Der USA Bären-Thread
Seite 6162 von 6257 Neuester Beitrag: 03.02.25 16:52 | ||||
Eröffnet am: | 20.02.07 18:46 | von: Anti Lemmin. | Anzahl Beiträge: | 157.409 |
Neuester Beitrag: | 03.02.25 16:52 | von: Katzenpirat | Leser gesamt: | 24.307.831 |
Forum: | Börse | Leser heute: | 5.933 | |
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Hab mein Portfolio schon abgespeckt und werde eventuell mit einem Short ETF alsbald weiter absichern...
Auf den initalen Krisen-Absacker folgte eine noch mörderischere Rallye.
Die Parallelen: Bei der Bankenkrise gab es - wie jetzt auch bei Covid - "Über-Stimulus" - also weit mehr Hilfen, als wirklich nötig gewesen wären. Mit dem Ziel, die Aktien-Indizes aufzublähen. Davon profitieren die Ultrareichen, die in USA das Sagen haben, am meisten. Also wird es so gemacht.
Jede weitere Krise dürfte einen neuen Vorwand für Über-Stimulus liefern.
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Gemäß dieser "Logik" wäre die größte Gefahr für die Aktienmärkte das Ausbleiben weiterer Krisen, weil damit die Rechtfertigung für Überstimulus wegfiele.
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Das ist für die Bullen aber kein Grund, sich sorgen zu machen. Krisen lassen sich schließlich auch in akuten Notlagen ("Krisenmangel") aus dem Hut zaubern.
Biden könnte beispielsweise einen Krieg mit China anfangen oder den bereits bestehenden Wirtschaftskrieg militärisch eskalieren lassen.
Dazu reicht es, wenn US-Wissenschaftler "auftragsgemäß" herausfinden, dass das Covid-Virus tatsächlich militärischer Forschung in den Wuhan-Labors entsprang. Biden könnten dann von China 10 Billionen Dollar "Schadensersatz" verlangen - und im wahrscheinlichen Falle heftiger chinesischer Proteste/Leugnung das Pentagon mit der Zwangseintreibung dieser "Schulden" beauftragen.
Der Chart des Consumer-Spending (unten) und der SPX gehen Hand in Hand.
https://wolfstreet.com/2021/07/30/...spending-amid-red-hot-inflation/
Gelddrucken hilft vordergründig der Wirtschaft und hievt die Aktien-Indizes. Ob die Chose nachhaltig oder nicht, spielt kurzfristig keine Rolle.
Daher sehe ich auch (noch) keinen Absacker im Herbst und halte Depotabsicherungen (# 031) vorerst für unnötig.
Die Kods legen fleißig ihr Taschengeld in Shitcoins an
Die Fed lügt wie ein Finanzminister am Vorabend des Staatsbankrotts.
der grund ist einfach: angebot und nachfrage.. - wenn die menschen nicht mehr verdienen sind preissteigerungen jeweils nur vorübergehend. das nennt sich markt...
die ganzen gelddruckorgien der notenbanken kommen gar nie an bei der arbeitenden mehrheit, die gelddruckorgien ergeben bloss asset price inflation.
und die ganzen theorien der oekonomen vom zusammenhang von geldmengensteigerung und inflation und so sind am ende doch nur eines: reine theorien eben.
fazit: willst du wissen ob die inflation dauerhaft ist, schaue ob es breite lohnerhöhnungen oder nicht. einfacher gehts nicht.
die pay-checks an die breite bevölkerung ergaben eine gesteigerte nachfrage mit der logischen folge von preissteigerungen. angebot und nachfrage. markt eben. super simpel.
sind weitere pay-checks von der regierung geplant? soweit ich weiss, nein. also ist die inflation wohl nicht von dauer.
angebot und nachfrage, nachfrage und angebot....
helikoptergeld wurde schon in der bankenkrise von 2008 diskutiert, diesmal wurde es aber tatsächlich gemacht. allerdings hat man konsequent den ausdruck helikoptergeld vermieden, man hat wohl aus der intensiven duskussion von damals gelernt.
helikoptergeld erzeugt vorübergehenden konsumanstieg und vorübergehende inflation, wer im internet sucht findet genügend fachliteratur dazu.
ps: Pssst! das bleibt besser unter uns, darum nicht weitersagen, der ausdruck helikoptergeld löst nur unangenehme assoziationen bei den menschen aus.....
:-)
Jeder Kleingeldler kann sein Depot mächtig aufhübschen, wenn er clever auf die richtigen Pferde setzt.
Und dass Milliardäre auch oft ins Klo packen hat ja zuletzt Dietmar Hopp bewiesen, der bei der Loserbude Curevac seine Milliarden versenkt.
Währenddessen fliegt Konkurrent Biontech in den Himmel.
Und man denke nur an die Finanzkrise 2008.
Wunderrezepte wurden als Bluff enttarnt, Hedgefonds und milliardenschwere Bonzen kamen in den Fleischwolf, waberndes Gammelfleisch wurde entsorgt.
Die faulen Eier protzender Finanzfuzzis platzten und stanken fürchterlich.
Mein Respekt vor den Herren des Universums hält sich stark in Grenzen...
...Nicht nur in Deutschland sind die Börsen heute vor allem eine Finanzierungsquelle für relativ wenige Großunternehmen. Die Gründe sieht der OECD-Report in einem Set von Faktoren, die sich gegenseitig verstärken: Anders als früher sind die Betreiber der Börsen heute selbst profitorientierte Unternehmen, die mit Großunternehmen und allerlei abgeleiteten Wertpapieren leichter Geld verdienen können als mit kleinen, jungen Firmen. Hohe Kosten verhinderten Börsengänge, so die OECD. ...
Dazu kommen weitere Faktoren: die niedrigen Zinsen, die die Finanzierung durch Schulden attraktiver machen als durch Eigenkapital; die Fülle an nicht börsennotiertem Beteiligungskapital, die Börsengänge nicht mehr unbedingt notwendig erscheinen lässt; die gewichtige Rolle, die Private Equity, Pensionsfonds und Asset-Manager wie Blackrock heute spielen. All diese Entwicklungen sorgen für Verzerrungen zugunsten der Großen und Etablierten, während die Kleineren und Neuen das Nachsehen haben.
Ermittlungen des US-Justizministeriums sorgen für Verunsicherung bei Allianz-Anlegern.
https://www.handelsblatt.com/finanzen/...e-einschaetzen/27475956.html