Der Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut


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Neuester Beitrag: 24.10.10 12:15
Eröffnet am:06.08.10 00:21von: GilbertusAnzahl Beiträge:53
Neuester Beitrag:24.10.10 12:15von: aktienbärLeser gesamt:12.789
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4784 Postings, 8198 Tage GilbertusDer Sozialstaat pumpt Geld und vermehrt die Armut

 
  
    #1
12
06.08.10 00:21
Hartz-VI lässt grüssen, oder warum lernt nicht Deutschland mal von Amerika was gescheites, nützliches, ganz natürliches;

http://www.welt.de/debatte/article6305249/...-vermehrt-die-Armut.html

Zunehmendes Anspruchverhalten bei gleichzeitig  abnehmender Leistungsbereitschaft,
das kann auf Dauer doch mit Sicherheit nicht gut gehen.



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36273 Postings, 6833 Tage Jutostaat pumpt geld in armut

 
  
    #2
1
06.08.10 00:35
lol
und gute nacht  

24273 Postings, 8807 Tage 007BondDer Staat pumpt nichts

 
  
    #3
2
06.08.10 00:47
er nimmt es weg!  

12570 Postings, 7378 Tage EichiNaja, das stimmt schon

 
  
    #4
1
06.08.10 10:12
wie bekannt werden die armen Banken massiv subventioniert.

Allein die HRE bekanntlich mit über 100 Mrd.

2831 Postings, 5720 Tage Jäger u Sammler 1.Ist hier etwa einer gegen das Volk ?

 
  
    #5
06.08.10 10:17

4005 Postings, 4974 Tage BundesrepGeld ist des Glückes Unterpfand

 
  
    #6
06.08.10 10:27

581 Postings, 5382 Tage Brisco6 grüne Sterne

 
  
    #7
06.08.10 10:40

zeigt das wohl Einige zustimmen.....................

 

 

250 Postings, 4952 Tage Börsianer in UniformBitte nehmt euch die Zeit

 
  
    #8
3
06.08.10 10:46
Ich bitte euch dringend, den oben verlinkten Artikel zu lesen, bevor ihr voreilige Schlüsse zieht. Die Hintergründe und die Botschaft, die der Autor vermittelt, sind tiefgründig, nachvollziehbar und ein denkbarer Lösungsweg. Vor allem die Parallelen, die zwischen dem heutigen Deutschland und den Vereinigten Staaten der 90er Jahre gezogen werden, können augenfälliger kaum sein. Die Gangart Bill Clintons scheint vorbildlich zu sein!  

4784 Postings, 8198 Tage GilbertusMädchen werden früh schwanger, um Sozialhilfe ....

 
  
    #9
1
06.08.10 11:28
beziehen zu können.

Amerika fürchtet um seine Zukunft. Denn viele Töchter der Sozialhilfefrauen bereiten sich ihrerseits auf ein kinderreiches Leben auf Sozialhilfe vor. Die Söhne sind oft noch weniger qualifiziert als die Mädchen, weshalb sie die Steuergelder für ihre Mütter und Schwestern nicht verdienen können. Stärker noch beunruhigt, dass sie bei einem Anteil von nur zehn Prozent aller Jungen über 50 Prozent aller jugendlichen Gewalttaten begehen. Die Sozialhilfe eröffnet Karrieren also nur für die Mädchen, die beizeiten schwanger werden, um selbst Ansprüche aufbauen zu können. Die Jungen hingegen können durch schlichtes Nachwuchszeugen keine Versorgung erlangen. Doch haben wollen verständlicherweise auch sie alles. Der Schritt in die Kriminalität ist dann nicht weit.

Was nun unternimmt Bill Clintons Gesetz gegen eine schnell zunehmende Jugend, die nicht ausbildungsfähig ist und ihre zahlenden Mitbürger mit Gewalt bedroht? Ab 1. Januar 1997 kürzt es körperlich gesunden Amerikanern den bis dahin lebenslangen Rechtsanspruch auf Sozialhilfe auf fünf Jahre. Diese Entscheidung wird flankiert durch Trainingsprogramme für Mütter und Tagesstätten für ihren Nachwuchs. Entscheidend aber wirkt die Obergrenze von fünf Jahren. Die können am Stück oder in Raten genommen werden, damit selbst mehrere echte Notlagen abgefangen werden können.

Wieder passiert etwas scheinbar Widersinniges. Obwohl Amerika seine Ausgaben gegen Armut herunterfährt, nimmt die Zahl der Armen nicht etwa zu, sondern ab. Erhalten am Vorabend des Gesetzes im Jahre 1996 noch 12,2 Millionen Bürger Sozialhilfe, so sind es 2005 nur noch 4,5 Millionen. Die Clintonkritiker dagegen prophezeien eine massive Zunahme der Fälle. Die aber bleibt aus. Charles Murrays Erkenntnis, dass man mit steigenden Ausgaben für mittelose Familien ihre Zahl noch vermehrt, funktioniert auch in der Gegenrichtung. Werden die Prämien für Kinder von Sozialhilfebezieherinnen wieder abgeschafft, wird für solche Anreize auch nicht mehr geboren.

Afroamerikaner stellen die gößte Empfängergruppe der Sozialhilfe

Das behauptete Rassenproblem scheint gleichwohl nicht geschwunden. Denn auch unter den verbleibenden Hilfeempfängern sind Afroamerikaner mit 36 Prozent dreimal häufiger und Hispanics mit 24 Prozent zweimal häufiger vertreten, als es ihrem Bevölkerungsanteil entspricht. Weiße hingegen machen mit 33 Prozent nur die Hälfte ihres Bevölkerungsanteils aus, während aus Korea, Japan und China stammende Amerikaner so gut wie niemals etwas beanspruchen.

Am meisten überraschen die Schwächsten, also die armen Kinder. Für sie hatte man das Schlimmste angekündigt - vom Schlafen im Straßengraben bis zum Verhungern. Das unterbleibt schon deshalb, weil alle für Steuergeld geborenen Kinder ja auch weiter versorgt werden. Doch ihre absolute Zahl nimmt umgehend ab. Warum? Das Recht, jedes weitere Kind aus den Geldbörsen der Nachbarn zu finanzieren, existiert nicht mehr.

Quelle;  
http://www.welt.de/debatte/article6305249/...-vermehrt-die-Armut.html

Bill Clinton hat meine Hochachtung, hat er doch mit der Beschränkung von Sozialhilfe auf max. 5 Jahre  in der Praxis bereits bewiesen, dass es so klappt, diesen Menschen ihre Würde, nämlich ihre Eigenständigkeit  wiederzugeben.

Jeder Mensch hat Fähigkeiten, es gilt die oft ungezügelten Ansprüche einfach ersteren anzupassen.

An die Politik;
Wieso lernt IHR  eigentlich nichts von Bill Clintons weisem Gesetz von 1997 bezüglich der dringend anstehenden Neufassung der Gesetzgebung von Hartz-VI ?
.

2337 Postings, 5860 Tage rogersDie Zahl der armen Amerikaner, die

 
  
    #10
3
06.08.10 11:50
Lebensmittelmarken bekommen, steigt rasant: Jeder achte Amerikaner, rund 13% der US-Bevölkerung, erhält food stamps.

"Beschämende 40,801392 Millionen US-Bürger bezogen im Mai die moderne Version der Food Stamps, Lebensmittel per Kreditkarte für durchschnittliche 133,77 Dollar pro Person auf Basis des staatlichen Supplemental Nutrition Assistance Program (SNAP)."

http://wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2010/08/...en-monat-mit.html
Angehängte Grafik:
lebensmittelmarken.jpg
lebensmittelmarken.jpg

4784 Postings, 8198 Tage Gilbertusrogers; Arme Amerikaner/Innen ?

 
  
    #11
1
06.08.10 18:04
Wirklich, in den USA muss bestimmt niemand Hunger leiden, über 50 % der Bevölkerung sind Heute ja bereits VOLL FETT, eben, nicht so beschönigend nur "vollschlank", ein wirkliches
Gesundheitsrisiko.   Wieso denn das ?
Viele bewegen sich viel zu wenig und mampfen den ganzen lieben Tag nur Hamburger in sich hinein.

Die Vögel säen nicht, ernten nicht, und finden trotzdem genug leckere Nahrung, indem sie eben fliegen. Der Mensch muss sich auch bewegen, somit leben, jeder Mensch hat genug Fähigkeiten, wie jedes Tier auch, um sich selber zu ernähren.

Etwas anders sieht es in der 3. Welt aus,  wo täglich 50'000 Menschen des Hungers sterben,
während in den Industrieländern die massiv Fetten laufend  zunehmen.

50240 Postings, 5298 Tage BasterdDen Vergleich mit Hartz-VI verstehe ich nicht

 
  
    #12
2
06.08.10 18:09
Ich dachte, wir wären erst bei Hartz-IV.

Alter Schwede.

6681 Postings, 6064 Tage swedenhääh?

 
  
    #13
3
06.08.10 18:10

5781 Postings, 6194 Tage MoutonGilbertus

 
  
    #14
3
06.08.10 18:11
Schau dir doch mal die amerikanischen Arbeitsmarktzahlen an und dann überlegst du wieder. Nur weil Arbeitslose nicht in einer Statistik auftauchen, heißt das nicht, dass es sie nicht gibt. Desweiteren kommt es auch darauf an, was man ißt und nicht nur wieviel. Ungesundes Essen ist meistens am billigsten. Aber du glaubst bestimmt auch, dass nach Abschaffung von Hartz 4, Volbeschäftigung herrscht. Schließlich findet bei uns ja auch jeder Arbeit, wenn er nur will.

50240 Postings, 5298 Tage BasterdNur so eine Redensart

 
  
    #15
1
06.08.10 18:11
Ähnlichkeiten mit lebenden Ariva-Usern sind rein zufällig usw.

27370 Postings, 6134 Tage zockerlillynun, man sollte das nicht immer nur

 
  
    #16
3
06.08.10 18:30
von der einen seite betrachten.


"Zunehmendes Anspruchverhalten bei gleichzeitig  abnehmender Leistungsbereitschaft,
das kann auf Dauer doch mit Sicherheit nicht gut gehen."

es gibt leider auch arbeitgeber, die es gerne sehen würden, wenn man sein geld noch zum arbeitsplatz trägt, anstatt gerecht seine arbeitnehmer zu bezahlen. man sollte sich auch fragen, weshalb in deutschland so wenig kinder geboren werden bzw. viele deutsche auswandern und weshalb bei etlichen, obwohl sie über dreißig oder vierzig jahre gearbeitet haben, die rente nicht reicht und zuschüsse des staates unverzichtbar sind.  

36845 Postings, 7462 Tage TaliskerJaja,

 
  
    #17
3
06.08.10 18:39
Vorbild USA.

"Der Niedriglohnsektor wächst weiter

Trotz guter Ausbildung arbeiten in Deutschland heute weit mehr Menschen im Niedriglohnsektor als noch Mitte der Neunziger. Das geht aus einer neuen Studie hervor.

Im Jahr 2007 waren 6,5 Millionen Menschen im Niedriglohnsektor beschäftigt, 350.000 mehr als im Jahr zuvor. Das geht aus einer Studie des Duisburger Instituts Arbeit und Qualifikation in Duisburg hervor. Vier von fünf der betroffenen Beschäftigten hätten eine abgeschlossene Berufsausbildung oder einen akademischen Grad gehabt. "Durch Arbeitslosigkeit sehen sich immer mehr Menschen gezwungen, in den Niedriglohn-Sektor zu gehen", sagte die stellvertretende Direktorin des Instituts und einer der Autorinnen der Studie, Claudia Weinkopf."
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/...-waechst-weiter/1554314.html

In den USA nennt sich das working poor.

Gruß
Talisker

27370 Postings, 6134 Tage zockerlillyund es werden immer mehr.

 
  
    #18
1
06.08.10 18:42
wie die renten berechnet werden, muss, so denke ich nicht erörtert werden.


altersarmut wird etwas sein, was sehr viele betreffen wird.  

3051 Postings, 5686 Tage Joschel64"Ungesundes Essen ist am billigsten"

 
  
    #19
6
06.08.10 18:43
was soll dass denn?
Das stimmt nicht.
Wenn man selber richtig kocht kann man sich sehr preiswert und gesund ernähren.
Fertigprodukte und Junk Food sin dagegen reichlich teurer.
Big Mac = 3,50 glaube ich. Dafür kann ich 14 Packg Mehl kaufen und viele Brote backen.
Die Leute sind einfach nur zu faul was selber zu machen.
10Kg Kartoffeln gibt es immer wieder mal für 2,50 bei Thomas Phillips oder Jawoll.  

27370 Postings, 6134 Tage zockerlillyjoschel,

 
  
    #20
3
06.08.10 18:44
in den usa ist es aber genau andersrum. gesundes essen einkaufen ist dort wirklich teuer. billig ist dagegen fast food.  

3051 Postings, 5686 Tage Joschel64als ich in den Staaten war...

 
  
    #21
2
06.08.10 18:51
waren Grundnahrunsmittel im Supermarkt nicht viel teurer als hier. Hat sich das geändert?
In den Junk Food Restaurants konnte man reichlich Dollar lassen.  

6255 Postings, 6031 Tage aktienbärLebenshaltungskosten USA

 
  
    #22
2
06.08.10 18:52
"Die Lebenshaltungskosten sind je nach Region in den USA sehr unterschiedlich - man muss immer den Gehaltslevel einer Stadt in Relation zu den Haus- und Lebenshaltungskosten setzen."
(...)
"Gehälter in ein- und demselben Beruf hängen von der Region ab und sind deswegen teilweise sehr verschieden. So kann es sein, dass man in Florida weniger Gehalt bekommt, dafür sind aber auch die Lebenshaltunskosten gering. Was für Staaten untereinander gilt, gilt auch innerhalb von Staaten in verschiedenen Regionen.

In Teilen dieser Serie beschreiben wir einige Standorte/Staaten im Allgemeinen sowie die Für-und-Wider.

Teil 1: New York City"

weiter dort:

http://www.magazinusa.com/us/info/...amp;dsc=Lebenshaltungskosten_USA  

5781 Postings, 6194 Tage MoutonDu vergleichst Restaurants mit

 
  
    #23
1
06.08.10 18:55
selbst kochen? Na dann is klar. Vergleich mal die Preise von firschem Fisch und Gemüse mit ner Tiefkühlpizza.  

3051 Postings, 5686 Tage Joschel64Fertigpizza 2-3 Euro

 
  
    #24
1
06.08.10 18:59
1 kg Fischfilet frisch eingefroren, bei Aldi 3,99, reicht für 4-5 Mahlzeiten  

3051 Postings, 5686 Tage Joschel64ich denke nicht,

 
  
    #25
3
06.08.10 18:59
das jemand der Hartz 4 Bezieher ist im Restaurant dinieren muss.  

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