PEGIDA - Demo in Dresden!
Ermittelt werde gegen den Imam bislang nicht, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft FOCUS Online am Dienstagnachmittag auf Nachfrage mit. Das dürfte sich nun ändern:
Der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg (TBB) hat den Prediger wegen des Verdachts der Beleidigung, der Volksverhetzung und der öffentlichen Aufforderung zu Gewalt angezeigt.
Der Prediger stachele zum Hass gegen Frauen auf, teilte Ayse Demir, Vorstandssprecherin des Türkischen Bundes, mit. Diese finstere Ideologie müsse "geächtet, gestoppt und betraft werden".
Quelle:
http://www.focus.de/politik/deutschland/...us-bleiben_id_4447933.html
Mal wieder nichts als heiße Luft hier.
"N-TV - 3.02.2015 - Hier schon wieder was interessantes zum I S L A M ... !"
Bullshit.
islamischen Ländern laut Staatsreligion, z. B. in Saudi-Arabien, Iran
oder im IS-Staat. Das sind eben nicht Einzelmeinungen, sondern das
ist Staatsreligion und Rechtsprechung in diesen Ländern.
Einen im Fastenmonat Ramadan, einen in der Zeit des islamischen Opferfests - der Zentralrats-Vorsitzende Aiman Mazyek fordert zwei gesetzliche Feiertage für Muslime in Deutschland.
Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat sich für die Einführung gesetzlicher islamischer Feiertage ausgesprochen. Der Zentralrats-Vorsitzende Aiman Mazyek schlug je einen Tag im Fastenmonat Ramadan und in der Zeit des islamischen Opferfestes vor. Das wäre „ein wichtiges integrationspolitisches Zeichen“ und würde „die Toleranz in unserer Gesellschaft“ unterstreichen, sagte Mazyek in den Zeitungen der „WAZ“-Gruppe am Donnerstag.
Es gehe nicht um arbeitsfreie Tage für alle Bürger, betonte er. Doch wären die Feiertage in der Arbeitswelt von Vorteil. So könnten zum Beispiel bei der Polizei muslimische Beamte für Kollegen einspringen, die an Ostern gerne freinähmen, sagte er.
Nordrhein-Westfalens Sozialminister Guntram Schneider (SPD) hält eine Ausweitung der gesetzlichen Feiertage hingegen für „wirtschaftlich nicht finanzierbar“. Eine sinnvolle Lösung könne aber eher so aussehen, „dass die Betriebe ihren nicht-christlichen Mitarbeitern an deren höchsten gesetzlichen Feiertagen Urlaubstage gewähren beziehungsweise ausgleichsfrei geben, dort wo es Arbeitszeitkonten gibt“.
Zitat aus FAZ vom 04.02.2015
Weitere Themen:
- Abschaffung der Sargpflicht
- Islamischer Religionsunterricht
- Beschneidung (Kabinett billigt Gesetzentwurf)
https://www.facebook.com/bagida2014?fref=ts
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https://www.youtube.com/watch?v=vg7UO0hSETI
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darum wird Pegida überleben
Migranten im Netz der Mafia Ein Schleuser der 'Ndrangheta packt aus
Im Schatten der Flüchtlingswellen aus dem Nahen Osten und Afrika hat Europas mächtigste Mafia, die kalabrische 'Ndrangheta, ihre kriminellen Geschäfte noch verfeinert: Unter dem Deckmantel politischer Verfolgung organisiert die milliardenschwere Verbrecherorganisation Einreisen Krimineller, die für sie Handlangerdienste übernehmen müssen - so die Aussagen eines kalabrischen Mafioso, der sich in report München erstmals über diese Machenschaften äußert, die auch Zulasten tausender unschuldiger Flüchtlinge gehen.
Von: Christian Gramstadt, Francesco Sbano
Stand: 03.02.2015
Karte von Nordafrika mit Fadenkreuz und Aufschrift "Mafia" | Bild: BR
Migranten im Netz der Mafia: Ein Schleuser der 'Ndrangheta packt aus
Polìstena, Kalabrien.
Wenn Pater Pino die Kirchentüren öffnet, braucht er starke Nerven. Erpressung, Raub, Drogen- und Waffenhandel. Kapitalverbrechen überall in seiner Gemeinde. Organisiert von der kalabrischen Mafia der `Ndrangheta. Nun bedienen sich die Mafiosi auch der Not Tausender Migranten.
Don Pino Masi, Anti-Mafia-Bewegung Libera:Flüchtlinge, vor allem illegale sind bei uns auch Geiseln der `Ndrangheta. In welchem Ausmaß sie für die Mafiosi kriminell tätig sind, muss analysiert werden. Aber dass sie das tun, steht außer Zweifel.
Kalabrien liegt im Süden Italiens. 800 Kilometer Küste. Und Afrika ist nicht weit entfernt.
Aufnahmelager in der Hafenstadt Crotone. 2014 gelangten offiziell fast 200.000 Flüchtlinge nach Italien. Karitative Organisationen verdienen gut an den staatlichen Hilfsprogrammen. Rom zahlt pro Tag und Immigrant mehr als 30 Euro. Die Bedürftigen erhalten das Nötigste. Ein Millionengeschäft, das die `Ndrangheta in vielerlei Hinsicht nutzt.
Treffen mit einem verdeckten Polizeiermittler. Seit Jahren beobachtet er Schleuser - und die mafiose Unterwanderung aller kalabrischen Institutionen.
Verdeckter Polizeiermittler: Alle Touristenzentren werden hier von der Mafia kontrolliert. Selbst Pförtner und Gärtner arbeiten für sie. Aufgrund der Wirtschaftskrise lassen sich immer mehr Politiker und Polizisten bestechen.
Der Containerhafen von Gioia Tauro. Mächtige Ndrangheta-Familien leben hier. Immigranten rekrutieren die Mafiosi als Billiglöhner in der Landwirtschaft. Die neue, schwer kontrollierbare Flüchtlingswelle erleichtert ihnen auch Spezial-Schleusungen.
Treffen mit einem `Ndranghetista. Der Mafioso betrachtet sich selbst als Ehrenmann. Er stellt seinen Mafiakodex gegen das staatliche Recht.
Mafioso der kalabrischen `Ndrangheta: Ich bin Mitglied der kalabrischen `Ndrangheta. Ich beschäftige mich nicht mit Mord, sondern arbeite als Kassenwart für unseren Clan. Wir schleusen jetzt nicht nur gewöhnliche Flüchtlinge, sondern auch ausgewählte Kriminelle. Diese instruieren wir dann, damit sie für uns in ganz Europa arbeiten.
Auf gut 50 Milliarden Euro wird der Jahresumsatz der `Ndrangheta geschätzt. Eine veritable Mafia-AG, die ihre Gelder in reichen Ländern wie Deutschland wäscht und anlegt. In Bayern sind weit mehr als 100 kalabrische Mafiosi aktenkundig. Und Bayern ist eine `Ndrangheta-Zentrale für ganz Deutschland.
Mario Huber, Landeskriminalamt Bayern: Bei unseren Bemühungen, diese Leute unter Kontrolle zu halten, trittt vor allem eine Auffälligkeit zu Tage: Diejenigen, die in unserem Fokus sind, gehen im übertragenen Sinn nicht einmal bei Rot über die Ampel.
Mafiosi als Biedermänner, die das schmutzige Straßengeschäft kriminellen Mittelsmännern und Migranten zuteilen. Das Risiko, als Mafioso erwischt zu werden, wird dadurch reduziert. Traditionell gut sind die Beziehungen zu Libyen.
Treffen mit einem libyschen Bandenboss in Hamburg. Er arbeitet seit sechs Jahren als Mittelsmann der `Ndrangheta und kommandiert nach eigenen Angaben eine Truppe von 50 Migranten. Meist seien es Afrikaner, die die Drogen verticken. Für diese Aufgabe habe ihn die `Ndrangheta nach Deutschland geschleust.
Libyscher Bandenchef (untertitelt): Ich bin als Flüchtling gemeldet und falle gar nicht auf. Die `Ndrangheta suchte neben dem Waffengeschäft auch frisches Blut.Fertige Kriminelle für ihre Drogengeschäfte in Europa. Ich habe dann den Italienern fast nur Nigerianer empfohlen. Die kooperieren, die Nigerianer, einflussreiche Banden, die sofort handeln. Meist gehen sie ganz brutal zur Sache mit den Verwandten des Verräters. Sie garantieren somit die sofortige Bestrafung in solchen Fällen. So können die Italiener in Ruhe Spaghetti weiteressen.
Mehr als 500 solcher Mittelsmänner, so der Libyer, sollen hunderte Handlanger instruieren und kontrollieren. Spezialschleusungen, die auch in den Focus der Bundespolizei geraten sind.
Helgo Martens, Bundespolizei Hamburg: Vielfach erhalten die Geschleusten auch eine Legende. Diese erhalten sie dann vom Schleuser. Das heißt: Legende in dem Sinne, dass über ihren wahren Aufenthaltszweck hier getäuscht wird. Und natürlich gibt es auch Fälle, in denen der Schleuser oder die Schleuserorganisation so gut organisiert ist, dass schon eine illegale Beschäftigung für den Geschleusten hier in Deutschland vorgeplant ist.
Rückkehr nach Crotone. Während Bürger versuchen, den Gestrandeten hier zu helfen, ziehen im Schatten der neuen Flüchtlingswelle lokale `Ndrangetha-Clans ihre Strippen.
Mafioso der kalabrischen `Ndrangheta: Die Crotonesen sind spezialisiert auf jede Art von Schleusung. Sie verfügen über viele Möglichkeiten, Kriminelle nach Nordeuropa - wie nach Frankreich oder Deutschland - zu bringen.
Dafür sorgen Stützpunkte der Crotone-Clans in Rom und Norditalien. Vor einem Monat wurden dort Dutzende kalabrische Mafiosi verhaftet. Auch im Zusammenhang mit Migrantengeschäften. Big business und politische Macht sind ein mafioses Lebenselixier. Und Europas mächtigste Mafia - die `Ndrangheta - besitzt beides - international.
Mafioso der kalabrischen `Ndrangheta: Alle Mafien arbeiten vereint. Wir kollaborieren mit der russischen Mafia, mit den Marokkanern, Tunesier und vielen anderen. Jeder reicht dem anderen die Hand. Und wir arbeiten mit ihnen seriös und präzise.
Nicola Gratteri, Chefermittler: Zugespitzt gesagt: Die echten, vereinten Europäer sind heute die Mafiosi.
Die europäische Politik versagt im Angesicht der Flüchtlingstragödien. Das machen sich kriminelle Organisationen wie die Mafia zu Nutze. Skrupellos spannen sie Migranten in ihre perfiden Machenschaften mit ein.
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Karte von Nordafrika mit Fadenkreuz und Aufschrift "Mafia" | Bild: BR report-Blog Ein Schleuser der Ndrangheta packt aus
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Linie 1: »Einige Kollegen haben Angst«
Gießen (mö). Bei der Busanbindung der Hessischen Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge im früheren US-Depot gibt es nach wie vor Probleme. So wurde jetzt bekannt, dass Busfahrer auf der Linie 1 von Fahrgästen, die an der Rödgener Straße zusteigen, beleidigt und bedroht werden.
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Für die Busfahrer auf der Linie 1 ist der Job laut Betriebsrat belastend. (Foto: Schepp)
»Es gibt mittlerweile einige Kollegen, die haben Angst, diese Linie zu fahren«, sagte Mit.Bus-Betriebsratsvorsitzender Abdul Yobas auf Anfrage der Gießener Allgemeinen Zeitung.
»Die Kollegen werden bespuckt und bedroht. Mir ist das auch schon passiert«, schilderte der Betriebsratsvorsitzende und nahm auch ansonsten kein Blatt vor den Mund. So seien es in erster Linie männliche Asylbewerber aus Nordafrika, die sich gegenüber den Busfahrern und weiblichen Fahrgästen schlecht benehmen würden. Wie Yobas sagte, sei die Geschäftsleitung von Mit.Bus über die Vorfälle informiert und führe Gespräche mit der Stadt. Helfen würde seiner Einschätzung nach ein Verzicht auf die Fahrscheinkontrollen, bei denen es regelmäßig zu Auseinandersetzungen mit Schwarzfahrern komme. Deshalb müsse über eine automatische Mitfahrberechtigung nachgedacht werden, vergleichbar mit dem Semesterticket für die Studenten. Oder es müsse der bereits diskutierte Shuttle-Verkehr eingeführt werden.
Stadtwerke-Dezernentin Astrid Eibelshäuser und Mit.Bus-Geschäftsführer Matthias Carl bestätigten gegenüber der GAZ, dass es solche Vorfälle gegeben habe, sprachen aber von »Einzelfällen«. »Keiner dieser Übergriffe ist tolerierbar, aber man muss auch berücksichtigen, dass allein im Depot über 2000 Menschen untergebracht sind«, sagte Eibelshäuser. Wie die Stadträtin und Mit.Bus-Chef Carl erläuterten, seien drei Maßnahmen ergriffen worden, um die Probleme auf der Linie 1, die auch die Kapazität betreffen, in den Griff zu kriegen. So werde mehr Sicherheitspersonal eingesetzt, zudem werde eine Videoüberwachung getestet, außerdem führten jetzt mehr Fahrten bis zur Haltestelle am früheren Haupteingang des US-Depots (Sophie-Scholl-Schule).
Neuer Weg erst Mitte Februar
Gearbeitet wird laut Eibelshäuser zudem an der Einrichtung eines Shuttle-Verkehrs, der die beiden Gießener HEAE-Standorte Meisenbornweg und US-Depot sowie einen Haltepunkt in der Stadtmitte in den Stoßzeiten verbinden würde. Die Finanzierung sei aber noch ungeklärt. Geprüft worden sei auch eine Lösung à la Semesterticket, die aber rechtlich nicht gehe. Das Asylbewerberleistungsgesetz verbiete es, allen Flüchtlingen einen Nahverkehrsbeitrag vom Taschengeld abzuziehen, erklärte Eibelshäuser.
Noch nicht gelöst ist auch das Problem bei der Wegeführung. Denn trotz der Schließung der Bushaltestelle am Gewerbegebiet Krebsacker (Canon) laufen viele Flüchtlinge auf der Rödgener Straße, weil der Fußweg neben dem Depotgelände nur in einem kurzen Abschnitt zwischen der Haltestelle und dem künftigen Ausgang für Fußgänger unlängst von der Stadt befestigt wurde. Der hintere Teil bis zum jetzigen HEAE-Haupteingang am Bahnübergang ist momentan völlig verschlammt bzw. durchnässt. Folge: Die HEAE-Bewohner gehen scharenweise auf der Landesstraße. Laut Regierungspräsidium kann es noch bis Mitte Februar dauern, bis der Fußweg innerhalb des Depotgeländes fertiggestellt sein wird. Dann wird der jetzige Haupteingang für Fußgänger geschlossen. Die Stadt bezeichnete die jetzige Situation gestern als »unbefriedigend«, aber immer noch besser als vorher, da die Leute nun nicht mehr im Bereich einer Kurve laufen. Der Trampelpfad sei nicht auf ganzer Länge befestigt worden, weil man damit gerechnet habe, dass der neue Weg Ende Januar, Anfang Februar freigegeben werde, hieß es.
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Artikel vom 03.02.2015 - 14.04 Uhr
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Leserkommentare
(04.02.2015 11:58)
Ungehalten
wo sind denn
unsere politischen Führungskräfte, die sich gerne bei Festivitäten publikumswirksam in Szene setzen ? ....Ah...auf Tauchstation wegen Problemen in der städtischen Öffentlichkeit...... Awwer macht eh nix, middm Bus fahrn eh nur die kleeene Leut´
Besonders traurig : die Handlungsunfähigkeit gegen die wohlgemerkt -wenigen- Kriminellen die unter dem Mäntelchen der Hilfsbedürftigkeit ihr Unwesen treiben. In der Praxis gibt es momentan kaum eine Handhabe die Betrüger, Gauner und Pöbler zur Räson zu bringen. Wahrscheinlich wird nur eine Abschiebpraxis "per express" und sofortige Streichung von Versorgungsleistungen, künftig ausufernden Straftaten Einhalt gebieten. Diese politisch-juristische Grauzone spricht sich in genau den Personenkreisen wie ein Lauffeuer herum. Denn die mißbräuchlichen Anwender des Asylrechts sind, kommunikationstechnisch besser vernetzt, als unsere Schönschwätzer. Würde mich nicht die Sorge vor weitern rechtspopulistischen Aufkeimens in der Wählerschaft tragen, sage ich ....taucht weiter.
(04.02.2015 11:31)
Spottdrossel
Hilfe gegen Respekt
In den letzten Wochen waren viele engagierte Mitbürger für Toleranz und Vielfalt auf den Straßen. Unter anderem wurde das Engagement mit Straßenblockaden und Eierwürfen gegen Bürger mit "falscher" Meinung ausgelebt. Könnten diese Leute ihre dadurch gewonnenen Kompetenzen jetzt nicht nutzbringend einsetzen, indem sie sich vor die Busfahrer stellen und so selber in den kulturell bereichernden Genuß des Angespucktwerdens kommen?
Unstrittig ist, daß wir hier das Glück haben, in Frieden leben zu können, und deshalb Menschen, die zur falschen Zeit am falschen Ort wohnen, Hilfe bieten, soweit wir das können.
Wozu wir NICHT verpflichtet sind, ist, uns unendlich veräppeln zu lassen.
Als Gegenleistung für die Hilfe können wir Respekt und den Willen, sich an die geltenden Spielregeln zu halten, erwarten - und auch verlangen.
Die wirkungsvollste Strategie gegen "böse rechtsextreme Tendenzen aus der Mitte der Gesellschaft" sind Regelungen, die vom Großteil der Bürger als fair für beide Seiten empfunden werden.
Und dazu gehört auch, die gelbe und rote Karte auszuspielen und jemanden, der seine Chance nicht nutzen, sondern nur aus-nutzen will, wieder rauszuschmeißen und den Platz freizumachen für eine Familie mit Kindern, die die Hilfe annimmt, ohne zusätzlich Polizei- und Prozeßkosten zu verursachen.
(04.02.2015 07:07)
Gießenerin
Superidee!
Schwarzfahrer nicht mehr kontrollieren, weil sie rumpöbeln! Ganz toll! So werde ich mich jetzt auch verhalten und das Geld fürs Ticket sparen. Und einen extra Shuttle-Service einrichten, das ist ja noch schöner! Wer hier lebt und mit dem Bus fahren will, muss halt ein Ticket kaufen. Und wenn die Busfahrer sich belästigt fühlen, braucht es halt Sicherheitspersonal wie im Aldi. Ich fahre oft mit der 1. Manche Flüchtlinge sind sehr höflich, bei anderen wünschte ich mir schon jemanden im Bus, der für Ordnung sorgt und zur Not den einen oder anderen rausschmeißt.
(03.02.2015 21:07)
christian74
Muss ich mein Verhalten
jetzt auch verändern? Ich beleidige und bespucke Busfahrer, so kann ich mir viel Geld für das Busticket sparen ????
Sorry, ich kann lange ruhig bleiben, aber mir platzt bei solchen Verhalten der Kragen. Es kann doch nicht sein, das bei so einem Verhalten alles geduldet wird. Busfahrer haben Angst die Linie zu fahren, Frauen meiden wahrscheinlich die Linie 1 und vielleicht bekommen unsere Asylanten auch noch einen extra Bus.
Ich bin sehr tolerant und akzeptiere Kriegsflüchtlinge, diese danken unserem Gastrecht und benehmen sich mit Sicherheit.
Für den Rest = sofortige Abschiebung
(03.02.2015 19:19)
AEG
Oh sorry,
ich werde es beim nächsten mal beachten. ;-)
(03.02.2015 18:16)
Jerol
@AEG
Führerscheinlose MitfahrerInnen. Bitte beachten Sie die Geschlechtergleichstellung :--)
(03.02.2015 18:07)
Jerol
Bei aller Gastfreundschaft
Wer sich hier nicht benehmen will oder kann sollte heimgeschickt werden. Das ist überall auf der Welt so. Jetzt krieg ich bestimmt Schimpfe.
Ich bin viel auf der Welt rumgekommen und habe kein Land kennengelernt wo ich ungestraft gegen das Gastrecht verstossen durfte.
(03.02.2015 17:25)
Gigant.57
Fußweg verschlammt...
Fast alle Menschen gehen dort auf der Strassenseite und nicht auf dem verschlammten Fußweg (das war mir auch fast klar, denn Holzspäne versinken im Schlamm. Splitt wäre besser gewesen). Aber nicht nur hier gehen die Menschen auf der Strassenseite, sondern auch auf dem Radweg gegenüber vom Amtsgericht/Blitzanlage. Dort hätte ich beinahe jemanden überfahren, weil er unverhofft auf die Strasse gelangte beim überholen eines anderen. Hier sollte man auch mal kontrollieren.
(03.02.2015 17:21)
AEG
Wäre es hier nicht
angebracht von Problemen mit Fahrscheinlosen Mitfahrern, als von Schwarzfahrer zu sprechen. So sensibel könnte man ja mal sein.
(03.02.2015 17:00)
Ungehalten
man (Frau) sollte wissen wovon
sie spricht, mal ne Woche mit dem Bus zu den Stoßzeiten fahren und dann die Einzelfälle aufsummieren ;-) Beschämend die Resignation der Ordnungsbehörden ggü. den Missetätern. Der Rest der Flüchtlinge, trägt folgedessen die Last der Rufschädigung durch die Übeltäter !
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Alice Schwarzer zum Islamismus Hier irrt die Kanzlerin
Für Angela Merkel beginnt Islamismus da, wo Gewalt angewendet wird. Doch er fängt schon früher an. Auch in deutschen muslimischen Verbänden gibt es Unterdrückung. Ein Gastbeitrag.
02.02.2015, von Alice Schwarzer
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© Illustration F.A.S. Vergrößern Der Islam zwischen Glauben und Ideologie.
Die Trennlinie zwischen Islam und Islamismus definiert die Bundeskanzlerin so: Der Islamismus findet statt, wo unter Berufung auf die Religion Gewalt angewendet wird oder zur Gewaltanwendung aufgerufen wird, um andere zu unterwerfen. Gesagt hatte sie dies in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Doch mit Verlaub, Frau Bundeskanzlerin: An diesem Punkt ist es bereits zu spät. Viel zu spät. Denn die Gewalt ist nur die Spitze des Eisberges des politisierten Islam, des Islamismus. Ihr geht eine ideologische Indoktrinierung voraus, der Drill der Gläubigen zur Selbstgerechtigkeit und Verachtung der Anderen, als da sind: Frauen, Juden, Homosexuelle, Kreative, Ungläubige. Dieses Schüren von Hass auf die Anderen ist die Saat der Gewalt. Mit der Kalaschnikow in der Hand geht die Saat auf.
In allen totalitären (Denk-)Systemen ist die Entmenschlichung der Anderen die Voraussetzung dafür, dass die Einen sich zu Herren über Leben und Tod der Anderen aufschwingen. Der Kadavergehorsam der Indoktrinierten beginnt in der patriarchalen Familie, in Koranschulen und in den orthodoxen oder gar islamistischen Moscheen. Und da reden wir nicht nur von salafistischen Moscheen. Wir reden unter anderem auch von den heute etwa 1000 Ditib-Moscheen in Deutschland, die finanziell wie personell von der Türkei abhängig sind. Vor der Machtergreifung Erdogans waren das Stätten eines echten Dialogs, heute weht da ein anderer Wind.
Die Islamisten missionieren seit den achtziger Jahren
Die frühe Unterwerfung von Söhnen, Töchtern und Frauen findet ihre konsequente Fortsetzung in den Schmieden der Gottesstaatler, die aus Ich-schwachen jungen Männern waffenstarrende Gotteskrieger formen und aus verlorenen jungen Frauen hörige Bräute. Die Islamisten missionieren seit den achtziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, seit der Ausrufung des Iran zum Gottesstaat. Erstes Ziel dieser mit Petrodollars aus Saudi-Arabien und Qatar ausgestatteten Gottesstaatler waren die islamischen Länder, doch sind sie auch sehr rasch in den muslimischen Communities der westlichen Welt angekommen.
Dennoch zeigen aktuelle Umfragen, dass die überwältigende Mehrheit der Menschen aus dem muslimischen Kulturkreis in Deutschland die Demokratie schätzen. 90 Prozent aller Muslime halten laut Bertelsmann-Studie nicht etwa den Gottesstaat, sondern die Demokratie für eine gute Regierungsform; ebenso viele haben regelmäßigen Freizeitkontakt zu Nichtmuslimen. Und 60 Prozent bejahen nicht nur die Homosexualität, sondern sogar die Homoehe was für Islamisten des Teufels ist.
Hier scheint die Systempresse doch einiges zu verschweigen - also zu lügen...
;-)
https://www.youtube.com/watch?v=byUpt9R7aHE#t=53
:-)
Scheint mir so, als würde es erst richtig losgehen, da ändert auch das Totschweigen der Lügenpresse nichts daran.
:D