forsys neue Kursrakete ?
Seite 451 von 562 Neuester Beitrag: 25.04.21 01:15 | ||||
Eröffnet am: | 26.03.06 12:18 | von: Cincinnati | Anzahl Beiträge: | 15.039 |
Neuester Beitrag: | 25.04.21 01:15 | von: Katharinazbo. | Leser gesamt: | 2.547.397 |
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CLIMATE change concerns could drive "unbelievable demand for uranium in the future, says Energy Resources of Australia chief executive Chris Salisbury.
Mr Salisbury said there was a lot of attention placed on greenhouse gas emissions and how the world was preparing for future energy demands.
"I believe there is a scenario which could create unbelievable demand for uranium, depending on this government and international governments' policy on where it acts on carbon emissions," Mr Salisbury said.
"Certainly that is something we need to be aware of, the market could be much, much higher than what I have portrayed."
ERA's flagship operation is the Ranger mine in the Northern Territory and the company is the fourth-largest producer of uranium in the world.
Mr Salisbury said world electricity demand was projected to almost double between now and 2030 to 30 trillion kilowatt hours, with environmental issues expected to drive nuclear power growth in some countries.
"Nuclear power is seen as a means of cutting greenhouse gas emissions and localised air pollution," he said.
Mr Salisbury said the price of uranium, which was about $US93 ($A106) per pound, could surge higher.
He said further price rises would depend on expansion plans by existing producers and the outcome of BHP Billiton's Olympic Dam mine in South Australia, which houses the world's largest known uranium resource.
"We could set see prices rise even beyond where they are now," Mr Salisbury said.
bin satt investiert und kann warten ;-) und ich glaube das gilt auch für dich !
--ich persönlich schau aber auch sehr oft vorbei!
adswu
Der Evonic-Chef warnt im Capital-Interview vor Alleingängen in der Umweltpolitik und vor Behinderungen beim Ausbau von Kohlekraftwerken. Der ehemalige Bundeswirtschaftsminister im Kabinett Schröder hält nach wie vor eine Teilprivatisierung der Bahn für nötig.
Der Vorstandschef der Essener Evonik Industries AG, Dr. Werner Müller, fordert im Interview mit Capital (Ausgabe 26/2007, EVT 6. Dezember) klare Entscheidungen in der deutschen Energie- und Umweltpolitik: „Wir brauchen endlich politisch kalkulierbare Rahmendaten. Ich weiß beispielsweise nicht, ob und wie viel CO2-Zertifikate ich hierzulande für unsere Kraftwerke und die Chemie ab 2013 brauche und woher ich sie erhalte.“
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Der ehemalige Bundeswirtschaftsminister warnt vor einem Exodus der heimischen Wirtschaft, falls keine neuen Kohlekraftwerke genehmigt würden: „Wenn die stromintensive Industrie auswandert, dann kommen wir mit einem stark gedrosselten Kraftwerksneubau durchaus hin. Die Industrie ist der größte Einzelverbraucher von Strom. Wenn man sie aus Deutschland vertreibt, dann brauchen wir auch keine neuen Kraftwerke. Die Politik kann das nicht ernsthaft wollen.“
Müller prognostiziert im Capital-Interview eine Renaissance der Atomkraft: „Vor allem die SPD wird merken, dass der harte atomkritische Kurs nicht ohne Risiko ist. 2009 könnte die CDU im Wahlkampf längere Laufzeiten für Kernkraftwerke fordern, spätestens aber im Wahlkampf 2013. Dann wird es zu einer Diskussion kommen, ob sogar neue Anlagen gebaut werden.“
Bei der Umweltpolitik warnt Müller vor Alleingängen Deutschlands: „Ich halte eine harte Klimapolitik global für notwendig. Aber sie muss national reversibel sein. Falls andere Länder uns als Vorreiter nicht folgen, haben wir nichts davon. Das Klima würde weiter leiden, doch unsere Wirtschaft wäre stark geschwächt und die Investitionen würden in Länder mit weniger harten Rahmenbedingungen wandern.“
Müller, der zugleich Aufsichtsratschef der Deutschen Bahn ist, beharrte gegenüber Capital darauf, den Privatisierungsfahrplan fortzusetzen: „Es darf kein Zurück auf dem Weg zur Teilprivatisierung geben. Sonst bliebe die Bahn ein reiner Staatsbetrieb. Auch der Frust der GDL hängt damit zusammen, dass die Belegschaft seit vielen Jahren Lohnverzicht geübt hat. Wofür der riesige Aufwand, wenn lokale und globale Wettbewerbsfähigkeit keine Rolle mehr spielt? Gemessen daran stehen jetzt alle Parteien in der Pflicht, den 1994 angesichts von zehn Milliarden Mark Jahresverlust gestarteten Weg auch bis ans Ende zu gehen.“
capital.de, 10:13 Uhr
© 2007 capital.de © Foto: dpa
adswu
Nur ist das hier der falsche Thread. Aber hier seid Ihr richtig: http://www.ariva.de/...Deutschlands_Vermoegensvernichter_Nr_1_t293500
dem zukünftigen Ausbau von Olympic Dam abhängen.
http://www.news.com.au/adelaidenow/story/...3,00.html?from=public_rss
(Dieses Posting gibt meine derzeitige Meinung wieder)
"[...] der Dax legte um mehr als 100 Punkte zu. Grund sind die deutlich robuster als erwartet ausgefallenen Konjunkturdaten aus Amerika. Den Angaben zufolge hat die dortige Wirtschaft im November 189.000 Arbeitsplätze geschaffen, dreimal mehr als erwartet. Gleichzeitig stieg die Produktivität um 6,3 Prozent, während Analysten nur mit einer Verbesserung von 5,7 Prozent gerechnet hatten. Die Lohnstückkosten waren zugleich um zwei Prozent gefallen. Damit wurde die Furcht vor einer möglichen Rezession in den USA vorerst gedämpft [...]"
das rezessionsgespenst, das die basher so gerne herbei rufen ist wohl erstmal verscheucht...
in 5 minuten wissen wir mehr :)
2007-12-05 11:26 ET - News Release
Mr. Duane Parnham reports
FORSYS ANNOUNCES DUAL LISTING ON THE NAMIBIAN STOCK EXCHANGE
Forsys Metals Corp.'s common shares, effective Dec. 11, 2007, will commence trading on the development board (DevX) of the Namibian Stock Exchange under the symbol FSY.
Duane Parnham, chief executive officer of the company, stated: "We are extremely pleased to have our shares listed on the Namibian Stock Exchange. The company has contributed to the Namibian economy and has been committed to Namibia over the past several years. The listing will permit Namibians to participate in the growth of the company as it advances its Valencia uranium project to production. We hope that the listing of our shares on the Namibian Stock Exchange will further increase international awareness and foreign investment in Namibia."
The Valencia property is an advanced-stage uranium development project located 35 kilometres from Rio Tinto's Rossing uranium mine and approximately 50 kilometres north of Paladin's Langer Heinrich uranium mine in Namibia, Africa. As reported in Stockwatch on June 28, 2007, the company released a National Instrument 43-101-compliant prefeasibility study technical report on the Valencia project, outlining a mineral resource (measured, indicated and inferred) of 62.1 million pounds U3O8 and a mineral reserve of 30.2 million pounds U3O8. The prefeasibility study proposes production to commence in late 2009.
und mal nebenbei.....wer glaubt denn bitte das nen listing in namibia uns
etwas bringt ????
die reichen dort kaufen aktien in europa oder amerika und der rest der armen schlucker dort wird niemals die chance besitzen über aktien zum wohlstand zu kommen.
also werte ich das nur als "guten willen parnham`s gegenüber der regierung".... und wenn es ganz dumm gelaufen ist als bedingung der regierung um lizenzen zu bekommen!
also ob wir in namibia gelistet sind oder peng.....
so....habe fertig und bin auch wieder weg und enis,is net persönlich gemeint ;-)
mfg
me
.. wie du sagtes sind eh peanuts oder jacke wie hose ;-)