"Wenn das Gold redet, dann schweigt die Welt!"
Historiker kennen die Zusammenhänge. Anders als die Politkaste bewerten sie auch kulturelle Eigenschaften.
Deutsche - größte Goldbesitzer der Welt - kann dabei als weiteres Warnzeichen gesehen werden. Für Anleger, die die Historie zur Gewinnmaximierung nutzen und sich nicht von politischer Korrektheit blenden lassen, ein sehr starkes Zeichen, da das Gebiet des gegenwärtigen Deutschland - durch seine Lage in der Mitte Europas - die letzten 2.000 Jahre hunderte von Unruhen, Konflikten und Kriegen erfuhr. Nur DIE Menschen konnten ihre Ersparnisse schützen, die einfallsreich im richtign Moment die notwendige Entscheidung trafen. Dass es dabei nicht genügt, um die richtige Entscheidung zu wissen, sondern es auch der Kraft bedarf, sie exakt umzusetzen, sei nur am Rande erwähnt und ist den erfolgreichen Anlegern bewußt.
07.11.2010
Prof. Hans Bocker: Gold wird in den nächsten Jahren absurde Höhen erreichen. Wenn man die echte Inflationsrate zugrunde legt, müsste Gold heute bei 7000$ pro Unze stehen. Echte Blasenbildung bei Gold erst ab 100000 Dollar pro Unze.
Gespräch und Text unter:
http://www.mmnews.de/index.php/gold/6736-bocker-gold-30000-dollar
Die amerikanische Münzprägeanstalt U.S. Mint hat die Verkaufszahlen für Oktober bekanntgegeben. Der hohe Silberpreis stimulierte den Absatz von Silber Eagles deutlich. Händler kaufen auch mehr Goldmünzen ein.
Im vergangenen Oktober hat die amerikanische Münzprägeanstalt U.S. Mint eigenen Angaben zufolge 3,15 Millionen Unzen der American Silver Eagle Münze verkauft. Gegenüber dem Vormonat entsprach dies einem Absatzplus von 67,5 Prozent.
Weiter im Text unter:
http://www.goldreporter.de/...igt-im-oktober-um-67-prozent/gold/2620/
Gold war einst ein wichtiger Bestandteil des Weltwährungssystems. Und es hatte eine regulierende Wirkung auf die Geldpolitik. Neues Geld konnte nur dann ausgegeben werden, wenn es ausreichend mit Edelmetall gedeckt war. Das nannte man Goldstandard.
Ohne Disziplin
Anfang der 70er-Jahre entschied die US-Regierung, sich diesen Klotz vom Bein zu schlagen. Von einem Stapel glänzender Metallblöcke wollte man sich schließlich nicht die Höhe der Staatsausgaben diktieren lassen. Für den Vietnam-Konflikt und zuvor im Stellvertreterkrieg in Korea brauchte man schließlich Unmengen an Geld. Das vorhandene Gold reichte schon lange nicht mehr aus, um den Staatshaushalt zu erhöhen. Mit dem Tod des Goldstandards endete schließlich auch die staatliche Ausgabendisziplin.
Gold als Währung hat heute keine Bedeutung mehr, sollte man meinen. Warum aber horten die Zentralbanken das Edelmetall so stark wie seit zwei Jahrzehnten nicht mehr? Und wem gehört das Gold überhaupt? Wie entstehen Währungsreserven, zu denen man auch die Goldbestände der Notenbanken zählen?
Exportierter Wohlstand
Fangen wir mit den Reserven an. Fremdes Geld kommt ins Land, wenn inländische Firmen etwas ins Ausland liefern. Was passiert damit? Die Firmen wechseln die erhaltenen Devisen in ihre Landeswährung. Oder der ausländische Warenkäufer besorgt sich zur Zahlung die Landeswährung des Exporteurs. So oder so: Am Ende landen Devisen bei der Zentralbank des Exporteurs, denn diese gibt das nationale Geld aus und häuft so auch die eingetauschten Devisen an. Umso mehr, je stärker das eigene Land exportiert.
Die Funktion des Goldes
Kommen wir nun zum Gold. Es gilt als wertbeständig und eignet sich deshalb ideal als Vermögensspeicher. Leistungsfähige Exportländer – wie zum Beispiel Deutschland – sammeln reichlich Devisen ein. Um den Wert dieses Geldes zur erhalten und um die Ausgaben des Staates zu finanzieren, kauften Zentralbanken in den Zeiten des Goldstandards viel Gold. Je mehr Gold man hatte, desto mehr (gedecktes) Geld konnte man ausgeben. So gesehen führte der Goldstandard in den großen Exportländern zu einer üppigen Wohlstandsmehrung.
Wofür brauchen Zentralbanken Gold?
Warum akkumulieren die Zentralbanken heute Gold, wenn es doch keine Geldfunktion mehr hat? Die aktuelle Krise deckt den Fehler im System immer deutlicher auf. Die massive und durch nichts gedeckte Staatsverschuldung kann von heute auf morgen zur Vernichtung allen Buchgeldes führen. Das wertbeständige Gold ist auch für die Banken eine Versicherung dagegen. Ein Land mit großen (tatsächlichen) Goldbeständen ist immer liquide, auch wenn der Wert der Devisenreserven gegen Null tendiert. Gold ist eben doch noch Geld!
Aber wem gehört das Gold nun eigentlich?
Genau genommen ist das Gold Volkseigentum. Schließlich wurde es akkumuliert, weil inländische Firmen Waren und Dienstleistungen produzierten, die das Ausland nachfragte. Hierzu war die Arbeitsleistung von vielen Menschen erforderlich. Das Gold wurde somit vom Volk regelrecht erarbeitet.
Weiter im Text:
http://www.goldreporter.de/...entlich-das-zentralbank-gold/gold/2580/
600 Milliarden Dollar frisch gedrucktes Geld ohne Deckung, das muss man sich noch einmal auf der Zunge zergehen lassen. Was die amerikanische Notenbank am vergangenen Mittwoch angekündigt hat, war bereits erwartet worden. Umso schlimmer. Wir erleben eine neue Realität moderner Geldpolitik.
War es nicht immer eine der zentralen Aufgaben der Zentralbanken, für Währungsstabilität zu sorgen? Die Fed hat dieses Mandat gegen das der systematischen Zerstörung des US-Dollars eingetauscht. Für die Finanzmärkte ist die neue Geldpolitik bereits gelebte Praxis. Die Aktienmärkte erfreuen sich (noch) an dem neuerlichen Schuss frischer Liquidität.
Aufgemerkt: Die Fed hat einen neuen Auftrag und der heißt Inflation! Unverblümter als mit dem neuen QE-Paket kann man diese Message kaum in die Welt hinaus tragen. Und die Meldung wird von einem Nachsatz begleitet: Kaufen Sie Silber und Gold!
Weiter im Text:
http://www.goldreporter.de/...neuen-auftrag-inflation/allgemein/2591/
Weier im Text:
http://www.goldreporter.de/...preis-vor-erneutem-kursprung/news/2472/
Notenbanken gehen getrennte Wege
Autor: Robert Haselsteiner
07.11.2010, 11:09
Während die US-Notenbank diese Woche wie erwartet die geldpolitischen Schleusen weiter geöffnet hat, ist den übrigen großen Notenbanken der Welt das Gelddrucken inzwischen nicht mehr geheuer. Die Ansichten über die beste Form der Krisenbewältigung gehen auseinander. Damit spitzt sich auch die Situation an den Währungsmärkten und in der Wirtschafts- und Handelspolitik zu. Die US-Regierung steht zwei Jahre nach Amtseintritt mit dem Rücken zur Wand. Die größten Budgetdefizite in der Geschichte der USA und die Nullzinspolitik der US-Notenbank haben bisher nichts Nennenswertes bewegt. Die Konjunktur und vor allem der Arbeitsmarkt bleiben lahm. Das Einzige, was der US-Notenbank derzeit noch einfällt, ist das Manipulieren der Kapitalmarktzinsen nach unten über den weiteren Aufkauf von Staats- und Hypothekenanleihen. Im Gegenzug verlieren aber immer mehr internationale Anleger, auf die die USA zur Finanzierung ihres Defizits angewiesen sind, das Vertrauen in die Werthaltigkeit von US-Treasuries und Dollar. Steigende Nervosität führt daher zu Kursausschlägen am Anleihemarkt und zu einer sinkenden Währung. Von einem Konsolidierungskurs ist jedenfalls in den USA im Gegensatz zu Euroland und England nichts zu spüren.
Während die europäischen Politiker versuchen, durch Sparmaßnahmen die Defizite wieder in den Griff zu bekommen, bleiben auch die Europäische Zentralbank und die Bank of England zurückhaltend mit weiteren Lockerungsmaßnahmen in der Geldpolitik. Sie machen die aktuelle Runde der „Quantitativen Lockerung“, was so viel wie Gelddrucken heißt, nicht mit. China hat gerade die 600-Milliarden-Spritze der USA sogar öffentlich scharf kritisiert. Kein Wunder, ist doch China neben Japan der größte Gläubiger der USA. Auf jeden Fall steuern wir mit dieser klaren Abkopplung der großen Nationen auf ganz neue Herausforderungen zu. War man sich noch in 2008 und 2009 grundsätzlich einig über die notwendigen Maßnahmen zur Krisenbekämpfung, teilen sich jetzt die Lager. Es ist davon auszugehen, dass aufkeimender Protektionismus und Währungsmanipulation die Devisenmärkte und auch die Zinsmärkte immer volatiler werden lassen. Die USA scheinen, diesen Weg des vollen Risikos trotz gegenteiliger rhetorischer Behauptungen ganz vorsätzlich zu beschreiten. Die Wahrscheinlichkeit, dass dabei Inflation entsteht, wird jedenfalls bewusst in Kauf genommen - wenn nicht sogar absichtlich herbeigeführt.
Quelle:
www.wallstreet-online.de/nachricht/...otenbanken-gehen-getrennte-wege
......haben die EUliten in den frühen Stunden des gestrigen Samstags wieder einmal klammheimlich Fakten geschaffen, die die Währungsreform im Euro-Raum hin zur verfassungswidrigen totalen Transferunion nun endgültig zementieren und perpetuieren! Der berüchtigte EFSF wird nun offiziell zur Dauereinrichtung. Damit wird das No-Bailout-Gebot der Europäischen Verträge dauerhaft gebrochen und D-EU-tschland dauerhaft zur Melkkuh Europas, die zugunsten fast aller anderen EU-Staaten dauerhaft angezapft werden darf. Koste es was es wolle. Seit gestern ist das nun amtlich.
weiterlesen
http://www.goldseitenblog.com/
Die US-Gruppe „Bürger gegen Regierungsverschwendung“ wollte per TV über die Konsequenzen der Staatsverschuldung aufklären. Doch der 60-Sekunden-Spot darf in den großen US-Fernsehnetzwerken nicht laufen. Die Ausstrahlung des Videos wurde verboten. Die "Werbefilm" erinnert an einen ähnlichen Eklat aus dem Jahre 1986 mit dem Titel „The Deficit Trials“, den die großen Fernsehsender ebenfalls nicht ausstrahlten.
Der Videoclip versetzt den Zuschauer ins Jahr 2030 nach China. Dort hält ein chinesischer Professor einen Vortrag über den Fall großer Imperien. Während im Hintergrund des Professors Bilder der Vereinigten Staaten gezeigt werden, erklärt er den Studenten Aufstieg und Fall großer Reiche:
„Sie machten alle denselben Fehler. Sie wandten sich von ihren Prinzipien ab, durch die sie groß geworden sind. Amerika versuchte sich durch Ausgaben und Steuern aus einer großen Rezession zu befreien. Enorme sogenannte ´Konjunktur`- Ausgaben, massive Änderungen im Gesundheitswesen, eine Übername privater Wirtschaftsbereiche und erdrückende Schulden.“ Der Spot endet mit der Feststellung: „Natürlich besaßen wir den größten Teil ihrer Schulden, so dass sie jetzt für uns arbeiten.“
Das Video durfte zwar im amerikanischen Fernsehen nicht gezeigt werden, wurde jedoch bei youtube schon über eine Million mal abgerufen.
http://www.youtube.com/watch?v=OTSQozWP-rM&feature=player_embedded
Quelle: http://www.mmnews.de/index.php/mmnewstv/...a-zensierten-schulden-spot
Die Naivität der westlichen Multi - Kulti - Kaste ist wirklich beeindruckend - oder sind sie nur Opfer ihrer eigenen, immer wiederholten Falschbehauptungen - dann Gnade uns Gott und Gold und Silber im Schließfach.
http://www.handelsblatt.com/politik/international/...hilfe-an;2687774
World Bank chief Robert Zoellick on Monday urged the world's leading economies to consider returning to a modified gold standard as fears of an upcoming currency war mount.
The bank boss promoted a system that is "likely to need to involve the dollar, the euro, the yen, the pound and a renminbi that moves towards internationalisation," in a letter published in the Financial Times.
Weiter unter:
http://news.smh.com.au/breaking-news-world/...ard-20101108-17k1f.html
Nach Meinung von Robert Zoellick sollten die führenden Volkswirtschaften die Rückkehr zu einem modifizierten Goldstandard erwägen.
Erstaunliche Worte von einem Zentralbanker: In einem aktuellen Artikel der Financial Times stößt Weltbank-Chef Robert Zoellick Diskussionen über eine Rückkehr zu einer aus einem Währungskorb bestehenden und zum Teil goldgedeckten Weltleitwährung an. Er ist der Meinung, es müsse ein neues „Bretton Woods“- System geschaffen werden. Während der gleichnamige Gold-Devisenstandard nach dem Zweiten Weltkrieg auf festen Wechselkursen basierte (fester Goldkurs; US-Dollar jederzeit gegen Gold konvertibel), solle man floatende Währungen zulassen.
Zoellick plädiert für ein System, dass „wahrscheinlich Dollar, Euro, Yen, Pfund und Yuan einschließen müsse“. Er ergänzt: „Das System sollte ebenso erwägen, Gold als internationale Referenzgröße wiedereinzusetzen, um Markterwartungen über Inflation, Deflation und den zukünftigen Wert von Währungen anzuzeigen“.
Zoellick äußert sich kritisch über den Zustand des US-Dollars: „Der Dollar verliert seine Relevanz, insbesondere vor dem Hintergrund aufsteigender asiatischer Volkswirtschaften. Also braucht man gegebenenfalls eine neutralere Referenzgröße. Gold beweist inmitten der jüngsten Unsicherheiten seinen Wert.“
Die Weltbank gilt als Zentralbank der Zentralbanken. Ihr ursprünglicher Zweck galt der Finanzierung des Wiederaufbaus zerstörter Staaten nach dem Zweiten Weltkrieg.
Quelle:
http://www.goldreporter.de/...diert-fur-neuen-goldstandard/gold/2637/
Leading economies should consider readopting a modified global gold standard to guide currency movements, argues the president of the World Bank.
Writing in the Financial Times, Robert Zoellick, the bank’s president since 2007, says a successor is needed to what he calls the “Bretton Woods II” system of floating currencies that has held since the Bretton Woods fixed exchange rate regime broke down in 1971.
Mr Zoellick, a former US Treasury official, calls for a system that “is likely to need to involve the dollar, the euro, the yen, the pound and a renminbi that moves towards internationalization and then an open capital account”. He adds: “The system should also consider employing gold as an international reference point of market expectations about inflation, deflation and future currency values.”
His views reflect disquiet with the international system, where persistent Chinese intervention to hold down the renminbi is blamed by the US and others for contributing to global current account imbalances and creating capital markets distortions.
This week’s meeting of government heads in South Korea is likely to see yet more exchange rate conflict. A US plan for countries to sign up to current account targets has run into widespread opposition.
Wolfgang Schäuble, Germany’s finance minister, has raised the temperature by describing the US economic model as being in “deep crisis” and criticizing the US Federal Reserve’s decision to pump an extra $600 billion into financial markets. “It is not consistent when the Americans accuse the Chinese of exchange rate manipulation and then steer the dollar exchange rate artificially lower with the help of their (central bank’s) printing press.”
Although there are occasional calls for a return to using gold as an anchor for currency values, most policymakers and economists regard the idea as liable to lead to overly tight monetary policy with growth and unemployment taking the brunt of economic shocks.
The original Bretton Woods system, instituted in 1945 and administered by the International Monetary Fund, the World Bank’s sister institution, comprised fixed but adjustable exchange rates linked to the value of gold. Controls to restrict destabilizing shifts of capital from one economy to another buttressed it.
“The scope of the changes since 1971 certainly matches those between 1945 and 1971 that prompted the shift from Bretton Woods I to II,” Mr Zoellick writes. “Although textbooks may view gold as the old money, markets are using gold as an alternative monetary asset today.”
hat von euch jemand eine Auflistung wieviel Silberanteil in Münzen ist
welche Münzen sind heute schon vom Silberanteil teurer wie Ihr Nennwert
D-Mark, Ö-Schilling, CH-Franken was gibt es sonnst noch ???
bei PROAURUM wird mom. mehr für den Ankauf bezahlt wie bei Westgold !!!
ich glaube/denke die verkaufen das "zeug" wie blö...
Schau mal unter folgendem link nach. Das ist das Goldseitenforum, Rubrik Verkauf von Silbermünzen und Barren. Da findest du sicher noch dein Schnäppchen. Verkaufen kannst du dort auch.
http://www.goldseiten-forum.de/...Thread&postID=611508#post611508
Heutzutage ist Geld nur eine Methode des Austausches, es ist nicht länger ein Wertaufbewahrungsmittel, insbesondere in einer Umgebung von Null-Zinsraten. Ein wichtiges Merkmal des Geldes, seine Solidität zu behalten, ist die Golddeckung. Heute gibt es nur noch eine Währung, die irgendeine Golddeckung hat, und das ist der Euro mit einer Golddeckung von etwa 5%. Vor zehn Jahren betrug diese Deckung 15%, aber Gold wurde verkauft, um den Goldpreis zu unterdrücken, und das geschah in Verbindung mit der US-Regierung und vielen anderen Zentralbanken. Als Ergebnis haben wir eine Welt der im Wesentlichen wertlosen Fiat-Währungen. Die Welt steht ohne solides Geld da und als Folge hat Gold wieder seinen Platz als weltweite Reservewährung übernommen. Wenn aus keinem anderen Grund, dann deswegen, weil Gold niemandem etwas schuldet. Gelegentlich erfüllt auch Silber diese Rolle - beide haben dies in den letzten sechs Jahrhunderten getan.
Weiter unter :
http://www.chaostheorien.de/artikel/-/...chaft?redirect=%2Fstartseite
blockiert wird.
http://www.youtube.com/watch?v=OTSQozWP-rM&feature=player_embedded
MSB stellt verschiedene Buchautoren vor, die sich mit der gesellschaftlichen Entwicklung in der Zukunft beschäftigen. Viele Forscher nehmen an, dass wir vor einem "großen Umbruch" innerhalb der zyklischen Bewegungen stehen. Aber wird sich die Gesellschaft tatsächlich nur vorwärts bewegen? Es gibt zahlreiche Beispiele in der Geschichte, in der auch das Gegenteil belegt wird.
Die Visionen sind ohne Zweifel interessant. Doch ob sich die Welt tatsächlich auch in diese Richtung bewegt, ist vollkommen offen. Das gute, alte "Zweistromland" war in der vorchristlichen Antike eine der Wiegen der menschlichen Zivilisation, und was erleben wir dort heute?
Eine Gesellschaft, die ihre Kraft und Innovation aus gegenseitigem Vertrauen und Kooperation schöpft, wird zuvor erst noch die Wunden lecken müssen, die aus den Endtäuschungen nach dem Systemende herrühren. Wenn die Masse bemerkt, dass sie von den Eliten jahrelang verarscht worden ist, wird sie so schnell nicht wieder blindes Vertrauen aufbauen.
Die Visionen von Intellektuellen werden sich nicht mehr in dieser Generation durchsetzen, aber wir können den Weg dazu ebnen. Und dazu müssen wir erst einmal über die uns unmittelbar bevorstehende Krise (bzw. das Ende von dem, was bereits eingeläutet ist) einigermaßen gut überstehen.
Gruß an alle .
www.hgcn.de
http://www.welt.de/finanzen/article10801136/...uen-Gold-Standard.html