"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"


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Neuester Beitrag: 29.08.25 19:24
Eröffnet am:02.12.08 19:14von: maba71Anzahl Beiträge:329.832
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2121 Postings, 6550 Tage BörsensiegerNa Überaschung

 
  
    #24951
9
03.11.10 19:41

Reuters

03 Nov 2010 - 19:19

Washington, 03. Nov (Reuters) - Die US-Notenbank dreht im Kampf gegen hohe Arbeitslosigkeit und zähe Wirtschaftserholung den Geldhahn erneut auf. Wie die Federal Reserve am Mittwoch in Washington nach einer Sitzung des Offenmarktausschusses (FOMC) mitteilte, will sie bis Ende des zweiten Quartals 2011 weitere Staatsanleihen für 600 Milliarden Dollar kaufen.

An den US-Börsen verringerten die  Indizes  ihre Verluste nach der Mitteilung leicht. Der Euro legte zum Dollar deutlich zu.

Den Leitzins beließ Notenbankchef Ben Bernanke bei 0 bis 0,25 Prozent.

 

Anm.: Das wird nicht reichen. Mit Sicherheit nicht.

495 Postings, 6030 Tage ksaigFED

 
  
    #24952
3
03.11.10 19:45
das was da drinnen steht ist ja ein Witz hehehehe
Die Märkte haben mit mindestens 1,5 Billionen gerechnet.
Also jetzt mal festhalten die nächsten Tage das muss erst einmal sacken.

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462 Postings, 6040 Tage Goldhamster70@börsensieger

 
  
    #24953
1
03.11.10 19:45
Warum gehen dann die Preise in die verkehrte Richtung?

2121 Postings, 6550 Tage BörsensiegerWie darf ich das verstehen?

 
  
    #24954
1
03.11.10 19:55

 

Warum gehen dann die Preise in die verkehrte Richtung?
 
Welche Preise meinst Du. Edelmetalle? Aktien? Butter oder was?

462 Postings, 6040 Tage Goldhamster70na EM!

 
  
    #24955
03.11.10 19:58
Die fluten wieder die Märkte, und der Preis fällt........

2121 Postings, 6550 Tage Börsensieger@Goldhamster

 
  
    #24956
6
03.11.10 20:04
Na einige waren halt ein wenig zu Euphorisch und hatten mit 1 Billionen bis zu 4 Billionen gerechnet. Die FED machts halt jetzt mit langsamen schritten. Ich denke da werden bei der nächsten Sitzung der FED noch ganz andere Sachen beschlossen werden.

2121 Postings, 6550 Tage BörsensiegerZur Info

 
  
    #24957
7
03.11.10 20:05

Washington (BoerseGo.de) - Der geldpolitische Ausschuss (FOMC) der US-Notenbank Fed belässt nach zweitägigen Beratungen den US-Leitzins unverändert bei einer Spanne von 0 bis 0,25 Prozent. Die Mitglieder des geldpolitischen Ausschusses gaben den Plan bekannt, zur Belebung der Wirtschaft bis Ende Juni 2011 US-Staatsanleihen im Volumen von 600 Milliarden Dollar zu kaufen. Pro Monat entspricht dies einem Schritt von 75 Milliarden Dollar. Die Fed erklärte, dass sie regelmäßig Geschwindigkeit und Umfang dieses Programmes überprüfen werde, wie es die größtmögliche Förderung der Beschäftigung und der Preisstabilität erfordere. Etwa um den Achten eines jeden Monats werde die Fed die Einzelheiten der für den jeweiligen Monat geplanten Ankäufe bekannt geben.

Der geldpolitische Ausschuss der US-Notenbank stimmt mit 10-1 für den Einsatz des Aufkaufprogramms. Im begleitenden Kommentar führen die Mitglieder des geldpolitischen Ausschusses an, dass die Erholung der Wirtschaft enttäuschend langsam verlaufe. Die Fed blieb unverändert bei ihrer Zusage, die Zinsen für einen "ausgedehnten Zeitraum" auf außerordentlich niedrigem Niveau zu halten. Der Chef der Fed-Filiale von Kansas City, Thomas Hoenig, erklärte zum siebten Mal in Folge seine abweichende Meinung. Nach seinen Worten überwiegen bei dem neuerlichen Ankauf die Risiken die Vorteile.

(© BörseGo AG 2007 - http://www.boerse-go.de, Autor: Hoyer Christian, Redakteur
p.s 11201 erneut short

495 Postings, 6030 Tage ksaigMr. Hoenig

 
  
    #24958
7
03.11.10 20:10
hier die Bedenken von Mr. Hoenig

Voting against the policy was Thomas M. Hoenig. Mr. Hoenig believed the risks of additional securities purchases outweighed the benefits. Mr. Hoenig also was concerned that this continued high level of monetary accommodation increased the risks of future financial imbalances and, over time, would cause an increase in long-term inflation expectations that could destabilize the economy.

http://www.federalreserve.gov/newsevents/press/monetary/20101103a.htm

Ein normaler? Also ob der da noch lange arbeitet bei so einer Einstellung.....  

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163 Postings, 5996 Tage WorldTradeCenter7Langsam wächst die Einsicht

 
  
    #24959
18
03.11.10 20:51
Hat mich doch heute einer meiner Mitarbeiter angesprochen und sich riesig gefreut über die "Wertsteigerung" der sechs Viertel-Philis, die ich Ihm und seiner Frau (ebenfalls Mitarbeiterin) in den letzten drei Jahren zu Weihnachten schenkte. Statt der üblichen Jahrestassen von Rosenthal oder exzessiver Weihnachtsfeiern habe ich seit einigen Jahren verdienten Mitarbeitern dieses Danke schön gerne überreicht.
Jetzt möchte er nachdem einen grossen Teil seiner Erparnisse vom Sparbuch abgehoben hat dies in Goldmünzen tauschen und auch weiterhin monatlich Papiergeld "richtiges Geld" tauschen. Ich war erstmal baff. Aber er meinte ich hätte da einen guten Riecher und auch seine Frau würde jetzt eingesehen haben, dass die 0,5% auf dem Sparbuch wohl Verarsche seien.
Ich sagte Ihm nur weiter so und bald is ja auch wieder Weihnachten. Ich bin stolz auf solche Mitarbeiter!  

2121 Postings, 6550 Tage Börsensiegerzwei Anmerkungen noch

 
  
    #24960
6
03.11.10 22:54

1. Zu den 600 Milliarden kommen noch zusätzliche ca 300 Milliarden $ oben drauf denn auslaufenden MBS werden ja reenvestiert. Also ne knappe Billionen.

2. Was erlauben irland

http://www.bloomberg.com/apps/quote?ticker=GIGB10YR:IND

1163 Postings, 5799 Tage Sommerer.Geierwilli - wann kommst du zurück ???

 
  
    #24961
14
03.11.10 23:02
Könnte meinen Arsch drauf verwetten das der Willi öfters mal reinschaut.
Könnte auch wetten das es ihn sicherlich öfters mal bitzelt seinen Senf dazu zu schreiben.

Mensch Willi - alter EM Kämpfer - vorwärts immer, rückwärts nimmer !!

LOOOOOOOS !

Das ist für dich Willi :
http://www.youtube.com/watch?v=64Wavy0KIk0
Angehängte Grafik:
kommst.jpg (verkleinert auf 94%) vergrößern
kommst.jpg

2121 Postings, 6550 Tage BörsensiegerHier zu oben 1.

 
  
    #24962
6
03.11.10 23:05
Fed druckt mehr Geld        

900 Milliarden Dollar für Aufkauf von Staatspapieren

Die US-Notenbank dreht im Kampf gegen die hohe Arbeitslosigkeit den  Geldhahn abermals auf. Sie will bis Juni Staatsanleihen im Gegenwert von  600 Mrd. Dollar kaufen und auslaufende Papiere für 250 bis 300 Mrd.  Dollar ersetzen.

http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/...uf_1.8262579.html

11136 Postings, 5577 Tage TrumanshowDer Währungs-Krieg hat begonnen

 
  
    #24963
6
03.11.10 23:20
von Bill Bonner

Vom Ende der Napoleonischen Kriege bis zu den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts war das Geldsystem der Welt durch Gold gestützt. Das konnte man nicht managen". Man konnte es nicht abwarten. Man konnte es nicht hochreden oder runterreden. Man konnte seinen Nachbarn nicht ärmer machen, indem man seine Währung auf- oder abwerten ließ. Es war, was es war. Das neue experimentelle Geldsystem begann im Jahr des Richard Nixon, im Jahr 1971...

u.a

Danach konnte die Geldmenge schneller und stärker zunehmen als die Menge an Gütern und Dienstleistungen. Die amerikanische Geldmenge M2 hat sich seit 1971 mehr als verzehnfacht. Wo ging all dieses Geld hin?

weiter hier: http://frank-meyer.eu/blog/...87&more=1&c=1&tb=1&pb=1


Anmerkung: Der Währungskrieg besteht doch schon die ganze Zeit. Ron Paul -
                   "Beendet den Krieg" ....
Film dazu :
weiter hier : http://vodpod.com/watch/...fed-beendet-den-krieg-beendet-das-imperium  

11136 Postings, 5577 Tage TrumanshowVerdoppelung

 
  
    #24964
7
04.11.10 00:03
der chinesischen Goldnachfrage im nächsten Jahrzehnt

Der World Gold Council rechnet damit, dass die Goldnachfrage Chinas in den kommenden zehn Jahren auf 900 Tonnen steigt...

weiter hier : http://www.goldreporter.de/...hfrage-im-nachsten-jahrzehnt/gold/2442/

und laut Research Centers for Financial Services der Steinbeis-Hochschule in Berlin sind
3 Prozent des deutschen Privatvermögens ist in Gold investiert

u.a interessante Auflistung

weiter hier : http://www.goldreporter.de/...ogens-ist-in-gold-investiert/gold/2431/

Anmerkung: Ob verschiedenen Statistiken zufolge 3-5% , jedenfalls noch eine Menge Luft nach oben. Physische Edelmetalle sind endlich , in den Schuhen der Gebrüder Hunt ...  

5878 Postings, 6498 Tage maba71Goldbericht für den 03.11.2010

 
  
    #24965
11
04.11.10 07:31
Der 600 Milliarden Dollar Druckauftrag

Der Tagesverlauf beim Gold war heute völlig auf die Entscheidung des Offenmarkt-Ausschusses der FED (FOMC) ausgerichtet.

Während Gold im frühen asiatischen Handel, zum Londoner Vormittags-Handel und zu Beginn des Handels an der New Yorker COMEX um den gestrigen Schlusskurs in New York pendelte, kam der große Hammer gegen 16:00 Uhr MEZ:

Erst fiel der Goldpreis von $1.355 auf $1.345,50 (EUR 958,88) zum Londoner P.M. Fix. Und im Anschluss auf $1.330. Ein Rückgang innerhalb weniger Minuten von über $25.

Damit war klar, was für eine Entscheidung uns am heutigen Abend vom FOMC präsentiert werden würde: Die Dollar-Geldschleusen würden wohl faktisch unkontrolliert geöffnet werden.

Und so kam es denn auch. Denn das Programm der FED, US-Staatsanleihen am Markt im Volumen von insgesamt $600 Milliarden über die nächsten Monate anzukaufen, bedeutet nichts anderes, als dass US-Staatsausgaben auf Pump mit frisch gedrucktem Geld bezahlt werden.

Denn obwohl die FED die Anleihen nicht direkt bei den Versteigerungen des US-Schatzamtes ankaufen wird, wissen die Marktteilnehmer natürlich, dass sie ihre so – quasi im Auftrag der FED - ersteigerten Anleihen jederzeit am Bond-Markt an die FED weiterverkaufen können. So eröffnet sich den Primary Dealer Banken über diese Form der Arbitrage die Möglichkeit, ein Teil dieser Summe als Handelsgewinne selbst einstreichen zu können.

Was berichtet das Sprachrohr des Bankensystems, Bloomberg, heute über diese Entscheidung: Fed to Buy Extra $600 Billion of Treasuries to Boost Growth. So, so: Man druckt einfach $600 Milliarden weiteres Falschgeld und wirft es über den Umweg des US-Staates, der sich offiziell mit dieser Summe zusätzlich verschuldet, in den Rachen der vielen hungrigen Mäuler.

Aber auch kritische Stimmen werden in dem Bloomberg-Artikel laut: He"s risking a strategy that may either fail or fuel inflation and asset bubbles, said Scott Pardee, a former New York Fed official who now teaches at Middlebury College in Vermont.

Na ja – die Inflation bei den sogenannten Asset Bubbles sehen wir ja täglich an den weiterhin haussierenden Aktien-Märkten. Und Inflation zeigt sich, wenn man beispielsweise den Goldpreis-Anstieg der letzten Jahre betrachtet. Nur bei den Gütern des täglichen Lebens scheint die Inflation – jedenfalls nach den durch diverse Wahrheitsministerien veröffentlichten Inflationszahlen – noch nicht angekommen zu sein. Wer einen realistischen Blick auf die Kosten für öffentliche Dienstleistungen, Energie, Gesundheit und zuletzt Lebensmittel wirft, der wird zu einem ganz anderen Ergebnis kommen.

Denn das Fluten der Märkte mit frischen US-Dollar enteignet nicht nur die Dollar-Vermögensbesitzer, seien es nun lokale Schuldner wie Lehrer und Feuerwehrleute, die ihre Pensionszahlungen wie Schnee dahinschmelzen sehen, oder die chinesischen, japanischen und koreanischen Arbeiter, die sich für den Konsum der Amerikaner totgeschuftet haben, nein es wird früher oder später das komplette Vertrauen der Bürger in ihre Währung erschüttern. Und ist dieses Vertrauen einmal erschüttert, dann werden Viele in Panik ihre letzten Dollar-Reste in stabile Asset-Klassen oder Gegenstände des täglichen Lebens umtauschen wollen.

Dann kann es sehr schnell zu der vielfach gefürchteten Hyperinflation kommen, die im Prinzip nichts anderes ist als eine Mega-Deflation: Alle Geldwerte deflationieren im Wert; das heißt sie verlieren in massiver Art und Weise an Kaufkraft.

Die Dollar-Flutung wird natürlich bei den anderen Notenbanken Gegenreaktionen auslösen. Denn keiner möchte seine Märkte in den USA kampflos aufgeben. Und so werden wir dann auch ähnliche Aktionen der Bank of Japan und der EZB sehen – Währungskrieg darum, wer zuerst seine Währung auf den Wert Null drücken kann. Und Null ist bekanntermaßen der wirkliche innere Wert aller Papierwährungen.

Die Frage ist nur: Wann?
http://www.bullionaer.de/shop/showZiemann.php/action/latest

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Angehängte Grafik:
goldbericht.gif
goldbericht.gif

960 Postings, 6717 Tage Zwenerbin gespannt

 
  
    #24966
6
04.11.10 08:35
wie die Indizes heute "Bens" Liquiditätsspritze aufnehmen!
Falls es runterrauscht dann sicher nur kurzfristig denn er hat ja unmissverständlich klargemacht Zinsen weiter niedrig und die 900 sind sicher noch nicht das Ende der Fahnenstange nur die Zyklen von Injektion zu Injektion werden immer kürzer....  

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1547 Postings, 5621 Tage imagineDer Wind dreht auf Inflation nach FED Entscheidung

 
  
    #24967
16
04.11.10 09:27
Debatte um hohe Inflationsrate

Fed-Chef lässt Kritik abprallen

Dass die Politik des billigen Geldes durch die US-Notenbank in den Vereinigten Staaten Kritiker hat, ist hinlänglich bekannt. Fed-Chef Bernanke versucht, ihnen argumentativ das Wasser abzugraben. Er schätzt die Gefahr einer Deflation höher ein. Dadurch könnte die ökonomische Stagnation länger anhalten.
 
US-Notenbankchef Ben Bernanke hat Kritik zurückgewiesen, die aggressive Geldpolitik der Fed könnte zu einem Anstieg der Inflationsrate führen. Solche Sorgen seien übertrieben, schrieb Bernanke in der "Washington Post".

Die größeren Risiken, denen sich die USA derzeit ausgesetzt sähen, seien die anhaltend zu hohe Arbeitslosenquote sowie eine beunruhigend niedrige Teuerung. Eine zu niedrige Inflation könne ein Risiko für die Wirtschaft darstellen, besonders wenn diese sich schwer tue. "In den extremsten Fällen kann sich eine sehr niedrige Inflation in eine Deflation verwandeln, was zu langen Perioden wirtschaftlicher Stagnation beitragen kann", so Bernanke.

Die Teuerung ist in den USA derzeit so niedrig wie seit den 1960er Jahren nicht mehr. Viele Fachleute fürchten ein Abrutschen in die Deflation, also auf breiter Front fallende Preise. Das hätte volkswirtschaftlich desaströse Folgen. Auf der anderen Seite fürchten Kritiker von Bernankes Kurs, dass die künstliche Aufblähung der Geldmenge zu einem Anstieg der Inflationsrate führt.

Die Federal Reserve hatte zuvor mitgeteilt, sie wolle bis Mitte kommenden Jahres noch einmal zusätzlich 600 Milliarden Dollar in die US-Wirtschaft pumpen, indem sie Staatsanleihen kauft. Zusätzlich würden bereits der Zentralbank gehörende, aber auslaufende Immobilienpapiere durch Staatstitel ersetzt, so dass sich das Ankaufprogramm insgesamt auf 850 Milliarden bis 900 Milliarden Dollar summiert. Ziel der Geldspritze ist es, die nach der Rezession immer noch schwach wachsende Wirtschaft anzukurbeln und auf diese Weise mehr Jobs zu schaffen.

Kritik ebbt nicht ab
Kritiker haben Zweifel an der Wirksamkeit des Manövers. Ihrer Meinung nach hält der gigantische private Schuldenberg die Amerikaner von Käufen ab. Niedrigere Zinsen seien deshalb wirkungslos. Andere befürchten auf lange Sicht ausufernde Inflation.

Bernanke wies die Befürchtungen eines verstärkten Preisauftriebs in dem Artikel zurück. Das Instrument sei bereits zuvor eingesetzt worden und es habe nicht zu höherer Inflation geführt. Er versicherte, die Federal Reserve verfüge über die Werkzeuge, die zusätzliche Liquidität "zur angemessenen Zeit" wieder abschöpfen zu können.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/...Kritik-abprallen-article1855216.html  

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846 Postings, 5645 Tage bobby21Oo

 
  
    #24968
7
04.11.10 10:09
Die FED macht genau das, was sie NICHT tun sollte. Ich bin schon auf den EUR-Dollar Kurs und den Goldpreis gespannt nächste Woche.
Es soll ja immer noch Menschen geben, die bei diesem Goldkurs eine riesige Blase sehen ;-)  

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9308 Postings, 5981 Tage AkhenateWenn die ganze Welt Deutschland wäre ...

 
  
    #24969
11
04.11.10 10:57
.. dann könnte man sagen: Die Krise ist überwunden, Hurra wir leben noch, es geht wieder aufwärts, man könnte wieder in Aktien gehen usw. aber… der Mensch denkt und Wallstreet  lenkt oder die Deutschen arbeiten und die Angelsachsen drucken Geld und deshalb sage ich: Die Krise hat noch garnicht richtig begonnen und unser Gold wird noch heftig steigen.

354 Postings, 6825 Tage Birne111Habe

 
  
    #24970
6
04.11.10 11:24

kürzlich im Netz gelesen, dass bei FMCG (Fast Moving Consumer Goods), also Alltagsprodukten mit kurzer Lebensdauer, die mehr oder weniger täglich gekauft werden (Rasierklingen, Windeln, Haargummis, Duschgel etc.) es ca. sechs Monate dauert, bis die Rohstoffpreise auf den Verkaufspreis durchschlagen.

Nach diesem Ansatz rechnet man also so etwa ab Januar mit einer spürbaren Teuerung im Ladenregal.

Und wenn ich mir die PIIGS anschaue, kann ich nicht nachvollziehen, wieso der Euro so stark ist. Wobei, der Einäugige ist ja unter den Blinden König.

Bin schon gespannt auf die Jammerei des BDI, wenn der Euro bei 1,50 steht. Unsere Produkte international zu teuer, bla bla bla, wir sollten auch Geld drucken....

 

11690 Postings, 6685 Tage 1ALPHAkorrekt!

 
  
    #24971
16
04.11.10 11:24
die in 2006 in USA gestartete Krise hat noch lange nicht den Höhepunkt erreicht. Alles was wir jetzt sehen, dient nur dazu, die US Verschuldung durch ungedecktes Papiergeld weiter zu führen.
Als nächstes deutet sich folgendes an :  
1) Das Beispiel Chinas - Teile des ungedeckten Papiergeldes in Rohstoffe als Papiergeldersatz zu tauschen - wird von anderen Ländern nachgeahmt.
2) weltweit arbeitende Firmen werden Teile ihres z.Z. hohen Papiergeldbarbestandes in die Papiergeldersatzwährung "Rohstoff" anlegen.
3) Der vermögende Mittelstand versucht Teile seiner Papiergeldanlagen in die Papiergeldersatzwährung "Rohstoff" zu tauschen.
4) Der Endverbraucher kommt zunehmend in die Zange zwischen Rohstoff induzierten Preisanstieg einerseits und Staatlich induzierten Steuererhöhungen andererseits.
5) Hochverschuldete Länder werden als zahlungsunfähig eingestuft.
6) jetzige Regierungen werden durch neue ersetzt.
7) Die Weltwirtschaft schrumpft in realen Werten - die Unzufriedenheit eskaliert.
8) Das neues System regionaler Volkswirtschaften ersetzt die gescheiterte multi-kulti Globalisierung.  

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1227 Postings, 6001 Tage bucks09@1alpha

 
  
    #24972
2
04.11.10 11:37

Gut analysiert, nur zu 8): Vielleicht wird die zu erwartende weitere Zuspitzung der Krise eher dazu führen, daß eine gemeinschaftliche Weltwährung eingeführt werden soll, denn "the name of the game is control", wie Lyndsey Williams sagt. Aber vielleicht kommt es auch ganz anders... jedenfalls bin ich - was das Finanzielle betrifft - wirklich froh, rechtzeitig in EM´s gewechselt zu sein. Es entspannt nachwievor unheimlich...Uns allen alles Gute.

 

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11690 Postings, 6685 Tage 1ALPHA@bucks09:

 
  
    #24973
8
04.11.10 11:58
gemeinschaftliche Weltwährung erwarte ich nicht, da das Vertrauen in jedwede "Führung" im Moment grundlegend zerstört wird. Jeder lernt im Moment, dass Notenbank, Politiker, Gruppen, ... jederzeit die Regeln zum Schaden der Anderen ändern können. Das wird nachhaltig das Vertrauen zerstören. Und da Geld nichts anderes ist, als gespeicherte Lebenszeit, hat das dramatische Auswirkungen besonders bei den Bildungsbürgern.  

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945 Postings, 5593 Tage mienensammlerDollar als Leitwährung ist ein dummes Priveleg

 
  
    #24974
12
04.11.10 12:25
Dadurch, dass die USA Dollars drucken, leben sie auf Kosten der ganzen Welt, d.h. sie kriegen einen Teil ihrer Waren quasi geschenkt."

Wer so dumm ist, seine Waren für schwindsüchtige kleine grüne Zettelchen zu verschenken, der hat es auch gar nicht anders verdient.
Noch dazu haben wir das Problem, daß es eigentlich keinen Ausweg gibt. 2 grundverschiedene Währungssysteme gibt es. Das Privatgeld und das staatliche Geld. Ja, und die von Privatbanken ausgelagerten Hedge-Fonds, die staatliche Währungen nach gusto "schaukeln". Zu Lasten der staatlichen Währungen.

Meine Meinung dazu: Im Prinzip dürfte es den US-Dollar, so wie er jetzt beschaffen ist überhaupt nicht geben. Es dürfte nichtmal eine Akzeptanz zur Annahme vorhanden sein.

Gruß
mienensammler  

1514 Postings, 6496 Tage chris0155Der Dollar als "Leitwährung"..

 
  
    #24975
5
04.11.10 12:51
ist doch nur noch ein Politikum ohne wirtschaftliche Bedeutung!
Die Politik der FED erschöpft sich im Gelddrucken!
Rohstoffe dagegen sind "vergänglich", also nicht beliebig reproduzierbar. Und genau darin liegt ihr unbestreitbarer Wert. In der Gegenwart und noch viel mehr in der Zukunft!  

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