In Japan droht ein zweites Tschernobyl-
ABER
In den letzten 50 bis 60 Jahren hat es weit ueber 1000 oberirdische Atombombenexplosionen gegeben, es gibt da irgendwo ein sehr gut gemachtes Schaubild.
Beteiligt daran waren alle Atommaechte dieser Erde.
Es wurden KEINE Strahlungen bekannt gegeben, alles geheim, eben militaerisch.
Die heutige sog. natuerliche Strahlung ist sicher ein Grossteil von diesen Explosionen.
Vergleichbar ist eine Atombombenexplosion mit dem was in Tschernobyl oder jetzt in Japan abgeht damit, wenn ein mit Giftgas geladener LkW in ein Hochhaus rast und sich total zerlegt und damit wenn bei einem solchen LKW auf dem Parkplatz die Luft aus einem Reifen ausgeht.
Bitte sehet die Relation
Nochmal, es waren weit ueber 1000 Atombombenversuche und wir essen immer noch Fisch und Spinat.
elgreco
http://www.ariva.de/forum/...treiber-435745?pnr=10062257#jump10062257
läuft diese Suppe seid 11 Tagen einfach ins Meer!
Auch die Menge an Radioaktiven Materials in den AKW´s ist um vieles mehr als bei den
Atombombentests!
und das verteilt sich auch über unseren Planeten dauert nur ein Paar Wochen!
Die Kernkraftanlagen stehen aber in gut besiedelten Gebieten.
Was ist das für eine Welt, in der lebenswichtige Informationen geheim gehalten werden, damit die Bevölkerung nicht flieht um ihr Leben zu retten?
Und bei so vielen AKWs weltweit, sind weitere ähnliche Situationen gut vorstellbar.
Wenn nicht Erdbeben, so sind auch Terroranschläge in Europa ein ernst zu nehmendes Risiko.
Und technische Defekte, menschliches Versagen.
Sollen immer mehr Gebiete auf der Erde unbewohnbar werden?
Brauchen wir so viel Strom für unseren Luxus um in Kauf zu nehmen, daß wir immer besorgt die Nachrichten hören:
Ist die Luft verstrahlt, sollte man besser in der Wohnung bleiben, welche Lebensmittel kann man nicht essen.....
Meine Meinung: Sparen und AKWs sofort abschalten.
Übrigens: Die Freisetzung von Radioaktivität alleine durch Tschernobyl kam nahezu an die Intensität der Summe alle weltweiten Kernwaffentests heran.
Ob und inwieweit da Fukushima mithalten kann, wird man sehen. Die Regierung hält es ja mittlerweile für möglich, dass die Umgebung jahrelang unbewohnbar bleibt. Die Frage wird sein, wie groß man diese unbewohnbare Umgebung definieren muss, denn es wird ja laufend weiter Radioaktivität freigesetzt.
In Fukushima versuchen derweil Arbeiter im Licht von Taschenlampen zu retten, was zu retten ist. Drei von ihnen sind beim Verlegen von Stromkabeln in Reaktor 3 schwer verstrahlt worden, wo sich eine Turbine für die Kühlsysteme befindet.
Zwei der Männer werden mit Verbrennungen an den Beinen in einer Spezialklinik behandelt, nachdem sie in radioaktiv verseuchtes Wasser getreten waren. Das verseuchte Wasser soll durch die Schutzkleidung gedrungen sein. Die Strahlung, der sie ausgesetzt waren, beträgt bis zu 180 Millisievert. Zum Vergleich: Der deutsche Grenzwert für die „Normalbevölkerung liegt bei einem (!) Millisievert.
Im Kampf gegen den ganz großen Ausbruch an Radioaktivität könnte in den Kraftwerks-Ruinen von Fukushima Salzwasser die verzweifelten Bemühungen noch weiter erschweren. Und auch Strahlenschutz-Experte Dr. Sebastian Pflugbeil glaubt nicht, dass die Gefahr in Fukushima gebannt ist.
Die Anlage sei aus dem Ruder gelaufen, der Super-GAU längst Wirklichkeit, warnte er. „Faktisch geht das Problem in Japan gerade erst los“, so Pflugbeil im Deutschlandradio. Das Kraftwerk liege im Sterben, man könne nur noch ein bisschen bremsen und zusätzliche schlimme Ereignisse eindämmen.
58 Kilometer von Fukushima entfernt hatte die Internationale Atomenergiebehörde eine Strahlung von bis zu 900.000 Becquerel pro Quadratmeter festgestellt. „Das ist die Größenordnung der »heißen Flecken« bei Tschernobyl. Die Menschen müssen da weg, so schnell wie möglich“, forderte Pflugbeil.
Kann die Fokushima / XXXX die ganze Erde erledigen? Kann die Menscheit sowas abwehren? Ist sie dazu fähig?
Kann ein Fachmann mich beruhigen?
P.S. Antwort eines Mutanten ist nicht erwünscht !
Liveticker 10.55 Uhr
+++ Verstrahltes Wasser möglicherweise aus Reaktorkern +++
Verfolgen Sie die wichtigsten Ereignisse im Liveticker. Das n-tv.de Spezial zum Erdbeben in Japan finden Sie hier.
+++ 10.55 Verstrahltes Wasser möglicherweise aus Reaktorkern +++
Das radioaktiv belastete Wasser im Reaktor drei des havarierten Atomkraftwerks Fukushima stammt möglicherweise aus dem Reaktorkern. Dies teilt die Betreiberfirma Tepco mit. Kurz zuvor hatte Tepcos Vize-Präsident Sakae Muto in derselben Konferenz erklärt, die Quelle des radioaktiven Wassers in dem Reaktor sei schwer zu bestimmen. Möglicherweise komme es aus dem Abklingbecken. Die japanische Atombehörde erkläre, es sei unwahrscheinlich, dass der Druckbehälter von Reaktor drei beschädigt sei. In dem Behälter befinden sich die Brennstäbe. Reaktor drei enthält Mischbrennstäbe mit hochgiftigem Plutonium.
+++ 10.45 Kohl gegen "Rolle rückwärts" in Atompolitik +++
Altbundeskanzler Helmut Kohl warnt vor einer Kehrtwende in der Atompolitik nach dem GAU in Japan. Er betont, dass sich an der Sicherheit der Kernkraft in Europa nichts geändert habe. "Die Lehre aus Japan darf jetzt nicht die berühmte Rolle rückwärts sein", schreibt Kohl in einem Beitrag für die "Bild"-Zeitung. "Das Leben ist ohne Risiken nicht zu haben", so Kohl. In Deutschland habe sich durch den GAU erst einmal und unmittelbar gar nichts verändert. Die Kernenergienutzung in Deutschland sei durch das Unglück in Japan "nicht gefährlicher geworden, als sie es vorher gewesen ist", schreibt Kohl.
+++ 09.35 NISA: Kein Beweis für Defekt an Reaktor 3 +++
Für Block 3 gibt es nach Angaben der japanischen Atomsicherheitsbehörde NISA keine Hinweise auf ein Auseinanderbrechen des Reaktors.
http://www.n-tv.de/Spezial/...ise-aus-Reaktorkern-article2810866.html
Reaktorkern nicht mehr dicht? Lehna sieht weiter keinerlei Probleme?
"...... Der japanische AKW-Betreiber Tepco gibt den drei verstrahlten Arbeitern am Unglückswerk Fukushima eine Mitschuld an deren Verletzungen. Die Arbeiter hätten Strahlenzähler bei sich getragen, den ausgelösten Alarm aber ignoriert, teilte Tepco mit. Die eingesetzten Ingenieure würden nun erneut über die Sicherheitsgefahren informiert...."
"Das Leben ist ohne Risiko nicht zu haben".
Tolles Argument Herr Kohl; Gottseidank sind sie ein Vergangenheitskanzler.
Bald kommt der erste grüne Kanzler.
Manomann, dem alten Herrn sind wohl die letzten Brennstäbe durchgeschmort,
tragisch, tragisch...
Wer ruft nun in der Klappse an?
Ein Super-GAU in Japan wäre noch verheerender: Da die Brennstäbe weniger häufig ausgetauscht werden, hat dieser Typ Kernkraftwerk ein 20- bis 30-mal so hohes Radioaktivitätsinventar wie das AKW Tschernobyl.
Die chinesische Gesundheitsbehörde hat bei zwei Reisenden aus Japan eine hohe radioaktive Verstrahlung festgestellt. Das Paar sei auf dem Luftweg nach Wuxi in Ostchina eingereist, teilte die Behörde am Freitag mit. Die gemessene Radioaktivität liege deutlich über dem Grenzwert. Eine Gefahr für ihre Umwelt stellten die beiden jedoch nicht dar. Die japanischen Besucher seien ärztlich versorgt worden.
Kleidung und Gepäck der Reisenden wurden nach Angaben der Behörde für Qualitätssicherung, Kontrolle und Quarantäne zerstört.
http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,753058,00.html
Warum sind Reisende verstrahlt, das Gepäck muss vernichtet werden?
Die Leute sollen Lehna fragen, da ist nur ein Reaktor ein wenig warm.
http://www.n-tv.de/politik/...iert-fuer-Atomkraft-article2941696.html ..warscheinlich auch schon ne Sicherung durchgebrannt!?
die Welt gefährlicher...
Wohl zuviel Leberwurst und Schmorbraten verzehrt waa?
>> kopfschüttel <<
12.05 Uhr: Die im weiten Umfeld der havarierten Nuklearanlage Fukushima-Daiichi gemessenen Strahlenwerte erregen immer mehr Besorgnis. Nach Veröffentlichungen auf den Internetseiten der japanischen Atomaufsicht NISA wird in 40 Kilometer Entfernung zu den Reaktoren eine Caesium137-Belastung von 163.000 Bequerel je Kilogramm Erde gemessen. Dieser Wert ist nach Einschätzung des Münchner Otto-Hug-Strahleninstituts hoch.
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Mahlzeit.
Lehna, Karlchen: Da ist nun also auf zig Jahre keine Landwirtschaft nach heutigen Maßstäben mehr möglich, bei der Halbwertszeit von cäsium, oder liege ich da falsch?
Um wie viel billiger macht das wieder den Atomstrom?
Das Zeuch war immer schon gefährlich, es ist gefählich und es wird teilweise über zig Jahrtausende gefährlich bleiben. Also keine neue Erkenntnis, außer der, dass der schwarze Schwan dunkler & leichter zu finden war als angenommen. Sonst gibbet doch keine neuen Erkenntnisse - das Zeuch ist unbeherrschbar, feddich!
Fukushima und Umland sind landwirtschaftlich extrem bedeutend. Über 30% vom japanischen Gemüse kommt da her.
Kost ja nix und wird garantiert nie auf irgendeiner Stromrechnung präsentiert.