PEGIDA - Demo in Dresden!
Mir geht es nur darum, dass deine romantische Vorstellungen einer Spaziergängerin
einfach nicht mit der Realität übereinstimmen und dass es insbesondere Probleme
mit islamischen Mitbürgern gibt, natürlich nicht mit allen, dass diese Probleme
aber sehr schwerwiegend sind.
dt. Rechtsprechung nicht anerkennen. Meiner Meinung darf man diese Leute
nicht reinlassen bzw. muss versuchen sie abzuschieben.
Fakten. Fakt ist auch, dass bestimmte islamische Gruppen Grundgesetz und
dt. Justiz nicht anerkennen. Meiner Ansicht nach ist das für das Zusammenleben
hier in Deutschland hoch problematisch, auch wenn es dich bei deinen sonnigen
Spaziergängen nicht stört.
Stand: 01.12.2014 20:40 Uhr - Lesezeit: ca.4 Min.
Familienclans bedrohen Polizisten und Richter
von Angelika Henkel, NDR Fernsehen, Stefan Schölermann, NDR Info
Sie sollen Schutz bieten gegen Kriminelle und werden selbst unter den Schutz ihrer eigenen Kollegen gestellt. An mehreren Orten in Niedersachsen müssen Polizeibeamte nach NDR Informationen vor Bedrohungen sogenannter Familienclans geschützt werden.
Was nicht in dem Bericht zu finden ist, sind die Repressionen, denen Polizeibeamte ausgesetzt sind, wenn sie - wie im September in Lüneburg - blutige Fehden zwischen solchen "Familienclans" schlichten wollen oder selbst in diesem Milieu ermitteln.
Friedrich Niehörster, Polizeipräsident in Lüneburg, erinnert sich noch gut an den Vorfall im Frühherbst, als bei einer Schießerei vor dem Klinikum mehrere Menschen zum Teil schwer verletzt wurden und in den Folgetagen die Polizei nicht nur das Krankenhaus, sondern auch die Wohnhäuser bewachte: "Bei der Aktion wurde der Inspektionsleiter bedroht mit der Aussage: 'Wir wissen, wo Du wohnst'
Dass solche Drohungen keine hohlen Worte sind, sondern ernst genommen werden müssen, zeigt das Beispiel des sogenannten Sarstedter Ampelmordprozesses. Noch im laufenden Verfahren gab es so massive Einschüchterungsversuche an die Adresse eines Richters und eines Staatsanwaltes, dass beide sofort unter Polizeischutz gestellt werden mussten.
Morddrohungen und Landfriedensbruch
Bei der Urteilsverkündung am Mittwoch hatten Angehörige des Angeklagten Morddrohungen gegen den Vorsitzenden Richter und den Staatsanwalt ausgesprochen und mit Stühlen geworfen. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch. Um Verdächtige zu identifizieren, werden unter anderem Fernseh-Aufnahmen aus dem Hildesheimer Landgericht ausgewertet. Zudem laufen Verfahren wegen Falschaussagen. Die Tumulte waren ausgebrochen, als der Vorsitzende Richter die lebenslange Haftstrafe für den Deutsch-Libanesen begründete.
Richter und Staatsanwalt unter Polizeischutz
Es wird geprüft, ob der Vorsitzende Richter am Hildesheimer Landgericht und der Staatsanwalt weiter unter Polizeischutz stehen müssen.
Clan-Schießerei in Lüneburg
Sie sollen mit äußerster Brutalität vorgegangen sein: Nach der Schießerei am Lüneburger Klinikum hat das Amtsgericht am Dienstag gegen drei Männer Haftbefehle wegen gemeinschaftlich begangenen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung erlassen. Sie sollen maßgeblich daran beteiligt gewesen sein, Angehörige einer mit ihnen verfeindeten Familie am 6. September durch Schüsse an der Klinik schwer verletzt zu haben. Hintergrund der blutigen Auseinandersetzung ist offenbar eine Familienfehde zwischen zwei rivalisierenden kurdischen Clans.
Weil ja manche Leute der Meinung sind, der Rest der Welt müsse Deutschland von früh bis spät dankbar sein für die unentwegt erbrachten Wohltaten. Ich glaube, da sollte man manches mal korrigieren.
So war Deutschland 1958 Erfinder der heute vieldiskutierten Schiedsgerichte.
Wie verhält es sich mit der Fischerei durch ausländische Fangflotten vor Afrikas Küsten? Tut Deutschland etwas dagegen oder profitiert es davon?
Engagiert sich Deutschland für den Aufbau tragfähiger wirtschaftlicher Strukturen in Afrika oder steht im Vordergrund: Wir wollen unsere Produkte im Ausland verkaufen und wir wollen ausländische Konkurrenten aus Deutschland draußen halten?
Landwirtschaftliche Überschüsse oder Altkleider aus Deutschland/Europa nach Afrika zu schaffen und dort ohne Sinn und Verstand auf den Markt zu schmeißen ist keine Hilfe, das ist Zerstörung.
Landet auch deutscher Elektroschrott auf afrikanischen Müllkippen und wird dort von Kindern zerlegt?
Die Gruppe ist Teil der berüchtigten Leverkusener Großfamilie Goman, ein Geflecht verwandter und verschwägerter Roma-Sippen, deren genaue Verwandtschaftsverhältnisse Behörden Kopfzerbrechen bereiten. Nicht alle Angehörigen des Verbunds sind kriminell. Eine Abgrenzung, wer überhaupt noch dazugehört und wer nicht, ist aufgrund komplexer Familienverflechtungen auch für erfahrene Fahnder eine Herausforderung.
"Bis zum letzten Pfennig"
Fakt ist, dass seit vielen Jahren gegen Teile der Großfamilie regelmäßig ermittelt wird, oft geht es um Betrug. Nach konservativen Schätzungen von Behörden sind mindestens mehrere Dutzend Clanmitglieder in Leverkusen polizeibekannt. Statistiken dazu gibt es nicht. Das Geschäftsgebiet der auffälligen Sippenstränge ist das gesamte Bundesgebiet.
"Man hat meine Mutter regelrecht ausgepresst. Bis zum letzten Pfennig", sagt die Hamburger Rechtsanwältin Bettina-Axenia Bugus. Der Fall ihrer Mutter Gertrud Bugus war Teil des Kölner Verfahrens und verdeutlicht die Vorgehensweise der Täter, denen es letztlich immer nur um eines geht: möglichst viel Bargeld von gutgläubigen Senioren zu erbeuten. Über zwei Jahre erschlich sich die Bande um den Hauptbeschuldigten Richard Kwiatkowski das Vertrauen der alleinlebenden Witwe und brachte sie um ihre Ersparnisse.
Doch Wagner warnt davor, den „eigentlich guten Gedanken der Schlichtung zu idealisieren“, denn, das haben ihm seine Erfahrungen gezeigt, sieht die Realität anders aus: Die Geschäftsgrundlage der Schlichtung ist, dass das Opfer gegen einen Geldbetrag darauf verzichtet, gegen den Täter auszusagen. „Deshalb sind besonders der Täter und seine Familie an einer Konfliktregelung jenseits der deutschen Strafregelung interessiert“, so Wagner. Für jemanden, der eine Straftat begangen hat, besteht also bei der Schlichtung nach islamischer Art die Chance, gegen einen Euro-Betrag ungestraft davon zu kommen. In den meisten Fällen fällt also die Entscheidung der Friedensrichter zu Lasten der Opfer.
Die Schlichtungen, so Wagners Fazit, laufen nicht auf einer gleichberechtigten Ebene zwischen Täter- und Opferfamilie ab. „Die meisten Schlichtungen, die ich beschreibe, werden von Drohungen und Gewalt begleitet“. Viele dieser Schlichtungen, das bestätigte ihm ein Anwalt aus Bremen, seien Machtdiktate.
Es wäre doch mal langsam an der Zeit, dass unser Freund Rubens in seiner Heimatstadt eine Pegida-Demo auf den Weg bringt!
Die PEGIDA ist nach der Bombardierung Dresdens im zweiten Weltkrieg das Schlimmste was den bedauernswerte Menschen die nicht zu dieser virualen Fremdenhassbewegung gehören
und trotzdem in Dresden weiter- leben müssen,
passieren konnte.
Ist bis heute die Bombardierung der Stadt Dresden von deren Bürger und Bürgerinnen noch nicht ganz überwunden
so werden sie nun durch diese Ausgeburt von braunen Missbildungsempfindungen heimgesucht.
Eigentlich wurde die Pegida ja gegen die linke, kurdische PKK gegründet und nicht gegen einen islamistischen Extremismus und Terrorismus.
So teilte es zumindest vor kurzem der PEGIDA- Initiator Lutz Bachmann mit.
Er selbst wiederum kommt aus dem Rotlicht-Mileu und ist ein verurteilter Drogendealer.
Man sagt ihm auch heute geschäftliche Verbindungen zu Hells Angels Etablissements nach.
Wo sein Motivation und vermutlich auch sein Profit drin lag und liegt eine nationalrassistische Massenbewegung gegen alles Fremde in Dresden oder auch im deutschen Lande aufzubauen dürfte schon interessant sein.
Von weiterem Interesse dürfte zudem sein warum er denn eigentlich auch die kurdischen Kämpfer und Kämpferinnen die gegen den Islamischen Staat kämpfen,
bekämpft... ?
Solche Fragen werden in Dresden
und erst recht in der PEGIDA aber nicht gestellt!
Für einen aufgeklärten und modernen Menschen war es bislang eh schon nicht besonders erstrebenswert in dieser superkonservativen und provinziellen Stadt zu leben.
Ich befürchte, nun hat es auch die letzten fortschrittlichen Geister vergrault diese fremdenfeindliche Stadt zu besuchen.
Eine Stadt in der die Gastfreundschaft mit Füßen getreten wird wie man an der PEGIDA sieht.
An dieser Stelle möchte ich dennoch meine Bewunderung an die Dresdner Bürger- und Bürgerinnen zum Ausdruck bringen
die Opfer von diesem morbiden Charme der PEGIDA wurden
und dennoch
die Kraft aufzubringen vermögen
in Dresden wohnen zu bleiben.
Nun vielleicht liegt es ja auch daran dass es den Bürgern und Bürgerinnen dieser Stadt im Vergleich materiell garnicht so schlecht geht.
Das soll denn halt auch so bleiben, denken sich viele Dresdner.
Genau deshalb mögen Viele der weniger gastfreundschaftlichen Dresdner
weder teilen und überhaupt...
Fremde sind halt einfach nicht so gern gesehen...
Zudem vermag der durchschnittliche Dresdner sich auch kaum seiner übertriebenen Furcht vor Einbruch und Diebstahl entziehen.
Reiche Menschen mag der Dresdner allerdings gerne, zumindest denn wenn er sich Vorteile durch Diesem verspricht.
Aus den vorgenannten Gründen leitet sich auch das Psychogramm eines durchschnittlichen PEGIDIANER ab:
Er kommt vornehmlich aus dem Dunstfeld von Dresden
(deshalb wird die Bewegung außerhalb von Dresden auch keine Chance haben)
Er gehört mit seiner manischen wehleidigen Angst- Wut- und Opferempfindung mit Abstand zu den weinerlichsten Ureinwohern Europas.
Er blubbert gerne ein einfaches Weltbild nach.
Er äußert sich nur atmosphärisch.
Zu klaren Konsensgesprächen in denen er auch demokratisch auf Meinungen von anderen eingehen muss ist er nicht bereit, umgekehrt fordert er aber volle Aufmerksamkeit.
Er hat ein egozentrisches Weltbild welches über den einen durchschnittlichen gesunden Egoismus hinausgeht (er stellt nur seine Belange in den Mittelpunkt, andere interessieren ihn nicht, also eine Art Ellbogenegoismus wenn es drauf ankommt). Wenn der Nächste seine Sichtweise nicht teilt wird er gleich als undemokratisch gebrandmarkt.
Er überschätzt sich und nimmt sich selbst als überlegen, als eine Art Herrenmensch war.
Neben dem Fußballverein Dynamo Dresden
frönt er dem geizigen, also durchaus preiswerten Hobby
zu jeder Tages- und Nachtzeit lustvoll über alles und Jeden zu Jammern...
besonders gegenüber Fremden...
aber...
fremdenfeindlich ist er nicht ;-)
als Informationstransporteur ansieht. Im übrigen lese ich Tageszeitungen
und darüber hinaus reichlich Bücher. Der Mensch ist so undifferenziet, dass
ich ihn nicht ernst nehmen kann.