Albireo neuer big player im Pharma-Milliardenmarkt
Klar haben wir hier auch jetzt schon eine anständige MK. Aber wenn A4250 durchkommt, ist alleine der fällige Priority Voucher mehr wert und die komplette Pipeline Stand heute nicht eingepreist.
Bei der Vernetzung bzw. Vergangenheit von Cooper ist auch jederzeit ein BuyOut denkbar, je weiter die P3 voranschreitet. Aber auch Selbstvermarktung ohne Verpartnerung von A4250 ist möglich. Dann wird´s eine "CashCow". Sollte es hierfür noch eine KE geben, dann auch zu anständigen Konditionen, die die Verwässerung in Grenzen hält (war hier in der Vergangenheit auch so).
NASH ist Zukunftsmusik bzw. der gratis Lottoschein obendrauf. Und zumindest gibt es noch Kohle für Elobixibat, wenn in NASH die Phase II nicht überzeugt.
Klar kann hier bei A4250 in P3 auch noch was schieflaufen. Das Risiko hat man bei einem Bio immer. Aber von allen mir bekannten Bio´s ist das hier das vermeintlich aussichtsreiche bzw. das, in welches ich mit Abstand am meisten Vertrauen entwickelt habe.
http://www.globenewswire.com/news-release/2019/11/...ces-Officer.html
.....nur mal rein spekulativ....
Daher alles in bester Ordnung.
Mal was zum Riskmanagement: Auch wenn hier alles wirklich für eine Zulassung spricht, sollte man das hier nicht bis zum Ende auf volle Tour fahren. Zwichen 30 -35 € habe ich immer wieder die Position abgebaut bis die finale Long Position übrig blieb.
Man kann nie wissen, was in einer P3 schieflaufen kann...muss ja nicht mal ein Fail sein, sondern Verzögerungen jedweder Art.
was meinst Du mit volle Tour? All Inn sollte man sicher nicht gehen, bei keinem Wert, insbesondere nicht bei einem Bio-Invest. Völlig richtig. Auch eine sehr hohe Gewichtung wäre enormes Risiko.
Aber ob man ausschließlich Long oder Short, oder nur einen Teil tradet und einen anderen hält, ist ja letzten Endes eine grundsätzliche persönliche Präferenz. Ich trade z.B. (bislang) grundsätzlich nicht, auch nicht teilweise. Obschon ich dem (je nach Wert) durchaus was abgewinnen kann. Hier hätte es wirklich einen Sinn gemacht, wenn man sich den Kursverlauf ansieht. Ich habe mich in der Tat in der Vergangenheit geärgert, nicht zwischendurch Gewinne mitgenommen zu haben um dann wieder billig reinzugehen. Wenn Dir das gelungen ist, Chapeau. Werde ich bei zukünftigen Investments ggfs. auch so handhaben. Lässt du den Trading-Bestand in einem (Sub- oder anderen) Depot laufen? Mann muss diese ja voneinander (da unterschiedliche Einstandskurse) separieren?!
Vielleicht bin ich in der Vergangenheit auch nicht hart bzw. konsequent genug zu mir selbst gewesen, bzw. die Sorge war größer, dass der Zug im Anschluss ohne mich abfährt. Ich halte jetzt meinen Bestand bis zum Read-Out. Das waren auch meine ursprüngliche Investmentabsicht. Mit meiner Depotgewichtung komme ich hier (soeben) noch hin.
Und so allmählich biegen wir auf die Zielgerade ein, sodass die Wahrscheinlichkeit von Rücksetzern ohne News tendenziell abnehmen dürfte. Zuletzt war das nochmal eine schöne Gelegenheit, meiner Meinung nach.....
Verzögerungen sind in der Tat meine größte Sorge hier.
Ich habe mir jetzt auch eine solche Tradingposition aufgebaut (neben meiner Longposition), die ich bei Erreichen der 30 EUR-Marke (was hoffentlich bald mal wieder der Fall ist) in jedem Fall realisieren werde.
Gruß vom
Advamillionär
Ich frage mich aber gerade, wie ich das (zukünftig) am besten technisch umsetze.
Da müsste ich mir für die Tradingposition ein weiteres Depot anlegen. Oder das Longinvest an der Nasdaq und die Trading-Posi via Tradegate (mag ich eigentlich gar nicht) erwerben, da die Positionen in diesem Fall getrennt in meinem Depot gelistet werden.
Anderenfalls wird in dem Depot alles miteinander in einem Mischbestand vermengt. Und dann muss die depotverwahrende Stelle FiFO (First-In-First-Out; § 20 Abs. 4 S. 7 EStG) anwenden. D.h. wenn ich mir jetzt zu meinem Longbestand eine TradingPosi im selben Depot dazu nehme und die TradingPosi kommende Woche zu € 35,- verkaufe (nicht ganz Ernst gemeint), dann wird die Bank die Stücke von meinem Bestand ausbuchen, die ich als erstes angeschafft habe. Also wird nicht der Durchschnitts-Ek der auszubuchenden Stücke sondern die Stücke genommen, die am ältesten sind und den günstigsten Einstandskurs haben. Also werden die höchsten stillen Reserven geliftet und versteuert. Das stört mich irgendwie an der Nummer.
Wenn man 2 Depots hat kann man das natürlich umgehen bzw. aussteuern. Oder hab ich da was übersehen? Oder betrachtet ihr das bewusst als Mischbestand und schert Euch nicht um die Berechnung der Abgeltungssteuer?
Gruß vom
Advamillionär
Ausserdem wirken sich Gewinnmitnahmen auf die Psyche aus. Man wird besonnener und weniger hibbelig . Das wiederum vermeidet Impulsiv-Aktionen, die man im nachinein bereut.
Ich fahre aktuell 30 % meiner ursprünglichen Longposition. Manche mögen eher 50 % nehmen, das ist Geschmackssache. Aber gar keine Gewinne realisieren würde ich bei Biotechs nicht empfehlen. Das habe ich selber das eine oder andere mal schon bitter bereut.
Cash reicht nach wie vor bis Ende 2021.
Odevixibat reduziert über 70% der bile acids, dabei kommt es zu keinen nennbaren Nebenwirkungen, auch kein Durchfall.
Es laufen sehr positive Gespräche mit den EU und USA Zulassungsbehörden.
Mitte 2020 kommen die Phase 3 topline data readout und man rechnet mit einer Zulassung Anfang 2021.
Auch bei NASH mit Elobixibat sieht man großes Potential und man rechnet Mitte 2020 mit dem Phase 2 topline data readout.
Ich rechne aufgrund den enorm guten Aussichten mit einem Kursanstieg und einem Einpendeln des Kurses über der 20$ Marke.
Eigene Vermarktung/Vertrieb von A4250 ab 2021 bereits in Planung mit entsprechender Personalpolitik.
Auch bei Biliary Atresia und NASH ist man ebenfalls ziemlich guter Dinge. Coopers Aussagen zu NASH waren der laufenden Phase II entsprechend zwar vage, aber ich habe den Eindruck, dass er hier erhebliches Potential sieht.
Mitte nächsten Jahres wird es hier extrem spannend! Dann gibt´s den Readout Phase III in PFIC sowie Ergebnisse der Phase II in NASH. Ron Cooper sprach davon, dass 2020 ein "monumental year" für die Firma wird.
Wenn es so läuft, wie wir uns das wünschen und ohne Verzögerung, dann wird es bei der marktenge hier einen richtigen Rumms geben
Es muss ab 2021 also entweder weiteres Geld von Elobixibat aus Japan her, weitere Verpartnerungen, KE oder mit viel Glück schon Cashflow aus a4250 mit PFIC