Medical Properties


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Neuester Beitrag: 20.04.24 21:09
Eröffnet am:02.01.20 16:05von: XaropeAnzahl Beiträge:841
Neuester Beitrag:20.04.24 21:09von: isostar100Leser gesamt:223.574
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3645 Postings, 3224 Tage XaropeMedical Properties

 
  
    #1
5
02.01.20 16:05

hab hier heut mal Medical properties zugelegt.

Hier mal ein Auszug aus
http://www.medicalpropertiestrust.com/content.asp?id=314968
was se machen

Medical Properties Trust, Inc. is a different kind of real estate investment trust - by design.

MPT has carved a unique niche in the largest and fastest-growing segment of the U.S. economy. Unlike other real estate investment trusts - even those categorized as healthcare REITs - MPT focuses exclusively on providing capital to acute care facilities of all kinds through long-term triple-net leases. And, unlike other sources of capital, MPT provides 100 percent financing to reduce an organization's overall cost of capital by unlocking the value of its real estate assets.

 
815 Postings ausgeblendet.
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18392 Postings, 5882 Tage TrashHabe hier

 
  
    #817
1
17.04.24 12:28
auch mal aufgestockt, mache ich eher selten, wenn ich schon signifikant vorne liege. Aber hier kann man nach der aus meiner Sicht nun sehr positiven Liquiditätssicht durchaus long gehen und von einem guten Dividenden-Fund sprechen. Mir wurde die Steward-Angelegenheit ohnehin viel zu hoch gekocht, war nie konkret die Rede von einem kompletten Ausfall der Mieteinnahmen und abzüglich Besicherung hätte das eh keinen wirklich schwerwiegenden Effekt aufs Ebit gehabt, wäre es zum "Worst case" gekommen.  

239 Postings, 733 Tage SveGoeVerschuldung

 
  
    #818
17.04.24 16:49
"ch rechne allerdings erst wieder mit einer Dividendenerhöhung wenn die Verschuldung auf ein gesundes Maß zurück gefahren wurde"

Was wäre das denn für ein Maß? Aktuell ist man bei 60%, was ich für einen REIT nicht sonderlich hoch finde. Man will 2bn Dollar in 2024 zurückzahlen. Dann hat man noch ca. 6bn Dollar Schulden, bei Assets von 14-16bn. Also eine Verschuldung von 38-42%. Das ist schon sehr niedrig für einen REIT! Ich wüsste daher nicht, was uns von einer Rückkehr zu 80-90% der FFO binnen der nächsten 12 Monate abhält  

12 Postings, 8516 Tage mkletDividende wird auf absehbar Zeit nicht steigen

 
  
    #819
1
17.04.24 17:15
Medical Properties senkt die Schulden durch Verkauf von Krankenhäusern. Die Mieteinnahmen dahinter fallen dann auch weg. D.h. die Ausschüttungsquote wird allein dadurch wieder steigen, das weniger Einnahmen reinkommen.

Ich denke, das wird noch lange dauern, bis die Dividende wieder steigt.  

12 Postings, 8516 Tage mkletLöschung

 
  
    #820
17.04.24 17:15

Moderation
Zeitpunkt: 18.04.24 14:32
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Doppel-Posting

 

 

5369 Postings, 950 Tage isostar100439

 
  
    #821
1
17.04.24 18:34
439 ist die anzahl der aktuellen spitäler im besitz von medical properties, nach dem verkauf von 5 dieser woche.

https://www.medicalpropertiestrust.com/
 
Angehängte Grafik:
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4692 Postings, 3765 Tage centsucherAnnual Report auf PDF abrufbar

 
  
    #822
17.04.24 23:32

12 Postings, 8516 Tage mkletisostar: wieso 5?

 
  
    #823
18.04.24 09:13
waren das nicht schon 10 Hospitäler?
5 in Utah (der deal mit dem joint venture)
5 in California und New Jersey die Prime Healthcare kriegt

das sind über 2% der Properties.

Irgendwo in den letzten PR haben die auch von potentiellen Verkäufen im Portfolio, das Steward nutzt, gesprochen. Die wollen doch dieses Jahr über 2 Mrd. Liquidität einsammeln. Da kommt noch was.  

12 Postings, 8516 Tage mkletisostar: wieso 5?

 
  
    #824
18.04.24 09:13
waren das nicht schon 10 Hospitäler?
5 in Utah (der deal mit dem joint venture)
5 in California und New Jersey die Prime Healthcare kriegt

das sind über 2% der Properties.

Irgendwo in den letzten PR haben die auch von potentiellen Verkäufen im Portfolio, das Steward nutzt, gesprochen. Die wollen doch dieses Jahr über 2 Mrd. Liquidität einsammeln. Da kommt noch was.  

239 Postings, 733 Tage SveGoeDividende

 
  
    #825
2
18.04.24 12:27
Entschuldige, aber da muss ich widersprechen.

Zunächst wurde die Dividende ja nicht von 29 cent auf 15 cent gekürzt, weil sie nicht mehr aus dem laufenden Geschäft bezahlt werden konnte, sondern, weil man Geld zum Schuldenabbau beiseite halten wollte.

Es wurde im selben Zug angekündigt, dass man für diesen Zweck 2bn Dollar im Jahr 2024 aufbringen möchte. Dieses Ziel wurde bereits beinahe erreicht, und wird sehr wahrscheinlich übertroffen werden. Daher fällt der Grund, der zur Dividendenkürzung geführt hat, weg.

In Q4 betrug der AFFO 27 cent. Und das, obwohl Steward nicht voll gezahlt hat. Die 15 Cent sind also mehr als gedeckt! Der Verkauf von Assets ist dabei nicht so negativ für die AFFO, wie du behauptest. Man verkauft mit cap rates von 7-7.5%. Der Revolver hat Zinsen in einem ähnlichen Bereich, und die Bonds kann man günstig aufkaufen. Daher wird ein Großteil der entgangenen Mieteinnahmen durch eine Senkung der Zinsen aufgefangen. Wir reden hier, bei den 2bn Assets, die verkauft werden, von wenigen cent pro Quartal, die die AFFO gesenkt werden.

Daher bleibe ich bei der Aussage, dass ich keinen Grund sehe, die Dividende langfristig so niedrig zu halten. 80% Ausschüttung der 27 cent wären 22 cent. Daher sehe ich eine Erhöhung auf wenigstens 20 cent innerhalb der kommenden 12 Monate als sehr wahrscheinlich!  

1124 Postings, 4245 Tage Bud.Fox..

 
  
    #826
1
18.04.24 13:00
SveGoe, sehe ich genauso.
Jetzt schön fleißig Schulden tilgen, Einfluss auf Dividende ist aus den von dir genannten Gründen gering.
Wenn die Zinsen wieder niedrig sind kann man wieder ans expandieren denken.
Gefällt mir sehr gut  

12 Postings, 8516 Tage mkletok

 
  
    #827
18.04.24 14:42
got the point :-)

Ein Punkt könnte aber noch sein, das im Zuge der Klärung mit Steward/Prospect der Nachfolger eine geringere Miete vereinbart.

Last but not least könnte MPW versuchen, wieder zu wachsen und Geld erstmal nicht auszuschütten, sondern zu investieren. Die müssen ja nur 90% des Gewinns ausschütten und nicht X% vom AFFO.

Wir werden es sehen. Ich hoffe ja, du liegst mit den 20ct+ in 12 Monaten richtig.  

12 Postings, 8516 Tage mkletLöschung

 
  
    #828
18.04.24 14:42

Moderation
Zeitpunkt: 19.04.24 17:46
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Doppel-Posting

 

 

12 Postings, 8516 Tage mkletsorry für die duplikate. ich drück nur einmal...

 
  
    #829
18.04.24 14:43

4341 Postings, 995 Tage MrTrillion3US58463J3041 - Medical Properties Trust

 
  
    #830
18.04.24 21:40

Es gibt auch sehr kritische Stimmen:

Medical Properties Trust: Your Chance To Get Out

Apr. 18, 2024 8:03 AM ET

 

4341 Postings, 995 Tage MrTrillion3US58463J3041 - Medical Properties Trust

 
  
    #831
18.04.24 21:53

4341 Postings, 995 Tage MrTrillion3US58463J3041 - Medical Properties Trust

 
  
    #832
18.04.24 21:59

@ Bud.Fox: Wegen der Zinsen sei Dir mal lieber noch nicht so sicher. In den letzten Tagen häufen sich Spekulationen, daß sie erhöht statt gesenkt werden, da die Inflation sich weiterhin bemerkbar macht:


Mester: Fed wird US-Zinsen "irgendwann senken, aber nicht überstürzt

Am 18. April 2024 um 01:06 Uhr

---

Das ginge ja noch. Aber es gibt auch solche Meldungen hier:

"Wenn die es Daten erfordern"  Fed sendet erstmals Signale für Zinserhöhung

18.04.2024, 18:16 Uhr



 

2998 Postings, 4140 Tage Kasa.dammKeiner von denen

 
  
    #834
18.04.24 22:33
Hat eine Glaskugel. Unabhängig dieser Stimmen hat es in der Vergangenheit Zeiten mit hohen Zinse>6% schon oft gegeben und Unternehmen haben Wege gefunden damit klar zu kommen.  

5369 Postings, 950 Tage isostar100ex

 
  
    #835
19.04.24 09:04
wunderschöne quartalsdivididende von $0.15 heute.

https://stock3.com/wirtschaftskalender  
Angehängte Grafik:
screenshot_2024-04-19_at_09-02-....png (verkleinert auf 30%) vergrößern
screenshot_2024-04-19_at_09-02-....png

4341 Postings, 995 Tage MrTrillion3US58463J3041 - Medical Properties Trust

 
  
    #836
19.04.24 20:29
Medical Properties Trust Inc (NYSE:MPW) recently announced a dividend of $0.15 per share, payable on 2024-05-01, with the ex-dividend date set for 2024-04-19.  As investors look forward to this upcoming payment, the spotlight also shines on the company's dividend history, yield, and growth rates ...
 

5369 Postings, 950 Tage isostar100stur

 
  
    #837
2
20.04.24 08:43
so schnell geben die leerverkäufer nie auf. hat man am freitag wieder mal deutlich erlebt.

oder war das vielleicht nur dem kleinen optionenverfallstag geschuldet?

wie auch immer, ich freu mich schon auf die nächste quartalsdivididende in 3 monaten.  

7158 Postings, 2441 Tage CoshaNicht vergessen

 
  
    #838
20.04.24 11:38
jede Quartals-Dividende kostet die Leerverkäufer Geld, erhöht ihre Kosten.  

4341 Postings, 995 Tage MrTrillion3US58463J3041 - Medical Properties Trust

 
  
    #839
1
20.04.24 20:08

Wie können wir das Desaster bei Steward Health Care beheben?

Cerberus und de la Torre sollten ihren Worten Taten folgen lassen.

Von David D'Alessandro
Aktualisiert am 20. April 2024, 3:00 Uhr

In den 1920er Jahren war Charles Ponzi so gut in diesem speziellen Betrug, dass man ihn nach ihm benannte. Im Jahr 2009 wurde Bernie Madoff für das größte Ponzi-Verbrechen der Geschichte verurteilt. Und jetzt, mit dem Zusammenbruch von Steward Health Care, stellt sich die Frage, ob wir gerade Zeuge einer komplexeren Version des 21. Jahrhunderts geworden sind.

Ein Schneeballsystem hat immer ein paar gemeinsame Elemente: Es beginnt mit Investoren, die lukrative Renditen bei geringem Risiko versprechen, aber das Geld wird nicht wieder in das Unternehmen investiert, sondern an die ursprünglichen Investoren ausgezahlt, so dass die Gewinne zu schrumpfen beginnen. Wenn die Gewinne schwinden, werden neue Investoren angeworben, deren Geld an frühere Investoren ausgezahlt wird, und so weiter, bis das System - und das Unternehmen - schließlich zusammenbricht.

Zwar gibt es Ähnlichkeiten zwischen Steward und einem Schneeballsystem, doch ist es wahrscheinlicher, dass es sich um eine legale Methode handelt, auf Kosten anderer, einschließlich der Steuerzahler, Milliarden von Dollar zu erbeuten.

Steward und sein früherer Eigentümer, die Private-Equity-Firma Cerberus Capital Management, sind keiner Straftaten beschuldigt worden, obwohl Mitglieder des Kongresses, die Gouverneurin Maura Healey und andere Untersuchungen angestellt haben und Dutzende von Klagen eingereicht wurden, die ihre Praktiken in Frage stellen.

Steward erklärt öffentlich: "Unsere Patienten stehen im Mittelpunkt unseres Handelns." Jüngst aufgetauchte Fakten über finanzielles Missmanagement sowie persönliches und unternehmerisches Gewinnstreben legen jedoch andere Motive nahe.

Im Jahr 2010 verkaufte die Erzdiözese Boston unter dem finanziellen Druck einer abnehmenden Zahl von Patienten und der Zahlungen an Opfer von Kindesmissbrauch ihr Krankenhaussystem, Caritas Christi Health Care, an Cerberus, das den Namen in Steward änderte. Einem Schreiben von Cerberus an die Kongressdelegation von Massachusetts vom 26. Februar 2024 zufolge zahlte Cerberus 246 Millionen Dollar in bar und übernahm Pensions- und andere Verpflichtungen.

Von 2010 bis 2016 soll Cerberus den Cashflow von Steward genutzt haben, um weitere Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen in Schwierigkeiten zu kaufen und das System von 1.230 zugelassenen Betten im Jahr 2010 auf etwa 2.000 zugelassene Betten im Jahr 2016 zu erweitern. Im Jahr 2016 sprang Medical Properties Trust, ein börsennotiertes Unternehmen aus Alabama, ein. Es kaufte Steward's Grundstücke und Krankenhausgebäude für 1,25 Milliarden Dollar und mietete die Einrichtungen an Steward zurück, wobei es jährliche Mieten in Höhe von mehreren zehn Millionen Dollar verlangte.

Mit einem Teil dieses Geldsegens gingen Cerberus und Steward von 2016 bis 2020 auf Einkaufstour und kauften Krankenhaussysteme in Tennessee, Arizona, Arkansas, Colorado, Louisiana, Texas, Utah und sogar in Übersee. Cerberus beschloss, sich aus diesem Geschäft zurückzuziehen, und anstatt es auf dem Markt zu verkaufen, veräußerte Cerberus seine Anteile an Steward, das von dem langjährigen CEO Dr. Ralph de la Torre und einem Team von Mitarbeitern geleitet wird.

Cerberus muss die Handschrift der Katastrophe an der Wand gesehen haben, denn die Verschuldung stieg, die Ausgaben wurden höher und die Einnahmeströme wurden schwieriger. Das Unternehmen schien so erpicht darauf zu sein, sich im Jahr 2020 von dem Unternehmen zu trennen, dass es den Verkauf an de la Torre und seine Gruppe mit einem Schuldschein über 350 Millionen Dollar finanzierte. Noch merkwürdiger war, dass der Vorstand von Steward im Jahr 2021, als die COVID-19-Pandemie die Krankenhäuser auf der ganzen Welt finanziell unter Druck setzte, Berichten zufolge eine Dividende in Höhe von 111 Millionen Dollar beschloss. In einer von einem Personalvermittlungsunternehmen aus San Diego angestrengten Bundesklage wird behauptet, dass der Großteil davon an de la Torre und der Rest an andere Anteilseigner ging.

Im Jahr 2024 hat die Realität diese Leute schließlich eingeholt. Steward ist nicht in der Lage, die überfällige Miete für seine Krankenhäuser in Massachusetts in Höhe von 50 Millionen Dollar zu zahlen, lässt wichtige medizinische Geräte beschlagnahmen und hat die Bauarbeiten am Norwood Hospital gestoppt, weil die Auftragnehmer nicht bezahlt werden; seine Krankenhäuser im ganzen Land sind von der Schließung bedroht, weil einfach nicht genug Geld vorhanden ist, um die Rechnungen zu bezahlen. Inzwischen häufen sich die Klagen unbezahlter Lieferanten über Hunderte von Millionen Dollar.

Die Hauptakteure haben ihr Geld natürlich frühzeitig, lange vor der Implosion, herausgeholt.

Cerberus hat in 10 Jahren über 800 Millionen Dollar Gewinn gemacht und damit auch seine ursprüngliche Barinvestition von 246 Millionen Dollar zurückgewonnen. Es ist ein hochentwickeltes Unternehmen und hätte wissen müssen, dass ein Zusammenbruch kommen würde.

De la Torre, der während der gesamten Zeit als CEO fungierte, hat seinen Anteil ebenfalls früh erhalten. Wie allgemein berichtet wurde, hat er mit seinen Einnahmen ein millionenschweres Haus, eine  40-Millionen-Dollar-Luxusjacht und eine  15-Millionen-Dollar-Fischerjacht angehäuft. Ganz zu schweigen davon, dass Steward mittendrin zwei Firmenjets kaufte, mit denen er jeden Ort der Welt anfliegen kann.

Was Medical Properties Trust betrifft, so ist es kein Opfer. Das Unternehmen hat seine Investitionen immer weiter verdoppelt, sogar die Anleihe von Cerberus an die de la Torre-Gruppe gekauft, sich an Steward beteiligt, weitere Geschäfte finanziert und Mieten verlangt, die nicht gezahlt werden können. Kein Wunder, dass seine Aktien (MPW) in vier Jahren um 80 Prozent gefallen sind, und das während des größten Bullenmarktes der Geschichte.

Abgesehen von den Patienten, die bei Steward möglicherweise nicht die ihnen gebührende Behandlung erhalten, und den vielen Mitarbeitern, die von dieser Travestie betroffen sein könnten, haben andere Opfer sie unwissentlich unterstützt. Die Hauptquelle sind in diesem Fall die Steuerzahler. Laut einer Umfrage von Definitive Healthcare unter 5.800 US-Krankenhäusern aus dem Jahr 2023werden etwa 45 Prozent der Krankenhaustage von Medicare und Medicaid bezahlt. Steward hingegen erklärte kürzlich in einer Erklärung, dass seine Medicare- und Medicaid-Patienten 75 Prozent seines Geschäfts ausmachen. Wenn das kein Verbrechen ist, so ist es doch ein Bruch des öffentlichen Vertrauens.

Wie können wir also dieses Desaster beheben?

Was ist das für ein Anfang? Wenn sich Cerberus und de la Torre tatsächlich so sehr der Verbesserung der Gesundheitsversorgung und der Unterstützung der Patienten verschrieben haben, wie sie behauptet haben, warum lassen sie dann nicht ihren Worten Taten folgen? Wie wäre es, wenn Cerberus und de la Torre den Steuerzahlern die Gewinne, die Dividenden und das Kapital zurückgeben würden, damit wir diesen Krankenhäusern helfen können, sich zu erholen, und die Patienten die Versorgung erhalten, für die wir bezahlt haben - wie sie es versprochen haben. Ponzi und Madoff wurden von der Regierung gezwungen, ihre Beute herauszugeben. Cerberus und de le Torre sollten sich freiwillig melden.

David D'Alessandro ist ehemaliger CEO von John Hancock Financial Services.Er war Mitglied des Verwaltungsrats des Brigham and Women's Hospital und von Partners HealthCare.

 

4341 Postings, 995 Tage MrTrillion3P.S.: Beitrag #839 wurde maschinell übersetzt

 
  
    #840
1
20.04.24 20:09
Ich schreib's nur der guten Ordnung halber.  

5369 Postings, 950 Tage isostar100problemmieter steward

 
  
    #841
1
20.04.24 21:09
ja natürlich, die situation  bei steward muss abgeklärt werden, keine frage.
aber ein ponzi system war es bei setward sicher nicht, ponzi hat nämlich ein schneeballsystem durchgezogen. wer die situation bei steward als ponzi system beschreibt hat entweder null ahnung oder behauptet mit absicht tendenziöses. ich kann das nicht ernst nehmen, dieses pamphlet - tönt irgendwie nach us wahlkampf..

wie gesagt, die situation bei steward muss geklärt werden. aber was hätte medical propreties denn tun sollen, als steward mit im covid chaos die miete nicht mehr zahlen konnte? hätten sie etwa steward kündigen sollen und alle samt patienten auf die strasse setzen? natürlich nicht!
also hat medical properties als verantwortungsvoller vermieter versucht, steward zu helfen.

das nun einige leerverkäufer medical properties deswegen shorten, das ist für mich nicht nachzuvollziehen. in meinem augen hat medical properties vorbildlich und verantwortungsvoll auf die krise bei ihrem mieter reagiert; man darf nicht vergessen, es geht hier um vollbesetzte spitäler.  

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