Stuttgart 21
Vielleicht könnte er mit seinem unübertrefflichen Engagement ja wirklich das schaffen, was anderen nicht recht zu gelingen scheint...
"Ösis bauen S21, nicht lokale Firmen. Stuttgart zahlt und überweist nach Wien."
Es geht bei dieser Vergabe um einen Bauabschnitt und nicht um den gesamten Bau von Stuttgart 21, wie Du es zu suggerieren versuchst!
Im Manager Magazin schreiben Sie, das es noch eine zweiwöchige Einspruchsfrist gibt es und auch noch zu keiner Vergabe gekommen ist.
Du spekulierst hier und stellst es als Fakten hin... aber damit nicht genug, Du stellst es gleich so hin, das Stuttgart 21 eine ausländische Firma baut und die lokale Firmen keine Aufträge bekommen, und das Geld nach Wien überwiesen wird..
Das ist dann Deine Sachlichkeit....
Und Ecki, Du hast wieder zurück gerudert (#10274)
" das es die offizielle Bestätigung noch nicht gibt."
Das klingt nach ein paar Stunden dann ganz anders, wie deine Aussage vorher... !
#10264
http://www.ariva.de/forum/Stuttgart-21-419162?page=410#jumppos10264
Nach Informationen von manager magazin lag der österreichische Konzern Porr bei mindestens einem der beiden Lose deutlich vorn, doch weder aus Wien noch von der Bahn gab es dafür eine offizielle Bestätigung.
Ich hatte das ganz konkret mit kopiert im ersten posting.
Nur hast du es bisher nicht zur Kenntnis genommen.
Später habe ich es dir dann nochmal rauskopiert in #10274 und das soll dann zurückrudern sein? Nur weil du es beim ersten mal nicht gelesen hast?
Reichlich lächerlich was du verantstaltest.
Der Konzern liegt vorne bei den Losen. Es gibt keine Vergabe, steht auch in dem Artikel.
Wie kommst Du dann dazu, zu schreiben, das eine ausländische Firma Stuttgart 21 baut?!
Das kannst Du dann machen, falls es zur Vergabe kommt und nicht vorher. Und wenn, dann bauen sie auch nur einen Bauabschnitt !
Schade, das Du Dich dazu nicht äußerst.. oder ist Dir das zu peinlich?
--
Es geht bei dieser Vergabe um einen Bauabschnitt und nicht um den gesamten Bau von Stuttgart 21, wie Du es zu suggerieren versuchst!
Im Manager Magazin schreiben Sie, das es noch eine zweiwöchige Einspruchsfrist gibt es und auch noch zu keiner Vergabe gekommen ist.
Du spekulierst hier und stellst es als Fakten hin... aber damit nicht genug, Du stellst es gleich so hin, das Stuttgart 21 eine ausländische Firma baut und die lokale Firmen keine Aufträge bekommen, und das Geld nach Wien überwiesen wird..
Das ist dann Deine Sachlichkeit....
--
Morddrohung gegen Bahnchef:
Darüber hinaus soll Rüdiger Grube auch schon zum wiederholtem male Drohbriefe mit beigepacktem weißem Pulver an Büro- und Privatadresse zugesandt erhalten haben. Das ansonsten weiße Pulver sollte offensichtlich den Anschein eines Milzbranderregers erwecken und Grube sowie seine Familie in Angst und Schrecken versetzen.
Vollständigen Artikel auf Suite101.de lesen: Stuttgart 21- Morddrohung gegen Bundesbahnchef | Suite101.de http://www.suite101.de/content/...bundesbahnchef-a88374#ixzz1SYhyMeRs
Im ersten Vergabelos liegen Ösis angeblich vorne, die deutschen Baukonzerne zittern nach den Absagen, angeblich. Quelle Managermagazin.
Das steht alles in meinem posting. Und du greifst einen Satz verfälschend raus.
Deine Kindergarten-posten mit Verdrehung kannst du bitte einstellen?
Abgesehen davon: Du lügst immer weiter?
Keine lokale Firma wird Aufträge bekommen? Soll ich dein posting löschen wegen deiner Unterstellung?
Warum postest du nicht mal rund um Fakten?
Zum Beispiel dass die Parlamente angelogen wurden, um S21 zuzustimmen? Das liegt doch viel mehr auf deiner Wellenlänge.
Kiiwii hat ja auch kein Rückgrat, genauso wie du. parlamente mit falschen Beschlussgrundlagen beeinflussen. Den Vertreter des obersten Souveräns verarschen als demokratische Legitimation.
http://www.ariva.de/forum/Stuttgart-21-419162?page=405#jumppos10145
Du hast hier die 2 Wochenfrist eingebracht. Erst Absage an die Unterlegenen. In 2 Wochen wird vergeben. Ohne jeden Konjunktiv. Steht so da.
Heute erhalten die Bieter, die für diese Tunnelbauwerke nicht berücksichtigt werden, eine schriftliche Absage. Nach Ablauf der rund zweiwöchigen Einspruchsfrist wird die DB den Zuschlag Ende Juli an den Bieter mit dem wirtschaftlichsten Angebot erteilen. Die Bahn liegt damit in ihrem Fahrplan für die Vergaben.
Schon schlimm, wenn du deine eigenen Quellen und postings nach wenigen Stunden wieder vergessen hast.
Von Greenpeace in die Industrie
An der Uni wurde aus dem Politjunkie ein Politikaktivist. Im zweiten Semester stieg er bei der Stuttgarter Greenpeace-Gruppe ein, wo er das Geschäft des Protests und dessen Marketing lernte: "Ich habe in Trainings erfahren, wie die Presse funktioniert. Wie ich vor der Kamera stehen muss. Und wie ich ein Thema in 20 Sekunden auf den Punkt bringe." In Zeitungsarchiven finden sich Fotos aus den späten 90er Jahren, auf denen Matthias von Herrmann in einer Baugrube des Boschareals steht und ein Banner in Richtung Kamera hebt. Es ging um umweltschädliche Dämmplatten. Das Spiel mit den Medien funktionierte. Es war wie ein Testlauf.
Seine zupackende Art fiel 2003 einem Schorndorfer Automobilzulieferer auf. Die Firma wollte eine neue Produktionshalle bauen, "die möglichst hohen ökologischen Anforderungen genügen sollte". Von Herrmann wechselte die Seiten: Er ging von Greenpeace in die Industrie. "Natürlich habe ich immer damit gehadert, dass die Kunden des Unternehmens in der Automobilindustrie waren."
Hätte ihn die Firma sieben Jahre später nicht aus betrieblichen Gründen entlassen, wäre Matthias von Herrmann vielleicht nie zu dem geworden, der er heute ist. Damals suchte er "nach einer Gruppe, bei der ich wieder mitmachen kann". Er fand Stuttgart 21. Im Februar 2010 traf er auf die noch junge Protestgruppe der Parkschützer. Seine Meinung zu Stuttgart 21 war bereits zementiert: "Ein schwachsinniges Projekt, das irrsinnig viel Geld kostet."
Würde ecki nichts posten, hätte Andi zu S21 nichts zu schreiben.
"Kiiwii" betrifft dies ebenso!
Beide konten bis heute - seit Jahren - nie erklären, wofür S21 gut sein soll!
Es gibt da den Begriff des "Troll" - das seien Poster, die nur den thread kaputt posten wollen - ohne eigenen sachlichen Beitrag.
Ich bin gegen S21, weil der Ursinn des Projektes gestorben ist:
Lt. OB Schuster will die Stadt Stuttgart die zu gewinnenden Grundstücke nicht mehr verkaufen. - d.h., es gäbe KEINE Immobilien-Gewinne mehr!
(Da wird die Gönner aber weinen ?)
Fazit: ca. 7 Milliarden werden verbuddelt, nur damit Züge unten statt oben fahren.
Wer das nicht für Irrsinn hält, der sollte mal DENKEN !
M.Ea. sollte die Bahn zuerst, ihre alten Gleise reparieren und funktionierende Züge stellen und damit ihren Fahrplan einhalten, bevor wieder Türen rausfliegen und Radkränze brechen!
Unser Staat als Mitbesitzer ist genauso lasch, wie Gewerkschaftler in Aufsichtsämtern.
Für mich geht es hierbei logischerweise nur um Korruption.
Wär allemal besser, als Dich hier mit dümmlichen Unterstellungen selber bloßzustellen und in aller Öffentlichkeit zu belegen, daß Du nix gelesen hast (oder nix verstanden ?)
Dann teile doch mit, wo Du hier "Sachliches" zu S21 gepostet hast.
. . . und, bitte keine Medien-Artikel!
19.07.2011
IMU-Institut: Nur wenig Jobs durch Stuttgart 21
Stuttgart 21 schafft einer Studie zufolge nur einen Bruchteil der Arbeitsplätze, die von den Betreibern des Bahnprojekts bisher angegeben wurden. Zu diesem Ergebnis kommt das Stuttgarter IMU-Institut. Wie das Onlinemagazin www.kontextwochenzeitung.de berichtet, gehen die Wissenschaftler von 2500 Stellen aus. Die Betreiber des Milliardenprojekts hätten anfänglich von 24 000 Arbeitsplätzen gesprochen, später von 17 000.
Das Institut stützt seine Erkenntnisse insbesondere auf die geringeren Flächen, die für eine Bebauung zur Verfügung stünden. Auf dieser Basis würden die bisher von der Bahn und der alten Landesregierung genannten Daten zur «Phantomzahl», sagte IMU-Geschäftsführer Martin Schwarz-Kocher. Sein Fazit: Die Beschäftigungseffekte schieden als Argument in der Debatte um Stuttgart 21 aus.
usw...
http://www.suedkurier.de/news/baden-wuerttemberg/...art330342,5008317
Problemlos für ariva, dass über die Staatsanwältin hier Lügen verbreitet werden.
Morgen Nachmittag werde ich ihr schreiben und mitteilen, das ariva.de an einer Klarstellung über ihre Interviewaussagen nicht interessiert ist und diese löschen lässt, aber AndiH. problemlos im Forum jederzeit ihr falsche Aussagen in den Mund legen darf.
Holger Gayer, vom 19.07.2011 18:23 Uhr
..... Notfalls wollen Geißler und die Bahn nun die geprüften Ergebnisse bis Ende Juli auch ohne die Gegner vorstellen. Gegenüber der Nachrichtenagentur dpa sagte Geißler, dass er einen Ausstieg des Aktionsbündnisses zwar bedauern würde: "Aber die Präsentation muss erfolgen. Die Leute wollen wissen, was bei der Prüfung des Stresstests herausgekommen ist." ....
"Den Begriff ,gut' gibt es gar nicht in unseren Richtlinien", sagt jedoch Christian Becker von der Bahn. Bei der Bewertung eines Fahrplans unterscheide das Unternehmen in drei Kategorien: Erreiche ein Fahrplan "Premiumqualität", könnten Verspätungen zeitnah abgebaut werden. Verfüge ein Fahrplan über eine "wirtschaftlich optimale Betriebsqualität", würden die Verspätungen gehalten oder um allenfalls eine Minute vergrößert. Weise der Fahrplan eine "mangelhafte Betriebsqualität" auf, bauten sich Verspätungen weiter auf. Das Geißler'sche Wort von der "guten Betriebsqualität" sei daher gleichzusetzen mit der Bahndefinition von der "wirtschaftlich optimalen Betriebsqualität", sagt Christian Becker. .....
http://www.stuttgarter-zeitung.de/...bf29-4ddc-94e5-fb688902bdaf.html
Ein Versuch zur Versachlichung der Debatte
Dr. Hermann Biehler
Dr. Detlev Sträter
Dr. Martin Schwarz-Kocher
Stuttgart, 15.7.2011
IMU Institut
http://www.kontextwochenzeitung.de/fileadmin/..._180711_mit_Titel.pdf
Anlass der Untersuchung war die immer wieder vorgebrachte Argumentation des "Jobmotors für die Region".
Früher 24 000 Dauerarbeitsplätze, später dann 12 000.
Nun wurde neu untersucht, vor allem weil das Gleisvorfeld ja doch nicht mit hohen Büro- und und Industriebauten vollgestellt werden soll.
S 21 zerschlägt Taktfahrplan
Dietmar Schindler, vom 20.07.2011 05:28 Uhr
Schienenangebot könnte unattraktiver werden
Mit Bezug auf den S 21-Stresstest wird derzeit meist nur über das Fahrplangefüge in der Landeshauptstadt gesprochen. Über die Auswirkungen auf die Fahrpläne im Nah- und Fernverkehr des Landes diskutieren nun seit einigen Tagen Experten in einem speziellen Forum. Dabei stellt sich schnell heraus, dass von dem derzeit funktionierenden Taktgefüge auf einigen Schienenstrecken nicht mehr viel übrig bleiben wird. Auf die Reisenden kommen vielfach längere Wartezeiten an Umsteigebahnhöfen zu. Das Angebot auf der Schiene könnte unattraktiver werden.
... Wer von Villingen-Schwenningen nach Stuttgart fahren möchte, müsste in Rottweil eine halbe Stunde warten, da die Übergangszeiten an den Knotenbahnhöfen meist nur eine Minute betragen. ....
... Auch im Raum Ulm und Aalen müssen sich Reisende teilweise auf längere Fahrzeiten einstellen. In Ulm kommt der Zug aus der Hightech-Region Friedrichshafen/ Biberach zur Minute 26 an, der ICE in den Norden fährt aber zwei Minuten früher ab. In Aalen klappt bisher der Anschluss an die ICE-Linie Zürich-Stuttgart-Nürnberg. Ein Übergang in Richtung Schweiz wäre nach der neuen Planung nicht mehr möglich. ...
http://www.schwarzwaelder-bote.de/...04b4-4135-825f-ff79c7f4d77f.html
Aber an der Kapazitätsgrenze entlang wird S21 fast den Fahrplan von 1969 schaffen, bei massiven anderen Nachteilen.
Alternativloses Bauen. Ohne Rücksicht auf irgendjemanden oder irgendwas. Und ohne nutzen. Nicht mal die Kapazität wird größer als beim alten Bahnhof.