Politik um Gazprom
Auszug: "...die nationalen Bemühungen nicht mehr ausreichen, stehen die UN bereit, um zusätzliche Hilfe zu prüfen..."
Kommentar: Die UN hat weltweit ein sehr hohes Ansehen - nicht nur in Europa.
Über die UN wäre deshalb eine Lösung eher zu erreichen - aber auch nur, wenn alle Seiten es wollen. Wie die Lösung aussehen könnte - einschließlich Krim - wäre Sache der Diplomaten, denen ich das aber zutraue. Schau'n wir 'mal, denn es reicht.
http://www.lahrer-zeitung.de/...45e8-1bd6-4df3-98ac-9cd7d41518e0.html
Kommentar: Da auch andere Produkte unter Sanktion fallen, kann das nicht auch noch alles der Steuerzahler tragen, der eh schon Leistung zerstörend hoch belastet ist.
somit wäre auch ein lösungsansatz erkennbar: man akzeptiert offiziell die annexion der krim gegen eine sofortige befriedigung in der ostukraine mit abzug aller ausländischen militärberater auf beiden seiten.
dafür müssten dann halt beide seiten über ihren schatten springen und ihre propaganda zurückfahren.
Kommentar: ohne
Kommentar: Hat die USA doch keine Sanktionen im Energie-Bereich?
Oder sind das nur Sanktionen für Produkte ohne USA-Rußland-Handel?
Also das Handeln der USA wird mir immer unerklärlicher.
schönen Abend noch
@Sleepless, schön Alles aufschreiben und melden
.
Ich weiß euch nervt es oder ihr seid es nicht gewohnt das man was gegen euren Putin sagt. Aber das ist einer der großen Vorteile von Deutschland gegenüber Russland.
So und nun weiter das Netz nach Antiputinmeldungen durchstöbern.
Kiew schlägt Waffenruhe aus
Armee nimmt Donezk unter heftigen Beschuss
Die ukrainische Armee lässt einen Aufruf der Separatisten zu einer Waffenruhe unbeachtet: Am Morgen geht das Artilleriefeuer auf Donezk unvermindert weiter. Auch in anderen Teilen der Ostukraine wird noch immer heftig gekämpft.
In Donezk droht nach Angaben der Separatisten ein "neues Stalingrad".
(Foto: REUTERS)
Ukrainische Regierungstruppen haben die östliche Rebellenhochburg Donezk am Morgen massiv mit Artillerie beschossen. Vom Stadtzentrum aus waren mehr als 20 Explosionen zu hören. Ein Privathaus wurde von einem Geschoss zerstört, auch ein Krankenhaus wurde schwer beschädigt. In der Nähe sei eine Frau verletzt worden, hieß es.
Die Armee habe die Großstadt eingekesselt und ziehe den Ring immer enger, teilten die Aufständischen mit. Die Streitkräfte teilten mit, sie hätten ihre Offensive fortgesetzt, um die prorussischen Separatisten in die Enge zu treiben. Die Angriffe seien auf Stützpunkte der Aufständischen gerichtet gewesen.
Ein Rebellensprecher hatte am Samstag einen Waffenstillstand angeboten . "Wir sind zu einem Waffenstillstand bereit, um die zunehmende humanitäre Katastrophe abzuwenden", erklärte der Regierungschef der selbsterklärten Volksrepublik Donezk, Alexander Sacharschenko. Die Millionenstadt sei von den Streitkräften "eingekesselt" worden und drohe, ein neues "Stalingrad" zu werden.
Kämpfe um Verbindung nach Russland
Auch im rund 100 Kilometer entfernten Krasny Lutsch gab es wieder erbitterte Gefechte. Der Sicherheitsrat in Kiew widersprach Berichten, wonach die strategisch wichtige Stadt bereits in den Händen der Armee sei. "Die Kämpfe dauern unvermindert an", sagte Sprecher Andrej Lyssenko.
Die prorussischen Kräfte berichteten von Gebietsgewinnen in den Vororten. Krasny Lutsch liegt zwischen den Separatistenhochburgen Donezk und Lugansk. Wer die Stadt beherrscht, kontrolliert auch eine wichtige Straße zur russischen Grenze.
MH17-Experten werden ausgeflogen
Nach dem vorläufigen Abbruch der Bergungsarbeiten im Absturzgebiet der malaysischen Passagiermaschine in der Ostukraine wurden unterdessen nahezu alle internationalen Experten in die Niederlande gebracht. Flugzeuge mit rund 200 Fachleuten aus den Niederlanden, Australien und Malaysia landeten am späten Samstagabend in Eindhoven. Zuvor waren 142 Helfer wegen erneuter Kämpfe zwischen Regierungstruppen und prorussischen Rebellen aus der Ostukraine nach Holland ausgeflogen worden.
Gerichtsmediziner haben bis zum Wochenende 65 der 298 Opfer identifiziert, wie das Justizministerium in Den Haag mitteilte. Die Angehörigen seien informiert worden. Die Bemühungen um Zuordnung von Leichen sowie persönlichen Gegenständen würden wahrscheinlich noch mehrere Monate in Anspruch nehmen.
Insgesamt konnten dem damit in einer Kaserne in Hilversum beschäftigten internationalen Team 176 Leichen sowie 527 Leichenteile übergeben werden. Die Bergungsarbeiten im Gebiet des Absturzes der malaysischen Passagiermaschine am 17. Juli werden nach Angaben des niederländischen Ministerpräsidenten Mark Rutte fortgesetzt, sobald die Sicherheit der Einsatzkräfte gewährleistet ist.
Diese Typen haben im Osten mit dem Töten und Morden angefangen und sitzen nun, nachdem sie monatelang tausende von Beamten, Soldaten und Zivilisten getötet, beraubt oder als Geislen genommen haben, in ihrem Mauseloch fest.
Für die Nicht-Schwerverbrecher unter ihnen gilt weiterhin die
Amnestieregelung, falls sie sich denn freiwillig stellen. Dies können
sie jedenfalls jederzeit tun. Ansonsten würde ein Großteil derer anschließend "ihr Handwerk" mit großer Sicherheit erneut in einer anderen Region dieser Welt fortsetzen. DIe Masse sind schließlich bekannte zigfach Täter, waren zuvor in Bosnien, Georgien, Tschetschenien, Transnistrien, auf der Krim usw. aktiv. Auch dieser Terror-Tourismus kann nun hoffentlich beendet werden.
Es sei zudem daran erinnert: Solange diese Banden eigene Erfolge hatten, waren die niemals zu friedlichen Verhandlungen und schon gar nicht zu einer Waffenruhe bereit.
Game over! Nun heißt es für den einzelnen die Waffen strecken und sich ergeben, ansonsten eben Kapitulation als Gesamttruppe.
xxx
Was heißt hier eigentlich "Gebiet"? Die sog. DNR existiert doch längst nur mehr in der Phantasiewelt einiger Wirrköpfe. In den befreiten Städten wie Slowjansk sind die Menschen sehr glücklich darüber!
"...Russia: Apparent U.S. sub driven from Barents Sea..." http://www.navytimes.com/article/20140809/NEWS08/...-from-Barents-Sea
und mit China wird die Zusammenarbeit ausgeweitet: "...Russia Looking To China For Military, Aerospace Components..." http://www.spacedaily.com/reports/...ry_Aerospace_Components_999.html
Auszug: "...Russian aerospace and military-industrial enterprises will purchase electronic components worth several billion dollars from China..."
Auszug: "...To enhance China’s nuclear deterrent, the strategic missile command will “appropriately increase the number of nuclear warheads”..."
Kommentar: Auch diese Meldung kann man im Zusammenhang mit Ukraine, Rußland und EurAsien sehen. Natürlich kann man auch die Augen vor den Risiken verschließen und träumen "Alles wird gut - wenn nur die Prorußischen Separatisten tot sind" Es wird aber nicht gut. Und wer wie ich älter ist - und noch die Kuba-Krise kennt, weiß auch, daß die Kuba-Krise im Verhältnis dazu nur eine kleine Sache war.
Es wird nicht funktionieren.Russland gehört zu Europa,die Amis gehören nach Hause.
Auszug über Obama: "...is cautious because he knows what he inherited, both the two wars and the economic front, and he has expended a lot of capital and energy trying to pull us out of the hole we're in..."
Kommentar: Obama ist alo zu zögerlich. Spricht für sich und bestätigt nur, daß eine Präsidentin Clinton alles unternehmen wird, um der USA weiterhin zu ermöglichen, rund 1/4 der Weltproduktion zu verbrauchen, ohne entsprechende Gegenleistung. Daß in diesem Szenario selbstverständlich China und EurAsien die Zentrale Rolle spiel, hat Frau Clinton schon mehr als einmal verlauten lassen. Werden spannend die nächsten 10 Jahre.
Und da ich einkalkuliere, daß China+Ukraine vom Konflikt her eins sind, sehe ich kurzfristig auch die Möglichkeit, daß China "eine zweite Front eröffnet", um die Separatisten zu entlasten. Schau'n wir 'mal.
http://ronpaulinstitute.org/archives/...ssia-may-sink-the-dollar.aspx