Quo Vadis Dax 2011 - All Time High?
Aber nur meine Meinung. Dax läuft dem Dow vorneweg abwärts, ergo wirds nur rasant nach oben gehen wenn der AMI nicht mitzieht und zum Handelsbeginn das Plus hält und ausbauen könnte, dann wirds was mit dem 7083 Resisttest zum 3. und vielleicht 7120 zum 3.
Ansonsten sollte man mit dem Intradaytrend gehen und der spricht für sell the peaks.
jammert nicht rum wenn wir in zwei tagen wieder bei 7150-200 stehen.....!!!
und jeden kann sich hier ausrechnen wo der dann dax hängen bleibt 9640!
Wenn man orientierungslos ist, hilft evtl ein Blick auf das p/c-ratio
scoach (dumb money?) 35 zu 65 - http://www.scoach.de/DEU/aktuelles/marktuebersicht
eurex (smart money?) 1 zu 2 - http://www.eurexchange.com/market/quotes/IDX/DAX/ODAX_de.html#table
Indikatorenlage eher bärisch: Dax-MACD neg. in Stunde und Tag (hier frisch gekreuzt)
DJ MARKTUMFRAGE/Charttechnik kündigt kurzfristig dunkle Wolken an
Dow Jones
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FRANKFURT (Dow Jones)--Die laufende Konsolidierung am deutschen Aktienmarkt dürfte sich noch weiter ausdehnen. Die aktuelle Berichtssaison der Unternehmen sendet bisher kein klares Signal aus. So agieren die Investoren vorsichtig und fahren ihre Positionen zurück, wenn die kommunizierten Unternehmenszahlen die Markterwartung erreichen. Positive Ausreißer wie zum Beispiel General Electric sind zu rar gesät, um einen Kaufimpuls auszulösen.
Der in der Vorwoche bereits angesprochene Wechsel aus zyklischen Aktien in defensive Werte setzt sich weiter fort. Von der Heftigkeit dürften allerdings einige Investoren überrascht worden sein. Denn ein lange von der Börse geschmähter Versorger wie E.ON hat auf Wochensicht 5% zugelegt, seit Jahresbeginn notieren E.ON wie auch RWE mit 10% im Plus. Die Gewinner des vergangenen Jahres geben seit Jahresultimo kräftig nach, VW verlieren 8,5% und BMW gut 7%. Von der Zyklik-Uhr bedeutet das mittelfristig nichts Gutes. Die Versorger als Spätzykliker profitieren als einer der letzten von einem wirtschaftlichen Aufschwung, ihre Outperformance deutet mittelfristig auf einen bevorstehenden Abschwung hin.
Ein positives Signal sendete am Freitag die Charttechnik des Euro-Stoxx-50. Der Index hat seine seit Ende Juni 2010 gebildete obere Widerstandslinie bei 2.950 Punkten nach oben herausgenommen. Als Kursziel sehen Charttechniker den Bereich bei 3.020/50 Punkten, der sich aus dem Hoch aus April 2010, den Fibonaccis wie auch der Wellengleichheit ergebe. Das Ausbruchsniveau bei 2.950 Punkten sollte allerdings nicht unterschritten werden, sonst könnte dies als Fehlsignal eingestuft werden.
Für den deutschen Aktienmarkt stuft Martin Siegert von der Landesbank Baden-Württemberg die markttechnischen Situation als spannend ein. In der vergangenen Woche konnte der DAX ein Verlaufshoch im Bereich der 7.165er Marke ausbilden und dieses Hoch sowohl mit einem "Daily-Reversal" als auch auf Wochensicht mit einem "Doji" bestätigen. Ein Bruch der Unterstützung aus der Vorwoche bei 7.008 führe zu einer weiteren Bestätigung, dass ein signifikantes Markthoch gebildet wurde.
Unverändert bleibe das Gap um 6.942 als wichtige Schlüsselmarke bestehen. Ein Schließen dieser wichtigen Kurslücke lasse aus Sicht der mittelfristigen Trendphasenanalyse den direkten Test der 6.660er Zone in den kommenden Wochen erwarten. Zwischenziele innerhalb dieser Bewegung befänden sich um 6.836 und im Weitern um 6.743.
Für den DAX sieht Stephen Schneider von der WGZ-Bank kurzfristig dunkle Wolken aufziehen. Unter zyklischen Aspekten stehe eine Schwäche an, die sich bis zum Ende der ersten Februar-Woche erstrecken könnte. Dabei werde vermutlich der Anstieg vom September bis Ende Dezember "verdaut". Unter diesem Blickwinkel seien die zu erwartenden Verluste eher als marginal zu bezeichnen, denn Kurse unter 6.830 Punkten seien unwahrscheinlich. Weitere Unterstützungen finde der DAX zuvor bei 6.950 und schließlich 6.730 Punkten. Erst Schlusskurse unter der letzten Marke würden das mittelfristige Bild eintrüben.
Die zunehmende Heterogenität der Entwicklung bei den Aktienindizes in den USA interpretieren die Charttechniker der DZ Bank dahingehend, dass die Aufwärtsbewegung in einer "reifen" Phase angelangt sei. Noch habe sich im DAX kein charttechnisches Schwächezeichen ergeben, um das Ende der mittelfristigen Aufwärtsbewegung vom September auszurufen.
Die Kursverluste vom Mittwoch und Donnerstag der Vorwoche könnten allerdings als "erster Schuss vor den Bug" bezeichnet werden. Sollte sich ein Scheitern am letzten Bewegungshoch um 7.165 Punkte bestätigen, sei es an der Zeit, die Risiken wieder stärker in den Fokus zu rücken. Mittelfristig belaufe sich die Rückschlagsgefahr insbesondere aus sentiment-technischer Sicht auf 6.400 Punkte.
-Von Thomas Leppert, Dow Jones Newswires; +49 (0)69 29725 221, thomas.leppert@dowjones.com
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January 24, 2011 08:01 ET (13:01 GMT)
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§Quelle: Dow Jones 24.01.2011 14:01:00
maj sup z.zt. 7000
drunter wäre 6950 angesagt
sieht aber weiterhin nach nix/seitwärts an
Danke nightfly - wieder was dazu gelernt; ich habe bislang nur open end k.o.`in meiner Sammlung gehabt... und die verändern sich tatsächlich... war bei mir nicht wirklich wichtig, da ich weite Abstände habe..
Der DowJones hat ein überwiegendes Longsignal am Anfang gebildet und ein rising Window - Gap nach unten - das sollte aber zu 90% geschlossen werden. Das schließen dieses Fensters sollte den DAX dann auch die 7017 fallen lassen können.
1. wenn es so käme ordentlich rumpelt
2. es aber danach derzeit nicht aussieht
Daher bin ich long mit SL bei etwas unter 7000