Jinkosolar - hat die niemand auf dem Radar?
Na ja ich hoffe dass sich der Kurs um die 29 Dollar stabilisiert, wäre was Neues bei Jinko........
Milliarden Tonnen CO2
Unsere Luft wird immer dicker
Eigentlich sollen sinkende CO2-Emissionen den Klimawandel bremsen. Doch "wir investieren massiv in Technologien, die das Problem verschlimmern": zunehmend werden Kraftwerke gebaut, die fossile Energieträger verbrennen - im letzten Jahrzehnt mehr als in denen davor.
Wasserdampf steigt aus den Kühltürmen des Braunkohlekraftwerkes von Vattenfall in Jänschwalde. Es ist nach Firmenangaben das größte seiner Art in Deutschland.
(Foto: dpa)
Die derzeit vorhandenen Kraftwerke werden insgesamt voraussichtlich mehr als 300 Milliarden Tonnen Kohlendioxid (CO2) ausstoßen. Das haben US-Forscher für eine Laufzeit von 40 Jahren berechnet. Bei einer Betriebsdauer von 50 Jahren wären es sogar 439 Milliarden Tonnen des Treibhausgases.
In die Kalkulation seien die nach 2012 errichteten Kraftwerke noch gar nicht eingerechnet, betonen Steven Davis von der University of California in Irvine und Robert Socolow von der Princeton University (US-Staat New Jersey) im Fachjournal "Environmental Research Letters". "Wir sind weit davon entfernt, das Problem des Klimawandels zu lösen, und investieren massiv in Technologien, die das Problem verschlimmern", wird Davis in einer Mitteilung seiner Universität zitiert. "Weltweit haben wir im letzten Jahrzehnt mehr Kohlekraftwerke gebaut als in irgendeinem früheren Jahrzehnt, und die Schließung älterer Anlagen hält mit dieser Expansion nicht Schritt."
4 Prozent mehr Emmissionen pro Jahr
Die beiden Forscher entwickelten ein Verfahren, um künftige Emissionen abzuschätzen. Wenn Kraftwerke, die aus fossilen Brennstoffen wie Kohle, Öl oder Gas Strom erzeugen, durchschnittlich 40 Jahre laufen, werden sie demnach 307 Milliarden Tonnen CO2 verursachen. Die Emissionen solcher Anlagen steigen den Forschern zufolge um etwa 4 Prozent jährlich.
Bei der Stromerzeugung gehen demnach zwei Drittel des ausgestoßenen CO2 auf das Konto des Energieträgers Kohle, der Rest verteilt sich auf Erdgas und Erdöl. Die EU und die USA haben in den vergangenen Jahren weniger Kraftwerke mit fossilen Brennstoffen gebaut und sind mit ihren derzeit laufenden Kraftwerken für 9 und 11 Prozent der Emissionen verantwortlich. Dagegen entfallen 42 und 8 Prozent des Ausstoßes auf China und Indien, kalkulierten die Wissenschaftler.
Die Forscher wendeten ihr Modell bisher nur auf den Energiesektor an, auf den 2011 weltweit etwa 40 Prozent der genutzten fossilen Brennstoffe entfielen. Grundsätzlich sei die Methode aber auch auf Bereiche wie den Verkehr oder den Bau von Gebäuden und Infrastruktur übertragbar.
Höchster Verlust seit 20 Jahren
Eisschilde schmelzen schneller
Der Klimawandel setzt dem Eis in Grönland und der Antarktis immer stärker zu. Dass es schwindet, ist bekannt. Doch mittlerweile schmilzt es schneller als je zuvor in den vergangenen zwei Jahrzehnten.
Kajakfahrer vor einem Eisberg im Ford von Narsaq, Grönland.
(Foto: dpa)
Die Eisschilde in Grönland und der Antarktis schmelzen nach Satellitenmessungen im Rekordtempo. Pro Jahr verlieren sie zusammen aktuell etwa 500 Kubikkilometer Volumen. Das ergab eine Auswertung des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) in Bremerhaven. Es sei die höchste Verlustrate seit Beginn der Satelliten-Höhenmessungen vor 20 Jahren, schreiben die Forscher in der Zeitschrift "The Cryosphere".
Seit 2009 habe sich der jährliche Eisverlust in der Westantarktis verdreifacht und in Grönland verdoppelt. Mit 375 Kubikkilometern entfalle der größere Anteil auf das grönländische Eis. Insgesamt entspreche die jährliche geschmolzene Menge einem 600 Meter hohen Klotz mit der Grundfläche der Stadt Hamburg. Für den Osten der Antarktis wiesen die Wissenschaftler einen Eiszuwachs nach. Die Verluste im Westen wiegt er allerdings nicht auf.
Wie stark steigt der Meeresspiegel?
Nach Berechnungen von Forschern hat der grönländische Eisschild ein Gesamtvolumen von rund 2,96 Millionen Kubikkilometern, der der Antarktis von etwa 27 Millionen Kubikkilometern. Für ihre Messungen verwendeten die AWI-Wissenschaftler Daten des ESA-Satelliten CryoSat-2. Mit Hilfe von Radar- und Laserimpulsen wurden die Höhen von Gletschern bestimmt. Die digitalen Eiskarten seien bis auf wenige Meter genau, sagt der Glaziologe und Leitautor Veit Helm. Die aktuellen Karten umfassen ein Gebiet von 16 Millionen Quadratkilometern, 500.000 Quadratkilometer mehr als bei vorangegangenen Messungen.
Die Wissenschaftler wollen verstehen, wo und in welchem Ausmaß sich die Höhenverteilung der Gletscher verändert. "Nur so können wir die Ursache dieser Veränderungen untersuchen und herausfinden, wie stark der Rückgang der Eisschilde zum Anstieg des globalen Meeresspiegels beiträgt", so Helm. Eine genaue Aussage, um wie viel der Meeresspiegel durch das aktuelle Abschmelzen der beiden Eisschilde steigt, traf das Forscherteam nicht. Dazu müsste neben dem Volumen auch die genaue Dichte des abgeschmolzenen Eises genau bekannt sein.
http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/...ird-passend-gemacht-.html
Du hast Renesola vergessen. Die prognostizieren mit 15 - 17 % eine höhere Bruttomarge als in Q 2. Dann dürfte auch unterm Strich mehr rauskommen.
Renesola profitiert durch ihre sehr aggressive OEM-Produktionsstrategie außerhalb Chinas gleich von zwei sehr positiven Effekten:
- in der EU: von den sehr deutlich gefallenen Zellpreise der Taiwanesen (von 0,40/0,41 $/W im Mai auf 0,33/0,34 $/W aktuell).
- in den USA: durch die OEM-Strategie mit Zellen aus Südkorea fallen für Renesola in den USA keine Strafzölle an.
Durch diese beiden Effekten dürfte Renesola in den USA und der EU zu einem der günstigsten Anbieter aktuell geworden sein.
Dazu kommt dann noch, dass Renesola die Produktionskosten ihrer eigenen Polyproduktion weiter senken wird von 21 $/kg in Q2 wohl auf 18 bis 19 $/kg und in China verkauft Renesola nicht allzu viel. Weitere zwei positive Effekte. Gestern konnte man ja von Trina hören, dass in China die Modulpreise nach wie unter einem hohen Preisdruck stehen trotz deutlich anziehender Nachfrage.
So wie ich das einschätze dürfte Renesola in Q3 wohl nahe an die 17% Bruttomarge ran kommen, wenn nicht sogar darüber. Hinsichlich Bruttomarge in Q3 hat neben Canadian Solar Renesola durchaus auch eine Sonderstellung aus den erwähnten Effekten. Renesola dürfte in Q3 für ihre Verhältnisse einigermaßen deutlich in die Gewinnzone kommen mit einem Nettogewinn von um die 5 Mio. $. So sieht es zumindest Roth Capital und ich denke, dass das Renesola toppen könnte, denn die Ausgangslage für Renesola ist zumindest für das laufende 2. Halbjahr meines Erachtens nach fast perfekt.
Noch kurz was zu den offenbaren Engpässen von Modulen. Ich habe den Bericht eh für Blödsinn gehalten, denn es gibt kein Modulengpass. Nirgends auf der Welt. IHS hat das heute auch klar gestellt. So erwartet IHS in Q4 bei der globalen Modulproduktion eine Auslastungsquote von 75% und bei der globalen Zellproduktion von 85%. Da sind wir also von einem Modulengpass noch ein gutes Stück weit entfernt. Zumal ja die Japaner wie Sharp, Panasonic oder Kyochera wieder auf dem US und dem europäischen Solarmarkt, beide Solarmärkte durften mittlerweile die hochpreisigsten sein, aufgetaucht sind seit dem in Japan die Nachfrage bei den kleinen Aufdachanlagen deutlich rückläufig ist seit April und die Chinesen bei den Solarkraftwerken in Japan die Preise kaputt machen.
Sollte die Nachfrage im nächsten Jahr auf über 55 GW gehen, dann wird es wohl zu ersten Engpässen kommen können, vor allem im Zell- und Waferbereich, und dann würde es wohl bei den Solarmaschinenbauer hochinteressant werden. Wobei sich natürlich die Frage stellt wie wollen die Solarunternehmen das Geld herholen um in ihre Produktion zu investieren ? Erweiterungen der Modulfertigungskapazitäten sind mittlerweile nicht mehr allzu teuer, aber bei den Zellen und Wafern ist das nach wie vor eine recht teuere Geschichte.
Der Link dazu:
http://www.pv-magazine.com/news/details/beitrag/...227/#axzz3BaIo2aH0
("False alarm: No panel shortage coming")
Jetzt bin ich aber schon mehr als gespannt auf die Zahlen von Yingli und vor allem auf die Q3-Guidance, denn Yingli wollte ja laut eigener Aussagen in Q3 wieder in Gewinnzone kommen und zwar auf Nettogewinn-Basis.
Kurs rauscht erstmal in Keller
Wäre für uns natürlich super, wenn Yingli weg wäre, denn die Kapazitäten von 4GW wären schön für die Preise!
Jinko und Canadian sind einfach top!
In der letzten Krise bin ich davon ausgegangen, das einige von Markt gehen. Aber die sind immer noch da und bringen Quartal für Quartal schlechte Zahlen und machen damit dem Gesamtmarkt Schwierigkeiten.
er ist wahrscheinlich grad bei den amis für en neues goldenes h.... teil .-)
Moderation
Zeitpunkt: 28.08.14 12:08
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Kommentar: Beleidigung - Bitte mehr Respekt.
Zeitpunkt: 28.08.14 12:08
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Kommentar: Beleidigung - Bitte mehr Respekt.
Dann kannst Du billig einsammeln wie Pilze. Passiert aber leider nicht :-)
Soll man jetzt Jinko wirklich verkaufen? Wie agieren hier die meisten Anleger?
Im Dax könnte sich eine SKS ausbilden, das kommt noch hinzu.
Ich hab mich aber entschlossen erstmal zu halten.
Bei uns ist die Lage momentan anders, in Jinko, Nordex sind wir im Plus, für unsere Verhältnisse schon eine große Summe, trotzdem sträube ich mich innerlich zu verkaufen nur wegen unberechenbaren fast wahnsinnigen Putin. (Na ja eigentlich ist die EU die Hauptschuldige, man nimmt nicht so einfach Ukraine in die EU, wo die Verhältnisse schon immer instabil waren)
Du weißt ja wir sind Langinvestierte.
In Epigenomics, Solarworld und Centrotherm sind wir auch im Minus, aber die Summe ist überschaubar und verkraftbar. (bei Verkauf ist schon Miese um 10 bis 20%, bei Epigenomics 50% )
Ich weiß es immer noch nicht, meine Frau sagt drinn bleiben, schwierig....