuch die Aktionäre in übelster Art und Weise zu enteignen, um den Gläubigern einen immensen Vorteil und viel Geld zu verschaffen und sich selbst mit entsprechenden Vereinbarungen, die wir im Detail nicht kennen, die Taschen richtig vollzustopfen. Dieses Vorgehen ist sowas von durchsichtig und unseriös, dass es zum Himmel stinkt. Und diesen Gestank kann jeder von uns und auch ein Gericht und ein Richter leicht wahrnehmen.
Haben die wohl selber gemacht, und sich dabei dieses schlaue Whoa Verfahren ausgedacht, mit dem die sich selber versenken werden. Tsss....
Damals:
- war der CEO über Nacht verschwunden
- die Bilanz nicht mehr testiert
- lag massiver Betrug vor
- wusste keiner wie hoch der Schaden ist
- und ob Steinhoff überhaupt die nächsten Monate überstehen würde
- musste die Firma sich komplett umstrukturieren
- defizitäre Firmenteile identifizieren und abstoßen
- musste Mattress Firm ins Chapter 11 Verfahren
Und heute:
- haben wir testierte Bilanzen
- eine komplette forensiche Buchführungsüberprüfung hinter uns
- wurden alle defizitären Töchter verkauft
- alle bestehenden Töchter wachsen und gedeihen
- Mattress Firm ging in Rekordzeit durchs Ch11 und liefert nun ebenfalls Gewinne
- sind sämtliche Klagen per Global Settlement beigelegt
- hätten wir massive Kosteneinsparungen durch nicht mehr benötigten Rechtsbeistand und Beraterfirmen
- hat Pepkor offenbar das Geld um eine brasilianische Handelskette (Avenida) zu kaufen
- liefern die Töchter 2 stellige Umsatzwachstumsraten unter widrigsten Umständen (Inflation, Krieg, Covid-19)
- expandiert Pepco bis nach Zentraleuropa in die lukrativen Märkte hinein (neue Filialen sprießen fast wöchentlich wie Pilze aus dem Boden)
- hat Steinhoff ein EBIT von 1,5 Mrd. Euro
- hat Steinhoff steuerlich abseztbare Verlustvorträge in Mrd. Höhe
- kann Steinhoff ggf. Schadensersatz durch Klagen gegen das alte Management und beteiligte Firmen geltend machen
- usw. und so fort
Und da soll es unter diesen Umständen nun absolut unmöglich gewesen sein, andere Geldgeber zu finden, welche die Hedgefonds auszahlen, deren Besicherungen übernehmen und dafür Kredite über mehrere Jahre zu attraktiven Zinsen gewähren?
Finde den Fehler!!!
Die hatten jahrelang Zeit, sich etwas auszudenken. Vom Rückkauf von Aktien und Gewinnerzielung duch die Kurspflege, über Anleihen, über die Beantragung von gewöhnlichen Bankkrediten zu moderateren Zinsen, bis hin zur Splittung der Kredite auf zahlreiche Banken oder das Auftreiben anderer privater Investoren, wäre da so einiges möglich gewesen. Hat man aber offenbar gar nicht wirklich versucht. Man hätte LdP mal fragen sollen, ob er weiss, wie viele Banken es auf der Welt gibt und ober er wirklich schon mit allen gesprochen hat. Vermutlich nur mit 2-3 oder nichtmal das. Jahrelang hätte es günstige Zinsen gegeben. Für Ottonormalanleger gab's sogar Negativzinsen. Aber das ist ein anderes Thema.
Und jetzt kommt mir nicht mit ABER die Hedgefonds hätten jedes Bankangebot kontern können...
Ja, hätten Sie, dann hätten sie aber auch die anderen Rahmenbedingungen kontern bzw. mitgehen müssen. Zum Beispiel eine Laufzeit über 5-10 Jahre oder mehr....
Und um nichts Anderes geht es ja aktuell. Es dürfen lediglich nicht sämtliche Forderungen und aufgelaufenen Zinsen auf einmal zum 30.06.2023 fällig gestellt werden.
Hier stinkt alles bis zum Himmel, aber das werden wir uns nicht gefallen lassen.
Ich bin gespannt, wieviel Dreck wir noch finden werden und ob das Management daran ersticken wird.
Ich kann nur hoffen, dass am Ende noch was für uns übrig bleibt.
Grüße BT
Auch die diesbezügliche Antwort der BaFin. Die ermitteln hat und gut ist es..Was dabei raus kommt weiß letztendlich keiner.
Ok. Vielleicht ja bis zum 30.06.2024. Das heißt, die Gläubiger sitzen in der Sche..Ich halte es für vollkommen ausgeschlossen, dass ein Richter innerhalb von nur noch 2,5 Monaten dieses ganze Steinhoffkonstrukt vernünftig bewerten kann."
mit hunderten von emails fuettern, die dirty und co hier gepostet haben, sodass das gericht auf dem neusten stand gebracht wird. diese emails aufzuarbeiten kann jahre dauern, J A H R E!
bis dahin kann das gericht anordnen:
- keine schuldentilgung
- keine zinstilgung
- keine anteilsverkaeufe
- keine handelsaussetzung
...
finger wundtippen beim suchen. thx
Dem gibt es nichts mehr hinzuzufügen!
Und alleine deswegen habe ich soeben nochmals 10% aufgestockt.
Lasst uns diesen und alle Sümpfe trocken legen.
Zu den Antworten aus Stellenbosch, die hier eingestellt wurden. Das würde bedeuten, dass SDK die gleichen schon erhalten haben muss und uns hier davon nicht unterrichtet. Die Aussagen zu den CPU wären dann schon spektakulär. Da geht es ja nicht darum, ob SH diese für valid hält sondern darum, dass ein Gericht in Südafrika festgestellt hat, dass diese invalid sind. Solch eine dümmliche Aussage haut der gute LdP dann persönlich und mit freundlichen Grüßen raus an irgendeinen Mailschreiber, wenn auch Aktionär (habt Ihr Euch als solche akkreditiert im Schriftverkehr? Wenn ja, wie?). Erneut, kann ich irgendwie nicht glauben.
Panama Inseln schon ganz ganz lange dabei -
wollten das "Geschäftsmodel" nun mit der neuen Führung noch weiter "optimieren".
Das traurige ... auch an dem Thema "Inseln" ist halt, alle wissen es schon lange -
passieren tut reichlich wenig - es gibt Firmen in der Schweiz die machen nichts anderes als
die Organisation solcher "Inselgeschäfte".
In der Schweiz sitzen so viele Anwälte (der Bänker) im politischen Bern, dass sie bis heute
eine "Aussageverweigerungsklausel" zu Ihren feinen Klienten besitzen,
sofern jemand nachfragt ...
nicht schon ein Gewohnheitsrecht auf Tilgungsverlängerung erworben ?
Was anderes, wenn die bisherigen Verträge passen und uns wirklich keiner um Zustimmung zu
irgendeiner Zeit befragen musste ... dann brauchts kein WHOA und keine Insolvenz, sondern
nur das auslaufen lassen der Fristen.? Gut,OK , was folgt ist ein Firesale... aber zu was anderem
ist das Management eben auch nicht Mandatiert. - zurzeit jedenfalls nach meinem Verständnis