Gazprom 903276
Zeitpunkt: 24.06.22 10:33
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Kommentar: Provokation
Zeitpunkt: 23.06.22 13:30
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Kommentar: Regelverstoß - fehlende Quellenangabe
Zeitpunkt: 23.06.22 13:30
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Kommentar: Regelverstoß - fehlende Quellenangabe
Zeitpunkt: 23.06.22 13:30
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Kommentar: Regelverstoß - Regelverstoß - Quellenangabe fehlt
mein gestriger Beitrag wurde wegen fehlender Quellenangabe gelöscht. Anscheinend passt es einigen die Wahrheit nicht. Daher noch mal, mit Link.
Die Verringerung des Gasdurchflusses durch Nord Stream begann am 14. Juni. An dem Tag hat Gazprom erklärt, es müsse den Gasdurchfluss reduzieren, weil eine Turbine, die das Gas durch die Pipeline pumpt, nicht planmäßig aus der Überholung zurückgekehrt ist. Der Spiegel hat zwar bereits in seinem ersten Artikel darüber mit seinen Formulierungen suggeriert, dass das nur eine Ausrede von Gazprom sein könnte, um der EU den Gashahn zuzudrehen, aber in dem Spiegel-Artikel vom 14. Juni konnte man trotzdem noch die Wahrheit erfahren:
„Siemens Energy teilte am Abend mit, eine Gasturbine für einen Verdichter zur Druckerhöhung des Erdgases in der Ostseepipeline werde derzeit in Kanada überholt. »Aus technischen Gründen kann die Überholung dieser aeroderivativen Gasturbinen nur in Montreal durchgeführt werden«, hieß es in der Presseerklärung. »Aufgrund der von Kanada verhängten Sanktionen ist es für Siemens Energy derzeit nicht möglich, überholte Gasturbinen an den Kunden zu liefern. Vor diesem Hintergrund hatten wir die kanadische und deutsche Regierung informiert und arbeiten an einer tragfähigen Lösung.«“
Wir können also festhalten, dass das Problem hausgemacht ist und dass der Grund für die geringeren Gaslieferungen nicht bei Gazprom zu suchen ist, sondern dass der Grund die anti-russischen Sanktionen sind, die Kanada eingeführt hat. Kanada hat damit der EU – und vor allem Deutschland, das am meisten von dem Gas aus Nord Stream 1 abhängig ist – ein existenzielles Problem geschaffen. Und ganz wichtig: Der Spiegel weiß das, er hat darüber am 14. Juni ja noch selbst berichtet.
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/...-AAYJkus?li=BBqgbZL
https://www.tagesschau.de/wirtschaft/...nen-ukrainekrieg-gas-101.html
#92363
"Der Grund für das Problem mit Nord Stream 1"
Der grund ist nonsens wie so vieles was aus russland kommt.
Wer immer noch meint russland wäre ein normaler staat und man könnte glauben was dort verbreitet wird dem ist nicht mehr zu helfen.
Zeitpunkt: 23.06.22 13:31
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Kommentar: Regelverstoß - Unbelegte Aussage.
Zeitpunkt: 23.06.22 13:30
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Kommentar: Regelverstoß - Fehlender Bezug zum Thread-Thema
den Grund kannst du oben lesen.
Fakt ist, diese Grüne Regierung wird komplett den Wohlstand in diesem Lande zerstören.
Bärbock hat zum Boykott der WM 2022 in Katar aufgerufen. Und paar Monate später, fliegt der grüne Bückling nach Katar und bettelt ums LNG. Mal sehen, was auf uns noch zukommen wird. Pleiten, Armut, Frieren (bestimmt nicht Habeck und Bärbock ...)
https://www.express.de/sport/fussball/...gegen-73852?cb=1655978607727
Tageschau:
https://meta.tagesschau.de/id/166992/...-entschaedigung-fuer-arbeiter
ein interessanter Kommentar dazu (wie wahr!!):
"Deutschland in der Person von Robert Habeck und einigen Großunternehmen Katar für geeignet für Öl- und Gaslieferungen hält, kann es also irgendwie nicht so schlimm sein, oder? Was wurde in den letzten Jahren nicht so alles an Boykotts gefordert gegen Katar wegen der menschenunwürdigen Umstände, man griff Bayern München wegen des Trainingslagers an, Sponsoring durch Quatar Airlines usw. Gerade die Grünen( Frau Baerbock auf einer Wahlveranstaltung) haben sich besonders hervorgetan in den Forderungen. Und nun? Still ruht der See, weil Habeck alles für gut befindet und auf Gaslieferungen aus Katar setzt. Welche Doppelmoral der Grünen. Dass die westliche Welt bei der Thematik Menschenrechte so lange weggeschaut und zögerlich gehandelt hat, ist der eigentliche Skandal."
Zeitpunkt: 23.06.22 13:39
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Kommentar: Regelverstoß - Fehlender Bezug zum Thread-Thema
Zeitpunkt: 23.06.22 13:39
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Kommentar: Regelverstoß - Fehlender Bezug zum Thread-Thema
Der EU-Kommissionsvize kritisiert die russische Entscheidung, die Gaslieferungen nach Europa zu drosseln, scharf.
„Die Manipulation des Gasmarkts durch Russland unterstreicht, warum wir russische Energieimporte so schnell wie möglich ersetzen müssen.“ Doch selbst im Falle eines kompletten Lieferstopps könnte die EU einer schweren Wirtschaftskrise entgehen. „Wenn es uns gelingt, weiter zu diversifizieren und die Gasspeicher zu füllen, muss es keine Rezession geben.“
Vor dem Hintergrund der angespannten Wirtschaftslage: Schaden uns unsere Sanktionen stärker als Russland?
Schauen wir auf die Fakten. Die russische Wirtschaft wird in diesem Jahr um 8,5 Prozent schrumpfen, so hat es der Internationale Währungsfonds (IWF) errechnet. Das heißt: Russland steht wegen unserer Sanktionen vor einer schweren Rezession. Die europäische Wirtschaft dagegen wächst weiter – und hat im ersten Quartal sogar stärker zugelegt als angenommen. Das zeigt, dass wir die Sanktionen so angelegt haben, dass sie Russland härter treffen als uns.
Aber Moskau schlägt zurück und verringert die Gaslieferungen nach Europa.
Die Manipulation des Gasmarkts durch Russland unterstreicht, warum wir russische Energieimporte so schnell wie möglich ersetzen müssen. Wir müssen unsere Abhängigkeit überwinden. Und genau das tun wir.
Allerdings ist das kurzfristig kaum möglich. In Deutschland wächst die Sorge, dass der Gasstrom aus Russland komplett versiegt.
Ich möchte daran erinnern, dass Gas nicht mit EU-Sanktionen belegt ist.
Schon richtig, nur: Russland drosselt Gaslieferungen ja von sich aus.
Was das Argument unterstreicht, dass wir nicht weiter auf einen Lieferanten setzen können, der fossile Energien als Macht- und Manipulationsinstrument nutzt. Darum diversifizieren wir jetzt. Wir arbeiten mit Norwegen zusammen, dem zweitgrößten Gaslieferanten der EU. Die USA haben zugesagt, noch in diesem Jahr 15 Milliarden Kubikmeter Gas zusätzlich zu liefern und danach bis zu 50 Milliarden Kubikmeter pro Jahr. Das sind bedeutende Mengen, auch wenn man bedenkt, dass Russland bisher 155 Milliarden Kubikmeter pro Jahr geliefert hat.
Droht Europa bei einem abrupten Lieferstopp eine Rezession?
Wir haben schon im Winter, als Russland die Aggression gegen die Ukraine begonnen hat, analysiert, wie sich ein plötzlicher Lieferstopp auswirken würde. Schon damals kamen wir zu der Einschätzung, dass sich eine solche Situation kontrollieren ließe, wenngleich mit Schwierigkeiten. Jetzt liegt der Winter hinter uns. Wir haben einige neue Quellen erschlossen, die Gasspeicher füllen sich. Unser Ziel ist es, im November einen Füllstand von 80 Prozent zu erreichen. Wir sind also in einer besseren Lage als im vergangenen Jahr, als Russland bewusst Lieferungen zurückgehalten und die Speicher nicht befüllt hat.
https://www.handelsblatt.com/politik/...sparpolitik-ein/28447378.html
Liest sich weit weniger weniger dramatisch als hier im thread.:-)
https://finanzmarktwelt.de/...icher-gas-gazprom-nord-stream-1-237714/
https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/...-laufende-aktion-.html
Allein die Europäische Union pumpt jedes Jahr 137 Milliarden Euro in fossile Subventionen wie dem Dieselprivileg oder....
Quelle: https://www.presseportal.de/pm/162887/5255747
Zeitpunkt: 23.06.22 15:03
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Kommentar: Beleidigung