Börse ein Haifischbecken: Trade was du siehst
Paz, pass auf dich auf. Könnte mir vorstellen, dass es erst noch einmal deutlich steigen wird, um alle positionierten Shortys gnadenlos zu rasieren.
In einem so "eindeutigen" Vorfeld kann man investiert nur verlieren...
https://www.cnbc.com/quotes/ATXG
gerade freitags nach 17.30 hat daxi nen hang zum run up;)
wenn du beide trades heute an der 75 verkaufst hättest dann könnst jetzt schön schlemmen, ansonsten drohen 13400 ... man mag es nicht glauben abba wenn das tier rennt dann rennt es
So then @llProphets
Ist eben schwer das top zu treffen, und wie wir gelernt haben hat die realität und börse nix mitanander zu tun, morgen kommt erstmal die unwichtige zinsentscheidung für die börse von der ezb, kurse machen immer noch die dadrüben, wie wir freitag gelernt haben 2 stunden runter und drei bis 4 tage wieder hoch und warum rwe profitiert ist auch klar, zahlt der steuermichel, per umlage, war so und wird so bleiben.
Jetzt 13400
Kirche im Dorf lassen, vom Nachttief 300 Punkte gestiegen, die 13050 wurden angesagt. Tut ja gerade so als wenn es heute alle gerissen hätte.
nur warum man einen trade der knapp 100 punkite vorne liegt ins minus laufen lässt? mir schleierhaft
hm - das wird nur schmerzhafter glaube mir ...
trotzdem hat sich die dame komplett verrechnet, woanders müsst dein stuhl räumen, nur bei der eu wirst dafür für höheres empfohlen
Inflation nützt Schuldnern und schadet Gläubigern. Denn mit der Geldentwertung schrumpft auch der reale Wert von Forderungen. Der größte Gewinner ist deshalb der Staat. Ist die Inflationsrate höher als der Zins, zu dem er sich Geld geliehen hat, schmelzen seine Schulden auf wunderbare Weise dahin.
freuen?
und wer ist der dumme michel der die zeche zahlt?
nur so kann aber in regierungskreisen immer zielgenauere hilfspakete schnüren und wundersame hilfsgelder zahlen, haha
noch geziert. Und jetzt, schmeißen Geld zum Fenster raus. Ist ja auch egal, kann keiner bezahlen.
Zinsen darauf, egal.
schöne neue zeiten
Das Ausland sieht es mit Wohlwollen, dass wir schwächelnden, die freuen sich diebisch.