Porsche: verblichener Ruhm ?
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Eröffnet am: | 02.04.08 16:24 | von: FredoTorped. | Anzahl Beiträge: | 16.244 |
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Erstellt 04.01.11, 14:50h
Porsche greift in der Liga der Supersportwagen an. 2014 soll der Rivale von Ferrari 458 Italia und Lamborghini Gallardo zu den Händlern rollen. Unter der Haube hat er mindestens 600 PS. ksta.de zeigt, wie der neue Super-Porsche aussehen könnte.
600 PS wie im Ferrari 458 Italia
Das Auto soll über dem 911 positioniert werden und könnte gegen den Ferrari 458 Italia, den Lamborghini Gallardo LP 570-4 Superleggera sowie den im Frühjahr 2011 startenden McLaren MP4-12C antreten. Allerdings soll der neue Porsche erst 2014 starten. Wenn man die Konkurrenten zum Maßstab nimmt, dürfte das neue Supercar einen rund 600 PS starken Motor haben und etwa 200.000 Euro kosten.
http://www.ksta.de/html/artikel/1294060146234.shtml
Macquarie hebt Ziel für Porsche auf 99 Euro - 'Outperform'
http://www.finanznachrichten.de/...che-auf-99-euro-outperform-016.htm
Nachdem ein US-Gericht Schadensersatzforderungen gegen den Sportwagenhersteller in Milliardenhöhe abgewiesen hat, kann die Porsche-Aktie fast 15 Prozent zulegen. Die Fusion mit VW wird nun einfacher. Eine Bank gibt ein sattes Kursziel aus.
Zwei Mrd. US-Dollar Schadensersatz forderten 39 Investoren von Porsche im Zusammenhang mit dem Erwerb von VW-Stammaktien im Jahr 2008. Doch die Forderungen hat nun ein US-Gericht abgewiesen, weil es die Klage für unzulässig hält. Damals hatte Porsche noch versucht, den größeren Wettbewerber Volkswagen zu übernehmen. Die Zuffenhausener hatten sich mit schwer durchschaubaren Wertpapiergeschäften 2008 die Mehrheit an VW gesichert und die VW-Aktie in nie erreichte Höhen getrieben. Investoren, die auf fallende Kurse gesetzt hatten, sahen sich dadurch getäuscht.
Aber das Gericht sah keine anwendbaren Gesetze auf den Fall und wies die Klage vollständig ab. Die geplante Kapitalerhöhung von bis zu fünf Mrd. Euro dürfte nun am Markt leichter zu platzieren sein. Auch die angestrebte Fusion mit VW dürfte damit einen deutlichen Schritt weiter gekommen sein, denn das VW-Management nannte die Schadenersatzklage als deutlichen Hinderungsgrund für eine Fusion mit Porsche. Die Porsche-Aktie schoss nach der Meldung fast 15 Prozent auf 68,49 Euro nach oben. Nachdem es bereits zahlreiche Kursanhebungen von Analysten gab, muss man davon ausgehen, dass noch weitere mit großem Potenzial folgen. Eine erste kam heute früh: Macquarie sieht als Kursziel 99 Euro! Ein Potenzial von gut 40 Prozent.
Anleger, die auf den fahrenden Zug noch aufspringen wollen, machen dies am besten mit einem Best Unlimited Turbo Bull der Commerzbank. Das Papier hat einen Hebel von sechs und bietet überproportionale Gewinnchancen.
http://www.boerse-online.de/zertifikat/empfehlung/...sion/620243.html
Die Aktien der vier deutschen Autobauer BMW, Daimler, VW und Porsche haben sich nach den jüngsten Kursrückschlägen eindrucksvoll zurückgemeldet. Am ersten Handelstag des neuen Jahres wurden Kursgewinne von bis zu 15 Prozent gemeldet. Geht die Rallye jetzt weiter?
Gewinnmitnahmen und ein Dämpfer aus China hatten den Autobauern BMW, Daimler, VW und Porsche zuletzt deutlich zugesetzt. Pünktlich zum Jahresauftakt am gestrigen Montag sind die Bullen zurückgekehrt. Spitzenreiter war die Porsche-Aktie mit einem satten Plus von fast 15 Prozent.
Was war geschehen?
Hintergrund für den Kurssprung der Porsche-Aktie war eine Meldung aus den USA. So hat ein New Yorker Gericht eine Klage von Investoren abgewiesen, den Sportwagenbauer zu Schadenersatz in Höhe von zwei Milliarden Dollar zu verurteilen. Daraufhin hat die Commerzbank die Porsche-Aktie von "Hold" auf "Buy" gestuft und das Kursziel von 70,00 auf 74,00 Euro erhöht. Independent Research hat das Rating von "Sell" auf "Buy" erhöht und den Zielkurs von 45,00 auf 78,00 Euro angehoben.
Und bei VW?
Im Fahrtwasser dieser Meldung konnte auch die VW-Aktie kräftig zulegen. Die Wolfsburger gaben außerdem bekannt, dass der Vertrag von Konzernchef Martin Winterkorn bis Ende 2016 verlängert wurde. Die WestLB hat die Einschätzung "Buy" mit Kursziel 150,00 Euro am Montag bestätigt. Bei Exane BNP lautet das Rating unverändert "Outperform" mit Zielkurs 146,00 Euro. Im Blick stand ferner ein Bericht der Financial Times Deutschland, dem zufolge die Konzerntochter Audi mit einem eigenen Antrieb für Elektroautos in Serie gehen will. Von der Konzernmutter in Wolfsburg werde dies unterdessen als Anarchie gebrandmarkt. So sollen bei VW idealerweise alle technischen Neuerungen einheitlich entwickelt und von den Marken genutzt werden, hieß es.
Voll auf Kurs
Nach dem China-Schock befinden sich die Aktien der deutschen Autobauer wieder voll auf Kurs. Trotz der teils fulminanten Kursrallye im vergangenen Jahr sind alle vier Titel moderat bewertet. DER AKTIONÄR hatte nicht investierten Anlegern daher zuletzt geraten, die jüngsten Abschläge zum Einstieg zu nutzen. Das Kursziel für die VW-Vorzugsaktie liegt unverändert bei 140,00 Euro. Ein Stopp bei 95,00 Euro sichert ab. Risikobewusste Anleger bleiben bei Porsche am Ball. Das Kursziel lautet 75,00 Euro. Der Stopp sollte bei 55,00 Euro gesetzt werden. Die Kursziele für Daimler (Stopp: 42,00 Euro) und BMW (Stopp: 47,50 Euro) lauten unverändert 60,00 beziehungsweise 70,00 Euro.
Kpl. Bericht unter:
http://www.deraktionaer.de/aktien-deutschland/...porsche-13814809.htm
Flensburg (BoerseGo.de) - Die Pkw-Neuzulassungen in Deutschland haben im Dezember 2010 zum ersten Mal im Gesamtjahr das Vorjahresniveau wieder überschritten. Die Zahl der Neuzulassungen erhöhte sich gegenüber Dezember 2009 um sieben Prozent auf 230.371 Fahrzeuge, wie das Kraftfahrtbundesamt am Dienstag mitteilte.
Im Gesamtjahr 2010 wurden insgesamt 2,92 Millionen Autos in Deutschland verkauft. Gegenüber dem durch die Abwrackprämie begünstigten Jahr 2009 entsprach das einem Minus von 23,4 Prozent. Der deutsche Pkw-Markt lag 2010 noch um 5,7 Prozent unter dem Niveau von 2008.
Von den deutschen Herstellern konnten 2010 nur BMW und Porsche Zuwächse in Deutschland verbuchen. Bei BMW und Mini betrug das Plus 3,4 Prozent auf 266.700 Fahrzeuge. Porsche steigerte den Absatz in Deutschland um sechs Prozent auf 16.300 Fahrzeuge. Die Marke Volkswagen verbuchte auf dem Heimatmarkt einen Absatzeinbruch um 24 Prozent auf 613.800 Neuzulassungen. Die Premium-Tochter Audi hielt sich mit einem Minus von 3,4 Prozent auf 226.900 Wagen vergleichsweise gut. Mercedes-Benz erreichte mit 281.200 neu zugelassenen Autos in Deutschland fast das Vorjahresniveau.
Für das kommende Jahr rechnen die Autobauer auch mit einer Erholung auf dem Heimatmarkt. Der Auftragseingang legte im Dezember um 19 Prozent in Deutschland zu, während die Nachfrage aus dem Ausland um 14 Prozent stieg, wie der Verband der Automobilindustrie (VDA) am Dienstag mitteilte. Für 2011 rechnen die Herstellerverbände mit rund 3,1 Millionen Neuzulassungen in Deutschland. Bei den Ausfuhren soll mit 4,4 Millionen Autos eine neue Rekordmarke erreicht werden. Die Inlandsproduktion soll auf knapp 5,8 Millionen Autos steigen.
http://www.finanznachrichten.de/...zulassungen-steigen-wieder-009.htm
HALLE (SAALE)/MZ/DMN. Porsche greift in der Liga der Supersportwagen an. 2014 soll der Rivale von Ferrari 458 Italia und Lamborghini Gallardo zu den Händlern rollen. Unter der Haube hat der Flitzer mindestens 600 PS. mz-web zeigt, wie der neue Super-Porsche aussehen könnte.
Porsche favorisierte in den letzten Jahren die Los Angeles Auto Show gegenüber der North American International Auto Show in Detroit (15. bis 23. Januar). 2011 sind die Zuffenhausener hier wieder vertreten – und das sogar mit einer Weltpremiere. Was das sein wird, teilen die Stuttgarter nicht mit, doch nach unbestätigten Gerüchten handelt es sich um einen neuen Supersportwagen. Unser Zeichner hat sich von dem Auto bereits ein Bild gemacht.
600 PS wie im Ferrari 458 Italia
Das Auto soll über dem 911 positioniert werden und könnte gegen den Ferrari 458 Italia, den Lamborghini Gallardo LP 570-4 Superleggera sowie den im Frühjahr 2011 startenden McLaren MP4-12C antreten. Allerdings soll der neue Porsche erst 2014 starten. Wenn man die Konkurrenten zum Maßstab nimmt, dürfte das neue Supercar einen rund 600 PS starken Motor haben und etwa 200.000 Euro kosten.
http://www.mz-web.de/servlet/...atype=ksArtikel&aid=1294120893461
http://www.focus.de/auto/news/autoabsatz/...verlierer_aid_587002.html
Und Porsche steht erst am Anfang einer sehr positiven Entwicklung!!
Model Month to Date Year to Date
Current Year Prior Year Current Year Prior Year
ALL BOXSTER/CAYMAN 249 346 3,499 3,875
ALL 911 509 544 5,737 6,839
ALL CAYENNE 1,109 707 8,343 7,735
ALL PANAMERA 700 521 7,741 1247
GRAND TOTALS 2,567 2,118 25,320 19,696
Certified Pre-Owned 665 553 7,519 6,658
Porsche Cars North America, Inc.
Tony Fouladpour, 770-290-3667 or 678-576-6912 (cell)
http://www.finanznachrichten.de/...nt-sales-increase-for-2010-004.htm
Und nach der Messe gehts los!!
STUTTGART (dpa-AFX) - Der Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche hat seine Verkäufe in den USA im vergangenen Jahr deutlich gesteigert. Die Auslieferungen wuchsen 2010 um 29 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 25.320 Sport- und Geländewagen, wie der Hersteller am Dienstag in Stuttgart mitteilte. Im Dezember betrug das Plus 21 Prozent auf 2.567 Fahrzeuge. Für das neue Jahr stellte Vertriebsvorstand Bernhard Maier weiteres Wachstum in Aussicht.
Maßgeblich zum Erfolg des vergangenen Jahres trug die neue Baureihe Panamera bei, von der 7.741 Exemplare an die Kunden gingen. Auch die erst im Juni gestartete neue Generation des Geländewagens Cayenne kam bei den US-amerikanischen Kunden gut an. Der Absatz stieg insgesamt im Vergleich zum Vorjahr um acht Prozent auf 8.343 Stück. Schleppend verliefen dagegen die Verkäufe des Klassikers 911, von dem mit 5.735 Wagen 16 Prozent weniger abgesetzt wurden. Die Mittelmotoren-Baureihe mit dem offenen Boxster und dem Coupe Cayman ging an 3.499 Kunden.
http://www.finanznachrichten.de/...-absatzplus-in-den-usa-ein-016.htm
Liegen Euch Informationen bezüglich Porsche und der Absatzentwicklung in den BRIC Staaten vor?
Ich denke das wird einer der entscheidenden Märkte für Porsche sein.
Vielen Dank
Hudlwick
Termin: | Veranstaltung: |
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26./27. Januar 2011 | Car Symposium - RuhrCongress Bochum |
13. April 2011 | Career Fair - Universität Mannheim |
19./20. April 2011 | bonding Dresden |
16. Mai 2011 | bonding Stuttgart |
25 000. Panamera im Porsche-Werk Leipzig gebaut. (Porsche)
+ vergrößern Teilen 2011-01-04 Im Kalenderjahr 2010 hat Porsche 25 320 Fahrzeuge an Kunden in den USA ausgeliefert. Das sind 29 Prozent mehr als im Vorjahr. Besonders erfolgreich hat sich der neue Panamera mit 7741 verkauften Einheiten entwickelt. Treiber des Wachstums war im Berichtsjahr auch der neue Cayenne, obwohl er erst seit Juni 2010 bei den nordamerikanischen Händlern steht. Gegenüber dem Vorjahr legte der sportliche Geländewagen um acht Prozent auf 8343 Einheiten zu. Der 911 wurde an 5735 Kunden in den USA ausgeliefert, was einem Minus von 16 Prozent entspricht. Die Boxster-Baureihe erreichte 3499 Einheiten, wobei 1322 Fahrzeuge auf die Cayman-Modelle entfielen.
Auch im Monat Dezember 2010 steigerte Porsche seine Auslieferungen in den USA gegenüber dem Vergleichszeitraum 2009 um 21 Prozent auf insgesamt 2567 Fahrzeuge. Besonders gut kam im Berichtsmonat der neue Cayenne bei den Kunden in den USA an. „Porsche hat sich in den USA in einem schwierigen Marktumfeld nicht nur behaupten, sondern seine Position im Jahr 2010 ausbauen können“, so Bernhard Maier, Vorstand Vertrieb und Marketing der Porsche AG. (ampnet/Sm)
http://auto-presse.de/autonews.php?newsid=82642
2010 war ein gutes Jahr für die deutschen Autobauer. Einer der Erfolgsfaktoren war die Erholung des wichtigen US-Marktes. Hier konnten BMW, Daimler, VW und Porsche im Vergleich zum Vorjahr jeweils kräftig zulegen.
Spitzenreiter Porsche
Der Sportwagenbauer Porsche hat seinen Absatz 2010 um 29 Prozent auf 25.320 Einheiten gesteigert. Alleine im Dezember wurden 2.567 Fahrzeuge (plus 21 Prozent) verkauft. Der Verkaufsschlager schlechthin war 2010 das neue Modell des Geländewagens Cayenne, von dem 8.343 Stück (plus acht Prozent) auf die Straßen gebracht wurden. Die neue Modellreihe Panamera wurde an 7.741 Kunden ausgeliefert. Dagegen fiel der Absatz des Klassikers 911 um 16 Prozent auf 5.735 Fahrzeuge.
http://www.deraktionaer.de/aktien-deutschland/...orsche--13832589.htm
ist nun, dass man wieder alle Autowerte zusammen betrachtet, also Porsche, BMW, Daimler, VW. Davon ist aber einer krass überbewertet (BMW), einer überbewertet (VW), einer vernünftig bewertet (Daimler) und einer extrem unterbewertet (na wer wohl). Solange Porsche hier in Geiselhaft ist mit Werten, die viel stärker gestiegen sind und eine nachhaltige Korrektur benötigen, haben wir ein Problem. Wie ich noch am Sonntag geschrieben habe, ist das Szenario, dass zunächst Porsche steigt und dann von BMW und Co. in eine ernste Korrektur gerissen wird, im Moment das wahrscheinlichste. Ich habe im Moment fast kaum noch Porsche-Aktien, gestern das letzte große Paket verkauft. Ein Anstieg von knapp unter 40 auf fast 70 in wenigen Monaten muss reichen, zumal ich zwischendurch noch ein paar Extra-Porsche-Gewinne mit schnellen Geschäften gemacht habe. Man darf nicht zu gierig sein. Ich steige bei Porsche wieder ein, wenn BMW bei 45-50 ist oder sich klar abzeichnet, dass es eine Porsche-Sonderstory (ohne die übrigen Autowerte) im positiven Sinn gibt. Derweil bin ich short BMW und bleibe es auch.
Von Überbewertet kann keine Rede sein ! 2009 brach der Autoabsatz in sich zusammen. 2010 steigerten die Autobauer den Absatz um gerademal 30 %. Mir sind gerade mitten in einer hausse (Gewinnbringende Jahre) die im normalen 2 Jahren anhalten. Und das wiederspiegelt sich in der Prognose !
Hinzu kommt z.b. die Luxussteuer von +100% bei jedem gekauften Porsche in China ! Sprich, wenn ein Auto 100 000 € kostet, dann bekommt es der Chinese nur wenn er dafür 200 000 € bezahlt. Nur mal so am Rande !
Porsche unverändert: strong buy
http://prognose.onvista.de/cgi-bin/ver2/aktie.pl?isin=DE000PAH0038
Autohersteller schließen 2010 im Sprint-Tempo abDetroit/Frankfurt (Reuters) - Der US-Automarkt hat das vergangene Jahr mit einem Schlussspurt beendet: Der Dezember bescherte der Branche die besten Verkaufszahlen seit knapp anderthalb Jahren.
Ungeachtet der Zweifel über den Kurs der US-Wirtschaft zeigte sich die Industrie zudem zuversichtlich, dass die Erholung der Autoverkäufe im neuen Jahr weiter an Fahrt gewinnt.
Bei der Opel-Mutter General Motors (GM) belief sich das Plus im Dezember gegenüber dem Vorjahresmonat auf 7,5 Prozent - bei den vier verbliebenen US-Marken Chevrolet, Cadillac, Buick und GMC waren es sogar 16 Prozent. Ford verkaufte 6,7 Prozent mehr Autos und Chrysler 16 Prozent. BMW USA und Volkswagen of America kamen jeweils auf ein Plus von rund 17 Prozent, Porsche verbuchte ein Plus von 21 Prozent. Mercedes-Benz USA verkaufte 7,2 Prozent mehr Fahrzeuge.
Auch im Gesamtjahr erholte sich die von der Wirtschaftskrise heftig gebeutelte Branche zügig. GM steigerte den Absatz um insgesamt 21 Prozent, Ford um 19 Prozent und Chrysler um 17 Prozent. Bei Ford war dies der kräftigste Anstieg seit 1984. Die deutschen Autohersteller konnten ebenfalls eine positive Bilanz ziehen: Porsche lieferte in den vergangenen zwölf Monaten 29 Prozent mehr Fahrzeuge als ein Jahr zuvor in den USA aus, BMW USA verbuchte ein Plus von 9,9 Prozent. Noch deutlicher gingen die Absatzzahlen bei Mercedes-Benz USA in die Höhe: Das Unternehmen brachte 2010 mit insgesamt 225.007 Fahrzeugen 18 Prozent mehr Autos als ein Jahr zuvor auf amerikanische Straßen. Bei Volkswagen of America waren es mit 256.830 Fahrzeugen sogar 20 Prozent mehr.
habe ich heute doch wieder bei Porsche zugriffen und meinen Short bei BMW erstmal geschlossen. So schnell kann das gehen mit den Vorsätzen...
The two-seater vehicle will be a concept race car with a V8 engine relying on about 600 horsepower, said the people, who asked not to be identified before a Jan. 10 presentation.
The car will be based on the same platform as the 918 Spyder hybrid, a model that soars to 100 kilometers (62 miles) an hour in 3.2 seconds and costs about 500,000 euros ($670,000) in Germany, the people said. Porsche approved limited production of the 918 Spyder last July. Next week’s premiere may not include pricing details as the coupe version isn’t a serial model, they said.
Stuttgart, Germany-based Porsche, which is merging with Volkswagen AG, will expand its four model lines with a goal of doubling annual sales to as many as 150,000 vehicles by 2014. The carmaker agreed in November to develop a compact sport- utility vehicle called Cajun alongside its 911, Boxster, Cayenne and Panamera series.
Porsche declined to comment on its Detroit plans. In a Dec. 27 press release, the company said its Detroit premiere will be broadcast live on www.porsche.com/detroit.
U.S. deliveries increased 21 percent last month to 2,567 cars and SUVs, extending the full-year gain in Porsche’s biggest market to 29 percent for a total of 25,320 vehicles, the company said yesterday. The carmaker pulled out of Detroit after 2007 to focus its U.S. activities on Los Angeles where it showed the Cayman R mid-engine sports car in November.
The Cayman R, which sells in Europe for 69,830 euros, surges to 100 kilometers per hour in 5 seconds and has a top speed of 282 kilometers per hour. It will reach showrooms in the spring, spokesman Hans-Gerd Bode said Dec. 3.
http://www.businessweek.com/news/2011-01-05/...troit-show-return.html
Niccolo hat es ja angesprochen, ob dies der Anfang von der Abkoppelung ist???
richtung der Kurse -sofern die Story des Unternehmens stimmt- AUFWÄRTS ist. Das be-
deutet, dass Einstiegskurse, auch wenn sie temporär unterboten werden, früher oder
später Früchte tragen.
Was die Porsche-Story anbelangt, ist hier ein ganzer String positiver Nachrichten in
2011 zu erwarten, der den Kurs unweigerlich weiter nach oben treiben wird. Sicher
wird es immer wieder Rücksetzer, Zwischenkorrekturen und Konsolidierungsphasen geben. Die aber gewinnbringend abzusurfen erfodert eine Menge Erfahrung und eine ebensolche Menge Glück. Ich für meinen Teil werde den Teufel tun und mit den Füßen scharren. Ich mache das, was einem Rasse-Sportwagen am liebsten ist: laufen lassen.
Jenseits der speziellen Porsche-Story, sehe ich dem kommenden Jahr mit Optimismus
entgegen - wie ich schon sagte. Die angekündigte Intervention Chinas, das aktuell spa-
nische Anleihen kauft (wie sie es auch im Fall Griechenland getan haben) um damit den
Euro und damit die EU als Handelspartner zu stützen, wird die Finanzmärkte beruhigen
und zum Abbau der EU-Defizite beitragen; was zur Folge haben wird, dass wieder mehr
Geld in den Konsum fließen kann. Konsum bedeutet aber (unter anderem) Kauf von
Automobilen.
Rechnet man jetzt noch die sich erholende Weltwirtschaft samt der wachsenden Kapi- talkraft hinzu, so haben wir fast alle Zutaten für freundliche Aktienmärkte.
Ich möchte mir nicht unbedingt den Hals verrenken: aber soweit ich schaue, sehe ich
mehr blauen Himmel, als Wolken. Blauer Himmel bedeutet steigendes Börsenbarometer.
Keine gute Kulisse, um seine guten Stücke zu verkaufen.
ist doch nicht das laufen lassen, sondern das ständige Arbeiten am Volant, nicht? Hochschalten, runterschalten, sehr hart bremsen und ausgangs der Kurve wieder voll am Gas...
Fürs laufen lassen gibt es andere... oder sind wir alle schon im Panamera-Modus;-)?