In Japan droht ein zweites Tschernobyl-
Trotzdem ist wohl davon auszugehen, dass die Arbeiter, die da jetzt noch drin sind, kaum noch Rente erhalten werden.
Nun kommt es doch wieder zu Problemen in Block 3: Nach Angaben der japanischen Atomsicherheitsbehörde erhitzt sich Wasser im dortigen Abklingbecken des Reaktors.
http://www.stern.de/panorama/...esopfer-steigt-auf-4255--1664059.html
fiel oft durch ungewöhnliche Aktionen auf. 2 Beispiele:
...nachdem Schalkes Verteidiger Friedel Rausch 1969 in Dortmund von einem Wachhund in den Allerwertesten gebissen worden war, „organisierte“ Siebert als Retourkutsche für das Rückspiel Löwen aus dem Löwenpark Westerholt, die von Ordnern ins Stadion geführt wurden. · 1974 stimmten Schalkes Fans ab, ob der Brasilianer Marinho verpflichtet werden soll. Die Stimmzettel wurden aber nie ausgezählt sondern landeten auf der Müllkippe. Marinho flog wieder zurück nach Brasilien.
Die ihre Produktion aufnehmen bzw. Kein längerer Engpass
Von Chips Autos usw zu erwarten ist.
Meine Frage wer will diese eventuelle
Verstrahlte Produkte kaufen!!
Ich hab mein IPhone und Auto schon
Muss mir keine Bedenken über Verstrahlte
Produkte machen!!
Wer will ein Toyoto oder Daimler der wie in Bildern
Mit Mundschutz in verstrahlten Fabriken zusammengebaut wird.
Chips von Infineon oder Dialog.
Was passiert wenn diese Produkte nicht abgenommen werden??
leide rschützen die Anzüge nicht vor der Strahlung. Sie verhindern lediglich ein Kontamination der Haut, die Atemschutzmaske vor Inkorporation. Die Sachen werden danach in die Tonne gekloppt und sind natürlich auch Sondermüll weil kontaminiert mit strahlenden Partikel
Das sind sehr komplexe Zusammenhänge, die alle immer nur in Relationen und Äquivalenten ausgedrückt werden.
Sievert z.B. sind eigentlich nur sinnvoll im Zusammenhang mit Zeitangaben, wenn man ihren Wert begreifen will. Und der Wert ist vor allem als Äquivalenzwert zu begreifen.
Im Grunde reicht es zu wissen: Strahlenbelastungen im Bereich bis 20 mSv pro Jahr sind so ein Wert, dem man maximal im Laufe eines Jahres ausgesetzt sein sollte. Das ganze wird kumulativ gewertet.
Wenn man also einer Belastung entsprechend 400 mSv pro Stunde auch nur ein paar Minuten ausgesetzt sein sollte, dann ist das schon eine ziemliche Dröhnung. Aber da die Schädigungen wiederum aus statistischen Werten gewonnen werden, ist das wiederum ein individuell schwer umzusetzender Wert.
Und dann hängt es natürlich auch mit der Zusammensetzung der Strahlen zusammen. (Alpha-, Beta-, Gamma-). Und wie das jeweils körperlich aufgenommen wird.
Da gehts dann schon ins Schicksalhafte.
Entscheidend ist, um die allgemeine Lage zu bewerten, letztlich die relative Erhöhung gegenüber der normalen Hintergrundstrahlung an diesem Ort. Das ist die Äquivalentdosis.
Um zu ermitteln, woher die jeweilige erhöhte Strahlung stammt und auf welche Schäden an den Reaktoren sie hinweist, müsste man dann auch noch die materielle Zusammensetzung der strahlenden Partikeln kennen.
Da man über all diese Details nicht viel weiß: gemessene Werte um 400-800mSv pro Stunde sind "ziemlich viel" und sagt uns: Da ist was im Gange und kaputt. Und wenn es drastisch steigt, dann ist grad was kaputter. Und wenn es fällt, dann ist womöglich grad irgendwas etwas besser im Griff.
Glaube nicht, dass wir Laien da wesentlich exaktere Ergebnisse ermitteln können...
Eine Einzeldosis von 1000 mSv führt zu einer Strahlen- Erkrankung mit Symptomen wie Übelkeit, ist aber nicht tödlich. Eine Einzeldosis von 5000 mSv wäre etwa in 50 Prozent der Fälle binnen einen Monats tödlich."
Da kann etwas nicht stimmen, denn 100 mSv/h über ein Jahr (8760 Stunden), wäre um einiges schlimmer als die 50 mSv/h, die laut Medien den Helikopter bereits zur Umkehr bewegt haben.
Chips von Infineon/Toyotas/.....
Ich selbst würde mir niemals ein Auto zulegen,dass einer eventuellen Strahlung ausgesetzt
worden ist!!!
Dies ist meine Meinung was andere machen
Kann ich nicht beurteilen!!
so lange die Produkte nicht mit kontaminierten Partikeln in Berührung kommt, ist alles im Lot. Und wenn sie damit in Berührung kommt könnte man sie theoretisch reinigen. So wie die Arbeiter auch nach dem Einsatz dekontaminiert werden. Nur weil sie Strahlen abbekommen haben, werden sie ja nicht selbst zum Strahler
Man kann extrem starken Dosen ausgesetzt sein und "Glück" haben, dass die DNA nicht irreparabel geschädigt wurde. Man kann allerdings auch von geringen Dosen Krebs bekommen, u.U. auch von wenigen Milli-Sievert, die man in kurzer Zeit aufnimmt.
Also ist das ähnlich wie beim Rauchen: Manch einer kann nach wenigen Zigaretten ein Karzinom entwickeln, andere rauchen ihr Leben lang ohne Krebsgeschwüre.
Äquivalentdosis | Bewertung | Symptome |
---|---|---|
bis 0,2 Sv | Mögliche angenommene Spätfolgen: Krebs, Erbgutveränderung. Diese zählen nicht zur Strahlenkrankheit im eigentlichen Sinne; sie sind stochastische Strahlenschäden (siehe Strahlenrisiko). | |
0,2–0,5 Sv | Keine Symptome, nur klinisch feststellbare Reduzierung der roten Blutkörperchen | |
0,5–1 Sv | Leichter Strahlenkater mit Kopfschmerzen und erhöhtem Infektionsrisiko. Temporäre Sterilität beim Mann ist möglich. | |
1–2 Sv | leichte Strahlenkrankheit | 10 % Todesfälle nach 30 Tagen (Letale Dosis(LD) 10/30). Zu den typischen Symptomen zählen – beginnend innerhalb von 3-6 Stunden nach der Bestrahlung, einige Stunden bis zu einem Tag andauernd – leichte bis mittlere Übelkeit (50 % wahrscheinlich bei 2 Sv) mit gelegentlichem Erbrechen. Dem folgt eine Erholungsphase, in der die Symptome abklingen. Leichte Symptome kehren nach 10-14 Tagen zurück. Diese Symptome dauern etwa vier Wochen an und bestehen aus Appetitlosigkeit (50 % wahrscheinlich bei 1,5 Sv), Unwohlsein und Ermüdung (50 % wahrscheinlich bei 2 Sv). Die Genesung von anderen Verletzungen ist beeinträchtigt, und es besteht ein erhöhtes Infektionsrisiko. Temporäre Unfruchtbarkeit beim Mann ist die Regel. |
2–3 Sv | schwere Strahlenkrankheit | 35 % Todesfälle nach 30 Tagen (LD 35/30). Erkrankungen nehmen stark zu und eine signifikante Sterblichkeit setzt ein. Übelkeit ist die Regel (100 % bei 3 Sv), das Auftreten von Erbrechen erreicht 50 % bei 2,8 Sv. Die Anfangssymptome beginnen innerhalb von einer bis sechs Stunden und dauern ein bis zwei Tage an. Danach setzt eine 7- bis 14-tägige Erholungsphase ein. Wenn diese vorüber ist, treten folgende Symptome auf: Haarausfall am ganzen Körper (50 % wahrscheinlich bei 3 Sv), Unwohlsein und Ermüdung. Der Verlust von weißen Blutkörperchen ist massiv, und das Infektionsrisiko steigt rapide an. Bei Frauen beginnt das Auftreten permanenter Sterilität. Die Genesung dauert einen bis mehrere Monate. |
3–4 Sv | schwere Strahlenkrankheit | 50 % Todesfälle nach 30 Tagen (LD 50/30). Nach der Erholungsphase treten zusätzlich folgende Symptome auf: Durchfall (50 % wahrscheinlich bei 3,5 Sv) und unkontrollierte Blutungen im Mund, unter der Haut und in den Nieren (50 % wahrscheinlich bei 4 Sv). |
4–6 Sv | akute Strahlenkrankheit | 60 % Todesfälle nach 30 Tagen (LD 60/30). Die Sterblichkeit erhöht sich schrittweise von ca. 50 % bei 4,5 Sv bis zu 90 % bei 6 Sv (außer bei massiver medizinischer Intensivversorgung). Das Auftreten der Anfangssymptome beginnt innerhalb von 30–120 Minuten und dauert bis zu zwei Tage. Danach setzt eine 7- bis 14-tägige Erholungsphase ein. Wenn diese vorüber ist, treten im Allgemeinen die gleichen Symptome wie bei 3–4 Sv verstärkt auf. Bei Frauen ist permanente Unfruchtbarkeit die Regel. Die Genesung dauert mehrere Monate bis 1 Jahr. Der Tod tritt in der Regel 2–12 Wochen nach der Bestrahlung durch Infektionen und Blutungen ein. |
6–10 Sv | akute Strahlenkrankheit | 100 % Todesfälle nach 14 Tagen (LD 100/14). Die Überlebenschance hängt von der Güte und dem möglichst frühen Beginn der intensivmedizinischen Versorgung ab. Das Knochenmark ist nahezu oder vollständig zerstört, und eine Knochenmarktransplantation ist erforderlich. Das Magen- und Darmgewebe ist schwer geschädigt. Die Anfangssymptome treten innerhalb von 15–30 Minuten auf und dauern bis zu zwei Tagen an. Danach setzt eine 5- bis 10-tägige Erholungsphase ein, die als Walking-Ghost-Phase bezeichnet wird. Die Endphase endet mit dem Eintritt des Todes durch Infektionen und innere Blutungen. Falls eine Genesung eintritt, dauert sie mehrere Jahre, wobei diese wahrscheinlich nie vollständig erfolgen wird. |
10–20 Sv | akute Strahlenkrankheit | 100 % Todesfälle nach 7 Tagen (LD 100/7). Diese hohe Dosis führt zu spontanen Symptomen innerhalb von 5–30 Minuten. Nach der sofortigen Übelkeit durch die direkte Aktivierung der Chemorezeptoren im Gehirn und großer Schwäche folgt eine mehrtägige Phase des Wohlbefindens (Walking-Ghost-Phase). Danach folgt die Sterbephase mit raschem Zelltod im Magen-Darmtrakt, der zu massivem Durchfall, Darmblutungen und Wasserverlust sowie der Störung des Elektrolythaushalts führt. Der Tod tritt mit Fieberdelirien und Koma durch Kreislaufversagen ein. Behandlung kann nur noch palliativ erfolgen. |
20–50 Sv | akute Strahlenkrankheit | 100 % Todesfälle nach 3 Tagen (LD 100/3), im Übrigen wie bei „10–20 Sv“ |
über 50 Sv | Sofortige Desorientierung und Koma innerhalb von Sekunden oder Minuten. Der Tod tritt in wenigen Stunden durch völliges Versagen des Nervensystems ein. | |
über 80 Sv | Die US-Streitkräfte rechnen bei einer Dosis von 80 Sv schneller Neutronenstrahlung mit einem sofortigen Eintritt des Todes. |
http://de.wikipedia.org/wiki/Strahlenkrankheit
Oder Autositze vor Partikel schützen??
Komisch,dass in diesen Werken die Arbeiter mit Maske
Im Fernsehen zu sehen sind aber die Produkte
Nicht kontaminiert ich und viele andere werden dies bezweifeln.!!
Dies wird mal bald im Absatz von Produkten
Toyota/Nissan Daimler LKW und IPhone
Bzw.Bauteilabnahme sehen..
Wollte lediglich darauf hinweisen, dass man da Unterscheiden muss zwischen Verstrahlung und Kontamination. Das wird oft durcheinander gebracht!
Weniger ist manchmal mehr!
Ausserdem sind die meisten Nuklide, die sich weit und leicht verbreiten, auch die kurzlebigtsen (mit einigen Ausnahmen). Die langlebigen Partikel, und die Horror-Nuklide sind meist Schweratome, und deshalb auch schwer zu verteilen. Diese Nuklide bleiben also eher lokal begrenzt in einer Region um den Unglücksort liegen.