Immobilienfirma LEG


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Neuester Beitrag: 11.03.24 13:18
Eröffnet am:24.01.13 13:02von: TOP_SELLE.Anzahl Beiträge:204
Neuester Beitrag:11.03.24 13:18von: jake001Leser gesamt:118.138
Forum:Börse Leser heute:54
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1631 Postings, 4099 Tage TOP_SELLERImmobilienfirma LEG

 
  
    #1
13
24.01.13 13:02
Angehängte Grafik:
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178 Postings ausgeblendet.
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442 Postings, 2414 Tage Mak31Deine

 
  
    #180
2
08.03.23 19:06
Dividende wurde jetzt beerdigt  

1271 Postings, 653 Tage Babcock#180: Plötzlich und unerwartet....

 
  
    #181
08.03.23 19:11
EQS-Ad-hoc: LEG Immobilien SE / Schlagwort(e): Dividende/Prognoseänderung LEG Immobilien SE: Aussetzung der Dividende für das Geschäftsjahr 2022 zur Stärkung der Bilanz sowie Erhöhung der AFFO-Guidance
 

5565 Postings, 2240 Tage CarmelitaIst natürlich echt blöd jetzt

 
  
    #182
08.03.23 19:21
Zumal das anders kommuniziert wurde und die Bauzinsen zu der Zeit ähnlich waren, betriebswirtschaftlich ist es aber wohl sinnvoll  

5565 Postings, 2240 Tage CarmelitaD.h.

 
  
    #183
08.03.23 19:41
Anders als erwartet gab es jetzt doch noch eine Hiobsbotschaft, man darf gespannt auf vonovia und aroundtown sein, es ist halt immer die Frage was ist schon drin in den Kursen....  

7204 Postings, 7294 Tage Crossboyvon EUR 4,08 auf 0 finde

 
  
    #184
2
08.03.23 20:48
ich jetzt a weng übertrieben...  

5565 Postings, 2240 Tage Carmelitakritisch finde ich dieses hin und her

 
  
    #185
1
09.03.23 00:30
das schafft nicht gerade Vertrauen, also zunächst sollte die dividende für 22 noch nach FFO bezahlt werden, danach dann ab 23 nach AFFO und jetzt plötzlich gibt es gar keine mehr, da fühlt man sich dann schon etwas verar...t

dazu ist dann plötzlich auch noch der/die CFO weg, was an der Börse oft ein Alarmzeichen ist  

5565 Postings, 2240 Tage Carmelitaanleihen

 
  
    #186
09.03.23 05:06
https://www.finanzen.net/anleihen/a3h3ju-leg-immobilien-se-anleihe

eine 10 Jährige Anleihe von leg bringt derzeit 5,253% Zinsen p.a.  

5565 Postings, 2240 Tage Carmelitadie Anzeigen

 
  
    #187
09.03.23 05:20
auf immoseiten werden eher weniger, obwohl hier die grosse Krise ausgerufen wird, ein paar clevere greifen vielleicht doch jetzt gerade zu, bei absehbar weiter steigenden Mieten relativiert sich dann schnell das Kauf Mietpreisverhältnis, was vielleicht heute noch 15-20 ist, ist in ein paar Jahren vielleicht nur noch 5-10, falls man selbst derzeit noch Mieter ist, kann man sich so seine Miete langfristig vielleicht festzurren  

1229 Postings, 3349 Tage jake001aktuell minus 5%

 
  
    #188
2
09.03.23 08:49
bzw ca 3,30 € Abschlag gegenüber Schlusskurs gestern . Bis aus minus 4,10 EUR wirds noch gehen. Heute ex-Dividende ganz ohne Dividendenausschüttung - hihi.  

42014 Postings, 8683 Tage RobinAnalyst

 
  
    #189
09.03.23 09:03
von JP Morgan schreibt :

"   er sei schon damals der Ansicht gewesen, dass es lediglich eine Frage des Zeitpunkts sei, wann der Immobilienkonzern die Dividende aussetzen werde. Derweil habe die Ertragskenngröße FFO I die Erwartung der US-Bank übertroffen."

Daher OVERWEIGHT mit Ziel € 87 laut JP Morgan  

42014 Postings, 8683 Tage Robingroße

 
  
    #190
09.03.23 09:09
Unterstützung  getestet im Bereich € 60,6 - 61 und SToploss rausgeholt  

42014 Postings, 8683 Tage Robinhab

 
  
    #191
09.03.23 09:27
ich doch mal zugegriffen  bei  60,80 .    Geil,  die haben alle Stoploss rausgeholt  

1271 Postings, 653 Tage Babcock@Robin #191: Wohl ins Klo gegriffen!

 
  
    #192
09.03.23 10:59
Da haben die Maschinen total versagt :)

Aktuell bei 60,20!  

1229 Postings, 3349 Tage jake001aber die hirne auch,

 
  
    #193
1
09.03.23 11:13
Habe mit Abschlag von 4 €ur gerechnet, aktuell 7.
Hätte ich mal @3188.

Bei 64 raus, bei 60 wieder rein wäre selbst für einen Investor n echter Gewinn gewesen.
Man grämt sich immer, wenn mans hätte besser wissen können.
Noch ist nicht einmal die tote Katze gesprungen. Gut, wenn man diversifiziert auf dem Parkett unterwegs ist.  

541 Postings, 1925 Tage Helius300049,90

 
  
    #194
09.03.23 11:54
kommt auch noch..... Betongold vom Feinsten.  

6675 Postings, 6132 Tage ObeliskFinde Einsparungen auf Kosten

 
  
    #195
3
09.03.23 12:15
der Aktionäre eine Sauerei. Ob die Manager auch auf ihre üppigen Gehälter zur Stärkung der Bilanz verzichten?
Dividenden sind kein beliebig streichbares Mittel, vielmehr haben Aktionäre Anspruch auf einen Gewinnanteil. Zumal bei solch desaströser Aktienentwicklung.  

44 Postings, 853 Tage bubbesVerstehe es nicht

 
  
    #196
1
09.03.23 15:08
Das beste Ergebnis in der U.-Geschichte , Optimistisch für 2023 , keine Dividende stärkt doch das U.  

5565 Postings, 2240 Tage Carmelitadie oben genannte anleihe ist heute gestiegen

 
  
    #197
09.03.23 16:07
d.h. die Gläubiger finden die Streichung  der Dividende eher gut

meine aktienanzahl an LEG wird sich nächste Woche wahrscheinlich verdoppeln, da ich mit discountern dabei war die dann in Aktien getauscht werden (solang der kurs unter 65 bleibt), der Verlust hält sich da in Grenzen aber eigentlich war das nicht geplant, fundamental finde ich die Entwicklung bei LEG aber ganz gut, d.h. es gibt schlimmeres

es gibt Tage, da möchte man am liebsten nur noch Welt ETFs kaufen und sich anderen Dingen widmen  

541 Postings, 1925 Tage Helius3000WiWo-Komentar

 
  
    #198
2
10.03.23 08:08
Aus der Wirtschaftswoche:

"Aus der Immobilienbranche kommen derzeit unerfreuliche Nachrichten. Erst sorgte eine Razzia beim größten deutschen Wohnungskonzern Vonovia Anfang der Woche für Aufsehen. Gestern dann gab Konkurrent LEG Immobilien bekannt, die Dividende zu streichen, um die Bilanz zu stärken. Die Aktie notiert heute in der Spitze zweistellig im Minus. Die Frage sei erlaubt: warum eigentlich?

Dass sich die Immobilienbranche in einer Art perfektem Sturm befindet, ist keine Neuigkeit. Wer sich von aktuellen Hiobsbotschaften überrascht zeigt, hat wohl gepennt. Die Dividendenstreichung bei LEG dürfte nicht das Ende der Belastungen für Aktionäre sein: Inflation und steigende Zinsen drücken bei börsennotierten Immobiliengesellschaften an allen Ecken und Enden aufs Geschäftsmodell.

LEG zum Beispiel muss mit deutlich höheren Kosten kalkulieren, etwa für Handwerker. Das senkt die zukünftig erzielbaren Erträge des LEG-Immobilienportfolios. Das musste daher im jüngst vorgestellten Abschluss gegenüber dem Wert zum Halbjahr deutlich abgewertet werden, um fast 800 Millionen Euro.

Zudem bedrohen steigende Zinsen das Geschäftsmodell. LEG refinanziert sich derzeit zu durchschnittlich 1,3 Prozent Zins. Anleihen des Konzerns dagegen werfen fast fünf Prozent und mehr ab. Wenn LEG sich also zum aktuellen Zinsniveau refinanzieren müsste, würde das erheblich teurer. Der Effekt wirkt zwar zeitverzögert, weil nur elf Prozent der Finanzverbindlichkeiten binnen der nächsten 24 Monate fällig werden. Aber er wirkt und wird den für Ausschüttungen verfügbaren Betrag drücken.

Hinzu kommt: Höhere Zinsen können auch den Wert des Immobilienportfolios belasten. Um den zu bestimmen, wird unter anderem ein Diskontierungszins angewendet. Je niedriger der ist, desto höher der Wert des Portfolios heute. Umgekehrt gilt: Je höher er ist, desto niedriger der Portfoliowert. Im zweiten Halbjahr war der Zins bei LEG relativ konstant. Steigt er in Zukunft an, droht Abschreibungsbedarf, der sofort das Eigenkapital mindern und die für Immobilienkonzerne so wichtige Verschuldungskennzahl Loan-to-value ansteigen ließe. Ein Viertelprozentpunkt mehr, so ist es im aktuellen LEG-Geschäftsbericht nachzulesen, ergäbe einen Abwertungsbedarf von gut einer Milliarde Euro. Zum Vergleich: Das bilanzierte Eigenkapital liegt bei neun Milliarden.

Es sind Risiken, die nicht nur LEG betreffen, sondern in der einen oder anderen Form alle Immobilienkonzerne. Ihre Möglichkeiten, gegenzusteuern, sind begrenzt. Angesichts abgestürzter Aktienkurse mittels Kapitalerhöhung neues Geld einzusammeln, ist sehr teuer und vermutlich schwer umsetzbar. Mit Immobilienverkäufen die Bilanz aufbessern? Puh. „Im aktuellen Markt lassen sich Verkäufe von großvolumigen Portfolios eher schwer platzieren“, lässt LEG dazu im Geschäftsbericht wissen. Was bleibt: Ausschüttungen und Investitionen zu kürzen, um das Geld, das aus dem Mietgeschäft reinkommt, zusammenzuhalten."


Ausser LEG habe ich zum Glück nix aus dem Bereich im Portfolio.
Vor 3 Jahren dachte ich noch das sind "defensive" Werte mit niewdriger Rendite. So kann man sich täuschen.
 

20178 Postings, 985 Tage Highländer49LEG

 
  
    #199
30.06.23 11:20
Der Immobilienkonzern blickt optimistischer auf die Geschäftsentwicklung im laufenden Jahr.
https://www.finanznachrichten.de/...tie-ein-erster-lichtblick-486.htm  

20178 Postings, 985 Tage Highländer49LEG

 
  
    #200
30.06.23 11:42
LEG Immobilien hebt wegen Einmaleffekten Gewinnprognose an
(Berichtigt wird in der am Vorabend um 23.25 Uhr gesendeten Meldung die Angabe zur bisher erwarteten Mietsteigerung im 2. Satz des 3. Absatzes. Sie betrug 3,3 bis 3,7 Prozent.)
Der Immobilienkonzern LEG blickt dank Einmaleffekten optimistischer in die Zukunft. Die für die Branche wichtige Gewinngröße Affo werde im laufenden Jahr bei 165 bis 180 Millionen Euro liegen, teilte das Unternehmen am späten Donnerstagabend in Düsseldorf mit. Zuvor hatte das Unternehmen nur 125 bis 140 Millionen Euro angepeilt. Die Ebitda-Marge (Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) soll mit 80 Prozent nun 2 Prozentpunkte höher liegen als ursprünglich erwartet.

Hintergrund sind den Angaben zufolge zwei ungefähr gleich große Einmaleffekte: einer gegenüber der Planung geringeren Übergewinnbesteuerung von LEG-eigener Stromproduktion sowie der weiteren Streichung von ursprünglich geplanten Neubauaktivitäten. Der Immobiliensektor leidet bereits sei einiger Zeit unter dem die Finanzierung verteuernden Zinsanstieg, einem rasanten Kostenwachstum und Engpässen bei der Verfügbarkeit von Handwerkern und Material. Auch andere Immobilienunternehmen strichen ihre Neubaupläne daher zusammen.

Die ebenfalls angespannte Nachfragesituation im Immobiliensektor ist für LEG hingegen von Vorteil. Das Unternehmen erwartet nun ein Mietwachstum von 3,8 bis 4,0 Prozent statt bisher 3,3 bis 3,7 Prozent. Mehr Geld will LEG aber nicht in seinen Bestand stecken. Die Investitionsprognose bleibe bei 35 Euro je Quadratmeter, hieß es.

Für das erste Halbjahr 2023 erwartet LEG eine Abwertung des Immobilienbestandes von etwa sieben Prozent. Auch andere Branchenvertreter haben ähnliche Schritte unternommen.


Quelle: dpa-AFX  

20178 Postings, 985 Tage Highländer49LEG Immobilien

 
  
    #201
11.03.24 10:30
Bereits in den beiden letzten Handelstagen konnte das Papier des Immobilienkonzerns um über +5% zulegen. Was steckt hinter dem Comeback der LEG Immobilien-Aktie?
https://www.wallstreet-online.de/nachricht/...mobilien-aktie-comeback  

250 Postings, 3873 Tage AkatienguruDividende

 
  
    #202
11.03.24 10:44
Ist schon klar ob die Dividende wieder aus dem steuerlichen Einlagen Konto bezahlt wird?  

20178 Postings, 985 Tage Highländer49LEG

 
  
    #203
11.03.24 11:47
LEG Immobilien macht 2023 Milliardenverlust - Dividende dennoch geplant
em Immobilienkonzern LEG machen wie der ganzen Branche die deutlich gestiegenen Zinsen weiter zu schaffen. Mit dem Verkauf von Immobilien will das Unternehmen daher die Schulden abbauen. Das Umfeld dafür bleibt aber schwierig. Daher wertete das Unternehmen sein Portfolio ab. Unter dem Strich fiel deshalb 2023 ein Milliardenverlust an. Im Tagesgeschäft lief es hingegen dank einer starken Nachfrage nach Wohnraum besser. Für 2023 will der Vorstand zudem eine überraschend hohe Dividende zahlen. Die Ziele für das laufende Jahr bestätigte das Unternehmen. Die Aktie legte am Vormittag um mehr als drei Prozent zu.
"Wir rechnen für das neue Geschäftsjahr 2024 mit weiterem Ertragswachstum und zunehmender Transaktionstätigkeit an den Immobilienmärkten", sagte Unternehmenschef Lars von Lackum. Im vergangenen Jahr sei das Unternehmen allerdings bei den geplanten Verkäufen von Wohnungen deutlich langsamer als erhofft vorangekommen. Mehr als 1300 Wohnungen sowie mehrere gewerbliche Einheiten seien im Durchschnitt zum Buchwert verkauft worden. LEG will insgesamt mehr als 5000 Wohnungen veräußern.

Im Tagesgeschäft lief es 2023 aufgrund einer Nachfrage nach Wohnraum deutlich besser. Die Nettokaltmiete zog bis Ende Dezember um 4,4 Prozent auf rund 834 Millionen Euro an, wie der MDax-Konzern am Montag in Düsseldorf mitteilte. Die Mieteinnahmen auf vergleichbarer Fläche stiegen mit 6,58 Euro pro Quadratmeter um vier Prozent.

Das operative Ergebnis gemessen am sogenannten AFFO (Mittelzufluss aus der operativen Tätigkeit bereinigt um aktivierte Investitionen) legte im Jahresvergleich um zwei Drittel auf gut 181 Millionen Euro zu. Die komplette Summe will der LEG-Vorstand an die Aktionäre ausschütten. Damit ergibt sich für 2023 eine Dividende von 2,45 Euro je Aktie. Diese soll bar oder in Aktien gezahlt werden. Im Vorjahr hatte das Unternehmen die Dividende gestrichen.

Der Immobilienkonzern habe eine solide Geschäftsentwicklung in einem herausfordernden Umfeld hingelegt, resümierte Analyst Andre Remke von der Baader Bank. Die Wiederaufnahme einer Dividendenzahlung sei eine positive Überraschung. Analyst Neil Green von der US-Bank JPMorgan lobte die wichtigsten Kennziffern des Immobilienkonzerns als "robust". So habe die wesentliche Ergebniskennzahl AFFO sowohl seine als auch die durchschnittliche Analystenerwartung übertroffen, während das Wachstum der Mieteinnahmen am oberen Ende der Ausblicksspanne gelegen habe.

Analyst Jonathan Kownator von der US-Investmentbank Goldman Sachs (Goldman Sachs Aktie) schrieb, dass zunehmend eine Bodenbildung bei den Immobilienwerten erwartet werde. Investoren dürften sich aber weiterhin auf die Pläne des Managements fokussieren, den Verschuldungsgrad wieder in den richtigen Bereich zu bringen.

Unter dem Strich fiel 2023 wegen der Abwertung des Immobilienportfolios ein Verlust von 1,56 Milliarden Euro an. Im Vorjahreszeitraum hatte LEG Immobilien (LEG Immobilien Aktie) noch einen Gewinn von gut 237 Millionen Euro ausgewiesen. Das Unternehmen werte sein Immobilienportfolios um 11,9 Prozent ab. Im laufenden Jahr rechnet LEG mit einer Stabilisierung des Bewertungsniveaus.

Für das laufende Jahr peilt der Vorstand - wie bereits bekannt - ein operatives Ergebnis (AFFO) von 180 bis 200 Millionen Euro an. Im schlechtesten Fall würde das operative Ergebnis damit quasi auf dem Vorjahresniveau verharren. Allerdings dürfte 2024 das Mietwachstum etwas niedriger ausfallen als im Vorjahr. Das Unternehmen erwartet ein Plus von 3,2 bis 3,4 Prozent.

Anders als im vergangenen Jahr stünden keine turnusmäßige Mieterhöhungen im geförderten Bestand an, erläuterte von Lackum. Mit rund 32 000 geförderten Einheiten - knapp 20 Prozent der Bestände - gehöre LEG zu den größten Anbietern von Sozialwohnungen in Deutschland.
Unterdessen will das Unternehmen noch weniger Geld in den Bestand stecken. Hier plant LEG weiterhin mit Investitionen von rund 32 Euro je Quadratmeter nach rund 35 Euro im Vorjahr./

Quelle: dpa-AFX  

1229 Postings, 3349 Tage jake001@#202

 
  
    #204
11.03.24 13:18
Kann mir nicht vorstellen, dass diese Praxis geändert wird.  

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