Verkauft US-Aktien !


Seite 1 von 1
Neuester Beitrag: 17.12.02 20:18
Eröffnet am:11.12.02 12:21von: MaxGreenAnzahl Beiträge:13
Neuester Beitrag:17.12.02 20:18von: MaxGreenLeser gesamt:4.013
Forum:Börse Leser heute:1
Bewertet mit:


 

8298 Postings, 8313 Tage MaxGreenVerkauft US-Aktien !

 
  
    #1
11.12.02 12:21
Ich finde wenn man gegen Cowboy Bush ist und seine Politik, sollte man auch nicht noch Geld nach US überweisen. Vielleicht droht er Deutschland auch irgendwann, wenn wir nicht lieb zu ihm sind. Der Mann ist krank und gehört aus den Mond geschossen!

Michael Moore "Stupid White Man" lesen und alles wird klarer!  

754 Postings, 8900 Tage ML2711aus oder auf den Mond? o. T.

 
  
    #2
11.12.02 12:54

9095 Postings, 8497 Tage BoersiatorKrieg gegen DE?

 
  
    #3
11.12.02 13:02
Das traut der sich nicht!

B.  

448 Postings, 9060 Tage analyzermaxgreen - was labers du einen Scheiß

 
  
    #4
11.12.02 13:08

8298 Postings, 8313 Tage MaxGreenes muss natürlich "auf den Mond" heissen!

 
  
    #5
11.12.02 16:26
Das mit der Drohung gegenüber DE ist natürlich übertrieben.  

Bitte das Buch lesen und Meinung dazu abgegen!  

110031 Postings, 8797 Tage Katjuscha@boersiator,stimmt genau!Bei unserer militärischen

 
  
    #6
11.12.02 16:29
Überlegenheit!

Aber diesen fiesen hinterhältigen Amis fällt auch immer was ein!


Kauft kubanische Aktien!!!  

8298 Postings, 8313 Tage MaxGreenJetzt wollen die Ratingagenturen für Deutschland

 
  
    #7
13.12.02 11:57
die Bonität abstufen. Das ist doch von den Amis initiert, weil sie sich ärgern das der Dollar schwächer wird, in Euro höhere Zinsen sind und das Gold auch teuerer geworden ist. Damit soll der Euro-Wirtschaftsraum geschwächt werden.

Prognose 2003 : DAX bei 4000  DOW 7000  

2101 Postings, 8131 Tage ribaldDollar schwächer, maxgreen

 
  
    #8
13.12.02 12:08
Welche Wirkungen hat das wohl für
den US-Export und -Import?
Denk mal nach
 

8298 Postings, 8313 Tage MaxGreen10 % unserer Exporte gehen in die USA, also

 
  
    #9
13.12.02 12:17
kein Problem. Die deutschen werden wieder nach Amerika fahren, Tourismus (TUI gut), Unsere Importe von US werden billiger (Oel - Benzinpreis sinkt, gut für Autoindustrie ) Prozessoren/Software aus US werden billiger (PC-Industrie).
Die vermögenden Amerikaner interssiert das nicht (also teuere deutsche Autos werden sich weiter gut verkaufen)  

21799 Postings, 8901 Tage Karlchen_IDa kommt noch was dazu...

 
  
    #10
13.12.02 12:33
Zwar steigt der Euro, aber die deutschen Exporteure sind in den letzten Jahren immer wettbewerbsfähiger geworden. Das liegt daran, dass die Lohnstückkosten hinter denen der  wichtigsten Konkurrenten zurückblieben.

Früher konnte man gewiss sein: Wenn es bei uns mit der Wirtschaft nicht lief, ging das Klagen über den Standort Deutschland los. Ist dieses Mal nicht so - ein paar Unentwegte ausgenommen. Heute hat eher etwa der angeblich verkrustete Arbeitsmarkt Schuld oder die unersättlichen Rentner.  

2101 Postings, 8131 Tage ribald@maxgreen

 
  
    #11
13.12.02 13:14
Meine Frage bezog sich auf die USA-Sicht.
US-Exporte werden bei einem schwächeren Dollar,
Importe werden ...........  

8298 Postings, 8313 Tage MaxGreenUS-Exporte werden sich vielleicht etwas erhöhen,

 
  
    #12
14.12.02 11:58
für Flugzeuge, Baumaschinen, Rüstung etc. Im Euroraum zukaufen wird teuerer. Aber die hohe Produktivität in Europa wird den Nachteil aufheben.
Was wollen die Amis uns (in Europa) verkaufen was wir nicht schon haben?

Die USA müssen ihr Leistungsbilanzdefizit verringern. Wenn viele Anleger ihr Geld jetzt aus USA abziehen und in Euro anlegen, wird das sehr schwer und es geht weiter abwärts in den USA.

Erst war Japan und Asien der Weltwirtschaftsmotor,
dann die USA und jetzt wird
Europa sein Comeback starten.

Die deutsche Regierung fängt an Fortschritte auf dem Arbeitsmarkt und Steuerpolitik zu machen.

Vielleicht gibt es in 12 Monaten 3,5 Millionen Arbeitslose in Deutschland und Eur/Usd = 1,10 ?
 

8298 Postings, 8313 Tage MaxGreenGroßreinemachen nach US-Bilanzskandalen

 
  
    #13
17.12.02 20:18
HINTERGRUND: Großreinemachen nach US-Bilanzskandalen versinkt vorerst im Chaos

Hartes Durchgreifen hatte US-Präsident George W. Bush angekündigt, als die Welle der Buchschwindelskandale im Frühsommer über der US-Wirtschaft zusammenzuschlagen drohte. Keiner sollte der Regierung, die wie kaum eine vor ihr den Schmusekurs mit Unternehmern zelebrierte, den Vorwurf machen können, sie lasse die Millionenschwindler ungeschoren davon kommen. Doch mit dem Rücktritt ihrer beiden designierten Kämpfer an vorderster Front steht die Regierung vor einem Scherbenhaufen. Wall-Street-Firmen frohlocken verstohlen. Sie wollen weit reichende und kostspielige Reformen, die noch vor kurzem unausweichlich schienen, nun erstmal aufschieben.

Zuerst trat vergangene Woche der umstrittene Chef der Wertpapier- und Börsenaufsicht (SEC), Harvey Pitt, zurück. Jetzt warf William Webster, Ex-Chef des Geheimdienstes CIA und des Bundeskriminalamtes FBI, das Handtuch. Als Chef der neuen Aufsichtsbehörde sollte er die nach Bilanzskandalen in Verruf geratenen Wirtschaftsprüfer an die kurze Leine nehmen.

WICHTIGSTE INSTITUTIONEN KOPFLOS

Das angesichts gestürzter Aktienkurse und pessimistischer Wirtschaftsstimmung mit Hochdruck betriebene Projekt "Vertrauen der Anleger wieder herstellen" ist vorerst fehl geschlagen. Die beiden dafür wichtigsten Institutionen sind kopflos und Nachfolger für Pitt und Webster nicht in Sicht. Sollte die Regierung nicht schnellstens Nägel mit Köpfen machen, könnte der Vorwurf kleben bleiben, die Bush-Regierung wolle ihren einstigen Gönnern nicht wirklich an den Kragen.

Mit der neuen Mehrheit in beiden Häusern des US-Kongresses ist den Republikanern von George W. Bush paradoxerweise auch ein Rad vom Wagen gegangen: denn alles, was ab jetzt in Washington bewegt oder eben nicht bewegt wird, geht auf das Konto der Mehrheitspartei. Die Demokraten, die bislang im Senat das Sagen hatten und von den Republikanern oft als Bremsklotz für verschleppte Regierungsgeschäfte vorgeschützt wurden, sind weg vom Fenster.

ROHRKREPIERER ZEICHNET SICH AB

Den Wall-Street-Firmen wittern Morgenluft. "Ich denke, mit dem Wahlergebnis und der Aussicht auf einen neuen, weniger umstrittenen SEC-Chef wollen viele Firmen jetzt erst mal Pause einlegen und neu überlegen, auf was sie sich eigentlich einlassen wollen", sagte der Manager einer großen Brokerfirma der "Washington Post". Die Firmen hatten sich widerwillig auf Verhandlungen über hohe Strafen und strikte neue Geschäftsregeln eingelassen, um angedrohte Untersuchungen in dubiose Machenschaften abzuwenden.

Ein SEC-Vorschlag, der jetzt zum Rohrkrepierer zu verkommen droht, hätte die Wall-Street-Firmen richtig Geld gekostet. Die SEC wollte die Firmen verpflichten, unabhängige Unternehmensanalysen einzukaufen und an ihre Kunden zu verschicken. Damit sollten Einschätzungen von hauseigenen Analysten, die - wie in der Vergangenheit geschehen - geschönt waren, um lukrative Consultingaufträge reinzuholen, konterkariert werden. "Wachsende Skepsis" machte ein Broker dazu an der Wall Street bereits aus./DP/oe/cs

----- Von Christiane Oelrich, dpa -----




 

   Antwort einfügen - nach oben