Secunet hat Potential!
interessieren. Wie kommts? IT- Security ist doch ein Wachstumsmarkt
sondergleichen. Die Positionierung des Unternehmens kann sich sehen lassen.
Ist da nicht mehr drin?
Oder die andere Lösung - man vertraut auf Sicherheitssoftware von Secunet - deshalb für mich eine "Cyber-Rüstungsaktie" und sollte/müsste eigentlich ähnlich stark wie Rheinmetall ansteigen.
Secunet hat bis jetzt null vom Krieg profitiert. Wieso sollten Sie jetzt auf einmal oder überhaupt davon profitieren? Sie sind ein deutsches Unternehmen für deutsche Sicherheit. Jedes größere Land hat sein eigenes Unternehmen in diesem Bereich. Ich glaube ihr habt echt keine Ahnung von was ihr redet. Ich bin jedenfalls raus, mir ist das zu dumm.
Viel Glück für eure 750€ oder 1000€ bei Hypoport.
Ich fand Secunet ein interessantes und gutes Unternehmen. Aber alleine die Tatsache das Leute wie Du investieren ist mir zu echt zuviel. Ja, ich weiß das ist Dumm und echt Sch.... von mir. Aber so ist halt. Das war mein letzter Beitrag.
Stand: 04.03.2025 13:32 Uhr
...Von der Leyens Plan sieht unter anderem einen neuen Fonds in Höhe von 150 Milliarden Euro vor, um die Verteidigungsinvestitionen in der EU zu erhöhen, unter anderem für Militärhilfen für die Ukraine. Die Mittel sollen insbesondere für Luft- und Raketenabwehr, Artilleriesysteme, Drohnen sowie Cybersicherheit bereitstehen....":
https://www.tagesschau.de/ausland/europa/...plan-aufruestung-100.html
So kann man nix werden. :)
https://www.finanznachrichten.de/...esearch-bestaetigt-kaufen-098.htm
So ein Mist - vielleicht kann ich um 180 Euro morgen wieder einkaufen.
Bei € 185,- hab ich auch die Hälfte meiner Faktor-Zertifikate mit der WKN ME2U3Q verkauft (das war geplant), da ich mit einem Kaufkurs von € 3,46 nach einer Beinahe-Verdreifachung mal das investierte Geld sichern wollte.
Mit der anderen Hälfte warte ich, bis Secunet auf € 300,- geht - und dann wird wieder die Hälfte meiner noch verbliebenen Faktor-Zertifikate verkauft.
„In der Technologiebranche lässt sich ein ganz klarer Trend erkennen: weniger On-Premise, mehr Software-as-a-Service. Häufig braucht es hierfür allerdings ein Zusammenspiel aus dezentraler Vernetzung und Anwendungen sowie zentralen (Cloud)-Services. Mit unserer Lösung bieten wir IT-Dienstleistern genau dies: eine sichere Plattform, auf der verschiedene Anwendungen ausgeführt werden können. So kann AKQUINET seine IT-Services flexibel und standardisiert Leistungserbringern anbieten“, so Torsten Redlich, Global Head of Medical Security bei secunet.
Leistungserbringern im deutschen Gesundheitswesen bietet die Kombination aus Software-as-a-Service und der Edge-Gateway-Plattform secunet medical connect neue Möglichkeiten, sensible Informationen zu verarbeiten. Dabei stehen der Datenschutz und die IT-Sicherheit an oberster Stelle. Gewährleistet wird dieser unter anderem durch Managed Services (Software-as-a-Service) aus eigenen Rechenzentren von AKQUINET sowie der sicheren Vernetzung der Nutzer. Zudem lässt sich secunet medical connect einfach in die lokale IT-Infrastruktur integrieren und ermöglicht Fernsupport. Das Gateway kann so je nach Einsatzumgebung mit den relevanten Software-Anwendungen und Verbindungen mit verschiedenen TI-Services von AKQUINET konfiguriert werden.
„Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit secunet. Gemeinsam können wir die Digitalisierung im Gesundheitswesen vorantreiben und innovative Lösungen für unsere Kunden bereitstellen. Die Kombination aus unserer Erfahrung im SaaS-Bereich und der leistungsstarken Edge-Gateway-Plattform secunet medical connect wird neue Maßstäbe setzen. Mit unserer Zusammenarbeit können wir die Effizienz und Sicherheit in der medizinischen Datenverarbeitung weiter voranbringen“, ergänzt Thomas Tauer, Geschäftsführer von AKQUINET.
Aufsichtsrat und Vorstandsvorsitzender Axel Deininger hätten sich darauf verständigt, dessen Vertragslaufzeit nicht über den regulären Ablauf zum 31. Dezember 2025 zu verlängern, teilte das Unternehmen am Mittwochabend mit. Der Aufsichtsrat plane, Marc-Julian Siewert ab dem 1. Juli 2025 zum Vorstand zu bestellen. Gleichzeitig sei er designierter Nachfolger des Vorstandsvorsitzenden.
https://www.welt.de/politik/deutschland/...ABC-V45.3.C_new_conversion
Da ich Vorsitzender des Anchor Clubs bin und deshalb keine Einzige Aktie jemals verkaufe (außer wenn Bilanzfälschung, illegale Geschäfte, Sklaverei oder Tötungsmaschinerie ins Unternehmen kommt), habe ich nie Verkaufs-Orders.