PNE Wind AG - WindStärke 12
Seite 99 von 359 Neuester Beitrag: 10.01.25 11:37 | ||||
Eröffnet am: | 22.05.09 10:11 | von: From Holland | Anzahl Beiträge: | 9.966 |
Neuester Beitrag: | 10.01.25 11:37 | von: Highländer49 | Leser gesamt: | 2.349.646 |
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... den knapp 136.000 zum VK stehenden Anteilen bei 2,05 sind nur noch knapp 92.000 übrig, also mal sehen wie lange der Deckel hält.
Gestern gab es grünes Licht für grünen Strom von der Regierung.
immer Steuern auf DIvidenden zahlen, wundert mich, dass das bei PNE anderes sein soll ...
Schaut man sich das Orderbuch heute an, dann fällt auf, dass die Verkaufsanteile bei 2,05 stark abnehmen und im gleichen Zug mittlerweile 16000 Anteile als Kauforder bei 2,045 stehen. Sieht fast so aus, als würden sich da 2 "Fronten" aufbauen ^^
pne gehört nicht zu dem kleinen kreis ( telekom, post, dt. wohnen, dt. euroshop, hawesko, mensch und maschine ) bei denen die dividende, noch , steuerfrei ins depot wandert.
ich habe mir die beiträge aus dem letzten mai durchgelesen und kann mir es nur dadurch erklären, dass die entsprechende bank/ broker zum jahresende noch mal einen revidierten bescheid an die zunächst erfreuten kunden ausgeben.
pne ist jetzt nicht gerade der dividendenbulle, dass man darauf spekulieren muss. ich kann auf die 4 - 5 - 6 ct. gerne verzichten, wenn wir mal wieder kurs auf die 3,xx nehmen. dazu fehlen nur noch knapp 50% ........time is on our side !
http://www.sueddeutsche.de/m5338E/994493/...fuer-Offshore-Umlage.html
http://daten.verwaltungsportal.de/dateien/...t_altdoebern_oktober.pdf
http://www.tagesspiegel.de/politik/...eter-netzanbindung/7457006.html
Für die Stromkunden gewiß keine gute Nachricht. Für die Planer und Betreiber von Offshore-Windparks hingegen bedeutet dies Planungssicherheit. Künftig ist die Fertigstellung der Windparks und deren Netzanschluß nicht mehr verwoben wie die Ursprungsexistenz von Henne und Ei. Dongs Entscheidung, den Bau von Borkum Riffgrund II zu verschieben, weil TenneT kein genaues Netzanschlußdatum geben will, wird sich mit dem neuen Gesetz für die Gode Wind I + II Windparks nicht wiederholen. Der Weg für die planvolle Fertigstellung von Großprojekten und übrigens auch für den Einstieg von Investoren bei der Netzanbindung von Offshore-Windparks ist damit frei.
... der Bürger wäre mir ein andere Lösung zwar lieber gewesen, aber so gehts natürlich auch. Dennoch erstaunlich, dass diese Meldung keinen Aufwärtsimpuls ausgelöst hat.
Eine andere Lösung wäre beispielsweise eine Staatsbeteiligung oder besser verzinste Staatskredite gewesen, weil hierbei der Staat und somit der Bürger hätte Einnahmen generieren können. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann werden die Verzögerungskosten (ab einer bestimmten Höhe) ohne Gegenleistung auf den Bürger umgelegt. Schön, wenn man sich als Firma übernehmen darf und dann dafür auch noch belohnt wird. Schade, dass es sowas im Mittelstand nicht gibt ^^ Der Staat baut mein Haus ja auch nicht weiter, wenn ich mich damit übernommen habe oO
only my opinion ;)
Im Verhältnis zur EEG-Umlage von jetzt 5,3 ct je kWh sind die maximal 0,25 ct je kWh für die Offshore-Haftung ein kleiner Betrag. Ohne diesen Aufschlag dürfte der Bau von Offshore-Windparks und damit die einzige Quelle grundlastfähiger EE jedoch nicht in Gang kommen. Das niederländische Staatsunternehmen TenneT mit einem Jahresgewinn von ca. 100 Mio EUR würde bei einer nur einjährigen Netzanbindungsverzögerung von zwei Offshore-Windparks finanziell in die Knie gehen. Bei Borkum Riffgrund I mit 320 MW Nennleistung ginge es z. B. um potenzielle Verluste wegen entgangener Einspeisevergütungen von rund 164 Mio. EUR im Jahr.
Die neue Haftungsregelung tritt vorbehaltlich der Zustimmung des Bundesrats am 14. Dezember zum 1.1.2013 in Kraft.
http://www.ariva.de/news/...schliesst-Aktienrueckkaufprogramm-4365685
Zitat: Es gibt Situationen, in denen ein Unternehmen über mehr liquide Mittel verfügt, als es aktuell benötigt. Wenn kein dringender Investitionsbedarf besteht, stellt sich die Frage nach der optimalen Verwendung dieser Liquidität im Interesse der Aktionäre.
Wenig sinnvoll ist es zumeist, dass das Unternehmen die Mittel selbst am Kapitalmarkt anlegt. Der Aktionär hat die Aktie wegen des operativen Geschäftes gekauft und nicht, damit sie sein Geld anderswo investiert, das könnte er selbst. Weiterhin kommt die Schuldentilgung in Frage. Ist die Eigenkapitalquote aber schon sehr hoch, kann das Unternehmen das Geld auch den Aktionären zurückzahlen.
Dabei besteht die Wahl zwischen einer erhöhten Dividendenzahlung und einem Aktienrückkauf. Bei der Dividende wird für jede Aktie der gleiche Betrag ausgezahlt. Für manche Anleger ist dies steuerlich günstig, für andere ungünstig. Wer sein Geld wieder anlegen möchte, muss zusätzliche Gebühren zahlen. Beim Aktienrückkauf hingegen werden nur die Anleger die Aktie verkaufen, die sich von ihr trennen wollen. Wegen der erhöhten Nachfrage steigt der Kurs, und alle Aktionäre haben einen Nutzen von der Rückkaufaktion.
Mehr hierzu bei: http://www.finanztip.de/tip/boerse/aktientipp-037.htm#ixzz2E0yxxbt5
die Meldung ist bei mir auch gerade reingeflattert und das, wo ich doch eigentlich nochmal bei unter 2 EUro aufstocken wollte ... bzw. bei unter 1,90 :'( ^^
Wie sagt man so schön, wer zu spät kommt den bestraft das Leben ...