Porsche: verblichener Ruhm ?
Ich werde das Gefühl nicht los das Porsche etwas ganz sensationelles präsentieren wird was die Zukunftsprognosen über den Haufen werfen wird...einen reinen Elektrosportwagen oder ähnliches.
Lass mr ons überrasche. Zumindescht kännet mir elles! :-))
Ich sehe den Kurs Richtung 85 tendieren die nächsten Wochen. 70 ist der Boden!
uns gebracht.
Für weitere Referenzpunkte muss man dann schon bis Ende Oktober 2008 zurückgehen:
dort liegt ein Zwischenhoch bei 71,- Euro. Darüber kommen erst wieder die Tiefs vom
Juli-September 2008 bei 80,-Euro. Darüber sehe ich bis 100,-Euro nichts, was uns auf-
hielte.
P.S.:
Da die 70,-Euro schon einmal auskorrigiert worden sind, gehe ich davon aus, dass der
Kurs diesmal weiter läuft. Ein Turbo mit Strike beim letzten Tief (ca. 61,-Euro) wäre hier
das Mittel der Wahl. Der Kurs eines Zertifikats mit Strike 61 läge bei einem Aktienkurs
von 71,50 Euro bei 10,50. Hebel wäre 71,50 : 10,50 = ca. 6,50.
Kasse bei 79,- Euro entspräche einem Gewinn von fast 70 Prozent.
Sicherlich ist die ONVista Prognose mit einfachen Indikatoren aufgestellt. Aber Richtungsweisend auf jeden Fall. Egal welche Prognose ich nehme, das Chartbild von Porsche wird auf die 111 € hinauflaufen das ist Fakkt !! Alleine der Buchwert ( tatsächlicher Wert einer Aktie) von Porsche ist bei 121 € !!
Buchwert = Summe des Wertes der immateriellen Vermögensgegenstände, der Sach und Finanzlagen, vermindert um Abschreibungen, vermehrt um Zuschreibungen !!
Wenn Du mir nicht glaubst, dann reden wir in der zweiten Jahreshälfte nochmal drüber ! Ich bin auf jeden Fall überzeugt von Porsche und halte an einem Kursziel aus Charttechnischer Sicht und der Hausse von 111 € locker flockig fest !
Porsche : Strong buy !!!
Credit Suisse Group stuft Porsche AutoHldg Vz auf outperform
Zürich (aktiencheck.de AG) - Arndt Ellinghorst, Analyst der Credit Suisse, stuft die Vorzugsaktie von Porsche (ISIN DE000PAH0038/ WKN PAH003) mit "outperform" ein.
Bei der Credit Suisse habe man die Porsche-Vorzugsaktie auf die "Europe Focus List" gesetzt. In einem "Blue Sky"-Szenario sei für die Aktie ein Fair Value von 120,00 EUR möglich. Man halte es für wahrscheinlich, dass der Zusammenschluss mit Volkswagen (ISIN DE0007664005/ WKN 766400) Ende 2011 stattfinden werde. Zwar gebe es einige Herausforderungen bei der Transaktion zu überwinden, man halte das Chance-Risiko-Profil des Werts jedoch für sehr attraktiv. Darüber hinaus rechne man damit, dass aktuelle Volkswagen-Aktionäre in Zukunft eher in die Vorzugsaktie von Porsche investieren würden.
Sowohl Porsche als auch Volkswagen hätten ein starkes Interesse daran, die Investoren von den Vorteilen eines Zusammenschlusses zu überzeugen. Ab Mitte oder Ende Februar seien diesbezüglich stärkere Aktivitäten seitens der Management-Teams zu erwarten. Man habe das Kursziel für die Porsche-Vorzugsaktie nun von 81,00 EUR auf 90,00 EUR heraufgesetzt.
Die Analysten der Credit Suisse vergeben für die Vorzugsaktie von Porsche das Rating "outperform". (Analyse vom 07.01.11) (07.01.2011/ac/a/nw)
Das war nochmal ganz wichtig auf 66.- runter zu springen ,die Plattform wird immer Stabiler ich sehe dem ganzen sehr Positiv entgegen und wünsche allen ein schönes Wochenende , die nächste Woche wird sehr Interessant werden davon gehe ich ganz Stark aus !!!
Detroit 2011: Porsche mit Weltpremiere
Porsche kündigt für die North American International Auto Show (NAIAS) in Detroit eine Weltpremiere und mehrere Erstauftritte von Porsche –Modellen auf dem US-Markt an. Die Ausstellung beginnt mit dem ersten Pressetag am Montag, 10. Januar 2011 und dauert bis zum Sonntag, 23. Januar. Für alle, die nicht in Detroit dabei sein können, überträgt Porsche die Premieren über die Porsche-Website als Webcast.
Amerika steckt noch mitten in der Krise, doch langsam kommt die US-Konjunktur wieder in Fahrt. Davon profitiert auch die deutsche Wirtschaft: Exportstarke Firmen dürfen auf neue Aufträge hoffen. An der Börse könnte dies steigende Kurse bedeuten
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,738383,00.html
Zu Radelfan:
Sollte Porsche die 3,1Mio. bezahlen müssen, (was ich nicht glaube) bezahlt diesen Betrag Porsche aus der Portokasse ! :-)
Brutal stark und extrem schnell präsentiert 9ff den neuen GTurbo 1200. Dank der rohen Gewalt von unglaublichen 1200 PS und 1100 Nm Drehmoment, soll dieser Porsche GT3 in nur 2,8 Sekunden auf Tempo 100 stürmen und seinen Vortrieb erst bei 414 km/h beenden. Der orange Tiger-Look strahlt bereits die pure Angriffslust aus. Doch diese gewaltige Kraft sieht man dem Sportwagen nicht an und dürfte einen anderen Supersportwagen-Fahrer im Falle einer Begegnung auf der Autobahn zur Verzweiflung bringen.
Bei der biestigen Power von 1200 PS klingen die 435 PS des Porsche 911 GT3 bzw. 450 PS des GT3 RS geradezu zahm, die 9ff aus dem Sechszylinder-Saugmotor herausholt. Der brachiale Vortrieb lässt sich nur erahnen: Von 0 auf Tempo 100 in nur 2,8 Sekunden, die 200 km/h-Marke durchbricht der 9ff GTurbo bereits nach 7,1 Sekunden - bei diesem Wert erreichen viele Autos noch nicht einmal 100 km/h. Weiter geht es auf 300 km/h: Dazu braucht der getunte GT3 insgesamt nur 14,1 Sekunden.
Für die immense Ausbeute des 4,0 Liter großen Sechszylinder-Saugmotors verantwortlich zeichnet ein umfangreicher Biturbo-Umbau mit einer langen Liste an Details, wie zum Beispiel eine Hubraumvergrößerung von 3,8 Liter auf 4,0 Liter und ein verstärktes Motorgehäuse. Dabei kommen hochwertigste Materialien, wie zum Beispiel Titanpleuel und extra starke Schmiedekolben, in den Motoren zum Einsatz. Doch erst die jahrelange Erfahrung und Kompetenz von 9ff in den Bereichen Entwicklung, Bau und Abstimmung von Hochleistungsmotoren machen diese Motorleistung möglich.
Ebenso Anteil an der Power haben die mittige Titan-Auspuffanlage samt modifizierter Ansaug- und Abgasführung, und ein 100-Zellen-Metallsportkatalysator. Der Fahrer kann bei der Abgasanlage zwischen einem dezenten und sportlichen Sound wählen, der die geballte Kraft in eine gewaltige Akustik für die Ohren umwandelt.
Damit dem Fahrer das Getriebe nicht um die Ohren fliegt und der erbarmungslosen Leistung Stand hält, kommt eine verstärkte Variante von 9ff zum Einsatz. Dabei legten die Macher den 5. Gang bis 300 km/h für eine optimale Beschleunigung aus und den 6. Gang zum Erreichen der Top-Speed. Auch der Schalthebel verfügt über verstärkte Stahlseile, während die Antriebswellen zwischen dem Getriebe und den angetriebenen Rädern aus extra gefertigtem Stahl bestehen.
http://www.speedheads.de/auto/news/...997_gt3_mit_1200_ps-132789.html
9ff GTurbo 1200: Das ist brutal - Porsche 997 GT3 mit 1200 PS
in einem anderem Fall im Oktober die Auffassung vertreten, dass Porsche über seine Ab- sichten korrekt informiert habe. Mir leuchtet nicht ein, warum das nun anders sein sollte.
ihre Moneten wieder haben. Ich hoffe inbrünstig, dass sie sich erneut eine blutige Nase
holen.
Porsche Volkswagen-Zusammenschluss für Ende 2011 erwartet
http://www.aktiencheck.de/analysen/...fuer_Ende_2011_erwartet-3632193
Zeitpunkt: 09.01.11 00:14
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Löschung auf Wunsch des Verfassers
Schon die Publicity, die so eine Klage schafft, ist für ein Anwaltsbüro ein Gewinn.
Auch eine Münchner Anwaltskanzlei wurde durch so eine Klage populär, und hat mich leider dazu verleitet, meine im Sommer erworbenen Aktien aus Angst vor "unabsehbaren Prozessrisiken" nach kurzer Zeit wieder zu verkaufen.
Das war mal eine Fehlentscheidung von mir, und ich habe die Porsche-Aktien dann wieder zurückgekauft, was ich bis jetzt nicht bereuht habe.
Hallo Allesamt, ich habe mal eine Frage bzgl Porsche Optionsscheine. Was passiert bei:
1. einer Kapitalerhöhung - reduziert sich der Strike dann entsprechend?
2. einer Übernahme und Umwandlung der Porsche Vz's in Volkswagen Vz's mit den Porsche Vz Optionsscheinen?
Gracias schon mal im Vorfeld für ein paar erleuchtende Antworten (-:
*Miguel*
Für die vier deutschen Autobauer BMW, Daimler, Volkswagen und Porsche war es wieder einmal eine ereignisreiche Woche. Unter anderem haben zahlreiche Absatzstatistiken für Aufsehen gesorgt. Zeit für einen Rückblick.
Die deutschen Autobauer haben in der vergangenen Woche Absatzzahlen en Masse präsentiert.
BMW meldet Absatzplus
Der Münchener Autobauer BMW hat in den USA im vergangenen Jahr 265.757 Fahrzeuge verkauft - ein Plus von zehn Prozent. Für die Kernmarkt BMW wurde ein Anstieg von zwölf Prozent auf 220.113 Wagen gemeldet. Die Verkäufe des Mini kletterten leicht auf 45.644 Autos
Daimler ebenfalls
2010 hat Daimler in den USA insgesamt 230.934 (plus 12,5 Prozent) Fahrzeuge verkauft. Weltweit wurden im vergangenen Jahr 1,17 Millionen Modelle der Marke Mercedes-Benz verkauft - ein Zuwachs von 15 Prozent. Der Absatz des Smart fiel indes um 17 Prozent auf 97.500 Fahrzeuge. Mit einer Produktoffensive will der Konzern seinen Gesamtabsatz auch 2011 steigern.
Und auch Volkswagen und Porsche
Wie am vergangenen Sonntag bekannt wurde, hat Konzernchef Martin Winterkorn seinen Vertrag bei VW bis Ende 2016 verlängert. Außerdem hat ein New Yorker Gericht eine Schadenersatzklage gegen die zukünftige VW-Tochter Porsche abgewiesen. Am Dienstag haben die Wolfsburger dann mit starken Absatzzahlen auftrumpfen können. 2010 stieg der US-Absatz um gut 20 Prozent auf 256.830 Fahrzeuge. Der Sportwagenbauer Porsche konnte 25.320 Autos (plus 29 Prozent) auf die Straßen bringen. Am Freitag folgten dann glänzende Zahlen aus China. Der Absatz VWs sprang in dem Riesenreich im vergangenen Jahr um 37 Prozent auf 1.923.500 Fahrzeuge. Auch weltweit waren die Wolfsburger äußerst erfolgreich. So erhöhte sich der Absatz der Marke Volkswagen um fast 14 Prozent auf 4,50 Millionen Fahrzeuge. Audi und Skoda meldeten Zuwächse auf 1,09 Millionen Fahrzeuge (plus 15 Prozent) beziehungsweise 762.600 Einheiten (plus 11,5 Prozent).
Hervorragende Perspektiven
Die jüngsten Absatzzahlen untermauern die positive Einschätzung des AKTIONÄRS für den Automobilsektor. Das Kursziel für die VW-Vorzugsaktie lautet unverändert 140,00 Euro. Der Wert ist mit einem 2011er-KGV von 10 günstig bewertet. Ein Stopp bei 95,00 Euro sichert ab. Risikobewusste Anleger bleiben bei Porsche am Ball. Das Kursziel lautet 75,00 Euro. Der Stopp sollte bei 55,00 Euro gesetzt werden. Die Kursziele für Daimler (Stopp: 42,00 Euro) und BMW (Stopp: 47,50 Euro) liegen bei 60,00 beziehungsweise 70,00 Euro.
http://www.deraktionaer.de/aktien-deutschland/...m-check-13878389.htm
Vom 15. bis 23. Januar sieht die Welt tatsächlich zum ersten Mal den brandneuen Porsche 918, der sogar über dem dem legendären Porsche 911 angeordnet sein wird. Interessant: Ob die Weltpremiere auf dem Porsche-Stand tatsächlich 918 heißen wird, ist keineswegs klar, nach der Premiere der 918er Spyder-Studie anno 2010 in Genf wird jedoch genau das von der Fachpresse erwartet.
Kurzum: Der Name der Porsche-Weltpremiere ist alles andere als sicher und noch absolut unbekannt, doch ein neuer Supersportwagen dürfte es wohl werden - glaubt man zumindest der Gerüchteküche. Gerüchte besagen ebenso, dass besagter Porsche 918 im Ferrari 458 Italia seine Konkurrenz finden soll wie auch im kommenden McLaren MP4-12C.
600 PS munkelt man weiter, allerdings kommt die Weltpremiere wohl nicht vor 2014 auf den Markt. Vom Preis spekulieren Experten von circa 200.000 Euro, von einem V8 mit Biturbo und Allradantrieb, möglicherweise sogar einem Hybridantrieb - wirklich Genaues erfährt der Autofan aber erst nächste Woche in Detroit!
Was Porsche in Detroit als „Technologieträger“ präsentiert, zeigt den Nachfolger des legendären Carrera GT. Der 918 wird kommen – allein schon aus Positionierungsgründen innerhalb des Volkswagenkonzerns.
Als Porsche noch eigenständig war, war der Hang zum Eigenlob nicht ganz so ausgeprägt. Auf die italienischen Zwölfzylinder-Extremsportler von Lamborghini und Ferrari oder den Übersportwagen Bugatti Veyron reagierten die Zuffenhausener mit einem lässigen Schulterzucken. Über den mit klassischem Sechszylinder-Boxermotor bestückten 911er hinaus gab es nichts. Diverse Sondereditionen erreichten zwar ebenfalls exorbitante Leistungswerte von mehr als 600 PS, wurden aber nie zu erklärten Supersportwagen. Einzige Ausnahme in dieser Richtung war der von 2003 bis 2006 gebaute Carrera GT, mit dem sich Mitentwickler Walter Röhrl ein Denkmal setzen durfte. Die V10-Mittelmotorflunder konnte das anvisierte Absatzziel von 1500 Einheiten aber nicht erfüllen und erhielt keinen Nachfolger.
Baukasten für alle Konzernsportwagen
Heute stellt sich die Situation etwas anders dar: Porsche wird nach der Fusion mit Volkswagen für die Entwicklung aller Sportwagen des Konzerns verantwortlich sein, also unter anderem auch für die von Lamborghini, Bugatti und Audi. Das Weissacher Entwicklungszentrum hat den Auftrag, einen entsprechenden Baukasten zusammenzustellen, der die technische Basis für diverse Sportwagen-Modelle der verschiedenen Marken bildet.Dies zwingt Porsche, selbst wieder einen Supersportler auf die Räder zu stellen. Es wäre schließlich mehr als seltsam, wenn Porsche zwar einen Achtzylinder-Mittelmotor-Renner für Lamborghini und/oder Audi (beispielsweise für die Nachfolger von Gallardo und R8) entwickeln, selbst aber kein entsprechendes Fahrzeug anbieten würde.
Spyder-Kleinserie ist bereits beschlossen
Deshalb also der 918. Ideen dazu gibt es schon länger. Der erste Wink mit dem Zaunpfahl erfolgte vor gut einem Jahr mit der spektakulären und bis zuletzt geheim gehaltenen Hybrid-Studie 918 Spyder. Als diese am traditionellen Konzernabend am des Genfer Autosalons auf die Bühne rollte, staunte die Medienmeute nicht schlecht. Porsches Rolle im Volkswagen-Konzern war da aber noch so unklar wie die Zukunft des gezeigten Fahrzeugs. Doch schon im Sommer verkündete Porsche, vom Hybrid-Spyder eine Kleinserie aufzulegen. Voraussichtlicher Marktstart ist Ende 2012.Ein weiteres halbes Jahr später nun unterstreicht das Detroiter Coupé die Absichten einer aufgebohrten Serienfertigung. Auch wenn der 918 RSR optisch auf Rennwagen getrimmt ist, ist über die Karosserie des künftigen zivilen Coupés im Großen und Ganzen entschieden. Der zweisitzige Mittelmotor-Sportler tritt als legitimer Nachfolger des Carrera GT auf und verweist auf klassische Porsche-Langstrecken-Rennwagen wie das 908 Langheck-Coupé von 1969 oder das 917 Kurzheck-Coupé von 1971.
Hybrid-Technik aus dem Motorsport
Technisch geht der 918 RSR tatsächlich als jenes rollende „Rennlabor“ durch, als das er offiziell tituliert wird. Wie beim Spyder ist auch im Coupé ein Hybridantrieb verbaut. Diesmal allerdings nicht mit Lithium-Ionen-Akkus, sondern mit einem für Rennwagen optimierten Schwungradspeicher. Porsche hat das System vergangenes Jahr bereits in der Praxis erprobt und im 911 GT3 R Hybrid in mehreren Rennen der American Le Mans Series an den Start geschickt.Im 918 RSR unterstützt es die Elektromotoren an der Vorderachse, die bei Bedarf bis zu acht Sekunden lang 150 Kilowatt Extra-Leistung zuschießen. Die beiden Elektromotoren werden dabei einzeln angesteuert, wodurch so genanntes Torque Vectoring möglich wird. Im Sinne maximaler Agilität und Traktion erhalten die Vorderräder exakt so viel Antriebsmoment wie sie vertragen. Die Hauptantriebsarbeit verrichtet aber ein klassischer 3,4-Liter-V8 mit Benzindirekteinspritzung, der bei sage und schreibe 10 300 U/min 563 PS an die Hinterachse schickt. Die maximale Systemleistung des 918 RSR beträgt 767 PS.
Schwungrad nichts für die Serie
Beim künftigen Serienfahrzeug wird das auf der Beifahrerseite verbaute Schwungrad einem gewöhnlichen Sportsitz weichen. Wenn überhaupt, dürfte das Coupé einen Hybridantrieb mit Lithium-Ionen-Akkus bekommen. Gut möglich auch, dass die teure Technik dem Spyder vorenthalten bleibt und Porsche beim Coupé allein auf einen klassischen Verbrennungsmotor setzt. Für Spritsparkonzepte sind schließlich andere Konzernmarken zuständig – Porsche baut Sportwagen.
www.focus.de/auto/neuheiten/sportwagen/...gen-tarnung_aid_588482.html
Porsche 918 RSR Hybrid - rasendes Rennlabor
Die Schwaben beginnen das Autojahr 2011 mit einem Paukenschlag im fernen Detroit: Ihr PS-starkes Concept Car ist eine Symbiose aus dem Rennwagen 911 GT3 R Hybrid und der gefeierten Studie des 918.
www.ftd.de/auto/neuvorstellungen/...-rasendes-rennlabor/50213181.html