wer traut sich heute Deutsche Bank zu kaufen?
In Planung ....
Barclays ... Einstieg nach den Zahlen.
DB ... Einstieg nach 4. Mai mit 40er Schein.
Im Moment die steuerfreie Dividende der T-Aktie......
und nen Kursziel für France Telekom von 26 €
ein Analysefehler bei SGL Carbon
und SIMa Solar A0DJ6J die aber gerade noch mal zurückkommt.
Analyst Alexander Hahn einstellen.
Der siehts genauso. Er raet zu engen SL's.
Gewinne sichern, abwarten usw.
Leider kann ich die Mail nicht einstellen. Hat wohl falsche Steuerzeichen im Text.
Manche Mails kann man nicht einstellen.
I/O Java alert !
mfg
Kalle
von Alexander Hahn
Liebe Leser,
Sie haben es wahrscheinlich in den Medien gelesen bzw. gehört: In den USA wurde letzte Woche das Ergebnis der sog. "Stress Tests" für die Finanzindustrie verkündet.
Die Idee hierbei war, einmal durchzuspielen, wie viel Schaden die Banken noch verkraften würden bzw. deren Belastbarkeit zu testen.
Wie natürlich nicht anders zu erwarten, wurden die Ergebnisse in einigen Bereichen sehr positiv verkündet.
Nichts als Nebelkerzen
Dass diese "Stress Tests" nichts weiter sind als ein paar lahme Nebelkerzen möchte ich Ihnen kurz an zwei Beispielen verdeutlichen. Ich denke nicht, dass es hierzu mehr Worte bedarf.
Ein wesentliches Element dieser Tests sollten die sog. "Worst Case"-Szenarien sein, also die schlimmsten Fälle, von denen man ausgehen müsse.
Nun, da kaum jemand weiß, wie schlimm diese Krise noch wird, sollte man annehmen, dass die Messlatte für den schlimmsten Fall großzügig gelegt wird. Weit gefehlt.
Statt traditionell vom wirklich schlimmsten Fall auszugehen, hat man als den "schlimmsten Fall" in diesen Tests die Konsenserwartungen der "etablierten" Ökonomen verwendet. Dass diese Erwartungen wohl eher die bestmöglich anzunehmenden Fälle sind und von der Realität sehr weit entfernt liegen, durften wir alle ja bereits im Verlauf dieser Krise oft genug sehen.
Um konkret zu werden: Im Falle dieser "Stress Tests", geht man (im Gegensatz zu vorherigen Stress Tests wie etwa in den 1995ern) nur von einer zweijährigen wirtschaftlichen Schwächephase aus und nimmt an, danach ginge es wieder mächtig aufwärts. Realistisch? Wenn man den Prognosen derer glaubt, welche diese Krise bereits vor Jahren kommen sahen, wohl kaum.
Ein weiteres Beispiel (mehr erspare ich Ihnen): Ein vernünftig aufgebauter Belastungstest würde für die Gesamtwirtschaft der USA wohl davon ausgehen, dass im wirklich schlechtesten Fall die Arbeitslosenrate wie zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise in den 1930ern liegen könne (also etwa bei 25 Prozent im Spitzenbereich). Stattdessen gehen diese "Belastungstests" von 8.9% im Jahre 2009 und 10.3% im Jahre 2010 aus. Und das bei einer US Arbeitslosenquote, die laut Medienberichten vom 03.04.2009 bereits bei 8.5% liegt.
Ich könnte diese Liste an unsinnigen Annahmen noch stark verlängern. Stattdessen mache ich es lieber kurz:
Diese Tests können Sie getrost vergessen, denn sie sind wertlos. Eine weitere Nebelkerze, die man Ihnen als Anleger vor die Füße wirft. Genauso wie Behauptungen, die meisten US Banken wären stark genug kapitalisiert oder dass das Ende der Krise nun da sei.
Fallen Sie nicht darauf herein.
Beste Grüße
Alexander Hahn
Börsenumsatzsteuer - Irreparabler Schaden
Die SPD dürfte wohl bei den bald anstehenden Bundestagswahlen von Seiten der Börsenteilnehmer keine allzu breite Zustimmung finden. Denn durch die immer wieder zur Sprache gebrachte und von den SPD-Linken favorisierte "Börsenumsatzsteuer" sollen die Kassen mit zusätzlichen Steuereinnahmen auf Kosten der Privatanleger gefüttert werden. Dass sich der Begriff Privatanleger aber nicht nur auf die aktiv an der Börse Teilnehmenden beschränkt, sondern im Gegenteil fast jeden Bundesdeutschen betrifft, ist vielen noch nicht klar.
Auch wenn die Absicht der Politiker, diejenigen zu treffen, die ja laut allgemeiner Meinung schuld an der derzeitigen Finanzkrise sind, beim Volk sicherlich gut ankommen könnte, so ist diese Tatsache nicht richtig. Investmentfonds, Pensionskassen und auch Lebensversicherungen, die allesamt einen hohen Anteil der Gelder an der Börse angelegt haben, würden von einer Einführung der Umsatzsteuer im gleichen Maße betroffen sein. Und letztendlich jeder, der den Vorgaben des Staates gefolgt ist und zusätzliche Maßnahmen für die Altersvorsorge getroffen hat.
Die Einführung einer Abgabe bei Umsätzen von mehr als 1.000 Euro in Höhe von zwischen 0,5 und 1,5 % des Kurswertes soll nach den Vorstellungen der SPD einen Lohnsteuerbonus von 300 Euro finanzieren. Diese zusätzliche Steuerbelastung würde aber den Handel mit Wertpapieren grundsätzlich verteuern und konsequenterweise zu einem Absinken der allgemeinen Marktliquidität führen. Trifft dies ein, so befürchten Experten, dass nur noch wenige Transaktionen ausreichen um die Kurse stark zu beeinflussen.
Hinzu kommt auch die Möglichkeit einer Geldabwanderung ins Ausland, da die großen Fonds, Pensionskassen und auch die Kleinanleger heutzutage ohne großen Informationsnachteil auch über ausländische Börsen handeln können. Ausländische Investoren würden im Gegenzug das ohnehin unterentwickelte deutsche Parkett meiden und damit dem gesamten deutschen Finanzplatz und deutschen Unternehmen einen erheblichen Schaden zufügen. Die Hoffnung bleibt, dass schnelle und unbedachte Entscheidungen nicht vom Wahljahr abhängig gemacht werden.
usw.
http://m.ftd.de/ftd/bm/1/meinung/kommentare/...679ac5cb9ed346b6c00540
So viel Zeit wie Du kann doch sonst keiner haben...
Ich beneide dich um diesen Luxus..
Finanzkrise
Deutsche-Bank-Ökonom warnt vor neuen Risiken
(6) 28. April 2009, 21:44 Uhr
Die Deutsche
... (automatisch gekürzt) ...
http://www.welt.de/wirtschaft/article3643543/...n-Risiken.html#reqRSS
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Zeitpunkt: 14.12.12 18:33
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als ich versehentlich Daimler statt DB geöffnet habe, ein seeeeehr ruhiger, verregneter Mittwoch. Es gibt nix zu sagen und nix zu handeln, was mich betrifft. dddidi, hast Du noch Telekom ?
Gruss Udo