Apple , das erste Billione-MK Unternehmen?
Im Ernst: gesund ist sowas nicht. Was für Nerven muss man wohl als Tesla-Altaktionär haben, um bei 800 Dollar jetzt nicht auszusteigen?
Apple natürlich weiter long.
@ministroba:
Glückwunsch! Für Tesla hat mein Geld nicht mehr gereicht und nach 300 € hätte ich Tesla aber auch ohnehin die Steigerung auf 800 € nicht mehr zugetraut! (zumindest nicht innerhalb von 7 Monaten von 165 € nach dem Kursverfall auf 800 €. Crazy!
Wissen sie wie groß die Summe von 1500 Milliarden USD??????????????? UND sie kaufen diese Aktie und glauben wirklich, dass das Unternehmen so viel wert ist???????????????
Ich merke schon seit geraumer zeit, dass die Menschen die Ökonomie studiert haben, nicht ganz ökonomisch denken können. Mehr Wissen haben Hausfrauen als viele Börsianer :)
Kaufen Sie weiter brav, das ist für mich als ich ein Bier 1000 EUR zahlen. Würden Sie das tun???
Ich nicht. Man muss wissen was ein Produkt real kostet und nicht was mich jemand erzählt und versucht ein produkt um die 10-fache zu verkaufen.
Alle die US-Aktien oder generell Aktien kauft zahlt 10x mehr davon was ein gutes und gesundes Unternehmen wert ist. Übrigens gutes Unternehmen verkauft sich nicht an der Börse. Er will gewinne für sich behalten nicht war! Alles an der Börse ist so verpackt das man die menschen leicht belügen und irreführen kann. Dabei verdienen die Banken sich goldene Nase und die Masse der Anleger wird regelmäßig abgezockt. Egal immer wieder kommen die anderen Naaivlinge die an Stories glauben und die Karawane zieht weiter :)
Sehen Sie es selbst > https://www.youtube.com/...=83&v=yb6vvKdoRxw&feature=emb_logo
Dort muss viel viel schlimmer alles aussehen als uns in medien darüber berichtet wird. China ist eine Diktatur! 14 Städte sind hermetisch angeriegelt, also man muss sich lansam sorge machen
Ich gehe nicht weiter auf deine Thesen ein. Man hat bereits oft genug lesen können, dass von dir nur heiße Luft kommt...
Andererseits hat die IT-Krise von 2000 gezeigt, dass mit Visionen ohne finanziellen Rückhalt allein auch kein Blumentopf zu gewinnen ist. Grund für viele Aktionäre, zum Beispiel bis vor kurzem bei Tesla lange Zeit skeptisch zu sein, davor auch bei Amazon. Aber Apple? Nein MM41, Apple ist ein schon lange ein tiefverwurzeltes Riesenunternehmen, dessen Wert zuallerletzt von deinen überholten Maßstäben abhängt.
Und nachgekauft habe ich hauptsächlich 2008 während der Finanzkrise, trotz "Kumpenrisiko."
Der theoretische Gewinn von über 7000% bleibt steuerfrei. Wegen Bestandsschutz bis 2009!
Praktisch wäre es falsch, Gewinne von Aktien, die vor 2009 gekauft wurden, zu ealisieren.
Um den Bestandsschutz nicht zu verlieren muss ich mich verhalten, wie die reichen Leute,
die ihre Aktien nie verkaufen müssen, weil sie von den Dividenden gut leben können.
Was ich nach 50 Jahren guter und böser Erfahrung mit Aktien gelernt habe, ist folgendes:
Die wenigen Aktien, die sich wirklich gelohnt haben, bringen so unglaublich viel Gewinn,
dass ich die vielen Verluste, die ich erleiden musste, leicht verschmerzen kann.
Die meisten Verluste machte ich als Anfänger, wenn ich kaufte, was mir empfohlen wurde.
Diese Verluste beizeiten zu realisieren und das Restgeld nur in beste Aktien zu investieren
und vieleJahre zu halten hat sich besser bewährt, als auf aktuelle Ereignisse zu reagieren.
Wenn du gute Dividende kassierst, kannst du mit den Reichen treffen auf dem Kreuzfahrtschiff, auf dem Golfplatz, in Sternerestaurants ... wie höhere Beamte es auch können. Wenn du aber wie die Reichen zusätzlich in Luxusvilla, Privatyacht, Nebenfrau investierst, musst du schon mal 10Tausender-Pakete an Apple-Aktien auf den Markt werfen. Nur mit Dividende schraubt sich ein Rentnerpaar im Lebensstandard höchstens auf das Niveau eines Beamtenpaares mit Doppelpension. Die können sich auch nicht mal so eine Luxusyacht kaufen, lediglich mitfahren, Glanz erheischen. Wenn dir das reicht, bleib auf deinen steuerfreien Aktien sitzen, bis der Herr dich abruft und die Nachkommen sie versilbern oder vergolden, je nach Anzahl.
Das nur mal als Ergänzung, damit niemand sich wie ein Reicher fühlt, nur weil er einen Millionen-Buchwert an Aktien sein eigen nennt und mit der Dividende seine Rente verdoppelt oder auch mehr. Ach ja, hast du auch schon mal daran gedacht, was mit der Steuerfreiheit passiert, wenn das frisch gekürte Sozialisten-Paar in DE das Zepter schwingt? Vielleicht tut es auch grünes Paar an der Spitze.
Hut ab vor euch. Und klar es ist immer noch ein Unterschied ob man 1,2, 3 oder 100 Mio. in Aktien hat.
Ich habe noch lange nicht 1 Mio...
Muss aber auch noch mindestens 33 Jahre arbeiten bis ich Rente bekomme (falls es die dann noch gibt).
Aber egal ob ich später 1, 2, 3 oder 100 Mio haben werde, ein nettes Polster ist doch immer auch ein gutes Gefühl und verleiht einem Sicherheit und Selbstvertrauen. Davon abgesehen kann man seine Familie und Freunde unterstützen und auch der ärmeren Bevölkerung etwas abgeben.
Mal gucken was Apple im Jahr 2053 macht :-D
Moderation
Zeitpunkt: 13.02.20 18:50
Aktion: Löschung des Beitrages
Kommentar: Verdacht auf Spam-Nutzer
Zeitpunkt: 13.02.20 18:50
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Kommentar: Verdacht auf Spam-Nutzer
Aus 1 Aktie wurden durch Splitt 1:2, 1:2 und 1:7 28 Aktien, und nicht 56, wie ich fälschlich schrieb.
Aus 2 Aktien wurden 56, - und nicht aus einer!
Ich kaufte mir 1999 20 Apple-Aktien, aus denen nach den Splits 560 Apple-Aktien geworden sind.
Nach Erreichen der 300-€-Marke sind diese jetzt 168.000€ wert.
Der Einkaufspreis war 94,50 DM + Spesen ergibt 1.900 €, und auf Mikrosoft setzte ich gleich viel,
weil ich darauf spekulierte, dass einer dieser beiden Favoriten das Rennen gewinnen müsste.
Soviel Geld hatte ich damals nicht, aber ich verkaufte schlechte Aktien, und kaufte mir bessere.
@ nelsomantz: Mich hat es nie "in der fingern gejukt", Gewinne mitzunehmen.- Im Gegenteil!
Wenn es beruflich bei mir nicht gut läuft, habe ich zwar keine Probleme damit, weil ich Aktien verkaufen kann. Aber ich empfinde so einen Verkauf als schmerzlich.
Warum sollte ich z.B. ein neues Auto kaufen, das ständig an Wert verliert, wenn ich mir für das gleiche Geld Aktien kaufen kann, deren Wert sich, wie bei Apple, alle paar Jahre verdoppelt?
Da fahre ich doch lieber mit meinem alten! Und wenn ich den wieder durch den Tüv bringe, nachdem ich die Rostlöcher zugeschweißt habe, kann ich mich wieder über ein Erfolgserlebnis freuen, so wie ich mich über den langfristigen Börsenerfolg freuen kann, der mich frei von Geldsorgen machte.
Warum sollte man sich als Kleinaktionär nicht wie ein Reicher fühlen?
Ich hatte nie das Bedürfnis, mir eine Yacht zu kaufen, wohl aber Yachten zu bauen, und erlernte das Bootsbauerhandwerk. Ich hatte kein Eigenkapital, machte mich aber trotzdem selbständig, also unabhängig von einem Arbeitgeber und jetzt bin ich sogar unabhängig von einem Einkommen.
Mehr Reichtum habe ich mir nie gewünscht. Ich war nie neidisch auf reichere, sondern froh, dass es reiche leute gibt, die Wünsche haben, die ich erfüllen kann, und damit mein Geld verdienen.
Ob ich auch schon mal daran gedacht habe, was mit der Steuerfreiheit nach einem Regierungswechsel passiert? - Gute Frage! - Dann wäre es in der Tat besser, verkauft zu haben.
Und dazu fällt mir wieder ein Zitat von Kostolani ein:
„Je mehr eine Regierung eine eventuelle Maßnahme dementiert, umso sicherer wird sie später beschlossen.“
Ich kann deinen Weg nachvollziehen. 3000 die ich aus selbstständiger Arbeit bezog waren mir mehr wert als 5000 , die mir ein Arbeitgeber bezahlte. Genau wie das Verlangen nach dem Unerreichbaren. Wer das Verlangen nicht stillen kann, kann noch so viel Geld besitzen, reich wird er nie sein, da es immer noch eine Stufe höher, besser, weiter gibt.
So viel dazu.
@Nelsonmantz Man darf gespannt sein, auf welches Rentensystem man sich in spätestens 10 Jahren einigt. Kommt nun tatsächlich Merz an die Spitze der CDU/CSU steht zumindest einer im Vordergrund, der das Know How hätte ein sinnvolles Konzept nach norwegischen Vorbild zu verwirklichen.
https://www.youtube.com/watch?v=h-zEnKKJ9mo
Und noch einer von Kosto: "Mein Herz schlägt links, doch mein Kopf ist rechts und meine Brieftasche schon längst in Amerika!"
Wer das Verlangen nicht stillen kann, kann noch so viel Geld besitzen, reich wird er nie sein, da es immer noch eine Stufe höher, besser, weiter gibt.
Das umschreibt und verurteilt die materielle Habgier. Gier äußert sich aber nicht nur im Verlangen nach mehr Hab und Gut (Beispiel Luxusyacht), sondern auch im Verlangen nach immer höheren Aktienkursen, sprich: immer höherem Buchwert und (Quasi-)Vermögen. Das gibt dem Aktienbesitzer, ein Mehr an Sicherheit und an all dem, was Havakuk dazu bewegt, nicht zu verkaufen, auf seinen Aktienpaketen zu hocken.
Genau das ist aber auch eine Form von Gier. Nämlich Kursgier, Gewinngier. Also bitte nicht die Moralkeule gegen kluge Gewinnmitnahmen nach langem Halten schwingen. Das sagt einer, der trotz langem Halten und rasantem Kursanstieg in der Apple-Aktie immer noch investiert bleibt. Weil auch er gierig ist nach mehr Kursgewinn und das hier zugibt. Weil er unter anderem dann übrigens auch Mitmenschen viel besser helfen kann, als wenn er wartet, bis die Finanzmaffia die Kurse für lange Jahre in den Keller schickt. Irgendwann ist das dann in der Rückschau doch wieder zu früh gewesen. Aber schöne Gewinne zu realisieren geht gefühlsmäßig - zunächst jedenfalls - übers spekulieren. Und sich langgehegte Sonderwünsche zu genehmigen, auch. Muss ja nicht die frivole Lisa sein oder die Luxusyacht, aber ein Sommerhäuschen im Süden zum Beispiel.
Porstmann #37488": Bleib auf deinen steuerfreien Aktien sitzen, bis der Herr dich abruft "
Nein! Ich werde sie rechtzeitig verkaufen und das Geld der Kirche spenden um der Strafe zu entgehen.
Geht nicht! Da der Kirchentresor bereits übervoll ist!
Aber, unsere dauerhungrige (Steuer)Regierung kann jede Spende gebrauchen.
Möglicherweise wäre es nicht falsch, jetzt seine steuerfreien Gewinne mitzunehmen? Definitiv eine schwierige Entscheidung, in einer extrem schwierigen geopolitischen Zeit. In den letzten 10 Jahren wurden bei uns in Bananistan seltsame Dinge umgesetzt, die auf keine Kuhhaut passen.