BEATE UHSE - The Real Hot Stock!!
Seite 178 von 262 Neuester Beitrag: 07.06.23 09:18 | ||||
Eröffnet am: | 26.04.12 13:50 | von: Happy End | Anzahl Beiträge: | 7.528 |
Neuester Beitrag: | 07.06.23 09:18 | von: factsolnie | Leser gesamt: | 1.331.478 |
Forum: | Hot-Stocks | Leser heute: | 193 | |
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https://www.comdirect.de/inf/aktien/detail/...html?ID_NOTATION=173562
Haben demnach auch noch knapp über 10 Millionen Aktien.
Zeitpunkt: 09.05.18 15:23
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Provokation - Zudem Off Topic.
@ FactsOlny
ZItat:Was die Beate Uhse betrifft, hat natürlich jeder das Recht darauf zu wetten, dass der losgelassene Stein nach oben fällt, und dass das Gravitationsgesetz nur eine Erfahrungstatsache ist, von der es ja doch in besonderen Fällen, oder auch nur zufällig, Ausnahmen geben könnte.
Finde ich gut formuliert! Aber von einer zufälligen Ausnahme gehe ich nicht aus!
Insolvenzplan der Beate Uhse AG:
https://www.beate-uhse.ag/index.php/...enzplan-der-beate-uhse-ag.html
Orderbuch gefällt mir sehr gut....offensichtlich wurden Aktien bereits über den Markt gekauft.....für mein Empfinden.......mit dem Ausblick im Bereich des Erotikmarktes, insbesondere der Einführung in 3D Dimensionen, sehe ich die AG als Goldgrube ...........Beate im Wandel der Zeit und das Umfeld stimmt mich optimistisch!
Ich warte auf das angekündigte Delisting, welches bereits mehfach von der Presse aufgenommen wurde:
http://www.ariva.de/forum/...al-hot-stock-463162?page=172#jumppos4314
"Vermutlich hast du nur wenig Erfahrung mit Aktiengesellschaften. Und noch weniger mit dem Insolvenz- und Sanierungsrecht, stimmts ? Warum bist du also hier? "
Hallo Gemeinde, hallo tbhomy...
Ich muss Dich leider korrigieren. Ich habe ÜBERHAUPT keine Erfahrung...!!!
Also warum bin ich hier? Um etwas zu lernen, so wie Du.
Mist, nun haben wir etwas gemeinsam.... *grins.... nichts für ungut
Da die goldene Mitte der Anleger, zumindest auf Basis der Diskussion, sich bereits nicht mehr zu diesem Papier äußert, sind im Forum aktuell nur noch die beiden Extreme unterwegs.
Auf der einen Seite - sorry dass ich das so offen formuliere - die Pusher (ohne Namen zu nennen) die sich die absolute Trendwende außerhalb der aktuellen Pläne herbeisehnen.
Auf der anderen Seite eben jene, die die Pläne der AG zur Kenntnis nehmen und aufgrund der Gefahr einer weiteren, strikten Umsetzung nach Plan auf die Risiken hinweisen.
Beides wirkt dann sehr penetrant und wiederholt sich eben, wenn nur noch diese Parteien miteinander kommunizieren.
Ob man nun Quellenangaben oder Zukunftsvisionen trauen möchte, muss jeder Anleger selbst entscheiden.
Sobald sich die endgültige Richtung abzeichnet sind auch alle von ihrem Leid erlöst.
wie gesagt, ist das alles hier sehr neu für mich.
umso mehr ist diese Auseinandersetzung hier für mich lehrreich.
Als Ariva-Leser und Teilnhemer dieser Diskussion kann ich diese Aussage leider nicht nachvollziehen.
Bitte die Aussage daher belegen (auch Ariva ist aufgefordert als Betreiber und Moderator eines Börsenforums), denn wie kann es sein, dass vergleichsweise z.B. die Conergy AG oder die Thielert AG oder die Praktiker AG (ich suche auf Nachfrage gerne noch weitere Fälle heraus) nicht mehr handelbar sind, obwohl dort noch immer nicht alle Werte übertragen wurden? Laufen dort nicht sogar noch juristische Prozesse ab ?
Danke für einen Nachweis, Beleg, Quelle, Link or whatever...
Das Delisting der Aktie war damals Monate vorher angekündigt worden.
Das muss nicht so sein, erst recht, nachdem diesbezügliche Urteile ergangen sind,
Siehe etwa
http://www.faz.net/aktuell/finanzen/aktien/...schwunden-13239357.html
Nach meiner Meinung ist der Börsenhandel an Feiertagen genauso ein Unding wie die Durchführung von Montagsspielen in der Fußball-Bundesliga.
gegen nur 5,4 Millionen im Verkauf
über 0,016 kann man mit einem sehr starke Ausbruch rechnen nac Orderbuch und Chattechnik.
www.fianznachrichten.de
Wäre hier bei BU nicht bereits der Börsenwiderruf angekündigt worden, täte ich mich auch max. um die 0,008 bis 0,01 Euro ins BID stellen, um bei größerem Volumen einen halben Cent oder so zu ertraden. Aber so ? Nein danke. Dazu gibt es zu viele andere gute Chancen an den Börsen dieser Welt.
Weder die Deutsche Börse noch im Bundesanzeiger steht irgend etwas darüber.
Bis jetzt nur in vereinzelten Börsenblättchen und bei beate Uhse als Vorhaben, mehr nicht.
Also kann immer noch ein kalter IPO nach meiner Meinung kommen unter einer Umfirmierung.
Menschlich irgendwie verständlich..
Ich glaube daher auch nicht, dass es mit den Durchhalteparolen ab Bekanntgabe eines Delisting-Termins vorüber wäre. Auch wenn der Delinquent seinen Kopf schon auf den Richtblock gelegt hat, könnte ja noch der reitende Bote des Königs etc.
...weil er seitens der AG bereits am 7. März 2018 aus steuerlichen Gründen ausgeschlossen wurde.
Beweis:
"Aus steuerlichen Gründen scheidet hingegen ein Erhalt der Schuldnerin durch einen Teilverzicht der Gläubiger und/oder einen Debt-Equity-Swap aus."
Quelle:
http://www.ariva.de/news/...iengesellschaft-beate-uhse-ag-hat-6854677
Was ist daran nicht zu kapieren ? Oder ist es eher ein Ignorieren, um andere Ariva-Leser zu verunsichern ? Ariva sollte hier einmal genauer hinschauen, damit es niemand anderes tun muss.
Nur meine weiterhin kritische Meinung.
Bei einer Umfirmierung hat die neue Gesellschaft überhaupt nichts mehr mit Beate zu tun, außer dem Aktienmantel der zum kalten IPO genutzt wird.
Steuerrechtlich ist das absolut o.k. da der Schuldenverzicht unter der alten Gesellschaft gelaufen ist.
Darum gibt es ja die Form eines kalten IPO´s und wenn die Gläubiger einen Schuldenverzicht zugestimmt haben und diesen steuerrechtlich geltend gemacht haben ist der Mantel dann auch größtenteils Schuldenfrei. Schulden erlöschen in einem Mantel wenn diese über die Steuer geltend gemacht werden. Beides geht nicht !
und wenn die Gläubiger wie im vorliegenden Fall (!) nicht etwa einem Forderungsverzicht, sondern dem Insolvenzplan zugestimmt haben, der das Ende der AG vorsieht??
Das Wunschdenken einiger Aktionäre ist unter den obwaltenden Umständen völlig irrelevant.
Hier haben nach meiner Meinung einige recht wenig Ahnung vom realen Aktiengeschäft das es mich erschreckt, da einige nicht Wahrnehmen wollen oder können um was es hier geht !?
Darum hier mal eine ausführliche Erklärung und alles nur meine persönliche Meinung....
Das was hier die Leute investieren und was manche sie laufend vor dem Ruin schützen wollen, ist überall ein Taschengeld.
Wir waren heute den ganzen Abend mit Freunden in DownTown unterwegs und das hat mehr gekostet/gut das doppelte als was wir hier alle investieren im Schnitt (nach gehandelten trades/Einzelumsätzen)
Also überlegt mal wie das auf andere wirkt, wenn man nicht einmal nachrechnet was hier die durchschnittlichen trades Wert sind...
50.000stk. = sind wahnsinnige 543 $ .... laut-lach
Ironie---> Ja, da geht es um die wirtschaftliche Existenz <--- Ironie-Off
Meine größte Position waren hier mal 500k , damit bin ich ja hier schon der gigantische Großaktionär.***Schmunzel
Also man sollte mal die Verhältnismäßigkeiten sehen und einen einfachen Insolvenz-Zock als das sehen was es ist. Keine Anlage sondern nur ein Insolvenz-Zock und als solchen investiert man auf noch bestehende Möglichkeiten ein Taschengeld. Und wenn das aufgeht, werden aus 500$ mal ganz schnell 10.000 $ , wenn Nicht, dann hat man halt 200 oder auch 500$ Verlust und abgehakt.
1 solcher Zock muß nur aufgehen und der gleicht 10 andere Totalverluste aus und man hat dann immer noch 100 bis X- hundert % Gewinn !
Aber das verstehen anscheinend paar wenige nicht so ganz um was es bei Pennystocks-Zockerei geht, daher auch das ganze mal erklärt.
Da interessiert keinem irgend eine Sammlung von Unternehmensnachrichten Bla-Bla-Bla--- das wurde beschlossen und wir machen das und das und hier und da... Da geht es nur um den Börsenmantel um noch einen möglichen kalten IPO der neuen Gesellschaft. Das hat wiederum Nichts mit der Beate Uhse zu tun, sondern nur zweitrangig, da der Börsenmantel zu großen Teilen entschuldet ist, da die Gläubiger ja lauthals einem Schuldenverzicht zugestimmt haben und diesen ja auch lauthals steuerlich geltend gemacht haben. Also, ist doch schön....Schön für die Gläubiger, schön für die Beate Uhse , schön für alle. Die Spekulation beginnt da, wo hier viele aufhören weiter zu denken.
Robus ist nur der Finanzier und die wollen ihr Geld zurück und das sind immerhin satte 7,5 Millionen Euro. Wo soll das Geld also herkommen !? Von dem tollen Investor ? Ganz bestimmt nicht, denn der stiftet nur knapp über 1 Million zu Verfügung und die reicht in der jetzigen Situation nicht einmal 1 Quartal und schon 3x nicht für den Umbau und die laufenden monatlichen Kosten. Also wird alles auf Pump von Robus finanziert und schon ist die neue Gesellschaft schon wieder hoch verschuldet schon von Anfang an. Also, wo sollen die Millionen herkommen ? Der Investor steuert nur sein Milliönchen bei und fertig. Aus dem laufenden Geschäft bestimmt nicht, ansonsten wäre die jetzige Beate Uhse nicht Pleite. Also bleibt wie bei zig tausenden anderen Unternehmen nur der freie Kapitalmarkt und das bedeutet eine AG Zulassung der neuen Gesellschaft. Das ist die Spekulation. Nur das ist alles so richtig teuer und Geld hat man nicht. Was machen da sehr viele ? Einen kalten IPO. Sprich eine vorhandene Aktiengesellschaft/Aktienmantel wird übernommen, einfach umgeschrieben/umfirmiert und ein kalter IPO gemacht wenn dieser Aktienmantel zum größten Teil Schuldenfrei ist.
Und wo würde bei Beate Uhse sich umschauen, bzw. die gibt es ja nicht mehr. Bei der alten Beate, denn die hat einen fast Schuldenfreien Börsenmantel, dadurch das die Gläubiger auf ihre Forderungen verzichten und diese steuerlich geltend machen und man kann nur eines machen, entweder ist man mit seinen Forderungen gegenüber dem alten oder neuen Unternehmen beteiligt oder man verzichtet wie hier auf alles und realisiert seine Verluste und kann diese dann steuerlich geltend machen.
Das eine oder das andere, beides geht nicht.
Außer wie auch hier bekannt gegeben. Die Gläubiger verzichten auf ihre Forderungen, machen diese steuerlich geltend und dürfen dann vorrangig sich durch erneute finanziellen Bareinlagen am neuen Unternehmen beteiligen.
Doch, wer ist so schräg drauf und investiert in ein Unternehmen auf Pump, ohne was zu sagen zu haben, das schon vorher Pleite gegangen ist und schon zum Start wieder total verschuldet ist und auf Pump lebt.
Nicht vergessen, Robus hat keine Einlagen erbracht sondern ist nur Kreditgeber mit riesigen 7,5 Millionen. Das heißt für die neue Gesellschaft schon zum Start mal satte 7,5 Millionen Schulden und ein EK vom neuen Investor von knapp 1 Million, abzüglich aller Verbindlichkeiten aus laufenden L&L .... Und das Unternehmen muss erst einmal durch hohe Investitionen aus der Pleite-Falle geführt werden, was noch gar nicht garantiert ist, da mit Orion ein sehr solider Konkurrent am Markt handelt wo auch sicherlich sehr viele zu diesen bereits abgewandert sind.
Da Robus aber als Sanierer bekannt ist muss also irgend wo her frisches Kapital kommen und genau aus diesen Gründen kommt in der Praxis nur der freie Kapitalmarkt in Frage. Banken werden hier sicherlich kein Risiko eingehen und das würde ja noch weitere neue Schulden bedeuten... Und ein großer Investor, der ausreichend Kapital einbringt, wird erst kommen wenn die neue Gesellschaft auf soliden Füßen steht und saniert ist, was noch in weiter Ferne steht zur Zeit... Also meine Meinung, kalten IPO, dann Kapitalerhöhung, man besorgt sich frisches Kapital, saniert die neue Gesellschaft und verkauft diese dann...So handelt normal Robus, wenn man denen ihre Projekte verfolgt und das ist auch die vernünftigste Art um wieder auf einen guten Zweig zu kommen. Und Robus ist nicht bekannt das sie für so etwas zig Jahre aufwenden, das geht bei denen normal Hoppla-Hopp...
So, und das ist die ganze Spekulation in diesem Titel....ein einziger Zock auf den Börsenmantel durch eine mögliche Umfirmierung und einen möglichen kalten IPO. Und das würde für mich auch erklären warum hier jemand so hohes Interesse hat die anscheinend wertlosen Aktien aufzukaufen im großen Stil. Und das macht man heute ohne eine Meldeschwelle zu erreichen indem man über ein globales Netzwerk jede Gesellschaft unter 3% belastet und im geeigneten Fall dann später zusammen führt und dann erst die Meldeschwellen nach einem kalten IPO und Sanierung aus dem Freefloat zusammen führt und das alles ganz legal und im rechtlichen Rahmen.
Tja, das ist moderner Aktienhandel....und somit sind wir wieder beim Wenn....Wenn....Wenn....
Und nur deshalb, weil dieses alles möglich ist, zocken wir/ich hier.
Und all das hat NICHTS absolut NICHTS mit all dem Bla...Bla..Bla...zu tun, was hier von Beate jede Woche kommt.... Ja schön, passt doch alles und so muß man auch alles machen um gesetzlich nicht in Konflikt zu geraten. Aber es halt halt NICHTS mit diesem Zock zu tun, der sich nur darauf ausrichtet das ein evt. kalter IPO mit einem Schuldenfreien Mantel stattfinden "kann" und somit hat man Aktien an diesem Mantel. Und Beate Uhse spricht ja auch nur davon das die Börsenzulassung der Beate Uhse AG ihre Börsenzulassung verliert. Ja klar verliert sie ihre Börsenzulassung wenn eine Umfirmierung stattfindet, das ist ja auch korrekt so und darum sprechen sie ja auch nicht davon das die Aktie de-gelistet werden soll, denn das ist ein Himmelweiter Unterschied, wenn man richtig zwischen den Zeilen lesen will zwischen einem Delisting einer Börsenzulassung und/oder ob eine namentlich aufgeführte Gesellschaft ihre Börsenzulassung nach einem Insolvenzplan verliert. Nur da ist nicht die Rede davon das der bestehende Börsenmantel nicht auch umfirmiert werden kann und als kalten IPO genutzt werden könnte. Ja schön blöde wären die ja, denn dann würde der Markt sich auf die Aktie stürzen und wie sollte man dann bei so einer großen Freefloat die Aktienmehrheit besitzen !? Also, nächste Spekulation von mir.... man macht es so wie es gerade passiert.... man setzt sich immer und immer wieder mit Millionen ins Bid, fängt alles auf was geschmissen wird und sammelt über ein globales Netzwerk sich schön die Mehrheit zusammen.
Tja, und darum ist es doch sehr nervig wenn hier immer wieder der alte Petz von der Beate-Uhse gespamt wird.
Das kann jeder hier in den NEWS nachlesen, und es hat auch jeder gelesen.
Nur darum geht es hier in dem Zock gar nicht mehr, schon lange nicht mehr !!!!!!!
Aber das verwechseln leider einige wenige laufend oder wollen es nicht sehen.
Egal, so hoffe ich mal mit diesen Beitrag endlich mal für Aufklärung gesorgt zu haben und das man diesen Zock, und es ist NICHTS anderes als ein Insolvenz-Zock, auch als solchen sieht und nicht als die Top Anlage einer Beate Uhse..... Beate Uhse ist schon lange tod...das ist seit Woche und Monate schon, abgehakt !!! ....Hier geht es nur um die feinen Finessen am Aktienmarkt....um nichts anderes....
So, und nun ab ins Bettchen :-)
Schönes Wochenende