Zukunft Windkraft
Siehe, Aussagen zur Abschffung vom "Soli"...
hin zu Infrastrukturmaßnahmen auf Pump und rein mit der "Kohle" in die Privatwirtschaft.
Wer oberflächlich denkt u. handelt findet's gut...
Wer so handelt dient als "Brandbeschläuniger" der Geldumverteilung zwischen Arm/Mittelstand u. Reich.
Sowas zerstört auf Dauer eine fuktionierende Volkswirtschaft !!
nachdem keine fundamental neuen Daten vorhanden sind, doch noch eine Frage an Dich i.S. Chart. Ist es vorstellbar, dass Nordex in den aus meiner Sicht im Januar 2013 beginnenden Aufwärtstrend zurückkehren will?
guten Morgen ickbins..
wünsche wohl geruht zu haben !
Sieht ja so aus, als würen Nordex-Anleger auch beruhigt u. relaxt ausschlafen können !
(auch dank Herr Dr. Zeschky)
@marc.
könnte sein, und wenn er will dann kann er auch !
http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...den-usa-a-912994.html
Geborstener Flügel in USA: Windradpanne kostet Siemens Millionen
Von Thomas Tuma
Siemens muss eine neue Hiobsbotschaft verkraften: Der Industriekonzern hat Probleme mit seinen Onshore-Windrädern in den USA. Nach SPIEGEL-Informationen wird das den Konzern zusätzlich einen dreistelligen Millionenbetrag kosten.
Beschädigte Siemens-Turbine im Ocotillo-Windpark: Dreistelliger Millionenschaden
Ocotillo - Nach dem Desaster beim Verkauf seiner Solarsparte, der Blamage der Zugsparte und der Verwicklung in ein U-Bahn-Kartell in Brasilien hat Siemens eine neue millionenteure Hiobsbotschaft zu verkraften. Der Münchner Industriekonzern hat offenbar auch große Probleme mit Onshore-Windrädern, die ihm die Bilanz fürs dritte Quartal endgültig ruinieren dürften.
Schon im Mai ist es in einem von Siemens bestückten Windpark in der kalifornischen Wüste zu einem folgenschweren Unfall gekommen: Von einem der mehr als hundert Windräder dort hatte sich ein mehr als 50 Meter langes und elf Tonnen schweres Rotorblatt gelöst und war rund 50 Meter entfernt auf eine Straße gekracht. Verletzt wurde offenbar niemand, aber seither legt der Konzern nicht nur in Kalifornien alle baugleichen Anlagen still, geht auf Fehlersuche und muss eventuell auch noch Umbaumaßnahmen mit einkalkulieren. Intern ist nach SPIEGEL-Informationen schon jetzt von zusätzlichen Kosten in Höhe von rund hundert Millionen Euro die Rede.
Das geborstene Rotorblatt ist Teil des 315-Megawatt-Windparks Ocotillo Wind Project, das die benachbarte Großstadt San Diego seit Dezember vergangenen Jahres mit Strom versorgen soll und gehört zur Baureihe SWT-2.3-108 des Unternehmens. Die dabei eingesetzten B53-Rotorblätter sind weltweit im Einsatz. Und das ist nicht der einzige technische Ärger, mit dem Siemens-Chef Peter Löscher zur Zeit zu kämpfen hat.
Weiterhin Probleme bereiten die vier Offshore-Plattformen von Siemens in der Nordsee, die noch immer nicht ans Netz angebunden werden können. Allein hier musste der Konzern bereits 600 Millionen Euro abschreiben. Ein ähnliches Image-Desaster ist die geplante Lieferung von 16 neuen ICE-Zügen geworden, die Siemens der Deutschen Bahn versprochen hat. Die Auslieferung wird immer weiter verschoben, weil es Software- und Zulassungsprobleme mit den Hochgeschwindigkeitszügen gibt. Zugleich versucht Löscher seit über einem Jahr, konzernweit mehr als sechs Milliarden Euro einzusparen, um den Anschluss an globale Konkurrenten wie General Electric nicht zu verlieren.
Umso schmerzhafter ist nun das Ocotillo-Desaster, das Siemens nicht nur in den Vereinigten Staaten Probleme bereiten könnte. In einer ersten - hierzulande kaum wahrgenommenen - Stellungnahme teilte der Konzern im Mai mit: "Siemens kennt die Ursachen des Zwischenfalls noch nicht", gab aber zugleich zu, dass es "einen ähnlichen Zwischenfall" schon davor in Iowa gegeben habe. Aktuell war von dem Münchner Konzern keine Stellungnahme zum Stand der Untersuchungen zu erhalten.
Also, ich sehe das auf jedenfall so °!
http://www.deraktionaer.de/aktien-deutschland/...en-wind-19940799.htm
E.on und RWE leiden unter der verstärkten Einspeisung regenerativer Energie.
Mir kommen gleich die Tränen.... :-(
Man braucht sich nur in der Autobranche umhören! Da haben die renommiertesten Konzerne schon unzählige Rückholaktionen gestartet! Natürlich ist das ärgerlich da sich dies oft auch als sehr kostenintensiv herausstellt!
Noch schlimmer wird's wenn es sich um den Fehler eines Zulieferers handelt da der Imageschaden für den Anlagenhersteller doch beachtlich sein kann!
könnten die Kosten umgerechnet bis zu 44 Milliarden Euro und damit fünf Mal so viel wie von der Regierung geschätzt betragen.
Und glaubt bloß nicht, bei uns wäre das ein Deut anderst !
Das CO2 soll in der Produktion fossile Rohstoffe wie Erdöl ersetzen. 'Das Abgas wird zum nützlichen und gewinnbringenden Rohstoff', betonte der Vorstandsvorsitzende der Chemiesparte Bayer MaterialScience, Patrick Thomas. Der Konzern erwartet von dem neuen Verfahren auch wirtschaftliche Vorteile gegenüber der konventionellen Produktionsweise. Bayer hatte das neue Verfahren mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft entwickelt und zwei Jahre lang intensiv getestet.
Polyol ist ein Vorprodukt zur Herstellung von Polyurethan-Schaumstoff, der in vielen Alltagsprodukten wie Polstermöbeln, Schuhen oder Autoteilen Verwendung findet. Als erstes soll der neue CO2-basierte Schaumstoff aber zur Herstellung von Matratzen dienen. Die geplante Produktionsanlage in Dormagen werde eine Kapazität von einigen tausend Tonnen haben, kündigte Bayer an./rei/DP/zb
http://www.ariva.de/news/...4-voraussichtlich-nicht-erreichen-4720584
http://www.wallstreetjournal.de/article/...704578626942471021844.html
Der Konjunkturabschwung hat jetzt auch den Energie- und Automationstechnikkonzern ABB erreicht.
Ich denke ja jetzt mal,das Kiesly mich mit seinem Post 25917 indirekt angesprochen hat,da vorher über das gebrochene Rotorblatt gesprochen wurde.
zwischen 8 und 10% wäre für mich immernoch Grüner Bereich
Die kleineren kommen da noch ab besten weg, wenn sie nicht sogar Vorteile daraus ziehen können.
Aber vieleicht kommt ja noch "der rettende Kniefall" der Politik für diese Unternehmen.
Wäre nicht gänzlich untypisch....
Deutschlands größter Energiekonzern prüft, verlustreiche Kraftwerke in Mitteleuropa zu zerlegen und die Einzelteile anderswo neu aufzubauen.
Die Offshorewindenergie wird ihren Weg machen genauso wie Onshore! Man muss den Energiehunger der Welt stillen und hier eignen sich beide Techniken! Klug eingesetzt und mit anderen Energieträgern verknüpft wird sich auch für den Verbraucher eine Vernüftige Lösung finden lassen! Wahrscheinlich könnte die Stromerzeugung bereits so funktionieren aber gewisse Mächte/Kräfte lassen dies zur Zeit noch nicht zu!! Leider!!
Moderation
Zeitpunkt: 26.07.13 00:30
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Zeitpunkt: 26.07.13 00:30
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Zeitpunkt: 26.07.13 00:29
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