Griechenland Banken
Merkel und Hollande beraten über Griechenland-Krise
Hollande empfing Merkel im Elysée-Palast zu einem Gespräch und einem anschließenden Arbeitsessen. Beide wollen im Verlauf des Abends vor die Presse treten.
Die Bundesregierung hatte im Vorfeld angekündigt, bei dem Gespräch solle es um eine „gemeinsame Bewertung der Situation“ nach dem Nein der Griechen beim Referendum über die Spar- und Reformauflagen der Gläubiger gehen.
Am Dienstagabend beraten die Staats- und Regierungschefs der Euroländer bei einem Sondergipfel in Brüssel über das weitere Vorgehen.
Respektive BisNixMerDaIs
:-)
Aber naja, jedem Investor... nein halt falsch... jedem Spekulant das was er verdient.
+++ 18:29 EZB: Liquidität bis Mitwoch gesichert +++
Nach Einschätzung der EZB haben Griechenlands Banken ausreichend Reserven, um bis übermorgen ohne zusätzliche Liquititätshilfen überleben zu können. Das berichtet die Finanznachrichtenagentur Bloomberg unter Berufung auf Insider. Demnach will die EZB am Mittwoch erneut über das Thema beraten. Bis sind die Banken nach einer Entscheidung der Regierung in Athen weiter geschlossen.
http://www.n-tv.de/wirtschaft/...twoch-gesichert-article15448251.html
Etwas dramatischer .......
In zwei Tagen sind die Geldautomaten in Griechenland leer. Dann drohen nach Einschätzung der Finanzbranche Unruhen. Die EZB zieht die Daumenschraube und und will bis Mittwoch warten, wieviel Liquidität sie den griechischen Banken zur Verfügung stellt.
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/...er-unruhen-drohen/
... finde ich es lustig, dass hier teilweise die Reaktionen genauso unvernünftig ausfallen, wie die Griechenlandwahl.
1.) Ob hier jemand in GR-Banken investiert ist oder nicht, ist einzig und allein sein Ding
2.) Weiß nicht einmal die EU, geschweige denn die GR-Regierung was morgen sein wird
3.) Wird jeder der langfristig investiert wieder an sein Geld kommen (höchstwahrscheinlich mit Gewinne, es sei denn das die Banken rekapitalisiert werden)
Unterm Strich ist meine subjektive! Meinung, dass ein Abkommen diese Woche erzielt wird.
Warum? Erstens ist die Ansteckungsgefahr für Länder wie Portugal, Spanien, Zypern und Irland zu groß. Dies hieße, dass die ganze westliche Flanke der EU verloren gehen würde. Selbst Italien ist vor einer Ansteckung momentan nicht immun.
Desweiteren steckt zuviel US-Geld im Moment in GR (z.B. Mr. Ross bei der Eurobank), als das die Amerikaner einfach nur so zuschauen würden. Nicht umsonst kommt heute vom IWF die Aussage zu helfen, wenn gefragt werden sollte. Normalerweise müsste der IWF laut Statuten sich hier vollkommen rausziehen und die Schulden eintreiben.
Weiter kann Europa auch nicht das Signal geben, ein Land bei dem kleinsten Problem fallen zu lassen. Und, sorry, ja, es sind zwar 330 Mrd., aber das ist von der Summe her ein Klacks gegenüber anderen Staaten. Ich war und bin sowieso kein Freund das Verhältnis am BIP abzulesen, welches nie eine profunde Analyse zuläßt. Realistischer wäre z.B. ein Verhältnis zu den Gesamteinnahmen eines Staates.
Und unterm Strich muss man sagen, dass sich beide Seiten einfach verrannt haben. Ich behaupte mal ganz einfach, dass es den EU-Institutionen in erster Linie darum ging eine Linksregierung zu stürzen. Leider konnte sich wohl niemand vorstellen dass das Referendum mit einem "Oxi" ausgehen würde. Hier war und ist einfach die Angst zu groß, dass es in Portugal und Spanien in 2015 zu änlichen Regierungen kommen könnte.
Was ich mich aber seit einigen Wochen und Monaten frage, ist, was hatte eigentlich ein Herr Varoufakis davon? War es politische Überzeugung? Ich finde das gibt sein Lebenslauf nicht her. War es Dummheit? Jemand der eine Professur erreicht, kann es eigentlich nicht sein. War es Machtgier? Dann hätte er wohl heute nicht sein Amt aufgegeben. Oder war es einzig und allein der schönde Mammon? Hier laufen für mich viele Fäden zusammen, bzw. bekommen diese wechselseitigen Aussagen Sinn. Im Prinzip hat er die Börse seit Wochen nach seinem Gutdünken gesteuert. Wäre ich in einer Regierung auf der Welt die die Macht besitzt, würde ich mir die Börsenbewegungen der letzten Wochen, und deren Umsätze, genau anschauen.
Wer das schnelle Geld will der verliert halt auch schnell Geld.
Und wer sich verzweifelt versucht alles schön zu reden ist entweder emotional nicht für den Aktienmarkt geschaffen oder völlig realitätsentfremdet.
Griechen-Banken bleiben bis Mittwoch zu
18:43 Uhr:
Die Regierung in Athen habe entsprechende Pläne mit den Banken des Landes abgesprochen, berichtete der staatliche Rundfunksender ERT am Montag unter Berufung auf Kreise des Finanzministeriums. Am späten Abend sollte ein entsprechender Ministerialerlass veröffentlicht werden, hiess es. Wegen des schweren Liquiditätsproblems gelten seit vergangener Woche so genannte Kapitalverkehrskontrollen in Griechenland. Pro Konto können täglich höchstens 60 Euro abgehoben werden Überweisungen ins Ausland sind nur nach einer Genehmigung der Zentralbank möglich. Auch an dieser Regel ändert sich bis Mittwoch nichts.
http://www.handelszeitung.ch/politik/...leiben-bis-mittwoch-zu-804719
Jetzt Mittwoch...??
Mario Draghi! Es gibt nur einen Mario Draghi! Marioo Draaaghi! Es gibt nur einen Mario Draghi!
Wenn jedoch die Börse öffnet bevor diese da ist, dann werden die Aktien verramscht.
Das ist eigentlich die größte Hoffnung der hier investierten: Das eine Lösung gefunden wird bevor die Börse öffnet.
Und ob sich bis Mittwoch daran was ändert..?----Ja..!...hängt auch stark von den Signalen aus Athen ab.(Regierungschefs-Sondergipfel..)
Chefverhandler wird Finanzminister, und Tsipras kapiert endlich die Lage der Nation.
Fehlt nur noch die Einsicht der Gegenseite, die sicher notwendig ist, und nicht an gewisser Sturheit diverser Personen scheitern soll.(Gabriel, Schäuble, das griechische Parlament,..etc..)
Zeitpunkt: 06.07.15 20:20
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