Risiko-Lebensversicherung


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Neuester Beitrag: 05.06.14 23:04
Eröffnet am:01.05.14 19:49von: Jordi AlbaAnzahl Beiträge:30
Neuester Beitrag:05.06.14 23:04von: BankdirektorLeser gesamt:3.697
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234 Postings, 3861 Tage Jordi AlbaRisiko-Lebensversicherung

 
  
    #1
2
01.05.14 19:49
Hoffe ich finde ein paar Experten hier.

Wollte mal wissen ob es sich generell lohnt eine Risiko-Lebensversicherung abzuschließen? Die Beiträge sind ja schon recht üppig, selbst mit unter 30 muss man noch mindestens 36 Euro im Jahr für nur 100.000 Euro Versicherungssumme zahlen.

Heißt im Umkehrschluss als 25-jähriger hat man ein Risiko von 1 : 2777 zu sterben? Erscheint mir etwas hoch.  

16763 Postings, 8341 Tage Thomastradamuslohnt? üppig?

 
  
    #2
1
01.05.14 19:52
Irgendwie nicht zielführend dieses Eingangsposting...

5532 Postings, 4232 Tage newage7Eine hohe Risikolebensversicherung ist gut, um

 
  
    #3
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01.05.14 19:56
eine/n Erben eventuell vorzeitig mit einem Geldsegen zu beglücken.  

54906 Postings, 6708 Tage Radelfan#2 Offenbar hat d.TO den Sinn dieser Versicherung

 
  
    #4
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01.05.14 19:56
nicht verstanden!

36397 Postings, 6953 Tage Jutonun als erstes

 
  
    #5
4
01.05.14 19:56
Muss man bedenken ,
Dass man sowad für andere abschliesst.
Als deren absicherung.
Das kann schon beruhigen.
Wenn man ne heftige schuld auf ne immo hat.
Beispielsweise.  

234 Postings, 3861 Tage Jordi AlbaIst das Risiko mit 25 zu sterben

 
  
    #6
3
01.05.14 19:59
wirklich 1 : 2777 ? War meine Hauptfrage. Laut Wikipedia ist das Risiko damit realistisch wiedergegeben:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/...en_Deutschland.svg

 

36397 Postings, 6953 Tage Jutovariante

 
  
    #7
3
01.05.14 19:59
Lege die 30€
Monatlich an.
Sei optimist.
 

234 Postings, 3861 Tage Jordi AlbaSchon eine spannende Statistik

 
  
    #8
4
01.05.14 20:09
Nur 1% der Bundesbürger erreicht nicht das 60. Lebensjahr, 90% werden wenigstens 80 Jahre alt. Und noch immer sterben fast 400 von 100.000 Babys bei der Geburt  

38496 Postings, 6221 Tage börsenfurz1Wenn musst du absichern?

 
  
    #9
3
01.05.14 20:10

Gibts niemanden--weshalb dann eine Riskiolebensversicherung ....eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist weit aus sinnvoller......den Sterben muss man erstmal selbst nach dem größten Unfall kann man überleben.....aber wie.....eben....

15035 Postings, 5733 Tage Karlchen_VZu deiner Frage: Es gibt ziemlich genaue amtliche

 
  
    #10
2
01.05.14 20:10
Sterbetafeln, aus denen man die jeweilige Lebenserwartung bzw. Sterbewahrscheinlichkeit ablesen kann. Mal hier gucken:

https://www.destatis.de/SiteGlobals/Forms/Suche/...et&x=0&y=0

Daran orientieren sich auch die Lebensversicherer. Die wollen natürlich an einer Versicherung auch noch verdienen. Am besten ist es deshalb, eine Risikoversicherung bei einer Direktversicherung abzuschließen - ich habe Cosmos und Europa, de ziemlich günstig sind.  

234 Postings, 3861 Tage Jordi AlbaEinige Anbieter bieten auch Auszahlung

 
  
    #11
2
01.05.14 21:00
an sich selbst an. Bspw. bei einer tödlichen Krankheit. Wenn ich dann Krebs hätte könnte ich wenigstens noch einmal feiern. Aber mit 99,95%iger Wahrscheinlichkeit überlebe ich 2014 sowieso.

Danke an Karlchen für den Link!!!  

634 Postings, 3735 Tage BankdirektorMan sollte den günstigsten Anbieter wählen

 
  
    #12
2
01.05.14 21:42
Weil man ja hier nichts von guter Bearbeitung oder Kulanz erwarten kann.

Wenn man Tot ist , wird gezahlt! Also ich würde sowas auch nie abschliessen  , weil ich ja niemanden zu versorgen habe.

Aber als ich mal eine Finanzierung über einen Bausparvertrag machen wollte, war das zwingend vorgeschrieben, wenn ich das nicht vorher verlegte schloss die Bausparkassen in meinem namen eine ab und man belastete mich automatisch mit den Beiträgen.

Also ich finde 35 Euro im Jahr gar nicht so viel für das Risiko abzudecken.
Man muss auch sehen bei so kleinen Prämien ist der Anteil der Verwaltungskosten unverhältnismässig hoch, könnte mir vorstellen, dass es hier vielleicht 10 bis 15 Euro sind, ist zwar nicht soviel für die Verwaltung eines Vertrages,aber hier schon, weil der Beitrag ja doch gering ist.

Könnte mir vorstellen, dass die Statitische Wahrscheinlichkeit des Ablhebens von der , der versicherten abweicht. Weil es wohl ne Menge Leute gibt, die sich krank fühlen, oder depressiv sind und es noch keinem gesagt haben, die dann früher sterben als der Schnitt. Und die Nachforschungen und gewisse Gesundheitsfragen, die die Versicherung durchführen können das Risiko so stark nicht vermindert, dasss es auf die Stastische GRösse kommt.

Ausserdem kalkulieren die Versicherungen immer eine hohe Sicherheit ein, wenn man aus irgendeinem Grunde man ausserordentlich viele Todesfälle gerade bei den eigenen Versichernten hat. . Ich kann mich erinnern, mal bei einer Versicherung gelesen, zu haben, dass da gleich die Überschussanteile, von den laufenden Beiträgen abgezogen wurden und man so dann weniger bezahlen musste.
Und die Überschussanteile resultieren auch dadurch, dass der Versicherungsfall weniger eintritt als man kalkuliert hat.

Überlege gerade wie beteiligt man denn sonst die Versicherungsnehmer bei einer Risikoversicherung? Gar nicht, oder bekommen die nach ende noch eine Auszahlung?
Denn diese Versicherung läuft 10 oder 20 Jahre etc....und dann ist die Versicherung vorbei...also man hat gar kein Vertragsverhältnis mehr.  

634 Postings, 3735 Tage BankdirektorDie Sterbetafeln sind schon interessant.

 
  
    #13
3
01.05.14 22:06
Was ich erwähnenswert finde, dass auch schon als Kinder und auch im Alter von von 20 bis 30 viel weniger Frauen sterben als Männer.

Das muss wohl doch irgendwie körperlich angelegt sein, denn die Erklärung die ich mal hörte, das läge auch daran, weil Männer sich  weniger um die Gesundheit kümmern würden und würden nicht so regelmässig zum Arzt gehen, halte ich angesichts der Tatsache, dass rund 3 mal soveie lmänner im Alter von ca 25 sterben als Frauen, für unsinnig.  

10616 Postings, 5523 Tage rüganerRichtige Männer wollen eben Spass und Risiko und

 
  
    #14
5
01.05.14 22:26
nicht mit Mitte 50 an chronischer Verhornung leiden ;)

Nee, als junger Kerl blickt man doch öfter dem Tod ins Augen beim Rumheizen oder Skifahren oder Bungee oder was weiss ich.

Frauen sind da ruhiger.  

634 Postings, 3735 Tage BankdirektorTja hatte auch erst an einen gefährlicheren

 
  
    #15
2
01.05.14 22:44
Lebenswandel renedacht,,,,weil ja auch so Autounfälle bei Fahranfängern im Verhältnis sehr häufig sind, und auch noch manche Trinken beim Autofahren oder andere Drogen nehmen.

Aber das ist so fortlaufend.....also je Jahr steigt die ANzahl der Sterbefälle leicht, etwas um soviel Stück, wie auch bei den Fraun mehr sterben.....das würde ja bedeuten, dass dieses waghalisge Leben eigentlich nie aufhö ren würde....

Und mit 60 oder 70, sind aber die Opis, oft die echten Luschen!  

5532 Postings, 4232 Tage newage7Warum gibt es mehr Witwen als Witwer?

 
  
    #16
1
01.05.14 23:06

234 Postings, 3861 Tage Jordi AlbaFrauen heiraten ältere und reichere Männer

 
  
    #17
4
02.05.14 00:05
deswegen Newage ;-)  

5532 Postings, 4232 Tage newage7Nur teilweise, Jordi Alba.

 
  
    #18
02.05.14 00:08

10616 Postings, 5523 Tage rüganerLieber intensiv gelebt und Spass gehabt und mit 70

 
  
    #19
8
02.05.14 10:03
einfahren - als  nur auf Sicherheit, ständig zum Arzt und klapperig mit 80 in die Kiste.

Ist auch sozialverträglicher für die Rentenkasse - aber an sowas denken die Frauen ja nicht :)  

4971 Postings, 8724 Tage Apfelbaumpflanzer@rüganer,

 
  
    #20
2
02.05.14 10:05
schön und gut, aber mancher (evtl auch du) wird das mit 69 anders sehen.

10616 Postings, 5523 Tage rüganerKlar,das ist sehr individuell.

 
  
    #21
9
02.05.14 10:15
Muss jeder für sich den besten Weg finden.

Mein persönliches abschreckendes Beispiel ist ein entfernter Nachbar, der einen Schlaganfall mit 65 bekam und 12 Jahre Schwerstpflegefall war.
Unglaubliche Belastung für ihn und seine Familie.
Er hatte eben das Pech, sowas nicht mehr selbst regeln zu können.  

634 Postings, 3735 Tage BankdirektorDie Sicht ist wirklich altersabhängig.....

 
  
    #22
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02.05.14 21:45
Also ab dem zeitpunkt wo ich so überlegen konnte, was ich so in den nächsten Lebernjahren, oder überhaupt im Leben machen würde, oder wie ich leben möchte, bis vieleicht so als ich 25 war, fand ich es überhaupt nicht notwendig 40 zu werden...da so meinte ich damals, wäre das Leben endgültig vorbei....dann hat man nichts mehr von Leben, und müsste nur noch seine Arbeit machen und könnte vielleicht mal fernseh gucken und im Urlaub nach  Mallorca fahren...aber alles ist nicht mehr schön......eigentlich ist das schon so ab 30 oder 35 so, aber mit 40 dann ganz bestimmt
Also hätte mir damals einer 5 Euro angeboten und dafür müsste ich  mit 38 sterben , ich hätte die 5 Euro genommen.hc

Ich muss wohl nicht betonen, dass ich mit 26 die Lage der 30 Jährigen dann gar nicht mehr so sah, obwohl ich doch noch dachte, dass so Leute mit 50 und noch ältere, dann kein lohnenswertes Leben haben.

Kann mich erinnern wo eine Bekannter meiner Mutter ihr sagte, dass eine gemeinsame andere bekannte oder weitläufige Nachbarin etc , gestorben wäre.....Meine Mutter meinte dann...."ach die war auch schon sehr alt..." die Bekannte sagter,"Gar nicht die war 1 Jahr jünger als ich.."

Das zeigt schon ganz klar, dass alt sein, oder jung sein, nur von der eigenne Sicht abhängt.

Obwohl in diesem Fall die Bekannter ja schon 87 war und die gestorbene 86 , sieht aber die 87jährige das noch nicht "als so alt " an.  

5532 Postings, 4232 Tage newage7Würden die Jungen glauben, was die Alten wissen,

 
  
    #23
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02.05.14 23:20
würden die Versicherungen deutlich weniger Umsatz machen.
Sparstrümpfe und Spar/Anlagekonten würden wahrscheinlich an Volumen gewinnen.

Ich denke, Lebensversicherungen sind nur in den seltensten Fällen wirklich sinnvoll.  

634 Postings, 3735 Tage BankdirektorEine Risikolebensversicherung ist nur dann sinnvol

 
  
    #24
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01.06.14 01:56
wenn man unbedingt die Familie abssichern muss!

Gerade die Banken verlangen das auch, wenn sie ein Einfamilienhaus finanzieren. Denn im Falle des Todes des Hauptverdieners, ist ja erst mal die Weiterzahlung der Finanzierungsraten nicht  gesichert. Gleichzeitig steht dann, zusätzlich zum Verlust des Vaters, oder auch evtl der Mutter, noch die weitere Finanzierung des Lebens und auch der Wohnung auf unsicheren Füssen

Da ist es wirklich Gold wert, wenn dann der Haupternäher für 40 Euro im Jahr eine Risikolebensversicherung abgeschlossen hat, und somit eben der Ehepartner (meistens ja die Frau) und die Kinder keine Belastung mehr durch das Haus, sondern schon im dann bezahlten Eigentum mietfrei wohnen können.

Aber auch ohne Hausbau kann es sinnig sein, wenn einer sich vornimmt, unbedingt einem Kind später unterstützen zu wollen, was er bei einem Tod ja nicht mehr tun kann. Aber grundsätzlich könnte man da auch andere Sparformen wählen.
.

Die Kapitallebensversicherung ist dagegen eher eine Geldanlage mit regelmässiger  Einzahlung, aber zusätzlich ist auch des Lebensrisiko- also der Tod abgesichert.
Da das Hauptaugenmerk der Spargedanke ist, sind die Beiträge auch sehr viel höher.

Verbraucherschützer und einige andere "angeblich" schlaue Leuten warnen vor Lebensversicherungen und diese sagen man sollte diese nicht abschliessen.

Es ist richtig, dass zunächst mal kein Sparkapital gebildet wird. Wenn man monatlich die Beiträge zahlt und sagen wir mal über 35 Jahre mit Endalter 65 Jahren abgeschlossen hat, dann gehen die ersten 2 bis 3 Jahresbeiträge komplett für die Abschlusskosten und sonstige Kosten, und auch die kosten für den Risikoschutz drauf!
Erst nach ca 2,5 Jahren fängt das sparen. Von den monatlichen Beiträgen geht ein kleiner Teil erst mal für die Kosten der Versichfung weg, also für Einzug und Verwaltung der Verträge und Anlage der Gelder etc, dann wird der Beitrag zu einer RisikoLV gedanlich abgezogen und der Rest wird dann verzinslich angelegt!
Dieser Rest muss dann, mit min 1,75 aktuell verzinst werden. Man will diesen Satz wohl wieder senken, viele Jahre war der Mindestsatz bei 4 %.
Allerdings die meisten Verscierungen erreichen auch heute noch 3 bis 3,8 % Verzinsung, auf den Sparanteil!

und weil erst mal soviel für Abschluss und Kosten drauf geht, bekommt man bei vorzeitiger Kündigung nur sehr wenig ausgezahlt. über 70 % der Lebensversicherungen werden vor Ablauf gekündigt.
Und dann bekommt der LV Kunde sogenannte Überschuss- und Schlussanteile nicht, und die Rendite ist sehr klein.
In unserem Beispiel mit 35 Jahren  Laufzeit wird der Auszahlbetrag nach 10 Jahren wohl niedriger sein, als die Gesamtbeiträge die man leistete. Denn die Zinsen die man in den Jahren 3 bis 10 bekommt, sind niedriger als die Beiräge der Jahr 1 bis 3, die man für die Kosten etc, zahlen muss!

Also eine LV macht nur dann Sinn, wenn man diese auch zu einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit auch bis zum ende durchhält, sonst sollte man nicht abschliessen!

Da ich ja niemanden zu versorgen habe, habe ich persönlich mehrere Rentenversicherungen abgeschlossen. Das ist faktisch das gleiche wie eine Lebensversicherung, nur ohne Todesfallabsicherung, die könnte man auch gegen Mehrzahlung bekommen und auch eine normalw LV kann man als Rentenzahlung auszahlen lassen,wie eine Rentenversicherung auch durch einmalzahlung auszahlen lasen kann.

Ich zahlte damals 5 Jahre ein und liess dann 12 Jahre insgesamt vergehen., so waren dies steuerlichen Vorschriften damals, daimt die Erträge steuerfrei sind.

Habe bei der Europa einer Direktversicherung abgeschlossen! Die meisten LV Verträge komemn ja zustande, weil ein Versicherungfritze einem was erzählt von Absicherung, Altersversorgung etc pp.
Dagegen hatte ich ganz bewusst mehree Versicherungen nach einem Angebot, für die genannte nAusgangsdaten gebeten.

Die Versicherungen mit "guten und aktiven" Aussendienst schickten dann einen Mann, der erst mal beraten sollte. Da war noch gar nichts errechnet oder ein Angebot gemacht.

Von denen die ein Angebot machten, war die Europa bei den gerantiereten Auszahlung am ende sehr viel höher als alle anderen, und bei den Auszalung vorher auch meistens der die höchste Zahlung erbrachte.

ich bekam auch jährlich 1 bis 2 Briefe, wo dann drin stand. "leider müssen wir die Verzinsung  auf 6% später auch 4,3 T senken" und auch einmal im jahr kam eine Mitteilung. "im letzten Jahre konnten wir ihnen zusätzlich zu der garantierten Verzinsung ihrer Versicherung, noch  Überschüsse  in Höhe von 647 Euro gutschreiben".

Jetztr nach 12 Jahren habe ich eine Rendite, auch alle Kosten mitgerechnet, noch 5,5 % erzielt! Also ich habe meine Beiträge so gerechnet, dass man immer darauf 5,5 % Verzinsung bekommt- und so kamen meine Auszahlung zustande.
Das ist wirklich ein sehr gutes Ergebnis......

Glaube das konnte man in der zeit nicht mit Festverzinslichen Wertpapieren erzielen, oder?

Wir haben ja schon einige Jahre  diese Zinstief, und damals hatten wir höhere Zinsen, aber ich glaube nicht, dass diese 5,5 % einer mit einigermassen sicheren Festverzinslichen Wertpapieren erzielen konnte .

Bin selber überrascht, dass soviel möglich war!  

13987 Postings, 8876 Tage Timchen@Bandirektor

 
  
    #25
1
01.06.14 10:25
Bist du der Zinseszinsrechnung auch wirklich mächtig?
Die Zeitschrift Ökotest hat für die beste Lebensversicherung eine Rendite
von 4,49% jährlich ermittelt. Mehr wurde nicht ausgezahlt.
Europa direkt selbst wirbt mit 4,63% allerdings nur auf den Sparanteil für 2014
und unsicheren Überschussanteilen inklusive.

Die Rendite der LV kann man jederzeit an der Börse selbst erwirtschaften,
da die LVs genau dort das Geld auch anlegen.


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