2023-qv-gdaxi-dj-gold-eurusd-jpy
Gehts nach denen gibt’s kar keine Bärenmärkte.
Wie ist die Datenlage solcher Statisiken insbesondere in Jahren von Inflation, steigenden Zinsen, Quantitative Tightening, Krieg, Wirtschaftskrieg usw?
Sieht es dann genauso positiv aus?
Im Grunde egal, Dax zieht dem Dow davon. Einer liegt falsch.
Spannend wie es weiter geht. Macht der Dax neue hochs und zieht Dow mit oder rasiert Dow die Tagestiefs und geht Richtung Süden und der Dax wird zwangsweise folgen?
Nasi und S&P weiterhin schwach, da Tech lastig.
Lassen wir uns überaschen.
Aber im Bildchen sieht man von Wahljahr bis zum Vorwahljahr 30% plus.
Und danach? Ja da ist wieder Wahljahr ;-)
Soweit mal ein kleiner "live" Trade just in time.
Die Statistik zeigt schwache und starke Perioden auf.
Ich bin seit Nov übergeordnet bullish unterwegs.
Du kannst ja mal den Midterm-Chart mit dem Dax vergleichen, dann siehst du, was ich meine.
2023 ist pre-election. Das Jahr stark steigender Kurse im DowDax....
Im Dow ist die Midterm Schwächephase nicht so ausgeprägt. Da geht es eher seitwärts.
Also ist der Dax deutlich anfälliger in US Midterm Jahren als dereigentliche amerikanische Markt??
Gibts da eine Erklärung oder zufall oder sind die Midtermjahre in D/EU überlappend mit andren Ereignissen?
Sehr wahrscheinlich – auch gerne durch Daten – gibt’s erstmal eine Falle bevor es die richtige Richtung einschlägt. Da ich grundsätzlich noch Bär bin, also bevorzugt erst einen Spike nach oben bevor es abwärts geht.
Diese Santa-Claus-Ralley-Gedöns-Thesen waren noch nie meins.
Börse bleibt Börse und ist nicht der Weihnachtsmann, der Geschenke verteilt.
Wichtig in diesen Perioden ist, dass man sich nicht von der Wirtschaftslage oder politischen Begebenheiten abhängig macht, sondern sich zunächst mal die Statistik anschaut und dann, ob der Chart diese bestätigt. Falls ja, hat man den übergeordneten Rahmen.
Das war bereits 2021 so, dass die Mehrheit sich nicht vorstellen konnte, dass es weiter steigt.
2022 ähnlich, wenn man sich das Sentiment vor ein paar Mon hier bei Ariva vergegenwärtigt hat.
Bauchgefühl wurde bestraft, die Shortys bösest abgestraft.
Was ich seit Nov sehe, ist, dass die Statistik der midterms auch charttechnisch bestätigt wurde.
Warum die pre-elections so starke Jahre sind, wird damit zu tun haben, dass die Politiker sich bei den Bürgern und der Wirtschaft durch viele Versprechungen und "Geschenke" bewerben und dies an der Börse eingepreist wird.
Dass der Dax dann mitzieht liegt daran, dass der große Bruder den Kleinen mitzieht.
Dass sind aber nur Gedanken und Ideen von mir und keine gültigen Gesetze.-)
Ob es nun an den Midterms lag? Kann man natürlich einen Zusammenhang herleiten.
Für mich wären - ich wiederhole - die Datenlagen solcher Statisiken insbesondere in Jahren von Inflation, steigenden Zinsen, Quantitative Tightening, Krieg, Wirtschaftskrieg usw. spannend.
Denn das wir einen Bärenmarkt haben oder hatten ist ja auch unbestreitbar.
Zumindest hast mal deine Sicht der zusammenhänge dargelegt, und um Austausch gehts ja.
Wenn jetzt noch ein paar zeitnahe konkrete Ideen folgen haben wir alle was davon.
Darüber long.
Kurzfristig habe ich ja gestern schon das Ziel genannt: 14600.
Und vorab, es geht nicht darum ob es dann richtig oder falsch war sondern um gute Möglichkeiten.
Jetzt noch für das Ziel 14600 einzusteigen macht ja CRV mäßig wenig Sinn, denn wo soll der sinnvolle Stop in größeres ZE liegen um die 100P möglichen Gewinn zu rechtfertigen.
Sicher nicht bei 13600 und sicher nicht am Vortagestief.
Im 1-er und 5-er findet man für die ganz schnellen Dinger ja immer irgendwo was.
Lese bei dir aber raus das du ähnlich wie ich zur Zeit eher Trades suchst die man mal ein paar Tage/Wochen laufen lassen kann wenn die Idee aufgeht.
"Das Biotechunternehmen MorphoSys rechnet für das laufende Jahr mit keinem starken Umsatzwachstum beim wichtigen Blutkrebsmedikament Monjuvi. Für 2023 wird ein in den USA mit einem Netto-Produktumsatz von 80 bis 95 Millionen US-Dollar gerechnet, wie MorphoSys mitteilte. Im Jahr 2022 lag der Umsatz bei 89,4 Millionen Dollar und damit knapp unter dem im Oktober zum zweiten Mal gesenkten Ziel von rund 90 Millionen Dollar. (Ausführlicher Artikel: MORPHOSYS - Finanzprognose für 2023 veröffentlicht) "
MorphoSys AG
Statischer Chart
Live-Chart
"Apple litt in den vergangenen Monaten einerseits unter Produktionskürzungen in China angesichts von Corona-Schließungen und andererseits unter einem erwarteten Rückgang der Nachfrage nach den hochpreisigen Produkten des Unternehmens. Doch nach den Schwierigkeiten der vergangenen Monate könnte der Aktie jetzt eine neue Rally bevorstehen, meint der Analyst Gene Munster von Loup Ventures.
"Letztendlich werden die Verbraucher [ihre Käufe von Apple-Produkten] drei, sechs oder neun Monate verschieben, aber sie werden wiederkommen. Und sie werden ihre iPhones, Macs und iPads aufrüsten, und ich denke, das ist etwas, auf das sich Investoren verlassen können“, sagte Munster in einem Interview mit dem US-Finanzsender CNBC.
Bis zum kommenden Jahr könnten die Apple-Aktien auf ein neues Allzeithoch bei 250 USD steigen und sich damit gegenüber dem aktuellen Niveau fast verdoppeln, meint Munster. "Dies sollte eine 250-Dollar-Aktie sein", so Munster.
Mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von derzeit 21 sei Apple unterbewertet, wenn man berücksichtige, dass Unternehmen außerhalb des Technologiesektors wie Coca Cola, Disney und Caterpillar derzeit mit KGVs von ungefähr 30 bewertet würden.
Jahr | 2022e* | 2023e* | 2024e* |
Umsatz in Mrd. USD | 394,33 | 404,21 | 428,63 |
Ergebnis je Aktie in USD | 6,15 | 6,18 | 6,78 |
KGV | 21 | 20 | 19 |
Dividende je Aktie in USD | 0,90 | 0,98 | 1,04 |
Dividendenrendite | 0,71 % | 0,78 % | 0,82 % |
*e = erwartet, Berechnungen basieren bei |
Am Dienstag hatten die Apple-Aktien ein neues 52-Wochen-Tief bei 124,17 USD erreicht."
Apple-Aktie
Statischer Chart
Live-Chart
Stuttgart mit - 8,11 dezent shortlastig.
Quellen:
VDAX New Index (A0DMX9) - Investing.com
Trading Desk der Börse Stuttgart
"Über die gut laufenden Geschäfte beim Telekommunikationskonzern T-Mobile US berichtete stock3 im Vorjahr wiederholt. Und das völlig zurecht, denn die Aktie erwies sich in einem schwachen Umfeld als Outperformer. Zu Beginn des neuen Börsenjahres legt das Management sofort nach.
Wie die Verantwortliche gestern nach Börsenschluss mitteilten, stieg die Zahl der Vertragskunden im vierten Quartal um 1,82 Mio. Im Gesamtjahr 2022 kam T-Mobile US auf netto etwas über 6,4 Mio. zusätzliche Vetragskunden. Damit wurde die prognostizierte Spanne von 6,2 bis 6,4 Mio. leicht übertroffen. Insgesamt belief sich die Zahl der Kunden Ende 2022 auf 113,6 Mio. Laut Angaben des Unternehmens hat T-Mobile US damit das achte Jahr in Folge die meisten Neukunden in den USA verzeichnet.
Schlagen die Bullen zurück?
Die Aktie reagierte nachbörslich mit leichten Aufschlägen, wirkt kurzfristig aus technischer Sicht aber etwas angeschlagen. Ein kleines Doppeltop wurde aktiviert, das die Bullen erst einmal aufbrechen müssen. Im Bereich von 143 USD liegen mit der horizontalen Hürde bei 142,69 USD und dem EMA50 zwei Widerstände im Markt. Darüber könnte die Aktie die Erholung bis auf 142,69 USD ausdehen.
Auf der Unterseite schloss die Aktie am ersten Handelstag eine kleine Kurslücke bei 136,68 USD. Auch ist eine Aufwärtstrendvariante seit März 2022 intakt. Sollte die Aktie diese Supports brechen, wäre mit Abgaben in Richtung 130,51 bis 129,55 USD zu rechnen.
Fundamental erwarten Analysten in den kommenden Jahren ein massives Gewinnwachstum, die Basis 2022 ist aber auch sehr gering. 2026 könnte das Ergebnis je Aktie bei 15 USD liegen. Ein Manko ist die hohe Verschuldung, nicht zuletzt durch die Übernahme von Sprint. Die Nettoverschuldung beläuft sich auf rund 70 Mrd. USD.
Fazit: Die Wachstumsstory bei der Aktie von T-Mobile US ist ungebrochen, die Aktie ist fundamental auch attraktiv bewertet. Einzig das Chartbild sah 2022 schon einmal bullischer aus."
Jahr | 2022e* | 2023e* | 2024e* |
Umsatz in Mrd. USD | 80,08 | 82,87 | 86,02 |
Ergebnis je Aktie in USD | 2,25 | 6,61 | 9,33 |
Gewinnwachstum | 193,78 % | 41,15 % | |
KGV | 62 | 21 | 15 |
KUV | 2,2 | 2,1 | 2,0 |
PEG | 0,1 | 0,4 | |
*e = erwartet, Berechnungen basieren bei US-Unternehmen auf Non-GAAP-Daten |
T-Mobile-Aktie
Statischer Chart
Live-Chart
Quelle: T-MOBILE US - Das Management liefert erneut | stock3
"Sonstige börsenrelevante News
Der Anstieg der Erzeugerpreise in der Eurozone hat sich etwas stärker abgeschwächt als erwartet. Wie die europäische Statistikbehörde Eurostat am Freitag mitteilte, erhöhten sich die Erzeugerpreise in der Industrie im November 2022 noch mit einer Jahresrate von 27,1 Prozent. Im Vormonat Oktober hatten die Erzeugerpreise noch um 30,8 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats gelegen. Die Volkswirte der Banken hatten für Oktober noch mit einem Anstieg der Erzeugerpreise auf Jahressicht von 27,5 Prozent gerechnet. (Ausführlicher Artikel: Erzeugerpreise steigen weniger schnell).
Im November 2022 sind die deutschen Exporte gegenüber Oktober 2022 kalender- und saisonbereinigt um 0,3 Prozent gesunken, wie das Statistische Bundesamt auf vorläufiger Basis mitgeteilt hat. Erwartet wurde hingegen ein Anstieg um 0,2 Prozent. Die Importe nahmen um 3,3 Prozent ab. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stiegen die Ausfuhren um 13,3 Prozent und die Einfuhren um 14,7 Prozent. Der saisonbereinigte Handelsbilanzsaldo lag mit 10,8 Milliarden Dollar über den Erwartungen von 7,5 Milliarden Euro.
Der Einkaufsmanagerindex für den chinesischen Dienstleistungssektor von Caixin und S&P Global ist von 46,7 Punkten im November auf 48,0 Zähler im Dezember gestiegen, blieb damit aber unter der Wachstumsschwelle von 50 Punkten. Der Index berücksichtigt im Gegensatz zum offiziellen PMI auch kleinere Unternehmen. Der auf Daten der staatlichen Statistikbehörde basierende offizielle Einkaufsmanagerindex war von 46,7 Punkten auf 41,6 Zähler gesunken.
Im Kampf gegen die hohe Inflation will die US-Notenbank Fed die Zinsen weiter anheben. Die Mitglieder des Offenmarktausschusses gehen weiter davon aus, dass "fortlaufende Erhöhungen" angemessen seien, heißt es in dem am Mittwochabend veröffentlichten Protokoll zum letzten Zinsentscheid. Zinssenkungen, wie vom Markt derzeit für die zweite Jahreshälfte 2023 eingepreist, erteilte die Fed eine Absage. Keines der Mitglieder des Offenmarktausschusses gehe davon aus, dass es angemessen sein werde, die Zinsen noch 2023 wieder zu senken, heißt es im Protokoll. Zugleich wiesen Mitglieder des Offenmarktausschusses der Fed allerdings darauf hin, dass "Flexibilität und Optionalität" notwendig seien. (Ausführlicher Artikel: US-Notenbank signalisiert fortgesetzte Zinserhöhungen) "
USA: ADP-Beschäftigtenzahl ex Agrar im Dezember bei 235.000. Erwartet wurden 150.000 nach 127.000 im Vormonat.
Quelle: Guidants News | Echtzeitnachrichten im Realtime-Push
"Russlands Präsident Putin ist laut Erdogan zu Friedensverhandlungen bereit, wenn die Ukraine die neue territoriale Realität akzeptiert."
Quelle: Guidants News | Echtzeitnachrichten im Realtime-Push