Jinkosolar - hat die niemand auf dem Radar?
Sie kann genausogut Richtung 41 laufen.
Bei den aktuellen Aussichten ist eine neuerliche Verdopplung möglich.
Ist aber auch egal. Derzeit laufen die Aktien der China-Solrais einfach super und ich kann mich nur wiederholen: Man sollte so lange mit den Bullen mitreiten, so lange sie reiten. Zumal ja die Kursanstiege durchaus fundamental unterstützt werden mit dem neuen Maßnahmenkatalog der chinesischen Nationale Energiebehörde NEA um endlich das heimische dezentrale Solarsegment richtig auf die Sprünge zu helfen, in China sind offenbar die Modulpreise am Steigen, die Chancen, dass es zu einem Ende des Handelkrieges im Solarsektor zwischen den USA und China ein Ende nimmt stehen gar nicht so schlecht und letztendlich ist die Nachfrage gut. Dazu kommt dann noch, dass die Gesamtmärkte weiterhin in einer sehr guten Stimmung sind und das hilft natürlich sehr volatilen Aktien stark.
Jinko nimmt gerade alle alten Zwischenhochs seit Anfang April im Sauseschritt aus dem Chart raus und das ist dann schon sehr bullish zu bewerten.
Was passiert, wenn "SIE" fertig haben? Denn der Kurs wird nicht von den Kleinen gemacht. Die wollten die Solaris schon vor Wochen viel höher bewertet haben, man braucht bloß die Meinung hier im Thread verfolgen. Ich halte meinen da raus, wenn sie mir wegläuft habe ich Pech gehabt.
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(Da mal eine Chartanzeige suchen)
aber im Prinzip hast du recht, es ist egal. Ich bin vorhin kurz vor 15:30 zu 2,38€ rein und innerhalb weniger Minuten 5% im Plus. Kursziel Canadian von 41$ (wir erinnern uns: SKS mit Tief bei ca. 21$, Nackenlinie bei ca. 31$ macht Kursziel von 41$, schon vor Wochen beschrieben) schon erreicht. Jinko hat beim 34$ Widerstand (6 Monatshoch) gedreht.
Das sind jetzt ganz schön dicke Bretter, aber ich weiß nicht ob ich verkaufen soll. Ich denke Ulm hat recht, und solange die Bullen reiten, sollte man mitreiten. Andererseits könnte man auch verkaufen und aufspringen wenn die jetzigen Widerstände genommen wurden. Ich denke diese Strategie bietet sich bei den nächsten Höhen an, d.h. Jinko bei 37-38$, und Canadian bei ca. 43,5-44,5$, so wie heute auch schon im forum mehrmals erwähnt. Bei renesola ist da übrigens noch bis etwa 4,30$ Platz bei jetzigen 3,30$, deswegen bleiben die auf jeden Fall erstmal liegen. wann ich solarworld verkaufe weiß ich noch nicht, die laufen aber derzeit auch besser als jede Duracell-Batterie.
Da ich letzte Woche im Urlaub aber mal wieder die gute Erfahrung gemacht habe, dass beim einfach liegen lassen, das Depot am schnellsten wächst (bestehend aus Nordex, solarworld, Jinko und Canadian), werd ich dem vorerst treu bleiben.
Bin ja selbst übberascht, dass die Aktien der China-Solaris so klasse performen trotz recht durchwachsenen Q2-Zahlen und großteils auch durchwachsene Q3-Bruttomargenguidance. Der Punkt ist doch, dass eigentlich bis auf Canadian Solar und Jinko nach wie vor kein Chinese richtig profitabel ist.
Wenn schon eine Yingli innerhalb nicht mal 2 Wochen um 20% zulegt, dann heißt es wirklich Vorsicht walten lassen ohne Frage winhel. Mit Charttechnik kommt man jedenfalls hier nicht weit, das hat die Vergangeheit zu Genüge bewiesen. Zumal wir ja wieder in der Fase sind, dass die China-Solaris im Kollektiv steigen. Eine China Sunergy steigt heute gleich um 14%.
Wie macht man es jetzt besser??? Vielleicht doch mal mit den ungeliebten SL's arbeiten?
Nur: Wo platziert man die, auch wenn die Volatilität wohl etwas nach lässt? Oder nur mal einen Teil absichern????
Oder einfach mal alles weiter laufen lassen in Richtung longlong??
Mmhhmm, was sagt die Schwarmintelligenz?
From left to right: Chief Strategist and Renewable Energy Team Leader at King Abdullah City for Atomic and Renewable Energy (K.A.CARE), Mr. Ibrahim Babelli, IRENA Director-General, Adnan Z. Amin, Director of the Energy and Climate Change Department of the UAE Ministry of Foreign Affairs and UAE permanent representative to IRENA, Dr. Thani Al Zeyoudi, Head of Regulatory Affairs for Enel Green Power, Mr. Felice Egidi
Speeding up the adoption of renewable energy technologies is the most feasible route to reduce carbon emissions and avoid catastrophic climate change, says a new report from the International Renewable Energy Agency (IRENA, Abu Dhabi, UAE).
The first edition of “REthinking Energy”- which draws on worldwide research and analysis by the intergovernmental agency and reviews progress in the world’s transition to a sustainable energy future - focuses on the global power sector and how technological advances, economic growth and climate change are transforming it.
Burning fossil fuels to generate electricity accounts for more than 40 percent of man-made carbon dioxide emissions today
“A convergence of social, economic and environmental forces are transforming the global energy system as we know it. But if we continue on the path we are currently on and fuel our growing economies with outmoded ways of thinking and acting, we will not be able avoid the most serious impacts of climate change,” said Adnan Z. Amin, IRENA Director-General, at the launch of the publication in Abu Dhabi.
With global population projected to top 8 billion by 2030, electricity demand is expected to more than double as more people move into the middle class and consume greater quantities of energy. Historically, as energy consumption grows, so have carbon dioxide emissions.
The burning of fossil fuels to generate electricity accounts for more than 40 percent of man-made carbon dioxide (CO2) emissions today.
Individuals, governments and businesses seek a cleaner, more diverse and more secure energy mix
“The good news is that renewable energy provides a viable and affordable solution to address climate change today,” Mr. Amin added.
“And while the outlook for renewable power is bright, we need to rethink the mechanisms which have, up to this point, brought renewables into the mainstream and prepare for the next stage of this global transformation.”
However, demand is not only growing, the report details, it is fundamentally changing, as individuals, governments and businesses seek a cleaner, more diverse and more secure energy mix.
IRENA report highlights new regulations and new investment tools
Increasingly, renewable energy is seen as a solution to this changing energy landscape. Renewable energy sources – including bioenergy, geothermal energy, hydropower, ocean, solar and wind energy – are up to 250 times less carbon-intensive than coal and up to 120 times less so than the cleanest fossil fuel, natural gas.
The report also highlights how new regulations and new investment tools are allowing a diverse collection of players – from families and farmers on the one hand, to non-energy corporate giants on the other – to enter the renewable energy space.
While the first edition of REthinking Energy focuses on power generation, it also points out that renewable energy use also needs to be increased for end uses like transportation, industrial and building heat.
Download the full report at www.irena.org/REthinking.
2014-09-09 | Courtesy: International Renewable Energy Agency (IRENA) | solarserver.com © Heindl Server GmbH
Meeres-Übersäuerung "beispiellos"
Treibhausgas-Konzentration hoch wie nie
Die Konzentration klimaschädlicher Treibhausgase in der Atmosphäre steigt laut UN auf ein neues Rekordhoch. Hauptgrund: der ungebremst starke Ausstoß von CO2. Der Säuregehalt der Ozeane erreicht dadurch den höchsten Stand seit 300 Millionen Jahren.
Die CO2-Konzentration ist seit 30 Jahren nicht so stark angestiegen wie von 2012 auf 2013.
(Foto: dpa)
Die Treibhausgaskonzentration in der Atmosphäre hat nach einem Bericht der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) 2013 einen neuen Höchststand erreicht. Zugleich seien die Ozeane, die Gase aufnehmen, von einer "beispiellosen" Übersäuerung betroffen, heißt es in dem in Genf veröffentlichten Jahresbericht der UN-Organisation. Die Kohlendioxid(CO2)-Konzentration sei seit 30 Jahren nicht so stark angestiegen wie von 2012 auf 2013.
Die CO2-Konzentration habe im vergangenen Jahr auf 396 pro Millionen Teile oder 142 Prozent des vorindustriellen Wertes (1750) zugenommen, schreiben die Klimaexperten. Das Plus habe von 2012 auf 2013 alleine 2,9 pro Millionen Teile betragen. Die Methan-Konzentration habe im vergangenen Jahr bei 253 Prozent, die Stickstoffoxid(Lachgas)-Konzentration bei 121 Prozent des vorindustriellen Wertes gelegen. Alle drei Werte seien neue Höchststände, erklärte die WMO.
"Uns läuft die Zeit davon"
"Wir wissen mit Gewissheit, dass sich das Klima wandelt und die meteorologischen Bedingungen wegen des menschlichen Verhaltens immer extremer werden", sagte WMO-Generalsekretär Michel Jarraud bei der Vorstellung des Berichts. "Wir müssen den Trend stoppen, indem wir den Ausstoß von CO2 und anderen Treibhausgasen zurückfahren. Uns läuft die Zeit davon."
Ein weiterer alarmierender Trend, den die WMO feststellte: Der sogenannte Strahlungs- oder Klimaantrieb (radiative forcing), der durch die Treibhausgaskonzentration verändert wird, nahm von 1990 bis 2013 um 34 Prozent zu. Und die Gase, die in Ozeanen gespeichert werden, haben weitreichende Konsequenzen. Täglich würden die Weltmeere rund vier Kilogramm CO2 für jeden auf der Erde lebenden Menschen aufnehmen. Der Säuregehalt der Ozeane sei dadurch auf den höchsten Stand seit mindestens 300 Millionen Jahren gestiegen, schreiben die Fachleute.
"Vergangene, gegenwärtige und künftige CO2-Emissionen werden eine kumulative Auswirkung auf die Klimaerwärmung und die Säuerung der Ozeane haben", sagte Jarraud. "Die Gesetze der Physik sind nicht verhandelbar."
Versuchen wir es mal mit dem Mittelweg... :-)
VG
Taktueriker
Lg.zirbe