In Japan droht ein zweites Tschernobyl-
nur kurzfristige maßnahmen bekanntgibt!
fraglich sowie problematisch bleibt für mich die
momentane bzw. langfristige maßnahmen!
Sarkophag ist anscheinend nicht zu machen zumindest in den nächsten 1-2Jahren
da die Brennelemente immer noch erhebliche hitze absondern!
Druckbehälter oder Brennstäbe reparieren um
eventuelle lecks zu verschließen funktioniert wohl auch nicht!
Wie lange soll hier noch von außen gekühlt werden
wieviele Feuerwehrleute werden hier noch benötigt??
Es entsteht für mich die befürchtung,dass
es überhaupt keine Endlösung bis jetzt gibt!!
man versucht immer noch das schlimmste zu verhindern
und tollerriert immer weitete Verstrahlung Japans!!
die Kühlung wieder instand zu setzen scheint mir
auch unmöglich zu sein,bei dieser Schadenslage!
Anscheinend nur eine Frage der Zeit, bis
weitere radioktive Austritte bzw Kernschmelze
voranschreitet.?!
mit Panzern rauszureissen und auf ferngesteuerte Frachter zu laden um
dann irgendwo, unter dem Motto "Wir erstellen ein künstliches Riff" für unsere
geschätzten Meeresbewohner, den Stöpsel rauszuziehen.
Die Menschen in der Katastrophenregion in Japan brauchen nach Angaben der EU-Kommissarin für Humanitäre Hilfe, Georgiewa, mehr Informationen über das Unglück im AKW Fukushima und dessen Folgen. "Die lokale Bevölkerung ist sehr besorgt über die radioaktive Belastung", sagt sie nach einem Besuch in der Krisenregion.
Das Meer vor dem Atomkraftwerk Fukushima ist stark radioaktiv verseucht, die Konzentration an radioaktivem Jod übersteigt den Grenzwert um das 1250-fache. Obwohl sich sich die Lage zusehends verschlimmert, will Japans Regierung die Evakuierungszone nicht ausweiten. Die Arbeiter in der Reaktor-Ruine kämpfen mit neuen Hindernissen: Schnee und Kälte.
weiter: http://www.sueddeutsche.de/politik/...rstrahlung-im-pazifik-1.1077615
Radioaktive Partikel in Wien gemessen
In Wien sind erstmals in geringer Menge radioaktive Partikel gemessen worden, die auf den Reaktorunfall in Fukushima zurückzuführen sind. Eine Gefährdung für Menschen und Umwelt wird aufgrund der gemessenen Werte ausgeschlossen.
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Messprogramm seit Dienstag verstärkt.
Extrem niedrige Konzentrationen festgestellt
Die Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) hat an der Strahlenmessstation in Wien extrem geringe Konzentrationen an Jod-131 nachgewiesen. "Die gemessenen Werte befinden sich weit unterhalb des Bereiches der natürlichen Strahlungsschwankung", hieß es in einer Aussendung.
Die AGES hatte das Messprogramm in Österreich seit Dienstag verstärkt. Die meteorologischen Vorhersagen hatten angekündigt, dass Luftmassen aus Japan nach Europa gelangen würden. Die Luftfilter der Messstellen wurden daher täglich gewechselt und analysiert.
http://wien.orf.at/stories/506443/
Island:
Radioaktives Jod aus Krisenreaktor Fukushima in Island gemessen
Island
22.03.2011
In Reykjavík sind geringe Mengen von radioaktiven Jod-131 gemessen worden, von dem angenommen wird, dass es aus dem japanischen AKW Fukushima I stammt. Sigurdur Emil Palsson von der Isländischen Strahlenschutzbehörde sagte am Dienstag, er nehme an, das Jod stamme aus Japan. Das radioaktive Isotop ist außerdem in Kanada und den westlichen USA gemessen worden. "Es ist eine Frage von einigen Tagen, bis es sich in der gesamten nördlichen Hemisphäre ausgebreitet hat", sagte Andreas Stohl, Wissenschaftlicher vom norwegischen Institut für Luftforschung. Die festgestellten Konzentrationen an Jod-131 sind jedoch so niedrig, dass sie keine Relevanz für die menschliche Gesundheit haben. Infolge des Erdbebens und dem ausgelösten Tsunami vor der japanischen Ostküste vom 11. März, wurde das Kernkraftwerk Fukushima-I so schwer beschädigt, dass Radioaktivität austrat. Die Behörden in Japan versuchen indes die Situation in dem AKW unter Kontrolle zu bekommen und eine Kernschmelze zu verhindern.
http://www.europeonline-magazine.eu/...in-island-gemessen_118090.html
Ein paar Tage noch und dann wird auch Europa bekannt geben werden
das es was abbekommen hat, leider
je nachdem wo du wohnst ist mehr oder weniger strahlung vorhanden.
im südschwarzwald ist die belastung in d am höchsten.
keinesfalls aber signifikant den menschlichen metabolismus belastend.
die immer noch vorhandenen belastungen aus tschernobyl sind und werden auch in weiter zukunft die grösseren belastungen in europa bleiben.
also weiter vorsicht bei schwammerln und wild.
Wo wohnst du denn im Ösiland? Soll ich dir mal dann die Radonstrahlung, die natürliche verklickern? Da bekommst in der Regel mehr ab, als von den Jod-Isotopen von Japan
http://www.n-tv.de/Spezial/...ser-steht-meterhoch-article2948331.html
PS: wenn es interessiert hier ne gute doku auf Arte zum Thema Profit vor Sicherheit
http://videos.arte.tv/de/videos/alles_im_griff_-3783544.html
10^6 Bq/cm^3 wären
100 ml Wasser mit
10^8 = 100 Millionen unterschiedlich energiereiche Zerfallen pro Sekunde.
Nun mit dem Wiki-Artikel
http://de.wikipedia.org/wiki/Dosiskonversionsfaktor
verbinden.
Caesium^137: 1.3 * 10-8 Sv/Bq
= 1,3 Sievert pro Sekunde (!)
Wenn die Zahlen so stimmen, müssen die Arbeiter SOFORT reagiert haben, um unter 6 Sievert zu bleiben... Ich bezweifele das irgendwie.
Vielleicht stimmt meine Rechnung auch nicht!?
kann die Dauer der Verstrahlung aussitzen, das wird noch richtig übel, leider!
In Tschernobyl war es nur ein Reaktor und die hatten 500.000 Leute abkommandiert um das Ding zu schließen. Wie will das Japan machen? 500.000 Freiwillige?
gemeint hat ?
Gut, wie gehts weiter ?
Das austreten der astronomisch hohen strahlenwerte von fukushima
betrifft und alle. bzw. wird es die Erdatomosphäre verändern.
Wenn das dann wieder in nachrichtenticker steht, komm ich wieder
die unter die Kategorie Hirnverstrahlung gehören.
Danke, und schönen sonntag noch all
Tepco warnte Arbeiter in Fukushima nicht
Millionenfach erhöhte Strahlung in Reaktor
Es ist ein schier unglaubliches Messergebnis: In Reaktor 2 des japanischen AKW Fukushima zeigen die Instrumente eine zehn millionenfach erhöhte Strahlung an. Erneut müssen Helfer die Arbeiten unterbrechen. Insgesamt acht radioaktive Substanzen stellen Experten im verseuchten Wasser fest. Tepco räumt ein, Arbeiter nicht gewarnt zu haben.
Die Jungs haben bestimmt einen Riscmanager, der das genau berechnen kann.
innerhalb von nem halben jahr stand da ein sagofax fertig
Die haben jeden Mann und Maus und möglichkeit genützt, koste es was
es wollte - hätten sie es nicht getan wäre ganz Europa verstrahlt gewesen
Was ein arbeite in tschernobyl dafür bekommen hat, weiß keiner
wenn ich hingegen zu Japan gucke wird mir nur mehr schlecht !
Vielleicht hilft es wenn man denen mehr druck machen würde und sagen würde
das es nicht geht den pazifik derart zu verstrahlen, da ja alle Weltmeer
mehr oder weniger mit einander verbunden sind, ich hoffe nur das die Amis
den Japan mal odentlich Druck machen das da schnellsmöglich was gemacht wird
und seitens Rußland auch
Meerwasser noch mehr verstrahlt in dem das wieder ins Meer gelassen hat, und noch macht !
Das muß zb. nicht sein mann kann
genausgut das eh schon verstrahlte grundwasser dafür nutzen
haben die schon einen plan für einen sagofax ?
Nein ! das haben sie auch noch nicht
und ich bin mir sicher das die so gut wie keinen Plan haben wie sie weiter
vorgehen sollten.
Wie den auch ? der Plan müßt dann so aussehen Japan kapituliert vor der
gesamten Welt und nimmt hilfe von russen und amis in anspruch ?
Das würde ein Japanischer stolz nie und nimmer zulassen da sollte schon
die ganze Welt mit untergehen bevor das passiert !