Krieg in der Ukraine
Seite 2342 von 2361 Neuester Beitrag: 23.02.25 04:32 | ||||
Eröffnet am: | 11.03.22 21:48 | von: LachenderHa. | Anzahl Beiträge: | 60.022 |
Neuester Beitrag: | 23.02.25 04:32 | von: SARASOTA | Leser gesamt: | 9.143.274 |
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https://www.manager-magazin.de/politik/...601f1ab0cc6?xing_share=news
Angesichts steigenden Drucks auf die Europäer, größere Verantwortung für die europäische Verteidigung zu übernehmen hat der Think-Tank IISS am Mittwoch Zahlen vorgelegt. Ergebnis: Noch hat Russland bei der Rüstung ganz klar die Nase vorn.
Am Ende wird er aber keinen Deal abschließen, der beinhaltet, dass die Rohstoffvorkommen bei den Russen verbleiben. Denn in Konsequenz eines solchen Deals würde der 500mrd. Rohstoffdeal faktisch platzen und die USA leer ausgehen.
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Trump wirklich als der große Loser in die Geschichte eingehen will, als ein Loser, der den USA einen lukrativen Rohstoffdeal mit der Ukraine hat versemmelt.
Denn man kann davon ausgehen, dass die Ukraine diesem Deal ohnehin nicht zustimmen würde.
https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/general/...iedensplan-100.html
bringt es u.a. in der Tagesschau 12.00 Uhr auf den Punkt:
Es ist ein Unding das :
- Vorab die besetzten gebiete der UA abgeschrieben werden
- Das eine NATO Mitgliedschaft ausgeschlossen wird
- Das die Europäer nicht am Verhandlungstisch sitzen sollen.Trump kriecht Putin in den A*** -im geht es nur um die Rohstoffe die er mit Putin teilen will.
An Selenskjs Stelle bekäme DT KEIN Gramm seltene Erden von der UA.
Zumal DT erstmal den Donbas befreien müsste um an die Rohstoffe heran zu kommen.
Fazit: Europas Schicksal ist Trump shyceegal und als Konsequenz sollte man sich sukzessive von den USA verabschieden, was den wirtschaftlichen Aspekt betrifft wo man militärisch auf Sicht weniger auf die USA wird zählen können.
Europa speziell D als größter Unterstützer der UA war dumm nicht einen Deal w. der Rohstoffvorkommen ausgehandelt zu haben.
Lediglich Donald darf dieses Gebiet mit Hacke und Schaufel betreten, um seinen Speicher zu füllen! ;-))
??? Und dann will DT Rohstoffe fördern wenn die UA russisch ist???
Die Ukrainer sind sicher "begeistert" von Trump und wünschen sich die Demokraten zurück.
Genauso daneben wie seine geplanten Zollpläne; jüngst behauptete er wieder er habe während seiner ersten Amtszeit hunderte Mrd $ an Zöllen eingenommen;wobei die Zölle die Importeure zahlen und letztendlich an die Verbraucher weitergeben was zur steigenden Inflation führt.
Manman-hat Trump viel Ahnung (Achtung Ironie)
https://www.focus.de/politik/...ain-fol-web&cm_ven=focus_outbrain
„Ukrainer könnten eines Tages Russen werden"
Trump deutet mögliche Übernahme der Ukraine an
Die Realität gibt mir in allen Punkten Recht!
Hast Du meinen Beitrag ernst genommen? ;-)
Das Resultat wäre, dass der Krieg durch die Ukraine fortgesetzt werden würde, man würde Kursk keinesfalls räumen und auch keine weiteren Gebiete im Donbas und Süden aufgeben.
Der Deal würde so wie die Minsker - Abkommen wieder in der Versenkung verschwinden und sich an der Situation Nichts ändern.
Die Ukraine würde weiter ihre Zermürbungstaktik fahren, Rheinmetall & Co. würden die Rüstungsproduktionen weiter kräftig hochfahren und die Ukraine weiter im Rennen halten. Gut möglich, dass es den Krieg dadurch noch weiter in die Länge zieht, doch am Ende wird die Ukraine Russland soweit in Probleme bringen, dass Putin gezwungen sein wird, die Angriffswellen einzustellen.
Europa würde in Folge der Abwendung der USA von Europa durch Trump, massiv aufrüsten. Von der Aufrüstung werden dann weitestgehend nur Rüstungsunternehmen außerhalb der USA profitieren, da es zu unsicher ist, ob auf die USA im Fall der Fälle noch Verlass wäre.
Es würde die Rüstungsindustrie in den USA deutlich schwächen, während die Rüstungsindustrie in anderen Teilen der Welt, vor allem Europa, massiv gestärkt werden würden.
Europa würde ein neues Selbstbewusstsein entwickeln, über das die USA dann keinen sonderlich großen Einfluss mehr hat.
Rohstoffdeals wie mit der Ukraine wären ebenfalls Passe.
Unter Umständen wäre dieser Weg für Europa vielleicht sogar der langfristig bessere Weg, denn Fakt ist, egal wie der Krieg in der Ukraine endet, es beendet die Bedrohungslage mit Russland nicht. Russland wird wieder aufrüsten versuchen und ein paar Jahre später einen neuen Anlauf an anderer Stelle versuchen. Und wenn dann auf die USA nicht mehr Verlass ist, könnte uns ein ähnliches Schicksal wie in der Ukraine drohen.
Wenn Europa aber anfängt kräftig aufzurüsten, dann stehen die Chancen deutlich besser, dass Putin keinen neuen Versuch unternimmt.
Meine ganz persönliche Meinung ist, wenn die EU Looser Truppe samt Selensky Eier hätten, dann würden Sie ihren eigenen Friedensplan ohne den USA erstellen, ist zwar unrealistisch, aber dafür gigantisch teuer und nicht finanzierbar für die meisten EU Länder.
Eines ist sicher, Selensky Denkmäler wird es in der Ukraine zukünftig nicht geben
Ist der Krieg schon vorbei?
Gab es Heute keine Toten auf Russischer Seite?
Warum schenkt der größte Dealmaker aller Zeiten zwei seiner Trümpfe einfach mal so Putin?
Ganz ehrlich, Selensky tut mir Leid, obwohl ich ihn überhaupt nicht mag!
Als ob man sich in Europa so einen Wahnsinn leisten könnte. Auf der einen Seite wird hier für Gemeinschaft und Vielfalt, auf der anderen Seite wird plumper Nationalismus unterstützt. Mich widert das ziemlich an.
Wenn dieser Kontinent, der sich derzeit auf einer ziemlichlich abschüssigen Bahn befindet, noch eine Zukunft haben will, muss man einfach zur Vernunft kommen und die allseits verbreitete Hetze sein lassen. Der beste Weg, um in Frieden miteinander zu leben ist es, wirtschaftliche Zusammenarbeit zu betreiben. Wirtschaftliche Kooperation und gegenseitige Abhängigkeiten lassen eigentlich überhaupt nicht den Wunsch aufkommen, sich an die Kehle zu gehen. Je tiefer die wirtschaftlichen Verküpfungen sind, desto besser.
Früher gab es hierzulande Politiker, die das erkannt haben. Bei der FDP gab es einen Genscher - heute hat man eine Strack-Zimmermann da. Bei der Spd hätte sich Willy Brand nie einfallen lassen, Waffen in Kriegsgebiete zu liefern. Heute gibts einen Olav Scholz. Und dass ich nun auch noch den dicken Kohl verteidige. Dennoch: Er hatte ganz andere außenpolitische Vorstellungen als ein Friedrich Merz. Über eine Frau Baerbock mit ihrer feministischen Außenpolitik muss man hier wohl nicht weiter reden.
Kurzum: Hoffen wir mal auf Trump und Putin. Ich bin mir sichher, dass die mehr Verstand aufbringen als all das EU- und europäischen Nato-Politiker, die sich in den letzten Jahren doch wohl als eher willfährige Helfer der Biden-Regierung und der Pentagon-Falken erwiesen haben.
Putin hat doch gut verdient und sich und seiner Bande Reichtum beschert!
Hat es ihn abgehalten Krieg zu führen?
"Der beste Weg, um in Frieden miteinander zu leben ist es, wirtschaftliche Zusammenarbeit zu betreiben. Wirtschaftliche Kooperation und gegenseitige Abhängigkeiten lassen eigentlich überhaupt nicht den Wunsch aufkommen, sich an die Kehle zu gehen.
Was für ein Blödsinn!