Versandapotheke Zur Rose / DocMorris
Seite 1 von 14 Neuester Beitrag: 14.03.25 10:26 | ||||
Eröffnet am: | 05.07.17 19:59 | von: Meiertier1 | Anzahl Beiträge: | 328 |
Neuester Beitrag: | 14.03.25 10:26 | von: Highländer49 | Leser gesamt: | 173.728 |
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Der Ausgabepreis wird zwischen 120.- bis 140.- Sfr festgelegt. Ziel sind es ungefähr 230 Milionen Franken einzunehmen um im Deutschen Versandmarkt unter dem bekannten Namen DocMorris das Geschäft auszubauen.
Ich denke für langfristige Investoren könnte dies sicherlich ein spanneder Titel werden.
Werde mir morgen mal eine kleine Position zulegen
Voraussichtlich ab Mitte 2025, aber man will sich darauf nicht festlegen.
https://www.handelsblatt.com/unternehmen/...zneimittel/100094992.html
Vgl. auch meine Postings vom 18.01.2022, 03.02.2023, 08.02.23, 18.04.24.
Lichter werden ausgehen, oder dm übernimmt für 1 € Doc Morris den Kundenstamm aus Tschechien heraus. Das würde zumindest vom Namen her passen.
Celesio ist 2006 auf die Nase damit gefallen, Zur rose hat rechtzeitig das sinkende Schiff verlassen.
Alleine war die Firma nie lebensfähig, und hat vor allem davon gelebt durch Rechtsbrüche Bekanntheit zu erlangen, es lohnt sich einfach nicht für 5€ Rohertrag Mittel durchs land zu senden, wenn einem nicht wie Amazon die Flotte gehört.
Grüße Thomas A. M.
1. dm wird keine rezeprpflichtigen arzneien versenden, das ist nämlich um ein vielfaches komplizierter. aber die zukunft von docm liegt bei den rezeptpflichtigen, der einzige konkurrent von docm ist redcare.
2. offenbar dürfte der onlinehandel insgesamt weiter zulegen, sonst würde dm ja nicht auch dort einsteigen.
3. wer die cojones hatte, heute unter chf 20 zu kaufen und sich der massenpanik entzog, der dürfte in zukunft noch viel freude an dem einkauf haben….
Drohende Konkurrenz beim Vertrieb rezeptfreier Arzneimittel durch die Drogeriekette dm setzt Aktien von Versandapotheken unter Druck. aktualisiert um 11:36
Die Aktien der Shop-Apotheke-Betreiberin Redcare Pharmacy und von DocMorris brachen in Reaktion auf die Pläne von dm ein. Die Papiere von Redcare fielen in der Spitze um 9,1 Prozent und von DocMorris um bis zu 14,1 Prozent. Händler verwiesen auf einen Bericht des «Handelsblatts», wonach dm in den Apothekenmarkt einsteigen will.
Ab dem kommenden Jahr wolle das Unternehmen dm von Tschechien aus frei verkäufliche Arzneimittel nach Deutschland versenden, berichtete das «Handelsblatt» unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. dm bestätigte gegenüber der Zeitung, dass eine entsprechende Gesellschaft in Tschechien gegründet worden sei. Geplant sei dabei ausschliesslich der Online-Handel mit rezeptfreien Arzneimitteln.
Eine eigene Online-Apotheke würde dm sowohl für stationäre Apotheken als auch für Medikamentenversender wie Redcare zur Konkurrenz machen. Der deutsche Markt für Arzneimittelversand wird aktuell von den Versandapotheken Shop Apotheke und DocMorris dominiert. Laut «Handelsblatt» gehen Marktteilnehmer von einem Start im Sommer aus, dm wolle sich aber auf keinen genauen Zeitpunkt festlegen.
"Das Geschäft mit verschreibungspflichtigen Medikamenten ist zwar im Quartalsvergleich gewachsen, aber dennoch unter den Erwartungen geblieben", kommentierte Jefferies-Analyst Martin Comtesse die DocMorris-Zahlen. Abgesehen von dieser "enttäuschenden Entwicklung" habe das Wachstum von rezeptfreien Arzneimitteln im vierten Quartal stagniert, da das Management angesichts der angespannten Bilanz Kompromisse bei der Kapitalaufteilung habe eingehen müssen.
Laut einem Händler wächst DocMorris auch im Geschäft mit frei verkäuflichen Produkten langsamer als Redcare Pharmacy. Michael Heider von Warburg Research wollte den größer werdenden Abstand zu dem Konkurrenten aber auch nicht überbewerten. "Obwohl DocMorris kontinuierlich Marktanteile an Redcare Pharmacy verliert, bleibt das Unternehmen eine starke Nummer zwei auf dem europäischen Online-Apothekenmarkt", schrieb er in einem Kommentar.
Nach Heiders Einschätzung spiegelt die längerfristige Kursflaute bei DocMorris eine angespannte Liquiditätssituation wider, denn ganz anders als bei Redcare war der Kurs hier erst kürzlich mit 17,21 Franken auf ein Rekordtief gefallen. Redcare-Aktien dagegen waren im November auf einem Hoch seit 2021 angekommen, von dem die Aktie zuletzt aber auch wieder zurückgefallen ist. Im Kampf um Marktanteile investieren beide Anbieter in ihr Marketing. Dies bereitet den Anlegern Kopfschmerzen
Quelle: dpa-AFX
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "DocMorris AG" aus der ARIVA.DE Redaktion.
Die Online-Apotheke Doc Morris wächst langsamer als erwartet und bleibt hinter dem Wettbewerber Shop Apotheke zurück. Der Milliardenmarkt für E-Rezepte entwickelt sich zwar dynamisch, doch Doc Morris kann bislang nicht gleichermaßen davon profitieren.
Lesen Sie den ganzen Artikel: Doc Morris: Langsameres Wachstum im E-Rezept-Markt setzt Aktie unter Druck
https://www.finanznachrichten.de/...tie-kommt-jetzt-die-wende-486.htm
liquide Mittel laut Management auf 95 Millionen Franken abgeschmolzen.
Ende Juni warens noch 195 Millionen Franken.
100 Millionen Franken haben sich also minus seit Juli?
trotz 26 Millionen Franken, verkaufserlös Frauenfeld, also -125 mio??
Verschuldung: Anleihe nach einer weiteren Emission von 302 auf 375 Millionen Franken
Nettoverschuldung –ca. 300 mio dann jetzt, Von etwa null Euro durch den Verkaufserlös vor etwas mehr als einem Jahr
E-Rezept? viel Marketing, weniger Spanne als otc.
Jefferies: Kapitalbedarf von 150 bis 200 Millionen Franken
Zürcher Kantonalbank von 30 bis 60 Millionen; falsch gerechnet dort?
Kapitalerhöhung bis zu 50 % nach dem Beschluss vor zwei Jahren möglich, also 50 % Verwässerung.
Wenn sich die Zahlen dann nicht drehen, ist spätestens in zwölf Monaten die Bude platt, je nachdem wie schnell der Kurs jetzt noch fällt, Und was bei der Kapitalerhöhung noch erlöst wird
Vielleicht bekommt man den Kundenstamm noch los, aber wirklich tragfähig, ist die Firma noch nicht und das Tafelsilber ist verkauft.
die Geschichte von Doc Morris ist sehr interessant, und verschiedene Inhaber haben Sehr viel Geld damit gelassen. Zum Beispiel Celesio schon in den Nuller Jahren über 300 Millionen €, wenn ich mich richtig erinnere.
Es lohnt sich einfach nicht über Versand. Vorgänge zu komplex und wenn was viel läuft, sehr teuer. Kühl Artikel gehen nicht, Außerdem gibt es durch die Lieferschwierigkeiten extremen Abstimmungsbedarf, der mit mehreren 100 km Entfernung zum Kunden einfach Noch teurer ist.
Beliebt bei den Spekulanten ist auch DocMorris. Wie die seit dem frühen Dienstagmorgen bekannten Jahresumsatzzahlen zeigen, will das Geschäft mit elektronischen Medikamentenrezepten in Deutschland noch immer nicht so recht zum Fliegen kommen. Mit 179 Millionen Franken steuerte dieser zukunftsträchtige Geschäftszweig in etwa gleich viel zum Jahresumsatz bei wie im Jahr zuvor.
Zugegeben: Im Schlussquartal zog das Wachstum beim Umsatz mit elektronischen Medikamentenrezepten auf knapp 15 Prozent an. Dem Unternehmen zufolge hat es sich seither weiter beschleunigt. Dass es auch anders geht, zeigt Redcare Pharmacy. Der Gegenspieler aus den Niederlanden setzte im vierten Quartal letzten Jahres satte 142 Prozent mehr um als im Jahr zuvor. Es sind solche Zuwachsraten, welche man sich eigentlich auch bei DocMorris erhofft hatte.
Anders als Redcare Pharmacy schreibt DocMorris auf Stufe EBITDA noch immer keine schwarzen Zahlen. Per Ende Dezember hatten die Schweizer noch liquide Mittel im Umfang von 95 Millionen Franken in den Büchern. So weit, so gut – käme im Dezember nächsten Jahres nicht eine Wandelanleihe zur Rückzahlung. Man braucht keinen Abschluss in Betriebswirtschaft in der Tasche zu haben, um erahnen zu können, dass es wohl nicht ohne zusätzliches Eigenkapital geht. Die Frage lautet deshalb nicht ob, sondern vielmehr wann DocMorris in den sauren Apfel einer weiteren Kapitalerhöhung beisst. Sollte die Versandapotheke aus den Fehlern vergangener Tage gelernt haben, dann steht eine Stärkung der Bilanz vermutlich eher früher als später an.
Während viele Analysten ihre Schätzungen für die Versandapotheke einmal mehr mit dem dicken Korrekturstift überarbeitet haben, nimmt der für Hauck Aufhäuser tätige Christian Salis nur kleinere Anpassungen vor. Er preist die DocMorris-Aktien denn auch weiterhin unbeirrt mit einem Kursziel von 60 Franken zum Kauf an.
Seit heute Freitag ist bekannt, dass sich der Hedgefonds Astaris Capital mit gut vier Prozent eingenistet hat. Obschon es nicht klar ersichtlich aus der Offenlegungsmeldung hervorgeht, sieht alles danach aus, als ob sich die Briten sowohl Aktien als auch Wandelanleihen angelacht hätten. Mit welchem Ziel, erschliesst sich mir angesichts der latent vorhandenen Wahrscheinlichkeit einer Kapitalerhöhung allerdings nicht.
Interessant erscheint mir, dass in den letzten Tagen sowohl bei DocMorris als auch bei Ascom zu kleineren Titelkäufen aus dem Verwaltungsrat und/oder der Chef-Etage bekanntgeworden sind. Noch ist das Volumen aber bei beiden Unternehmen zu gering, um ein klares Zeichen zu setzen...
aber bekanntlich kommt es im leben meistens anders als man denkt….
werden die zahlen weiter monatlich besser bei docmorris, was ich ganz klar erwarte,
dann kann docm die fällige anleihe locker durch eine neue ersetzen. und zwar ganz locker.
falls sich hier bei docmorris die dunkeln wolken verziehen, dann werden ziemlich viele zum eindecken gezwungen sein. und was das mit dem kurs machen wird ist auch sonnenklar….
sollte docmorris keine weitere ke benötigen, wovon ich ausgehe; und sollte docmorris die ausstehende wandelanleihe durch eine neue ohne wandler ersetzen, wovon ich ebenfalls ausgehe - dann viel spass beim zurückkaufen..
https://www.fuw.ch/...kulanten-knoepfen-sich-leonteq-vor-330711852386
Die Kosten je Warenabgabe liegen vor Ort bei ca. 9€, im Versand bei über 15€.
https://ir-corporate.docmorris.com/en/news/...-4023-96d8-54d3ecabe1a6
Dies ist ein automatisiert generierter Hinweis auf die neueste News zu "DocMorris AG" aus der ARIVA.DE Redaktion.
Die Versandapotheke DocMorris verzeichnet weiterhin hohe Verluste, investiert jedoch gezielt in das E-Rezept in Deutschland. Eine Kapitalerhöhung von 200 Millionen Franken soll die Bilanz stärken und weiteres Wachstum ermöglichen.
Lesen Sie den ganzen Artikel: DocMorris: Hoher Verlust trotz E-Rezept-Wachstum
https://www.webcast-eqs.com/login/docmorris-2024-fy
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