Baumot AG mit BNox Technik zum Erfolg
Mit Ihrem alten Diesel schneller zum Neu- oder Jahreswagen.
Volkswagen unterstützt die Anschaffung moderner, umweltbewusster Fahrzeuge mit einer Umweltprämie1 von bis zu 10.000 Euro – bei gleichzeitiger Verschrottung eines älteren Dieselautos (Euro-1 bis 4-Norm). Zusätzlich bietet Volkswagen eine Zukunftsprämie2 für Kunden, die auf ein Elektro-Fahrzeug umsteigen. Die Marke Volkswagen hat ein Umweltprogramm gestartet, mit dem das Unternehmen einen spürbaren Beitrag zur Verjüngung des Fahrzeugbestandes in Deutschland leisten wird. Volkswagen bekennt sich zu seiner Mitverantwortung für eine klima- und gesundheitsschonende Mobilität auf Deutschlands Straßen und fördert zudem den technologischen Umstieg in die Elektromobilität. Im Rahmen des Umweltprogramms wird Volkswagen die Stickoxid-Emissionen bei jüngeren Dieselfahrzeugen (Euro-5 und 6-Norm) durch ein Software-Update signifikant reduzieren.
https://www.mobilegeeks.de/artikel/...tsau-elektromobilaet-akkus-co2/
https://aboutfleet.ch/news/...r-partner-kunstlichen-diesel-treibstoff
https://reset.org/blog/...-diesel-aus-wind-und-sonnenenergie-05082015
Ausserdem können bei dieser klimaneutralen Technik elektrische Spannungsspitzen regenerativer Energien in Form von Diesel-Kraftstoff gespeichert werden. Das Pariser Abkommen zur CO2-Reduktion wäre dann dreimal erfüllt.
Jetzt zum Winteranfang kann jeder der z. B. ein Handy mit Li-Akku hat, das Entladen der Batterie bei kalten Temperaturen beobachten. Einfach Handy auf den Balkon legen und schauen, wie die Energie sich in nichts auflöst ! Im Zweifel verbraucht das Elektro-Auto mehr Energie als angegeben, da hier keine Temperatur bei der Reichweite angegeben wird ! Sozusagen auch von Tesla eine Verbrauchertäuschung bei niedriger Temperatur.
Alles schon da. Glaub, da entsteht nicht mal Ruß und NOx.
Das Problem an der Wurzel zu beheben mit dem Tausch eines Katalysators ist die einfachste Lösung. Das versteht sogar ein Dreijähriger im Kindergarten !
Pötsch: Das kann ich nicht nachvollziehen. Die Familien sind Anteilseigner, die sich in den Aufsichtsräten sehr einbringen. Die Familien sind seit Jahrzehnten im Automobilbau engagiert. Ihnen ging es immer um eine nachhaltige Unternehmensentwicklung und nicht um kurzfristige Profitmaximierung. Wir können froh sein, dass wir solche Anteilseigner haben. Das gilt auch für das Land Niedersachsen und das Emirat Katar.
Seit wann haben eigentlich Aktionäre in Katar mehr Einfluss als der Bürger an der Wahlurne auf die Politik in Deutschland ?
https://de.nachrichten.yahoo.com/...ventionen-093921083--finance.html
Nur blöd, dass gerade mal ein Kübel (VW up! GTI Otto 999 85 Euro6d-TEMP 04-Dez-17) aus dem Laden die blaue Plakette verdient hätte.
Mueller erwaehnt von E-6-Modelle (muesste es nicht E-6d heissen???).
hier habe ich ein verstaendnisproblem: Fahrverbot bedeutet, dass ueberhaupt keine PKW in die Staedte fahren koennen. was passiert aber, wenn ein PKW mit einer HW die E-6d-Norm erfuellt?
darf dieser Wagen dann in die Stadt fahren?
wenn ja, dann ist die Blaue Plakette doch die Loesung fuer den Fahrverbot? (ich verstehe: bei Fahrverbot duerfen PKWs nur mit Blauer Plakette in die Stadt reinfahren?)
thanx fuer die aufklaerung.
"Fahrverbote wären "gravierend"
Müller plädierte im "Handelsblatt" zudem für die Einführung einer blauen Umweltplakette in Städten. Es müsse "nur richtig gemacht werden". Eine Plakette nur für Autos mit der Abgasnorm Euro 6 halte der Konzernchef demnach für falsch. Denn es gebe zum Beispiel Euro-5-Autos von Volkswagen, die sauberer seien als Euro-6-Modelle von Wettbewerbern. "Die Vergabe der blauen Plakette sollte also an einen bestimmten Stickoxid-Grenzwert gebunden werden." Nur wer darunter liege, dürfte dann auch künftig in Städte fahren. Die Folgen gerichtlich angeordneter Fahrverbote wären "gravierend für den Standort Deutschland" und beträfen die gesamte Autoindustrie, warnte Müller."
hier ganzer Bericht: https://www.automobilwoche.de/article/20171210/...diesel-subventionen
In den USA werden diese mit einem SCR System nachgerüstet. Und bei den Euro 6 war auch die Rede von 25facher Überschreitung der Grenzwerte, dank Thermofenster.
Wer die blauer Plakette erhält, muss noch entschieden. Lobbyzuwendungen über 100k müssen nicht offen gelegt werden, oder?
Einfach unglaublich !
das die Regelungen nicht wie erhofft ausfallen und wechselt die Seiten. Also will Müller jetzt die Blaue Plakette. Auch die Begrenzung nach NOx Ausstoß ist sehr sinnvoll, nur müssen dieser dann auch im Straßenbetrieb und bei Minustemperaturen gemessen werden. Gut das gerade Winter wird! :-) Die Gefahr besteht jetzt nur noch, dass die NOx Grenzen für die Plakette viel zu niedrig angesetzt werden. (VW EURO 5 die ja so sauber sind??) Es geht auf jeden Fall in die richtig Richtung ... Müller hofft wohl durch den Abbau der "Diesel-Subventionen" selber weniger für die Nachrüstung bezahlen zu müssen und so wird es dann wohl auch kommen.
Würde aber auch noch genügend Arbeit für Baumot bleiben, allerdings könnte dann die Zahl der Anbieter steigen welche das schaffen ... Wenn es so kommt hoffe ich mal auf 200 mg/km da wären dann die Deutschen Hersteller mit EURO 6 drunter! (Siehe Diagramm im Link) :-)
Die Aussage von Merkel am 28.11. waren klar und ich denke es wird im Januar eine Lösung geben, bevor es die Gerichte klären. Wenn jetzt selbst die Autokonzerne (in Form von Müller) für die Blaue Plakette sind, gibt es ja nicht mehr wirklich viele die dagegen sind und somit keinen Grund diese nicht zu verabschieden. Die Grenzwerte werden sich so festgelegt, dass die deutschen Autobauer möglichst glimpflich davon kommen und es vor allem die Importeure trifft. So können die deutschen sogar noch Marktanteile mit ihren Dieseln gewinnen. Bis dahin sollten dann aber die Probleme mit dem Bulli gelöst sein! Ich würde Technik von Baumot empfehlen!!
Vielleicht bekommen wir hier doch noch unser Weihnachtsgeschenk. Termin ist der 19.12.2017.
Zeitpunkt: 11.12.17 19:44
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Moderation auf Wunsch des Verfassers
Der hat wahrscheinlich Angst, dass man die blaue Plakette auf seine Glyphosatdosen klebt.
Letzter Absatz:
"Ein anderer Vorschlag kommt von Ferdinand Dudenhöffer. Der Leiter des CAR-Instituts an der Universität Duisburg-Essen plädiert dafür, die Dieselförderung in die Nachrüstung von dreckigen Dieselfahrzeugen umzuleiten. Er befürwortet einen 2000-Euro-Gutschein, um etwa zehn Millionen Dieselfahrzeuge in Deutschland mit einem Reinigungskatalysator auszurüsten. Dies könnte laut Dudenhöffer den Ausstoß der Stickstoffoxide mindern, die Luftqualität verbessern, und so könnten womöglich Fahrverbote noch verhindert werden."
Nach Müllers Anti-Diesel-Vorstoß brodelt es hinter den Kulissen
https://www.welt.de/wirtschaft/article171493936/...-den-Kulissen.html