ProSiebenSat.1 Media 2019/2020
Seite 8 von 33 Neuester Beitrag: 05.05.22 08:51 | ||||
Eröffnet am: | 29.07.19 20:11 | von: DressageQue. | Anzahl Beiträge: | 815 |
Neuester Beitrag: | 05.05.22 08:51 | von: timtom1011 | Leser gesamt: | 230.418 |
Forum: | Börse | Leser heute: | 87 | |
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Auch am letzten Montag hatten unsere Rocker versucht,bei Kursen unter 13,00 mit ca. 800.000 Aktien
die sie LEER verkauften den Kurs zu drücken.
Das Ergebnis dieser Aktion konnten wir alle am steigenden Kurs sehen.
Und heute wieder der Klassiker: Ab 9.00 Uhr in der ersten Handelsstunde größere Pakete (10-80k)
in den Markt geben und auch in der Zeit von 12-13.00 Uhr (Mittagszeit) größere Pakete platzieren.
Damit diese Aktion keinen Erfolg hat,wäre ein Schlusskurs von 14,10 bis 14,20 von Vorteil.
Schon mal der Hinweis das am Freitag Hexensabbat ist und ich hoffe
das es dann um einen Basispreis von 15,00 geht.
finanznachrichten.de/nachrichten-2019-09/47679776-bester-sonntag-des-jahres-the-voice-of-germany-startet-mit-tollen-17-0-prozent-in-sat-1-007.htm
eine LV-Position von 0,54% ( 1,25 Mio. Aktien ) auf Pro7 gemeldet.
Wenn man sich mal das Mutterunternehmen ansieht,stellt man fest das
diese in Delaware USA sitzen.
https://www.sec.gov/Archives/edgar/data/1661997/...01/primary_doc.xml
Wer sitzt wohl noch in Delaware ?
Richtig das Unternehmen wo der Friedrich arbeitet. :-(
Der Fonds wurde in Delaware/USA gegründet, hat seinen Sitz auf Malta/Valetta und wird von einer Konzerngesellschaft auf den Cayman Island geleitet. Fondsmanager ist eine weitere Konzerngesellschaft in London. Diese Konstruktionen stinken doch zum Himmel und dienen der Verschleierung.
Beide haben Ihren Sitz in Delaware USA und weitere Anschriften in London und Cayman Island.
Da muss ja ein kleiner Fernsehsender aus Deutschland in den USA bekannt sein wie ein bunter Hund. :-)
Die Cayman Islands dienen fast allen Hedge Fonds als Steuervermeidung Anschrift und zur Verschleierung
von Kapitalflüssen.
Bei der Position von Portsea Asset Management LLP handelt es sich nicht um ein Investmentvehikel
sondern um LEER verkaufte Aktien.
https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/wexsservlet
Mein Spezialfreund Friedrich liegt mit seiner LV-Position mit ca. 2 Mio. im MINUS. :-)
Wer vor 2-3 Wochen sich mit Scheinen auf fallende Kurse bei Pro7 eingedeckt hat,
wird bis Freitag nicht mehr ins Geld kommen.
Eine andere Sache ist es bei den Call-Scheinen,die schon gut im Geld sind und
auch schon höher im Geld waren.Von dieser Seite kann der Aktienkurs bis Freitag
noch nach oben gepuscht werden.
Short-Attacken auf Pro7 von Hedge Fonds dürften nur aus oder im Auftrag von Delaware kommen.
Für HF,s die mit eigenem Geld arbeiten ist das Risiko bei Pro7 zu hoch.
Mediaset hat fast 10% und könnte aufstocken.
Ein US-Medienunternehmen könnte ein Übernahmeangebot machen.
Und Pro7 hat sich auf der HV ein ARP von 10% der Aktien genehmigen lassen.
Da werden die meisten HF,s andere Aktien finden,mit weniger Risiko.
Wer jetzt denkt die Black Rocker würden nur gute Entscheidungen treffen,liegt zumindest bei Pro7 falsch.
Vor dem Einstieg von Mediaset hatte BR noch einen Anteil von 7-8% an Pro7.
Wenn wir nun den jetzigen Anteil mit den LV-Positionen verrechnen,dürfte der
Anteil von BR an Pro7 bei 0 bis max. 3% liegen.
Die Aktien von BR liegen nun in Italien und die Berlusconis werden wohl auch
die nächsten Jahre nicht verkaufen. :-)
Bei fast 900.000 Aktien in der Schlussauktion sieht das für mich anders aus.
Da haben uns Händler den ganzen Tag mit Ihren Verkäufen von Aktien genervt,die sie nicht hatten.
Und um 17.35 Uhr haben sie diese dann wieder gekauft.
Der Londoner Hedge Fond Portsea Asset Management LLP dürfte ja den Pro7 Aktionären noch bekannt sein.
Man vermutet das die Viceroy-Studie im Hause von Portsea geschrieben wurde.
Die Frage zur jetzigen Short-Position stellt sich aber für welche Finanzfirma Portsea tätig ist ?
Im Mai 2015 wurde die Finanzfirma von einer Handvoll Analysten gegründet. Viele von ihnen waren zuvor bei QVT Financial beschäftigt, einem New Yorker Hedgefonds mit Zweitsitz in London und ausweislich seiner Website rund 2 Mrd. Dollar verwaltetem Vermögen. Haupteigentümer von Portsea ist laut dem britischen Handelsregister Cyrus de Weck, ein Sohn von Pierre de Weck, der viele Jahre als Chef des Private Wealth Managements im erweiterten Vorstand der Deutschen Bank saß. Portseas Kunden sind laut eigener Darstellung andere Finanzfirmen.
Unterlagen für die US-Börsenaufsicht SEC zufolge lag das verwaltete Vermögen von Portsea im März 2017 bei 100 Mio. Dollar. Investiert wird in erster Linie über einen in Malta registrierten Fonds. Ähnlich wie Viceroy gibt Portsea an, dass die Firma in der Regel Shortpositionen auf die Konzerne halte, die sie in ihren Studien durchleuchtet. Auch ein deutsches Unternehmen hatte die Londoner Finanzfirma bereits im Visier: Bei dem Rocket-Internet-Ableger Hello Fresh baute sie ihre Shortpositionen Anfang Dezember 2017 auf 0,63 Prozent der Aktien aus. Kurz vor Weihnachten beendete Portsea die Short-Attacke.
Welche Verbindung besteht zwischen Viceroy und Portsea? Finanzexperten berichten von einer Clique von Leerverkäufern und Auftragsrechercheuren in London, die sich mit aggressiven Studien Unternehmen vorknöpfen, die Angriffsflächen bieten etwa weil es vermeintliche Lücken bei der Corporate Governance gibt. Ihre Strategie: die Vorwürfe in der Öffentlichkeit platzieren und auf sinkende Kurse wetten wie bei dem Angriff auf Wirecard oder zuletzt auf ProSieben Sat1. Gehören auch Viceroy und Portsea zu diesem Zirkel?
https://www.capital.de/wirtschaft-politik/...rkaeufer-bei-steinhoff/2
Aktuell läuft wohl eine Short-Attacke mit anderen Hedgefonds gegen die Luxemburger Corestate.
Hoffentlich laufen dann nicht unlautere Dinge gegen P7, denn anfällig ist die Aktie zweifelsohne.
https://www.focus.de/finanzen/boerse/...-auf-den-plan_id_9362786.html
Die Staatsanwaltschaft München I bestätigte am Freitag, gegen verschiedene Einzelpersonen und Personengruppen im In- und Ausland wegen Marktmanipulation zu ermitteln. Dabei spiele die Beteiligung von Viceroy Research und der dahinterstehenden Personen und deren Geschäftsgebaren eine prominente Rolle.
Der Fall wurde inzwischen an die Staatsanwaltschaft Frankfurt abgegeben.
Bei den Personen und Personengruppen im In-und Ausland handelt es sich die Hedgefonds die
vor einem Jahr auf fallende Kurse bei Pro7 wetteten.
Black Rock war zu dieser Zeit nicht mit einem eigenen Hedgefonds in dieser Gruppe vertreten.
Aber am 28.05.2019 dem Tag vom Einstieg der Mediaset bei Pro7 hatten die Hedgefonds
Millennium International Management LP und Paloma Partners Management Company
ihre LV-Position mit über 2% geschlossen.Jedem Aktionär sollte klar sein,wenn 2 HF,s
über 5 Mio. Aktien an einem Tag kaufen müssten,würde der Kurs durch die Decke gehen.
https://www.bundesanzeiger.de/ebanzwww/...search_list.__currentpage=1
https://www.finanznachrichten.de/...bensat-1-media-se-deutsch-016.htm
Sieben Tage später meldete Black Rock das man den Bestand am Pro7 am 28.05.19 über 2% reduziert hat.
Jeder der 1+1 zusammen zählen kann,wird auch die Auffassung vertreten das die HF,s im Auftrag von
Black Rock gehandelt haben.
Hoffe nur das die Bafin und Staatsanwaltschaft das schon auf dem Schirm hat.
Bei den Ermittlungen geht es weniger um Viceroy die nur über wenige Mittel verfügen,
sondern vor allem um die HF,s die auf großen Geld-bergen sitzen.
Sie führen Ihre Verkäufe zwar über die Caymans aus,haben aber Ihren Sitz in UK oder USA.
Sollte hier die Staatsanwaltschaft Klage erheben und ein Schuldspruch folgen,haben einige ein Problem.
In diesem Fall dürften Aktienfonds wie Norges Bank,Allianz Global Investors,kleinere Fonds und
Aktionäre über Sammelklagen den LV,s das Leben schwer machen.
Hier geht es nicht um Kleingeld sondern um Beträge im Milliarden-bereich.
Die Altaktionäre sollten immer einen Blick auf die Staatsanwaltschaft werfen.
mit fast 10% die Bafin sich das Handelsgeschehen um diesen Zeitpunkt ansieht.
Die Leute bei der Bafin dürften sich auch fragen,warum ein Aktienfond wie
Black Rock wenige Stunden vor der Adhoc 5 Mio. Aktien weiterreicht ?
Jeder Aktienfond geht doch bei einem solchen Einstieg von steigenden Kursen aus,
was ja auch die Folge war.
Und auch die Frage wo 2 HF,s die schon auf der schwarzen Liste bei Bafin und Staatsanwaltschaft
stehen,an einem Tag über 5 Mio. Aktien von Pro7 kaufen konnten,sollte nicht so schwer sein.
Auch wenn die Mitarbeiter der Bafin schlecht bezahlt werden,so blind werden die nicht sein.
Tag für Medienaktien aus.
Bei Pro7 versuchten die Shortys noch etwas den Kurs zu drücken,aber jetzt geht es
wieder Richtung 14 .
Statt Basispreis 13,00 oder 13,50 könnte es morgen um 14,00 oder 14,50 gehen.
M.E. arbeiten bei der BaFin fast ausschließlich Theoretiker, da fehlt es an Wirtschaftsfachleuten mit ordentlich Berufserfahrung. Aber das können die als Behörde eben nicht bezahlen. Und bei Bewerbungen ist der Uniabschluss auch viel wichtiger...
Kann da Bernie69 nur beipflichten, die gleiche Problematik bei der Aufarbeitung von Cum-Ex-Deals.
Wenn die Käufer weiter dran bleiben, wird die 14,40 überwundenwerden können. Dann lockt 16€.
Lag TV laut Nielsen hierzulande bis Juni noch unter 2018, hat es nun den Sprung über den
Vergleichswert geschafft - wenn auch nur um 0,2%. Marktführer bleibt RTL, Marktanteile
gegenüber dem Vorjahr hinzu gewonnen haben unter den Top-Sendern ProSieben, Vox und kabel eins.
Zulegen konnten gegenüber 2018 hingegen ProSieben (+2,0%), Vox (+1,2%) und
vor allem kabel eins (+7,%). Diese drei Sender gewannen damit auch Marktanteile hinzu,
während RTL beispielsweise von 20,7% auf 20,2% sackte.
TV-Vermarkter nach Brutto-Werbeumsatz 2019
SevenOne Media 3.554,23 + 11,74 0,3
Discovery Networks 389,90 + 23,49 6,4
https://meedia.de/2019/09/20/...und-kabel-eins-gewinnen-marktanteile/
Bei dem letzten großen Verfallstag hatten wir auch einen Tagesumsatz von über 3 Mio. Aktien.
Heute konnte man wieder sehen wie die kleinen oder auch großen Shortys arbeiten.
In den ersten Minuten vom XETRA Handel wurden ohne Nachrichten so um die 300.000 Aktien platziert.
Nun muss man versuchen den Kurs unten zu halten,damit man um 17.35 Uhr (Schlussauktion) diese
Aktien wieder kaufen kann.
Die LV-Position von Black Rock wurde bei Kursen um die 13,00 eröffnet.
Man kann auch an solchen Tagen,sehr schön sehen wie die LV arbeiten.
Bei Aktien mit hoher LV-Quote wie Leoni, K+S, B&B oder Salzgitter werden große Pakete
in dem Markt platziert um den Kurs zu drücken.
Nur bei Pro7 haben wir keine große LV-Quote (1,4%) mehr,aber wohl viele Trittbrettfahrer.
Wollen wir mal sehen wo der Kurs bis zur Schlussauktion steht.
Der Chart die Analysten bla bla bla ....
Von den letzten 20 Handelstagen waren 14 in GRÜN und nur 6 in ROT.
Die Positionen von BR (Delaware) wurden beide zu Kursen um die 13,00 ausgeführt. (Siehe Bundesanzeiger)
Erst als der Kurs in Richtung 14,00 ging wurde eine weitere LV-Position von
Portsea Asset Management (Delaware) eröffnet.
Heute gehe ich bei diesen Umsätzen davon aus das über 50% der Aktien LEER verkauft wurden
und man wird dann versuchen diese Posi in der Schlussauktion zu schließen.