Der Antizykliker-Thread


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Neuester Beitrag: 12.08.23 18:50
Eröffnet am:04.10.08 11:48von: CandlestickAnzahl Beiträge:14.246
Neuester Beitrag:12.08.23 18:50von: barbadukLeser gesamt:1.443.348
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9108 Postings, 6565 Tage metropolisDax korreliert negativ mit dt. WM-Erfolg

 
  
    #11501
4
18.06.10 17:11
Klares Muster, oder?

;-)
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3329 Postings, 5841 Tage ArmitageGold - Update

 
  
    #11502
1
18.06.10 17:37
Ich bin nicht schlauer als der Markt.
Der von mir postulierte Deckel ist weggeflogen - da werde ich nicht zuwarten, dass der Verlust größer und größer wird und habe reagiert - und schwupps hat jetzt jemand anderes meinen BP-short-Gewinn...

Und ggf. in der kommenden WE die Position drehen.

Und ich sehe gerade, die COEUR D'ALENE gehen dafür auch richtig steil...

9108 Postings, 6565 Tage metropolisthink

 
  
    #11503
3
18.06.10 17:40
Ich möchte die Diskussion nicht vertiefen. Nur soviel: Gold war schon immer eine schlechte Anlage, siehe Chart. Kurz gesagt: In den letzten 100 Jahren hat sich Gold ca. ver-4-facht, inflationsbereinigt. Aktien haben sich jedoch ver-20-facht, ebenfalls infaltionsbereinigt.

Jetzt magst du einwenden: Ja, aber nur in Papierwährung. Dann antworte ich: Das ist schnurz. Denn nur mit Papierwährung kann ich Gold/Aktien in Waren tauschen. Und die brauch/will ich nun mal zum Leben. Ein Barren im Tresor nützt mir nichts, ebenso wie ein Stück Aktie nur bedruckte Papier ist. Wichtig ist alleine der Tauschwert in Waren. Und da sieht es bei Gold im Vergleich zu Aktien nun mal ziemlich düster aus. Langfristig gesehen.

(Sorry für die vollgetexteten Charts, aber ich fand nichts langfristig besseres)

(Witzig übrigens der Text "We are going here, wawidu") *grins*
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72506 Postings, 6109 Tage FillorkillGold ist...

 
  
    #11504
1
18.06.10 17:48
knapp 1.260 $ wert. Weil die Leute diese bezahlen - egal ob ich da eine Psychose unterwegs sehe (tu ich) oder nicht. Zudem ist der übergeordnete Trend ohne Zweifel up, für antizyklisches Shorten seh ich keine Indikation. ..


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3329 Postings, 5841 Tage ArmitageMehr Wert

 
  
    #11505
1
18.06.10 18:07
Für die Goldbugs ist Gold viel mehr wert, als der Preis, sonst würden sie nicht kaufen.

332 Postings, 6102 Tage ThinkGold - Aktien

 
  
    #11506
4
18.06.10 18:07
Ich bin ja d'accord mit Dir, und halte auch mehr davon Geld in produktive Bereiche anzulegen.

Schlußendlich ist aber alles eine Frage des timings. Es gibt Zeiten da sind Aktien teuer und Gold billig, und es gibt umgekehrte Zeiten. (s.chart) Manchmal macht es aber durchaus Sinn Geld in Gold anzulegen, nämlich dann wenn es keiner will und Staatsschulden anfangen zu überborden. So wie um 2000.

Wer diese Erkenntnis/Weitsicht damals hatte, hätte ruhiger geschlafen und noch eine bessere und vor allem gleichmäßigere Performance erzielt als mit Aktien. (s.chart). Gold als Daueranlage halte ich auch nicht für erstrebenswert, Gründe s.o.

Die Frage zur Zeit ist eher, wie lange die Nachfrage nach Gold noch steigt, d.h. wie stark die Zentralbanken die Notenpressen noch rotieren lassen. Und da sehe ich leider wenig wirkliche Sparbemühungen (speziell USA) im Sinne von Budgeteinhaltung, sondern eher Sparbemühungen im Sinne von "wir machen weniger neue Schulden"(wie hier bei uns) - aber eben immer noch neue Schulden.

Solange dieses Spiel weiterläuft braucht man sich nicht wundern, daß Leute um die Geldwertstabilität besorgt sind und ihr Geld eben "sicher" in Gold verwahren wollen.  Das wird aus meiner Sicht dann auch weiterhin der Treibsatz für steigende Edelmetallpreise sein.  
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9108 Postings, 6565 Tage metropolisUnd nun, think,...

 
  
    #11507
2
18.06.10 18:14
...kommen wir zum Punkt "Fantasie", die manchen eben fehlt: Was würde wohl passieren, wenn die Inflationsrate, die seit mehr als einem Jahrzehnt stabil unter 2% liegt, durch die Verschuldungen NICHT steigen würde, sondern mittels Zinserhöhung der Notenbanken weiter stabil bleiben würde?

Der hohe Goldpreis beruht nämlich ausschließlich aus der gegenteiligen Annahme. Was würde also passieren? Antwort: Siehe 1980-82, als die reale Inflation nicht mehr stieg sondern zur Überraschung des Publikums massiv fiel.  

332 Postings, 6102 Tage ThinkAlso Metro,

 
  
    #11508
3
18.06.10 18:38
bei allem Wohlwollen! Paul Volker hatte damals die Zinsen auf über 18% erhöht  n a c h d e m  die Inflation massiv angestiegen war. Damals kann also von Überraschung  keine Rede gewesen sein ! Das hat jeder Blinde gesehen. Wer dann noch auf Gold long setzte dem konnte man nicht helfen.

Heute könnte es anders sein. Es steigt nicht die  Inflation sondern nur die Inflationserwartung. Hierin besteht m.E. die Fantasie der Anleger. Allerdings auch nicht ganz unbegründet, solange Geld gedruckt wird.

Und den Amis traue ich auch zu, speziell den "academic genuis" wie Geithner und Bernancke, daß die am Ende noch Schecks mit 10.000 $ an die Einwohner verschicken damit konsumiert werden kann.
Und dann wird aus Fantasie reale Inflation - ziemlich schnell.

Fantasie sollte daher nicht einseitig sein, und nicht nur immer den a n d e r e n  mangelt es manchmal an Fantasie ;-) ! Nichts für ungut.  

72506 Postings, 6109 Tage Fillorkill'Inflationserwartung'

 
  
    #11509
3
18.06.10 19:08

 

Für die Behauptung, Gold steige aufgrund von Inflationserwartung, gibt es als Indikation nur den Goldpreis selbst. Man bewegt sich damit in einer rein tautologischen Beweisführung...

 

Hier die in der Yield Curve abgebildete Inflationserwartung:

 

.

 

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112 Postings, 5850 Tage Uni59nach Golde drängt......

 
  
    #11510
4
18.06.10 19:09
Interessante Disskusion hier um das Gold. Nach anfänglichen Enttäuschungen in den späten 70ern und anschließenden 80ern habe ich mir geschworen, nie wieder.
Es ist halt wie bei allen anderen Anlagen, einen tatsächlichen Zusammenhang zu Wirtschaftsdaten, Produktionsaufkommen, Inflationsraten oder sonst etwas herzustellen, gelingt eigentlich nur den Leuten, die dafür bezahlt werden, nämlich der schreibenden und sprechenden Zunft (den Wirtschaftsjournalisten).

Eigentlich kann man Gold aus meiner Sicht reduzieren auf die Aussage: Gold ist eine Währung wie jede andere, sie lebt einzig und alleine von dem Vertrauen, das die Besitzer investieren. Im Extremfall kann man die Goldeier, genau wie Papiergeld weder essen noch trinken.
Mir ist schon klar, dass man sich natürlich auch hübsche Zähne davon machen lassen kann&#61514;  

9108 Postings, 6565 Tage metropolisthink

 
  
    #11511
3
18.06.10 19:13
Ich unterstelle den Goldbugs nicht mangelnde Fantasie. Die haben sie, denn ihre Erwartungen sind bislang nicht im Mindesten eingetroffen. Doch sollte man zwischen Fantasie und Manie unterscheiden.

Fantasie ist die Vorstellungskraft, dass das vom Publikum NICHT erwartete eintrifft. Eine Manie ist die Vorstellungskraft, dass das vom Publikum erwartete GENAU so eintrifft.

3329 Postings, 5841 Tage Armitage@Uni59

 
  
    #11512
3
18.06.10 19:15
Prof. Schröder hat im letzten Jahrtausend bei ner Vorlesung gesagt:

"Geld ist was gilt."
Also ist Gold eine Währung und manchmal waren auch Zigaretten eine Währung.

72506 Postings, 6109 Tage FillorkillManie: Saugut, Metro !

 
  
    #11513
18.06.10 19:16

6741 Postings, 5964 Tage Marlboromann@Think vor 5000 Jahren gabs nicht mal die Bibel

 
  
    #11514
1
18.06.10 19:43
und von Jesus ganz zu schweigen. Das englische Pfund gibt es schon sehr lange, aber leider nicht 5000 Jahre. Ich wüsste auch keine Quelle die 5000 Jahre alt sein könnte, um nach einer Währung zu gucken. Ich hoffe das englische Pfund reicht vielleicht aus.  

6741 Postings, 5964 Tage MarlboromannISt nur mir aufgefallen das DFB- Jung müde waren?

 
  
    #11515
5
18.06.10 19:46
Die waren doch immer im Training und hatten kaum noch Luft fürs Spiel. Besser wäre es denen mal Standards bei zu bringen. Bei uns war immer auf dem Feld drei Ecken so viel wert wie ein Elfmeter. Heute schießen sie die Ecken wie meine Oma.  

72506 Postings, 6109 Tage FillorkillBullische Indikation:

 
  
    #11516
1
18.06.10 19:57

...

Klaus Kaldemorgen :    Die Anlegerschaft an den Aktienmärkten hat sich massiv verändert. Die Versicherer, Pensionskassen und auch Privatanleger sind seit der Finanzkrise quasi weggefallen - nicht nur in Deutschland. Am Aktienmarkt tummeln sich vor allem Hedge-Fonds und Investmentfonds wie wir - und die stehen unter Renditedruck. Diese Anleger investieren taktisch auch mehr in zyklische Werte als früher....

http://www.capital.de/finanzen/aktien/...te-Inflation/100030951.html?

(Ein Tip aus dem BT)

 

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332 Postings, 6102 Tage Think@ Marlboro

 
  
    #11517
18.06.10 21:43
Gold war schon bei den Ägyptern begehrt und fungierte als Wertaufgewahrungsmittel, ebenso in Asien und bei den Römern (bei letzteren auch als Münzen weit vor Chr.)  Das englische Pfund glaube ich kannte man damals noch nicht  ;-)  

9108 Postings, 6565 Tage metropolisIn Mironesen...

 
  
    #11518
2
18.06.10 21:51
waren schon Steine sehr begehrt und fungierten als Wertaufbewahrungsmittel. Das Gold kannte man damals noch nicht...

http://de.wikipedia.org/wiki/Rai_(W%C3%A4hrung)

Heißt das jetzt, wir sollten uns Steine zulegen, oder was? Oder heißt das nicht vielmehr:

"Geld ist was gilt. Und was heute gilt ist morgen möglicherweise wertlos."
Angehängte Grafik:
stonemoney.jpg
stonemoney.jpg

9108 Postings, 6565 Tage metropolisDie Sehnsucht nach der Glaskugel

 
  
    #11519
1
18.06.10 22:33
Per Saldo
Die Sehnsucht nach der Glaskugel
von Jan Gänger

Die Zukunft ist die Zeit, die der Gegenwart folgt. Doch was sie bringt, weiß keiner. Das hindert uns allerdings nicht daran, Orakel zu befragen - und Glauben zu schenken.

http://www.n-tv.de/wirtschaft/kolumnen/...laskugel-article928696.html

72506 Postings, 6109 Tage FillorkillIst nur so,

 
  
    #11520
4
18.06.10 23:16
Metro, dass  menschliche Psyche + Verstand mit einer nach allen Seiten offenen Zukunft nichts anfangen können. Wolle man diese ernsthaft so zu atizipieren suchen, wäre Paralyse das Resultat. Die Frage gilt für mich deshalb nicht dem Ob von Prognose, sondern ihrem Wie - sprich ihrer Qualität: Je weniger sachfremde Kriterien ich auf meinen Gegenstand projeziere, mit desto grösserer Eintrittswahrscheinlichkeit sollte meine Prognose ausgestattet sein. Es gilt, diese sachfremden Kriterien zu identifizieren und nach Möglichkeit auszusortieren. Sachfremdes Kriterium Nr 1 ist natürlich das eigene parteiliche Interesse daran, sich selbst durch seine Verlängerung in die Zukunft zu reprodzuieren. Die Zukunft also so zu formen, dass die eigenen materiellen  (dazu gehören zB auch gewohnheitsmässig eingegangene spekulative Positionen) , die eigenen moralischen und weltanschaulichen Bedürfnisse möglichst bestätigt werden. ..


Anmerkung noch: Ich halte einen gewissen Grad an Täuschung und Selbsttäuschung für unumgänglich, weil das faktische Ausmass unserer Ohnmacht ansonsten nicht zu ertragen wäre...


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858 Postings, 5981 Tage B.HeliosAnatomie eines Beinahe-Crashs

 
  
    #11521
4
19.06.10 00:40
Europa hat in den Abgrund geschaut: Anfang Mai wäre das Finanzsystem fast zusammengebrochen. Eine alarmierende Analyse der Europäischen Zentralbank macht klar, wie dramatisch die Lage war. Zeitweise herrschten Zustände wie nach dem Lehman-Crash - und auch jetzt sind nicht alle Gefahren gebannt.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,druck-701444,00.html

858 Postings, 5981 Tage B.HeliosMedwedew hält Kollaps des Euro für möglich

 
  
    #11522
2
19.06.10 00:45
Die Schuldenkrise in Europa beunruhigt nun auch wichtige Handelspartner. In einem Interview mit dem "Wall Street Journal" wollte Russlands Präsident Dmitrij Medwedew sogar einen Zusammenbruch der Währungsunion nicht ausschließen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,701534,00.html

9108 Postings, 6565 Tage metropolisSelbstbetrug an der Börse

 
  
    #11523
2
19.06.10 06:45
Vollkommen richtig, fill. Spekulation besteht darin, sich irgendwie eine Meinung über den zukünftigen Verlauf der Kurse zu bilden, dieses handwerklich umzusetzen und dann zu hoffen, dass man recht bekommt. Wobei man eben nur hoffen kann, denn wissen tut man nichts. Der Hoffnung - wenn du willst auch der Selbsttäuschung - wird dann dadurch Ausdruck verliehen, indem man seinen Input in der entsprechenden Richtung filtert und Gegenteiliges ignoriert, schönt, wie auch immer. Das ist vollkommen normal und eigentlich richtig, denn ansonsten wäre man paralysiert oder würde ständig seine Position drehen. Was beides Kontraproduktiv wäre.

So mancher Anleger meint jedoch, bei erfolgreicher Spekulation den Markt durch überlegenes Wissen und Können geschlagen zu haben. Doch fast immer handelt es sich nur um Glück, dem vielleicht etwas nachgeholfen wurde. Schließlich ist Wirtschaft so komplex, dass sie eigentlich niemand längere Zeit voraussagen kann. Wer das mittels "Analyse" und "Prognose" behauptet ist entweder (bei Erfolg) ein Scharlatan oder (bei Mißerfolg) ein Spinner. Kein Wunder also, dass noch kein "Guru" längere Zeit am Stück recht bekam. (Wenn das jemand behauptet, verschweigt er die Fehlanalysen)

Um das mal an meinem Beispiel eines technischen Anlegers klarzumachen: Mein HS funktioniert. Doch ich habe keinen Schimmer, WARUM. Warum steigen Kurse fast immer weiter, wenn sie bis zum Tag X (dem Signaltag) auf eine ganz bestimmte Weise gestiegen sind? Ein HS ist kein Navi, dass die Zukunft genau kennt. Ein HS ist einfach Strichverlängerung, nach dem Motto: Was 100x funktionierte, funktioniert auch beim 101. Mal. Was jedoch zugegeben ein besserer Schnitt ist, als bei jedem Bauchtrade zu erzielen sein kann. Trotzdem würde ich nicht behaupten, dass gerade das aktuelle Signal unfehlbar ist. Denn es handelt sich ja nur um (hohe) Wahrscheinlichkeit, abgeleitet aus den empirischen Erfahrungen der Vergangenheit.

Der Vorteil eines technischen Traders liegt ME einfach drin, nicht Gefahr zu laufen, sich in einer aussichtslosen Position zu verrennen, also zu versuchen schlauer als der Markt zu sein, weil man Glück mit Können verwechselt. Schließlich gibt es kein sachlicheres Kriterium als den Kurs selbst.  

Kurz: Die Kunst und Schwierigkeit beim Spekulieren ist 1) keine handwerklichen Fehler zu machen und 2) sich jederzeit angemessene Flexiblität zu bewahren. Was man und in welche Richtung man spekuliert ist relativ nebensächlich, wenn man bei Versagen der spekulation richtig und rechtzeitig reagiert.

9108 Postings, 6565 Tage metropolisB.Helios

 
  
    #11524
3
19.06.10 06:50
Ist das jetzt irgendwie relevant, was ein Herr aus Rußland über den Euro denkt? Einer, der seine Land als Rivale Europas sieht?

Viele schlossen/schliessen einen Zusammenbruch des Euro nicht aus. Eingetreten ist derweil jedoch das Gegenteil: Der Euro ist sogar bislang stärker als bei Einführung 2001.

Ich schliesse übrigens auch einen Zusammenbruch Rußlands nicht aus. Würde aber trotzdem nicht drauf spekulieren.

9108 Postings, 6565 Tage metropolisSP wieder über GD200

 
  
    #11525
5
19.06.10 07:11
Der SP hat sich diese Woche wieder über dem GD200 etabliert. Wie das zu deuten ist, mag jeder selbst entscheiden.

Sentimenttechnisch finde ich es jedoch interessant, dass hier im Forum der Fall UNTER den GD200 gemeinhin als Shortsignal gesehen wurde, der Anstieg ÜBER den GD200 jedoch ignoriert wurde. Soviel zum Thema "Selbstbetrug an der Börse", denn mit zweierlei Maß zu messen ist definitiv einer.

Nicht, dass das Kreuzen des GD200 überhaupt ein Signal für Irgendwas wäre. Wer etwas recherchiert wird nämlich feststellen: Der GD200 ist ein Mythos und damit komplett irrelevant.
Angehängte Grafik:
chart_year_sp500.png (verkleinert auf 93%) vergrößern
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