2015 QV DAX-DJ-GOLD-EURUSD-JPY
Aber die minus 14% von Linde hauen echt rein - zumindest psychologisch, von der Marktkapitalisierung liegt Linde mit 26 MRD eher im unteren Mittelfeld.
Höher, schneller, weiter. Wir sind die Größten!!
Ja bescheissen um Weltmarktführer zu werden. So wird man Weltmarktführer. Naja für kurze Zeit wenigstens.
Und packen die entscheidenden Antriebe nämlich Hybrid und Brennstoffzelle nicht an! Die Deppen.
Das macht Toyota dann wieder. Wie beim Hybrid. Da sind sie auch Lichtjahre vorraus. Und wir schauen nachher hinterher......
Volkswagen AG 17:35:08 130,15 € -1,06%
vor 11 Min (17:58) - Echtzeitnachricht
Ich mach Schluss für heute
PS: 2 Longposis bleiben mit SL abgesichert drinn.
Schau gegen 21:45 noch mal rein.
Dieses Minimum wird durch die schockmeldungen und Psychologie Kampfansagen vervielfacht .
Erste Rutsche von 415 heute promt erfolgt. Nun sollte eine Erholung im besten Fall bis 330/350 einsetzen um dann weiter bis 175/060 also meinem neuen Einstieg zur Jahresendrally zu fallen.
Insofern stand ich heute nur an der Seitenlinie- Ich bin allerdings zuversichtlich die Einstiegskurse bis Donnertag zu sehen- Ausser einem kleinem Trade auf fallende VW Kurse diese hat nämlich heute die obere Linie im Abwärtstrend erreicht .
1000 Scheine CB7DT7 hatte eine VK bei 129€ eingegeben, da ich am Nachmittag unterwegs war und wurde tatsächlich ausgelöst :)
Neben DAX wären Trades zu Einzelwerten zb Bayer Daimler SAP oder BASF interessant.
Hier würden sich bei erreichen der DAX Zielmarke interessante long Chancen ergeben.
Wie immer fette Beute und viel Erfolg!
NEW YORK/LONDON/WIEN (dpa-AFX) - Die Ölpreise sind am Dienstag nach deutlichen Schwankungen im Tagesverlauf zum Abend hin gesunken. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Januar kostete 44,34 US-Dollar. Das waren 28 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für ein Fass der amerikanischen Sorte WTI ging um 15 Cent auf 41,50 Dollar zurück.
Vor dem regulären Treffen des Ölkartells Opec an diesem Freitag hat sich an der Lage auf dem Ölmarkt wenig geändert. Das Kartell produziert nicht nur deutlich über der geschätzten Nachfrage nach Opec-Rohöl, sondern auch oberhalb der zwischen den Kartellmitgliedern vereinbarten Höchstgrenze. Wesentlicher Grund dafür ist der von Saudi-Arabien initiierte Machtkampf gegen aufstrebende Produzenten außerhalb der Opec.
Experten rechnen nicht mit einer Strategieänderung, wenn sich Vertreter der zwölf Länder Ende der Woche in Wien treffen. "Die OPEC zeigt keine Bereitschaft im Alleingang ohne die Beteiligung der Nicht-OPEC-Staaten, vor allem Russlands und Norwegens, das Angebot zu verringern", schreibt Barbara Lambrecht, Analystin bei der Commerzbank.
Starke Preisschwankungen am Ölmarkt in den letzten Wochen deuteten auf eine Uneinigkeit der Marktteilnehmer hin, so die Analystin. "Nicht einmal über einen Zusammenhang zwischen WTI und Brentöl sind sich offensichtlich die Finanzanleger aktuell einig."
Der Preis für Rohöl der Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) ist leicht gefallen. Das Opec-Sekretariat meldete am Dienstag, dass der Korbpreis am Montag 38,93 Dollar pro Barrel betragen habe. Das waren 15 Cent weniger als am Freitag. Die Opec berechnet ihren Korbpreis auf Basis der zwölf wichtigsten Sorten des Kartells./tos/jha/
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