Gibt`s denn hier nix zu K+S? o. T.
JPMorgan hebt Ziel für K+S auf 41 Euro - 'Neutral'
JPMorgan hat das Kursziel für K+S von 34,00 auf 41,00 Euro angehoben, die Einstufung aber auf "Neutral" belassen. Die Absatzerholung bei Düngemitteln sei in vollem Gange, schrieb Analyst Neil Tyler in einer Branchenstudie vom Mittwoch. Die Preiserholung halte sich aber in Grenzen. Zwar seien die chinesischen Vertragsvereinbarungen mit BPC früher und auch zu einem niedrigeren Preis abgeschlossen worden als erwartet, doch Zeitpunkt und Ausmaß des Kontraktes hätten die Aussichten für eine deutliche Nachfrageerholung im Kalisalz-Markt 2010 verbessert.
AFA0029 2010-01-13/10:38
© 2010 APA-dpa-AFX-Analyser
Solltest du wieder einmal Recht behalten und K+S legt wieder eine Verschnaufpause nach "Schema F" ein??
Ich dachte K+S ließe sich gelegentlich etwas Neues einfallen. Momentan sieht es ja so aus, dass K+S wieder innerhalb der nächsten Tage oder Wochen ans untere Ende des Bollinger-Bandes läuft, welches dann auf der Unterseite auf die Unterstützung (dann ca. bei 41€) trifft und anschließend abermals nach oben abdreht...
Egal!! Ich halte meine 50% Longpostionen weiterhin und hoffe, das K+S evtl. doch noch nach oben durchmarschieren möchte!
Vielleicht waren wir bei K+S auch alle etwas zu optimistisch, was den Streusalz-Gewinnanteil bei K+S angeht!
Hab mal ein paar Jahresberichte gewältzt:
1. Ohne Morton: Hat K+S 600 Mio € Umsatz mit Salz gemacht - bei ca. 7,5% Rendite (ich spreche immer von Gewinn vor Steuern und Zins = "Ebit"). Also 45 Mio. Euro Gewinn. Zu beachten(!): Auftausalz (also Streusalz) hat nur einen Umsatzanteil und somit (abgeleitet) einen Gewinnanteil von 33%. Wir sprechen also in normalen Jahren von 15 Mio. Euro Gewinn aus dem Steusalzgeschäft. Und wenn es dieses Jahr 20%, 30% oder gar 50% mehr sein sollten? Gerademal also 22,5 Mio Euro Gewinn. Nicht gerade sehr viel, oder?
2. Betrachtung Morton: Hat in den letzten Jahren (progressive Entwicklung) 1,2 Mrd. $ mit Salz umgesetzt. Anteil Streusalz: gut 40%. Umsatzrendite ca. 10% (Bem.: Leider habe ich keine verlässlichen Zahlen mehr gefunden. "EbitDa" lag aber bei gut 20%. "Ebit" abgeleitet = 10%). Gewinn Morton (also grob geschätzt): 120 Mio. $ - davon 40% Streusalz - also 48 Mio.$ bzw. 35 Mio. Euro! Sollten (jetzt mal wieder positiv gerechnet) auch hier im Amerika 50% Mehrgewinn realisiert werden können sprechen wir über ca. 50 Mio. Euro Gewinn aus der Streusalzsparte
3. Betrachtung 1.+2.: Wir sprechen in der Streusalzsparte gerade mal über einen Gewinnbeitrag von 22,5 + 50 Mio. Euro. Also: 72,5 Mio Euro! Hierin sind schon 50% Mehrgewinn durch den "Superwinter" 09/10 einkalkuliert (normale Winter also ca. 50 Mio . € Gewinn). Davon muss auch noch die Anleihe (anteilig) bezahlt werden und gleiches gilt auch für die Aktienerhöhung ("Gewinn pro Aktie").
Unter diesen Voraussetzungen halte ich es schon für sehr kühn die aktuelle "Ralley" auf den starken Streusalzverbrauch zu schieben, bzw. damit zu begründen.
Dennoch bleibe ich investiert und hoffe auf Kurse im Bereich 50/55 Euro.
Mal sehr provokant gefragt: Kann mir hier einer überhaupt argumentativ folgen oder wird hier nur ausschließlich nach "Gefühl" und "Medienpräsenz" investiert und gepostet???
(Bitte nicht gleich wieder Böse werden! Ist lediglich als Diskussionsanregung gemeint)
dies bedeutet dann.....
K+S könnte nochmals auf 42 Euro fallen oder tiefer.....!
Verkauf und später nochmals kaufen...? (Möglichkeit)
http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/...08702&Fu1=1263380448
09:07 Uhr |
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Michael Rößler
K+S könnte das Tal der Tränen im operativen Geschäft bald wieder verlassen. Zumindest schlagen sich immer mehr Analysten auf die Seite der Bullen bei dem Papier des Salz- und Düngemittelhersteller. Charttechnisch ist die DAX-Aktie ohnehin seit längerem auf Erholungskurs.
K+S bekommt einmal mehr Zuspruch seitens der Analystenzunft. In einer aktuellen Studie bewertet JP Morgan die Aktie des Salz- und Düngemittelkonzerns zwar nach wie vor mit dem Rating "Neutral". Nachdem die Experten die Schätzungen für den Gewinn je Aktie für 2010 um 34 Prozent auf 2,56 Euro sowie für 2011 um zehn Prozent auf 2,73 Euro angehoben haben, wurde jedoch das Kursziel nach oben geschraubt. Es liegt nun bei 41 Euro, nachdem das Papier nach Ansicht von JP Morgan zuvor bei 34 Euro fair bewertet war.
Nachfrageerholung
JP Morgan geht davon aus, dass die Nachfrage nach Düngemitteln langsam wieder anzieht. Zwar sollte dies nicht gleich zu deutlichen Preissteigerungen führen, doch immerhin. Zudem seien die Vertragsvereinbarungen zwischen China und dem Anbieter BPC früher abgeschlossen worden, als erwartet, was die Hoffnung auf eine Erholung des Düngemittelmarktes zusätzlich schürt.
Cheuvreux und Merrill bullisher
Jüngst haben die Analysten der französischen Investmentbank Cheuvreux die Aktien von K+S direkt von "Underperform" auf "Outperform" heraufgestuft. Das Kursziel für die DAX-Aktie haben sie dabei deutlich von 34 auf 56 Euro erhöht. Damit sehen die Analysten die künftige Entwicklung von K+S ähnlich optimistisch wie ihre Kollegen von Merrill Lynch in einer aktuellen Studie: Darin hebt Analyst Andrew Stott das DAX-Papier von "Underperform" auf "Buy" herauf. Er schraubt gleichzeitig das Kursziel von 36 auf 50 Euro. Um seinem positiven Eindruck zu unterstützen setzte er K+S zudem auf die "Europe 1 List".
Dabei bleiben!
DER AKTIONÄR bleibt bei seiner jüngsten Einschätzung: Investierte Anleger sollten unbedingt dabei bleiben, den Stoppkurs dabei auf mindestens 36 Euro nachziehen. Ein Neueinstieg indes ist als sehr spekulativ einzustufen. Spekulativ, da die Aussichten für den Düngemittelmarkt nach wie vor schwer vorhersehbar sind, ein Ausbruch in beide Richtungen theoretisch möglich. Das erste Kursziel liegt weiter im Bereich um 50 Euro. (Mehr zum Thema K+S: "Die Lieblingsaktien der Redaktion, Teil 13")
Morgan Stanley nimmt K+S mit 'Equal-weight' wieder auf
Morgan Stanley hat die Bewertung von K+S mit "Equal-weight" und einem Kursziel von 42,00 Euro wieder aufgenommen. Die Situation für den Düngemittel-Produzenten wandle sich zum Positiven, schrieb Analyst Wesley Brooks in einer Studie vom Donnerstag. Der hohe US-Maispreis und steigende Kalidüngervolumen angesichts vergleichsweise vernünftigere Preise dürften sich bemerkbar machen. Auch erschienen die Markterwartungen für den Gewinn vor Zinsen und Steuern (EBIT) im Jahr 2010 eher konservativ. Insgesamt sei das Kurspotenzial aber zu gering, da der Kurs bereits ein Preisniveau von 450 US-Dollar je Tonne Kalidünger reflektiere.
AFA0002 2010-01-14/09:22
© 2010 APA-dpa-AFX-Analyser
Aber Vorsicht, DAX gibt die Richtung.
Trotzdem: Bei K+S bleibt Salz - also gerade Streussalz - ein Nischenprodukt. Im Filmnachspann würde man sagen: "Unter ferner liefen..".
Hab aber in eine andere Aktie investiert:
-> SWD Salzwerke ( http://www.ariva.de/quote/profile.m?secu=3872 ). Machen 90 % des Umsatzes mit Salz. Zwar auch "nur" 33% mit Streusalz - aber immerhin ist das Streusalzverhältnis zum Gesamtumsatz doch schon relativ OK! Hab auch dort mal einige Jahreabschlüsse gewälzt und folgende Gewinn-Umsatzkurve davon abgeleitet:
(Denkt mal drüber nach was los ist, wenn die auf einmal 20, 30 oder 50% mehr Umsatz machen... )
( http://www.ariva.de/quote/profile.m?secu=3197 )
Die wollen nun Zucker statt Salz streuen?? Juckt mich doch ganich! In ZUcker bin ich doch auch investiert. Und da ist noch massig Luft nach oben drin...
http://www.bernerzeitung.ch/region/thun/...die-Glaette/story/27788682
14.01.2010 (www.4investors.de) - Die Analysten der Commerzbank bestätigen die Halteempfehlung für Aktien von K+S. Das Kursziel bleibt auf 38,00 Euro.
Auf einer Investorenkonferenz in New York hat die Unternehmensführung von K+S keine fundamentalen Neuigkeiten vorgestellt. In Europa will man einen Kalipreis von 410 Dollar je Tonne erzielen. 2010 soll sich die weltweite Nachfrage in diesem Bereich um 50 Prozent erhöhen. Das trifft die Erwartungen der Analysten. Gegenüber der Preisgestaltung zeigt man sich jedoch unverändert zurückhaltend. Dabei wird auf Verträge von Mitbewerbern mit China verwiesen, bei denen nur Preise von 350 Dollar je Tonne durchgesetzt werden konnten. Für 2009 erwarten die Experten einen Gewinn je Aktie von 0,61 Euro, bisher ging man von 0,70 Euro aus. Für 2010 fällt die Prognose von 2,95 Euro auf 2,00 Euro je Aktie ab. Bevor der Kalipreis seinen endgültigen Boden gefunden hat, halten die Analysten einen Einstieg in den Wert für zu riskant.
( js )